CH207245A - Scheibenkupplung. - Google Patents

Scheibenkupplung.

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Publication number
CH207245A
CH207245A CH207245DA CH207245A CH 207245 A CH207245 A CH 207245A CH 207245D A CH207245D A CH 207245DA CH 207245 A CH207245 A CH 207245A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rib
coupling
spiral
flywheel
disc
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Chappuis John
Original Assignee
Albert Chappuis John
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Publication date
Application filed by Albert Chappuis John filed Critical Albert Chappuis John
Publication of CH207245A publication Critical patent/CH207245A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D11/08Clutches in which the members have interengaging parts actuated by moving a non-rotating part axially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  Scheibenkupplung.    Gegenstand der Erfindung ist eine Schei  benkupplung, die z. B. bei Exzenterpressen  Anwendung finden kann.  



  Die erfindungsgemässe Kupplung ist da  durch gekennzeichnet, dass die Scheiben je  mit einer spiralförmigen Rippe versehen sind,  wobei die äussere Mantelfläche der einen  Rippe in Umfangsrichtung gleiche Steigung  wie die innere Mantelfläche der andern Rippe  hat, derart, dass besagte Mantelflächen beim  Kuppeln der Scheiben miteinander in Ein  griff kommen.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des.  



  Die Fig. 1 ist ein axialer Schnitt durch  die dargestellte Kupplung.  



  Die Fig. 2 und 3 zeigen Einzelheiten  davon.  



  Bei der dargestellten     Kupplung    handelt  es sich darum, das von     einer    Riemenscheibe 1  erhaltene und einer als Schwungrad ausgebil  deten Scheibe 2 mitgeteilte Drehmoment auf  eine weitere Scheibe 3 mit einem Zahnrad 4    zu übertragen. Die Verbindung     zwischen     Scheibe 3 und Zahnrad 4 ist durch gemein  same     Verkeilung    mit einer Hülse 5 bewirkt,  die dem Schwungrad 2 als Lager dient und  selbst um eine     innere    Hülse 6 dreht, welche  mit Hilfe der Mutter 7 im Block 8 festge  lagert ist.  



  Die Kupplung zwischen Schwungrad 2  und Scheibe 3 findet über spiralförmige Rip  pen 9 und 10 der einander     zugekehrter <     Seiten  dieser Organe statt.  



  Die     Fig.    1 zeigt die Rippen im     gekuppel-          ten    Zustand. Die     Fig.    2 ist eine Ansicht der  Scheibe 3 mit der spiralförmigen Rippe 10  und zeigt in strichpunktierter Darstellung die  an ihr im gekuppelten Zustand anliegende  spiralförmige Rippe 9 des Schwungrades.  



  Die äussere Mantelfläche der spiralförmi  gen Rippe 10 hat     in    Umfangsrichtung gleiche  Steigung und in bezug auf die     Axe    glei  che Neigung wie die innere Mantelfläche der  spiralförmigen Rippe 9, und es erstrecken  sich beide über zweimal 360  . Die Kraftüber  tragung findet im Sinne des Pfeils 11 statt,      Wie ersichtlich, übt dabei die innere Man  telfläche der Spiralrippe 9 einen zentripetalen  Drasch auf die äussere Mautelfläche der  Spiralrippe 10 aus.  



  Man könnte sich auch eine Übertragung  im entgegengesetzten Sinn denken, und     zwar     von einer Spirale 10 zu einer Spirale 9 mit,  zentrifugal gerichtetem Druck.  



  Das Kuppeln und Entkuppeln geschieht  hier durch axiales Verschieben des Schwung  rades ? um etwas     mehr    als die Höhe der Rip  pen. Zu diesem Zweck ist das Schwungrad 2  über mit Hilfe eines     Schildes    12 damit: verbun  denen Kugellagern 13 mit einer Mutter 14  verbunden, die durch zwei Stifte 15 eines mit  der Hülse 6 festverbundenen Deckels 16 am  Drehen verhindert wird. Ein in die Mutter  eingreifendes Schraubengewinde 17 einer in  der Hülse 6 gelagerten Bedienungsstange 18  erlaubt es, dieser Mutter die zum Kuppeln  und Entkuppeln nötige axiale Bewegung  mitzuteilen.

   Die     Stange    18 wird zu diesem  Zweck mit Hilfe eines Hebels 19 betätigt,  welcher eine halbe Umdrehung ausführen  kann, die durch den Stift     20    und die kreis  förmige Nut 21 begrenzt wird. Die Fig. 3  zeigt eine Ansicht des Hebels 19 im     Sirene    des  Pfeils ??, und zwar in der Mittellage, in wel  cher dieser Hebel in Fig. 1 dargestellt ist.  In Wirklichkeit müsste der Hebel in dieser  Figur eine der     Horizontalen        Endlagen    auf  weisen, ansonst die Kupplung weder     ein-          noch    ausgeschaltet wäre.

   Infolge der grossen  Steigung des     Gewindes    17 und der     kleinen     erforderlichen  <  < malen Bewegung des Schwung  rades ? geneigt die halbe Umdrehung des Be  dienungshebel: 19. um die     Kupplung    zu be  tätigen. Eine Verriegelung ist dabei nicht  nötig, weil die Kupplung keine     merkbare     axiale Kräfte auslöst und das Gewicht der         Kugel   <B>23</B> an i Hebel .1 .9 genügend Sicherheit  gewährt.  



  Das Kuppeln findet also in der Weise  statt, dass das angetriebene Schwungrad ? mit  Hilfe der soeben beschriebenen Betätigungs  vorrichtung gegen die Scheibe 3 axial ver  schoben wird. Dabei können die beiden spiral  förmigen Rippen gegebenenfalls zuerst auf  einander gelangen, infolge der Drehung des       Schwungrades    wird aber gleich     darauf    eine  Stellung vorkommen, in welcher die Rippen  ineinandergreifen können und das Kuppeln  stattfindet. 'Das übermittelnde Drehmoment  kann dann vorn Zahnrad 4 aus einer beliebi  gen Maschine, z. B. einer Exzenterpresse  übermittelt werden. Der beim plötzlichen  Kuppeln eintretende Stoss wird dann von der  grossen Auflagefläche der Rippen aufge  nommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scheibenkupplung, dadurch gekennzeich net, dass die Scheiben ,je mit einer spiralförmi gen Rippe versehen sind, wobei die äussere Mantelfläche der einen Rippe in Umfangs richtung gleiche Steigung wie die innere Mantelfläche der andern Rippe hat, derart, dass besagte Mantelflächen heim Kuppeln der Seheiben miteinander in Eingriff kommen.
    UNTERANSPRUCH: Kupplung nach Patentanspruch, finit einer axial festliegenden und einer axial verschieb baren Scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass letztere finit einer gegen Drehung gesicherten Mutter verbunden ist, die mit Hilfe eines ein Schraubengewinde aufweisenden Ein- und Aussehaltungsorga.nes axial verschoben wer den kann.
CH207245D 1939-01-12 1939-01-12 Scheibenkupplung. CH207245A (de)

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CH207245D CH207245A (de) 1939-01-12 1939-01-12 Scheibenkupplung.

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CH (1) CH207245A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4445020A (en) * 1979-05-25 1984-04-24 Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Circuit interrupter

Cited By (1)

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