CH206605A - Verfahren zur Darstellung eines Pregnenol-3-on-20. - Google Patents
Verfahren zur Darstellung eines Pregnenol-3-on-20.Info
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Description
Verfahren zur Darstellung eines Pr egnenol-3-on-20. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Darstellung eines Pregnenol- 3-on-20, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man ein ungesättigtes Sterinderivat der Formel
EMI0001.0007
worin R einen bei der Einwirkung eines Hydrolysierungsmittels durch die Hydroxyl- gruppe ersetzbaren Rest bedeutet und g für einen Teil der Seitenkette steht,
der durch oxydative Behandlung unter Ausbildung einer Ketogruppe am Kohlenstoffatom 20 abge sprengt wird, unter intermediärem Schutz der Ringdoppelbindung mit Oxydationsmitteln behandelt, die fähig sind, einfache Kohlen- stoff-Kohlenstoffbindungen zu spalten, aus dem erhaltenen Oxydationsgemisch das neu trale, ketogruppenhaltige Oxydationsprodukt der Formel C2iH8i0R abtrennt,
den Rest R in der abgetrennten Ketoverbindung durch Ein wirkenlassen hydrolysierender Mittel durch die Hydroxylgruppe ersetzt und das so ge bildete freie Pregnenol-3-on-20 der Formel C2iHs202 aus dem Reaktionsgemisch isoliert.
Die Hydroxylgruppe des unges. Sterins kann zum Beispiel durch Veresterung, Ver- ätherung, Halogenierung oder dergleichen in eine Gruppe übergeführt sein, die sich durch Hydrolyse wieder in die Hydroxylgruppe zurückverwandeln lässt.
Die Anlagerung von Halogen, zweckmässig von Brom bezw. von Halogenwasserstoff, zweckmässig von Chlor wasserstoff, an die Kohlenstoff-Kohlenstoff- doppelbindung bezw. deren Abspaltung kann in an sich bekannter Weise erfolgen, wie dies zum Beispiel beschrieben ist in "Houben- Weyl, Methoden der organischen Chemie", z. Bd., 2. Auflage, Leipzig 1922, S. 763 ff. und 768 ff. bezw. 3. Bd., 2.
Auflage, Leipzig 1923, S. 909 ff. und z. Bd., S. 744 ff.
Die den Teil g enthaltende Seitenkette kann eine beliebige in den Sterinen vor kommende Seitenkette sein; als Sterine kom- inen in Betracht Cholesterin, Sitosterin, Stig- masterin, -Phytosterin, Cinchol u. a. m.
Als Oxydationsmittel können insbesondere Verbindungen des sechswertigen Chroms, wie Chromsäureanhydrid oder dergleichen ver wendet werden, ferner Permanganatverbin- dungen usw.
Die Abtrennung und Isolierung des Pre- gnenolons aus dem Reaktionsgemisch kann in beliebiger Weise erfolgen, zum Beispiel durch fraktionierte Kristallisation, Destillation, Su blimation oder dergleichen. Man kann das Reaktionsgemisch auch mit Ketonreagenzien, wie zum Beispiel Semicarbazid, Hydroxyl- amin oder dergleichen zur Umsetzung bringen und die abgeschiedene Ketonverbindung durch hydrolysierend wirkende Mittel spalten.
Das erfindungsgemäss gewonnene Pre- gnenol-3-on-20 der Formel L2iH3 0!! ist eine bekannte Verbindung; der Schmelzpunkt liegt bei 19011. Das Pregnenol-3-on-20 vermag die Wirkung des Corpus luteum-Hormons her vorzurufen und lässt sich durch Oxydation in Pregnendion - 3,20, das Corpus luteum- Hormon, überführen.
<I>Beispiel 1:</I> Zu einer Lösung von 100 g Stigmasterin- acetat in 2000 cm' Tetrachlorkohlenstoff gibt man unter Rühren und Kühlen auf -15 bis <B>-100</B> C im Laufe einer halben Stunde eine Lösung von 35,2 g Brom in 1000 ein' Tetra chlorkohlenstoff. Hierauf wird die Haupt menge des Lösungsmittel unter vermindertem Druck abgedampt, so dass beim Rückstand etwa 550 cm3 Tetrachlorkohlenstoff verbleiben. Diese Lösung von Stigniastei,inacetatdibromid wird mit 3500 cm3 Eisessig versetzt und auf etwa 450C erwärmt.
Im Laufe mehrerer Stunden wird diese A1_ischung unter Rühren mit einer Lösung von 207 g Chromsäurean- hydrid in 135 cm3 Wasser und 750 cms Eisessig versetzt. Insgesamt wird etwa<B>80</B> Stunden bei 45" weiter gerührt. Zur Zer- störung der noch vorhandenen Chromsäure setzt man etwa 180 cm3 Methylalkohol zu.
Danach dampft man unter vermindertem Druck den Tetrachlorkohlenstoff vollständig und den Eisessig teilweise ab, bis im Rück stand etwa 1750<B>ein'</B> Eisessig verbleiben. Der Rückstand wird mit Eiswasser gekühlt und unter Rühren portionsweise mit 180 g Zinkstaub versetzt. plan rührt dann noch etwa 8 Stunden bei gewöhnlicher Temperatur weiter und giesst in 10 Liter Wasser.
Den ausfallenden Niederschlag nimmt man in Äther auf, trennt den Zinkstaub durch Fil trieren ab, wäscht die ätherische Lösung zur Entfernung der Essigsäure mit Wasser und schüttelt sie dann mit 400 em3 2-n-Na- tronlauge zwecks Entfernung der sauren Oxydationsprodukte aus. Die ätherische Lö sung wird dann mit wasserfreiem Magnesium sulfat getrocknet und eingedampft. Der Rück stand wird in 270 cm' siedendem Methyl alkohol gelöst. Beim Abkühlen kristallisiert das unveränderte Stigmasterinacetat aus (8,5 g).
Die methylalkoholische Mutterlauge wird auf etwa 50 cin3 eingedampft und mit einer metbylalkoholischen Lösung von Semi- carbazidacetat, erhalten aus 10 g Semicar- bazidchlorhydrat, 10 g Kaliumacetat und 50 cm3 Methylalkohol, versetzt und das Ganze während einer Stunde unter Rückfluss auf dem Wasserbad erwärmt.
Nach 12stündigem Stehen bei Zimmertemperatur wird abfiltriert, wobei man 8,5 g Semicarbazon erhält, das einen Schmelzpunkt von ungefähr<B>2670</B> C aufweist und im wesentlichen aus dem Semi- carbazon des Androstenol-3-ons-17 besteht.
Die alkoholische Mutterlauge, welche nach Abfiltrieren des ausgefällten Semicarbazons vom Schmelzpunkt<B>2670</B> C erhalten wird, wird mit so viel Petroläther behandelt, dass sich zwei Schichten bilden. Dann wird so viel Wasser zugesetzt, bis keine weitere Trennung mehr eintritt. Der Wasserzusatz bewirkt Ausscheidung der Seinicarbazone, welche noch in Lösung sind, während vor handene Sterine, die als Ausgangsmaterialien verwendet wurden, und andere Llnreinigkeiten, im Petroläther gelöst bleiben.
Die über stehende Mutterlauge wird vom Niederschlag dekantiert und letzterer in der eben erfor derlichen Menge Alkohol gelöst, worauf die eben beschriebene Ausfällung mit Petroläther und Wasser wiederholt wird. Das dabei er haltene Semicarbazongemisch wird getrocknet und mit Äther verrieben. Dadurch gehen die leichter löslichen Semicarbazone von der Art des Dehydroarrdrosteron-semicarbazons, sowie noch vorhandene Verunreinigungen in den Äther und werden mit diesem entfernt. Das verbleibende, gereinigte Semicarbazon wird in üblicher Weise gespalten und einem Ver- seifungsprozess unterworfen.
Es wird so eine feste Masse erhalten, welche nach Lösung in Pyridin in üblicher Weise benzoyliert wird. Die Benzoylverbindung wird mit Alkohol gekocht, wodurch etwa noch vorhandenes Dehydroandrosteronbenzoat ungelöst bleibt, wonach man die Flüssigkeit von demselben abfiltrieren kann. Daq alkoholische Filtrat wird in der Wärme so lange mit Wasser behandelt, bis eine ölige Ausscheidung ein tritt. Nach Zusatz von Tierkohle wird ge kocht und heiss filtriert. Beim Abkühlen scheidet sich das Pregnenolonbenzoat in Form feiner Nadeln aus.
Durch Verseifung mit 5 %iger methylalkoholischer Kalilauge erhält rnan daraus das freie Pregnenolon, welches durch Umkristallisieren aus verdünntem Al kohol gereingt wird. Der Schmelzpunkt des gereinigten Produktes liegt bei<B>1900</B> C.
<I>Beispiel 2:</I> Eine gemäss Beispiel 1 hergestellte Lös1rng, von Stigmasterinacetatdibromid in Tetrachlor- kohlenstoff und Eisessig, die aus 100 g Stig- masterinacetat hergestellt wurde, wird mit einer Lösung von 380 g Kalziumpermanganat in 50 g Wasser und 950 g Eisessig, analog im Beispiel 1 beschrieben, behandelt. Nach Abfiltrieren von ausgeschiedenem Braunstein wird das Filtrat, wie im Beispiel 1 ange geben, vom Tetrachlorkohlenstoff befreit und mit Zinkstaub behandelt. Die weitere Ver arbeitung erfolgt wie im Beispiel 1 beschrie ben.
Die neutralen Oxydationsprodukte wer- den mit Semicarbazidacetat umgesetzt. Bei der Aufarbeitung der Semicarbazone gemäss Beispiel 1 erhält man neben Androstenol-3- on-17 das Pregnenol-3-on-20 vom Schmelz punkt 190 0.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung eines Pre- gnenol-3-on-20, dadurch gekennzeichnet, dass man ein ungesättigtes Sterinderivat der Formel EMI0003.0041 worin R einen bei der Einwirkung eines Ey- drolysieru ngsmittels durch die Hydroxylgruppe ersetzbaren Rest bedeutet und g für einen Teil der Seitenkette steht, der durch oxyda- tive Behandlung unter Ausbildung einer Ketogruppe am Kohlenstoffatom 20 abge sprengt wird,unter intermediärem Schutz derRingdoppelbindung mit Oxydationsmitteln behandelt, die fähig sind, einfache Kohlen stoff-Kohlenstoffbindungen zu spalten, aus dem erhaltenen Oxydationsgemisch das neu trale, ketogruppenhaltige Oxydationsprodukt der Formel C2i.Hsi0R abtrennt, den Rest R in der abgetrennten Ketoverbindung durch Einwirkenlassen hydrolysierender Mittel durch die Hydroxylgrupe ersetzt und das so ge bildete freie Pregnenol-3-on-20 der Formel C2rHs202 aus dem Reaktionsgemisch isoliert. UNTERANSPRüCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ester eines ungesättigten Sterins als Ausgangs material verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Äther eines ungesättigter] Sterins als Ausgangs material verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenid eines ungesättigten Sterins als Ausgangs material verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruelr und LTn- teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Chlorid eine, ungesättigten Sterins als Ausgangsmaterial verwendet. 5.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der intermediäre Schutz der Ringdoppelbindung durch Anlagerung von Halogen erfolgt, das nach erfolgter Oxydation wieder abge spalten wird. 6. Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der intermediäre Schutz der Ringdoppelbindung durch An lagerung von Halogenwasserstoff erfolgt, der nach erfolgter Oxydation wieder ab gespalten wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ester des Cholesterins verwendet. B. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Äther des Cholesterins verwendet. 9.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenid des Cholesterins verwendet. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass man Cholesterylchlorid ver wendet. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Cholesterinderivates Brom anlagert. 12. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Cholesterinderivates Chlorwasserstoff an lagert. 13.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ester des Sitosterins verwendet. 14. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Äther des Sitosterins verwendet. 15. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenid des Sitosterins verwendet. 16. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass man Sitosterylchlorid ver wendet. 17.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Sitosterinderivates Brom anlagert. 18. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Sitosterinderivates Chlorwasserstoff an lagert. 19. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ester eines Phytosterins verwendet. 20. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Äther eines Phytosterins verwendet.21. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenid eines Phyto- sterins verwendet. 22. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass man den Chlorwasserstoff ester eines Phytosterins verwendet. 23. Verfahren nach Patentanspruch und Un- toranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Phytosterinderivates Brom anlagert. 24.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Phytosterinderivates Chlorwasserstoff an lagert. 25. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ester des Stigmasterins verwendet. 26. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Äther des Stigmasterins verwendet. 27. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Halogenid des Stigmasterins verwendet. 28.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass man Stigmasterylchlorid verwendet. 29. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Stigmasterinderivates Brom anlagert. 30. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Stigmasterinderivates Chlorwasserstoff an lagert. 31. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ester des Cinchols ver wendet. 32.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Äther des Cinchols ver wendet. 33. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man den Chlorwasserstoffester des Cinchols verwendet. 34. Verfahren nach Patentanspruch und Un- ausprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass.man ein Chlorid des Cinchols verwendet. 35. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Cineholderivates Brom anlagert. 36.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man an die Doppelbindung eines Cincholderivates Chlorwasserstoff an lagert. 37. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Chromsäure anhydrid als Oxydationsmittel verwendet. 38. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Isolierung des ungesättigten Oxyketons durch frak tionierte Kristallisation bewirkt. 39. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Isolierung des Pregnex)ol-3-on-20 durch Destillation bewirkt. 40.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Isolierung des Pregnenol-3-on-20 durch Sublimation bewirkt. 41. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Isolierung des Pregnenol-3-on-20 aus dem Reak tionsgemisch mit Hilfe von Ketonreagen. zien bewirkt. 42. Verfahren nach Patentanspruch und Un- terarr8pruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass man die Isolierung des Pregnenol-3- on-20 aus dem Reaktionsgemisch mit Hilfe von Semicarbazid bewirkt. 43.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 41, dadurch gekennzeichnet; dass man die Isolierung des Pregnenols- 3-on-20 aus dem Reaktionsgemisch mit Hilfe von Hydroxylamin bewirkt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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|---|---|
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