CH129966A - Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung. - Google Patents
Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung.Info
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Description
Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplnng. Es sind bereits Fliehkra.ftreibungskupp- lungen bekannt, bei denen die Übertragung des Drehmomentes nicht sofort beim Anfah ren, beispielsweise des Antriebsmotors, son dern erst einige Zeit später erfolgt, zum Bei- .zzpiel bei Kurzschlussmotoren erst dann, wenn die Unischaltung von der Anlass- in die Be- triebsstellung erfolgt.
Bei den bekannten Fliehkraftreibungskupplungen sind jedoch die Fliehgewichte mit den treibenden Kupp lungsteilen kraftschlüssig verbunden oder erhalten zwangsläufig genau die gleiche Drehzahl wie die antreibende Welle;
zur Durchführung der Kupplungsverzögerung sind dann entweder verschiedene mehr oder weniger verwickelte Einrichtungen erforder lich, oder es werden die die Fliehgewichte in ihre Ausgangsstellung zurückführenden Fe dern mit erhöhter Vorspannung versehen, die erst nach längerer Zeit von der Fliehkraft überwunden wird, und natürlich zu einer emp findlichen Verminderung des Reibungs- druckes führen muss.
Um die Kupplungsverzögerung in ein fachster Weise durchzuführen, sind erfin dungsgemäss, die zur Erzeugung der Rei bungskraft erforderlichen Fliehgewichte als Zwischenglieder unabhängig von dem trei benden und dem getriebenen Kupplungsteil auf einem lose um die Antriebswelle dreh baren Körper verschiebbar angeordnet.
Die Zeichnungen lassen Ausführungsbei spiele des Erfindungsgedankens erkennen. Eine erste Ausführungsform ist in Fig. 1 und 2 in, Längs- und Querschnitt dargestellt: Fig. 3 und 4 zeigen Längsschnitte zweier weiterer Ausführungsbeispiele; die Fig. 5 und 6 stellen in Längs- und Querschnitt eine dritte Ausführungsart dar. während Fig. 7 einen Längsschnitt einer weiteren abgeänderten Ausführung erkennen lässt;
die Fig. 8 und 9, 10 und 11, sowie 1.2 und 13 stellen jeweils in Längs- oder Quer schnitt abgeänderte Kupplungen dar, und Fig. 14 zeigt eine besonders zweckmässige Be- festigung des antreibenden Kupplungsteils auf einer Welle.
Bei der Ausführung mach Fig. 1 und 2 ist auf der antreibenden Welle 8 der eine Kupplungsteil 2 fest aufgekeilt, über welchen sich ,der zweite, hier als Riemenscheibe ausge bildete Kupplungsteil 3 drehen kann. Über dem Kupplungsteil 2 lesedrehbar ist der Tragkörper 4 vorgesehen, in welchem in einer Führung -die Fliehgewichte 1 radial ver schiebbar angeordnet sind. In einer Ausneh- mung des treibenden Kupplungsteils 2 sind weitere Reibungsfliehgewichte 5 vorgesehen, welche ebenfalls in einer Führung radial ver schiebbar sind.
Den beiden Bremsbelegen 19, 20 der Fliehgewichte 1 liegen die kegeligen Reibungflächen des treibenden und getriebt- nen Kupplungsteils gegenüber. Wie Fig. 2 zeigt, wirken auf die Fliehgewichte 1 in be kannter Weise Zugfedern 7 ein.
Die Wirkungsweise ist folgende: Beim Anlassen des Motors nehmen an der Drehung der Welle 8 zunächst nur -die Flieh gewichte 5 teil, während die Fliehgewichte 1 gar nicht oder nur ungenügend in Drehung versetzt werden. Erst durch die Reibung der Fliehgewichte 5 an der Innenwandung des Tragkörpers 4 wird dieser mitgenommen, wo bei die Fliehgewichte 1 allmählich in Ar beitsstellung geschleudert werden. Da die Bremsbelege 19 einen grösseren Reibungskoef fizienten besitzen als die Bremsbelege 20, wird der angetriebene Kupplungsteil 3 erst dann von den Fliehgewichten 1 mitgenommen, wenn diese von dem treibenden Kupp lungsteil 2 völlig erfasst sind.
Diese Wir kungsweise kann auch durch Wahl verschie dener Neigungen der Reibungsflächen (Fig. 3 und 4) oder durch verschieden grossen Ab stand der Reibungsflächen von der Wellen mitte sicher gestellt werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist zwi schen den Fliehgewichten 1 und dem ange triebenen Kupplungsteil 3 noch ein besonde rer Zwischenring 6 vorgesehen, welcher mit einem Bremsbelag 15 versehen ist. Unter dem Einfluss -der nach aussen geschleuderten Fliehgewichte 1 führt .der Ring 6 ,eine A:
,ial- bewegeng aus und wird hierbei gegen die Reibungsflächen des angetriebenen Teils 3 gepresst. Die axiale Fliehkraftkomponente, welche auf die Reibungsfläche 15 einwirkt, ist naturgemäss kleiner als die Fliehkraft komponente, welche an -der Refbungsfläche 19 erzeugt wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist der Tragkörper 4 als Zwischenglied zwi schen die Fliehgewichte 1 und ,dem angetrie benen Kupplungsteil 3 eingeschoben. Durch Einwirkung .der Fliehgewichte 1 auf die Reibflächen bei 19 wird der Tragkörper axial verschoben, wodurch die Kupplung mit dem angetriebenen Teil 3 herbeigeführt wird. Auch bei dieser Ausführung ist das auf den angetriebenen Kupplungsteil 3 übertragene Drehmoment üa.s kleinere.
Beim Ausführungsbeispiel. nach Fig. 5 und 6 bedeutet 23 eine auf die Welle 8 auf- gekeilte Nabe, auf welcher die angetriebenen Kupplungsteile 3, auch hier als Reibscheiben ausgebildet, sich drehen können. Unter dem Einfluss der Fliehgewiehte 1 stehen die bei den zur Mittelebene der Kupplung symme trisch angeordneten Reibscheiben 6', 6", wel che auf der Nabe 23 axial verschiebbar, je doch so angeordnet sind, dass sie von der Nabe mitgenommen werden; zu diesem Zwecke ist ein Federkeil 10 angeordnet.
Zwischen den beiden Reibscheiben 6' und 6" sind in einer Führung-der Nabe 23 radial beweglich Fliehgewichte 5 angeordnet; zur Führung -dient gleichfalls der Federkeil 10. Um die Reibscheiben 6' und 6" ist ein ring förmiger Tragkörper 4 drehbar gelagert.
Die Bewegung der Gewichte 5 durch die Zentri- fuga.lkräfte nach aussen wird durch die innere Wandung des Tragkörpers 4 begrenzt. Die Fliehgewichte 1 sind in einer Führung radial zwischen den Reibscheiben 6' und 6" beweg lich angeordnet; sie sind keilförmig ausgebil det und passen in einen von -den Reibscheiben 6' und 6" gebildeten Ringraum hinein. Die Reibscheiben 6' und 6" besitzen Bremsbeläge 19, 20.
Der Zentrifugalkraft der Fliehge wichte 1 wirken Zugfedern 7 entgegen, die in bekannter Weise angeordnet sind. Die Wirkungsweise der Kupplung ist folgende: Die Fliehgewichte 5, welche mit der Dreh zahl der Welle 8 umlaufen, werden nach aussen geschleudert und nehmen durch Rei bung den Tragkörper 4 allmählich mit, der infolge seiner Massenträgheit zunächst zu rückzubleiben trachtet. Sobald der Tragkör per 4 eine bestimmte Drehzahl erreicht hat, kommen die nach aussen fliegenden Gewichte 1. mit den Reibscheiben 6', 6" in Berührung und schieben sie.durch die Keilwirkung axial nach beiden Seiten, wodurch -die Reibschei ben.
zur Anlage an den anzutreibenden Kupp lungsteil 3 gelangen und diesen mitnehmen. Bei dieser Ausführung ist die Übertragung des .doppelten Drehmomentes möglich, da die Mitnahme des getriebenen Kupplungsteils an zwei Stellen, nämlich zwischen der Reib scheibe 6' und dem angetriebenen Kupplungs- teil 3 einerseits und der Reibscheibe 6" und dem angetriebenen Kupplungsteil 3 ander seits erfolgt.
Fig. 7 stellt eine Ausführung dar mit be sonders grosser Kupplungsverzögerung. Auf die Antriebswelle ist eine Buchse 8 aufge- keilt, um welche der angetriebene Kupp lungsteil 3 drehbar gelagert ist. Gleichfalls auf die Büchse aufgeschoben sind die R.eib- scheiben 6', 6" und durch Federkeil 10 befe stigt, so dass .diese sich axial verschieben kön nen. Um die Naben der Reibscheiben 6' und 6" ist der Tragkörper 4' drehbar gelagert, welcher konzentrisch von dem zweiten Trag körper 4 umgeben ist.
Dieser besitzt Füh rungen für die radial verschiebbaren Flieh gewichte 1. Diese besitzen keilförmige Gestalt und passen daher in den von den Reibschei ben 6', 6" gebildeten Ringraum hinein. Die beiden Reibscheiben besitzen wieder Brems belege 19, 20; der Zentrifugalkraft der Flieh gewichte 1 wirken auch in diesem Falle (in. Fig. 7 nicht dargestellt) die Zugfedern ent gegen.
Die Wirkungsweise ist folgende: Beim Anlauf .der Antriebswelle bleibt zu nächst ,der Tragkörper 4 infolge seiner Mas senträgheit zuriiek. Steigt jedoch die Dreh- zahl der Antriebswelle auf ein bestimmtes Mass, so wird der Tragkörper 4' von den. mit der Antriebswelle umlaufenden Reibscheiben 6', 6" durch Reibung mitgenommen und be- schleunigt. Nun wiederholt sich das gleiche Spiel zwischen den beiden Tragkörpern 4' und 4,
welch letzterer auch erst allmählich seine Massenträgheit überwindet und durch den innern Tragkörper 4' beschleunigt wird. Sobald der Tragkörper 4 eine bestimmte Drehzahl erreicht hat, kommen die nach aussen fliegenden Gewichte 1 mit den Reib scheiben 6' und 6" in Berührung und ver schieben sie durch Keilwirkung axial nach beiden Seiten, bis die Bremsbelege 19, 20 zur Anlage an den getriebenen Kupplungsteil ge langen. Die hierbei auftretende Pressung er zeugt die zur Mitnahme -des Kupplungsteils 3 erforderliche Reibung.
Die Kupplungsverzögerung kann noch .da durch vervielfacht werden, dass mehr als zwei konzentrisch ineinander gelagerte Tragkörper 4, 4' angeordnet werden., wobei dann der äu sserste Tragkörper die für die Fliehgewichte 1 erforderlichen radialen Führungen besitzt.
Eine Ausführungsform mit federnden An sätzen an den Fliehgewichten zeigen die Fig. 8 und 9. Auf die Welle 8 ist die Nabe 23 auf gekeilt, auf welcher der anzutreibende Kupp lungsteil 3, auch hier als Riemenscheibe aus gebildet, sich drehen kann. Die Reibscheiben 6' und 6" sind in der bereits geschilderten Weise durch Federkeil 10 befestigt.
Die Führung der Reibungsfliehgewichte 5 erfolgt hier gleichfalls durch den. Feder keil 10. Der Tragkörper 4 begrenzt die Be wegung der Gewichte 5 durch die Zentrifu- galkräfte nach aussen. Am Tragkörper 4 sind die ra.@dial beweglichen Fliehgewichte 1 ange ordnet, deren keilförmige Ausbildung in,den Raum zwischen die entsprechend geformten Reibscheiben 6' und 6" hineinpasst.
An den Fliehgewichten 1 sind die federn .den Ansätze 9 befestigt, welche auf der innern Wandung des anzutreibenden Kupplungsteils 3 schleifen.
Die Wirkungsweise ist folgende: Die Fliehgewichte 5, welche mit der Drehzahl der Welle umlaufen, fliegen nach aussen und nehmen durch Reibung den Trag körper 4 mit. Gehemmt wird das Hinausflie gen der Gewichte durch die federnden An sätze 9, welche durch ihre Reibung an der innern Wand des anzutreibenden Kupplung@- teils 3 die Bewegung der Fliehgewiöhte I verzögern.
Allmählich wird jedoch die Feder kraft der Ansätze 9 überwunden, die nach aussen fliegenden Gewichte 1 kommen mit den Reibscheiben (i' und G" in Berührung und schliessen in der bereits geschilderten Weise ;die Kupplung.
Eine ähnlich wirkende Ausführung ist in den Fig. 10, 11 und 12, 13 dargestellt. Bei der Anordnung nach Fig. 10 und 11 ist der zur Führung der Kupplungsfliehgewichte 1 vorgesehene Tragkörper 4 radförmig ausge bildet und besteht aus einer Nabe, mehreren Armen und- einem Kranz 4". Die Arme sind zwischen den Kupplungsfliehgewichten 1 so angeordnet, dass sie deren radiale Bewegung nicht hemmen.
Innerhalb eines jeden Arm paares ist je eine Zugfeder 7 -angeordnet. Zwi schen dem Kranz 4" des Tragkörpers und dem Innenmantel des anzutreibenden Kupp lungsteils 3 ist ein gleichbleibender Abstand vorhanden. Das in diesem Zwischenraum an geordnete Reibungszwischenglied erzeugt .da her eine gleichbleibende, die Kupplung verzti- gernde Kraft. Das Reibungszwischenglied be steht aus einem scheibenähnlichen Körper 12.
welcher in einer Führung 18 des Kupplungs teils 3 radial beweglich angeordnet ist und mittelst des Teils 13 und der Feder 17 an den Kranz des Tragkörpers gedrückt wird. Durch Verdrehen der die Führung des Rei- bungs7wischengliedes 12 bildenden Stift schraube 18 kann die Federpressung von aussen eingestellt und dadurch :die Verzöge- rung des Tragkörpers 4 geregelt werden.
Die Fig. 12 und 13 zeigen im Längs- und Querschnitt eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgedankens. Die zur radialen Füh rung der Kupplungsfliehgewichte 1 dienen den, in dem Tragkörper 4 befestigten Füh rungsbolzen 11 sind bei diesem Ausführungs beispiel durch die ganze Höhe der Reibungs- fliehgewichte 1 und bis dicht an die innere Mantelfläche der Riemenscheibe durchge führt.
Auf diesem Bolzen radial verschiebbar angeordnet sind ausser den Kupplungsflieh- gewichten 1 auch die Hilfsfliehgewielite 32, welche als ringförmige Fliehstücke ausgebil det und im Ruhezustand in Ausnehmunge der Kupplungsfliehgewielite 1 a.ngeordnel sind.
Die ringförmigen Flielistüeke 22 sind mit einer kugeligen "V#Tölbutig versehen, wel che den innern Riemenscheibendurchmesser entsprechen. damit bei einer Verdrehung der Fliehstücke die Auflagefläche an dem Innen mantel des anzutreibenden Kupplungsteils die gleiche bleibt. Die Fliehstücke 22 werden von den Bolzen 11 bei der Drehung des Tragkör pers 4 mitgenommen und durch die Flieh kraft an den Innenmantel der Riemenscheibe .\3 gepresst, wodurch ein Verzögerungsmomeni auf den Tragkörper 4 ausgeübt wird.
Die Befestigung der mit der Antriebsweliv 8 verbundenen Antriebsteile, zum Beispiel des Kupplungsteils 2 auf der Welle 8 in Fig. 1. erfolgt zweckmässig durch Federkeile. Ein Ausführungsbeispiel dieser Aiet ist in Fil. 14 dargestellt.
Hierbei ist 8 die Antriebswelle, 14 der Federkeil, 21 die federnde Zunge, 13 die Nabe der aufzusetzenden Scheibe und 24 die Rast in der Scheibe. Die A usbildung der fe dernden Zunge richtet sieh je uaeli der Länge des Federkeils und der Nabe der* aufzusetzen- (1,--n Scheibe.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung. dadurch gekennzeichnet, dass die zur Erzeu gung der Reibungskräfte erforderlichen Flieh gewichte als Zwischenglieder unabhängig voll dem treibenden und dem getriebenen Kupp lungsteil auf einem lose um die An'crieb-- welle drehbaren Tragkörper verschiebbar an geordnet sind. UNTERANSPRt1-CHE 1..Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, d ass der lose um die Antriebs welle drehbare Tragkörper mittelbar durch mit -der Antriebswelle umlaufende Reibungsfliehgewichte angetrieben wird. ?. Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen unter dem Einfluss der Flieh gewichte achsial verschiebbaren Rei- bungskörper zur Verbindung der Kupp lungsteile. 3.Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der drehbare Tragkörper als Reibungskörper zur Verbindung der Kupplungsteile achsial verschiebbar an geordnet ist.4. Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei znr Mittelebene .der Kupplung symmetrisch angeordnete, un ter dem Einfluss der Fliehgewichte ge genüber der Antriebswelle achsial v er- schiebbare Reibscheiben vorgesehen sind, welche durch Keilwirkung .der zwischen ihnen gelagerten Fliehgewichte gegen den angetriebenen Kupplungsteil gepresst werden. 5.Selbsttätige Fliehkraftrenbungskupplung nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Reibscheiben auf einer mit der Antriebswelle verbundenen Nabe achsial verschiebbar, jedoch derart angeordnet sind, dass sie durch einen Federkeil zwangsläufig mitgenommen werden. 6. Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der lose drehbare Tragkör per um einen zweiten, ebenfalls lose dreh baren Tragkörper drehbar gelagert ist, welcher von der Antriebswelle mittelbar durch Reibung mitgenommen wird -und in gleicher Weise den äussern Tragkörper antreibt. 7.Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass mehr als zwei konzentrisch zueinander angeordnete Tragkörper vor- gesehen sind, welche untereinander und mit der Antriebswelle .durch Reibung in Verbindung stehen, und von denen der äusserste Tragkörper Führungen für die Fliehgewichte .besitzt. B.Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, .dass an den Fliehgewichten fe dernde Ansätze befestigt sind, die bis zur völligen Kupplung des anzutreibenden und des getriebenen Kupplungsteils auf dem letzteren schleifen. 9.Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem angetriebe nen Kupplungsteil und dem Tragkörper der Fliehgewichte radial bewegliche Rei- bungszwischenglieder angeordnet sind, welche bis zur völligen Kupplung an dem angetriebenen Kupplungsteil schleifen. 10. Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die zur Führung der Flieh gewichte auf dem Tragkörper vorgesehe nen Bolzen durch die Fliehgewichte hin durchgeführt sind und gleichzeitig zur Führung der Reibungszwischenglieder dienen.11. Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Reibungszwischenglie- der als ringförmige Fliehstücke mit einer dem Innendurchmesser des angetriebenen Kupplungsteil entsprechenden kugeligen Wölbung ausgebildet sind. 12. Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Reibungszwischenglie- der in der Ruhestellung in den Kupp lungsfliehgewichten versenkt angeordnet sind. 13.Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Tragkörper radförmig mit einem die Fliehgewichte umschliessen den Radkranz ausgebildet ist, auf dessen Umfang Reibungszwischenglieder unter Federdruck gepresst werden. 14. Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Unteranspruch 18, dadurch gekenn zeichnet, dass als Gegenlager für die Druckfedern ein Federteller dient, wel cher mittelst eines im angetriebe nen Kupplungsteil radial einstellbaren Schraubstiftes von aussen verstellt wer den kann. 17.Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Reibungskoeffizienten der Bremsbelege zwischen den Fliehge wichten und dem angetriebenen Teil an derseits verschieden hoch sind, so dass das auf die Fliehgewichte übertragene Dreh moment grösser ist als das von den Ge wichten auf den angetriebenen Kupp lungsteil übertragene Drehmoment.<B>16.</B> Selbsttätige Fliehkraftreibungsk upplunh nach Patentansprueli, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Bremsbelege verschie den geneigt gegen die Wellenachse ange ordnet sind 17# Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abstände der Angriffs punkte der Reibungskräfte von der Wel lenachse voneinander abweichen. 18.Selbsttätige Flielikraftreibungskupplung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verbindung des antrei benden Teils mit der Antriebswelle ein Federkeil mit federnder Zunge vorge- s s ehen ist, welche in eine Rast an der Nabe
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE129966X | 1926-11-15 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH129966A true CH129966A (de) | 1928-11-15 |
Family
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Family Applications (1)
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| CH129966D CH129966A (de) | 1926-11-15 | 1927-11-12 | Selbsttätige Fliehkraftreibungskupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH129966A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107970536A (zh) * | 2017-12-26 | 2018-05-01 | 中际联合(北京)科技股份有限公司 | 一种背包式缓降装置 |
-
1927
- 1927-11-12 CH CH129966D patent/CH129966A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107970536A (zh) * | 2017-12-26 | 2018-05-01 | 中际联合(北京)科技股份有限公司 | 一种背包式缓降装置 |
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