CH207086A - Schärfeinrichtung für Zeichenstifte. - Google Patents

Schärfeinrichtung für Zeichenstifte.

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CH207086A
CH207086A CH207086DA CH207086A CH 207086 A CH207086 A CH 207086A CH 207086D A CH207086D A CH 207086DA CH 207086 A CH207086 A CH 207086A
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CH
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sharpening device
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sharpening
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Inventor
Paltenghi Giovanni
Original Assignee
Paltenghi Giovanni
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/006Sharpeners for pencils or leads with rasping surfaces

Landscapes

  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description


      Schärfeinrichtung    für Zeichenstifte.    Für gewöhnlich benützt der Zeichner zum  Schärfen der Spitze seiner Blei- oder Farb  stifte entweder eine Feile. oder ein mit  Schmirgel- oder Glaspapier überzogenes Brett  aus Holz oder Pappe. Für den letzteren  Fall hat man das Brettchen auch mit einem  Paket von Schmirgelpapierstreifen beklebt,  die nach ihrer Abnutzung einzeln abgerissen  werden können. Diese     Glaspapierbrettchen     sind zwar billig, aber im Gebrauch sehr un  sauber und nützen sich sehr rasch ab, so  dass der Zeichner nicht gern damit     arbeitet.     Anderseits sind die Feilen normaler Bauart  recht teuer; sie verlieren bei starker Be  nutzung die notwendige Schärfe nach zirka  einem Jahr und müssen dann geschärft  oder ersetzt werden.

   Das Teuere an der  Feile ist nicht die     Behauung,    sondern ihre  Formgebung, insbesondere die erforderliche  Schmiedearbeit und das Härten, das den  Dorn der Feile nicht     mitumfassen    darf.  



  Bei der den Gegenstand vorliegender       Erfindung    bildenden     Schärfeinrichtung    für  Zeichenstifte werden die genannten Nach-    teile vermieden. Bei dieser     Schärfeinrichtung,     bei der die Unterlage mindestens einseitig  eine     Schärffläche    aufweist, ist diese Fläche  als ein rechteckiges,     feilenmässig    behauenes,  gehärtetes Stahlblatt, das keinerlei Schmiede  arbeit erfahren hat, ausgebildet und lösbar  auf der Unterlage befestigt.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen die einfachste Form  desselben; bei dieser ist in beidseitige, recht  eckige Aussparungen des mit Griff b versehe  nen     Holzbrettchens        a    je ein dünnes, zweck  mässig doppelseitig behauenes     Feilenblatt    c  eingelegt, das durch mittels Holzschrauben e  befestigter     Leistchen    d aus Pappe, Holz,  Zelluloid, Blech oder dergleichen gegen Her  ausfallen gesichert ist. Das     Feilenblatt    c  lässt sich hierbei nach Abnutzung leicht wen  den oder auswechseln. Nachdem es zum Bei  spiel als fortlaufendes Stahlband die Hau  maschine verlassen hat, wird es auf die  richtige Länge abgeschnitten und mit vielen      gleichartigen Stücken zugleich gehärtet.

   Da  auch das     Holzbrettchen    maschinell in     1VTas-          sen    hergestellt werden kann, wird die     ganze          Schärfeinrichtung    ausserordentlich wohlfeil und  kostet etwa fünf- bis zehnmal weniger als  eine Feile mit Dorn und Griff. Statt der zu  sätzlichen     Leistchen    d könnten auch Vor  sprünge an der Holzunterlage     a    vorgesehen  sein, die das     Feilenblatt    durch Keilwirkung  festhalten.

   Bei der Ausführungsform nach       Fig.    3 fallen die Aussparungen des     Holz-          brettehens        a    weg, dafür erhalten die Feilen  blätter c je zwei     Stanzlöcher    zum Durch  tritt der für beide     Feilenblätter    gemeinsamen  Befestigungsschrauben f. Im     Griff    b des  Brettchens kann, wie in     Fig.    2, 3 gestrichelt  angedeutet, ein zusätzlicher Apparat, zum  Beispiel ein Federmesser g zum Spitzen des  Zeichenstiftes oder zum Radieren, oder ein  Bleistiftspitzer untergebracht werden.  



  Um ein sauberes Arbeiten zu ermög  lichen und vor allem den     Feilenstaub    aufzu  fangen, kann die     Schärfeinrichtung,    gemäss       Fig.    4 und     ä,    eine durchsichtige Hülle h,  zum Beispiel aus Zelluloid, aufweisen, in  welcher der     Schärfkörper    untergebracht ist  und die mit einem Schlitz i zum     Einfübren     des zu schärfenden Stiftes k und mit einer  ebenen Auflagefläche versehen ist. Der Griff  <I>b</I> ragt aus der Hülle<I>lt</I> stirnseitig heraus.

    Die Unterlage des     Feilenblattes    kann auch  als wenigstens     dreiseitiges    Prisma ausgebildet  sein, wobei auf jeder Seite des     Prismas    ein       auswechselbares        Feilenblatt    angeordnet ist.  Die Unterlage a kann alsdann zweckmässig  in den beiden Stirnwänden des     durchsich-          tigen    Gehäuses lt drehbar gelagert sein, so  dass die auf den verschiedenen     Seitenflächen     der Unterlage angebrachten     Feilenblätter     nach Wunsch vor den Schlitz     i    der Hülle h  gebracht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schärfeinrichtung für Zeichenstifte, bei der die Unterlage mindestens einseitig eine Schärffläche aufweist, dadurch gekennzeich net, dass diese Fläche als ein rechteckiges, feilenmässig behauenes, gehärtetes Stahlblatt, das keinerlei Schmiedearbeit erfahren hat, ausgebildet und lösbar auf der Unterlage be festigt ist. UNTERANSPRüCHE 1. Schärfeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stahl blatt beidseitig behauen ist. 2. Sehärfeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Seiten der Unterlage mit Feilenblättern ausgerüstet sind.
    3. Schärfeinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unter lage ein wenigstens dreiseitiges Prisma ist. 4. Schärfeinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feilenblätter durch gemeinsame Befe stigungsschrauben an der Unterlage ge halten werden. 5. Schärfeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Feilen blatt mit Löchern für Befestigungsschrau ben versehen ist. 6. Schärfeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Feilen blatt in eine Aussparung der Unterlage eingelassen ist.
    7. Schärfeinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Feilen blatt durch lösbare Leistchen am Her ausfallen aus der Aussparung gehindert ist. S. Sehärfeinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Feilen- Blatt mit der Unterlage verkeilt ist. 9. Schärfeinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unter lage mit einem Handgriff versehen ist.
    10. Schärfeinrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hand griff hohl ausgebildet und in denselben ein zusätzlicher Gebrauchsgegenstand untergebracht ist. 11. Schärfeinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein durchsichtiges Gehäuse zum Auffangen des Feilen- staubes, das die 'Unterlage umgibt und das einen Schlitz zum Einführen des zu schärfenden Stiftes aufweist. 12. Schärfeinrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse wenigstens auf einer Seite eben ist, so dass es auf den Tisch gestellt werden kann.
    13. Schärfeinrichtung nach Unteransprüchen 6, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Etandgriff der h'eilenunterlage aus dem Gehäuse stirnseitig herausragt. 14. Schärfeinrichtung nach Unteransprüchen 2, 9, 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Feilenunterlage in den Stirnwän den des Gehäuses drehbar befestigt ist, so dass jedes Feilenblatt vor den Einfüh rungsschlitz des Stiftes gebracht werden kann.
CH207086D 1938-10-17 1938-10-17 Schärfeinrichtung für Zeichenstifte. CH207086A (de)

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CH207086T 1938-10-17

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CH207086A true CH207086A (de) 1939-09-30

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CH207086D CH207086A (de) 1938-10-17 1938-10-17 Schärfeinrichtung für Zeichenstifte.

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