CH207942A - Leuchtreklamekasten. - Google Patents

Leuchtreklamekasten.

Info

Publication number
CH207942A
CH207942A CH207942DA CH207942A CH 207942 A CH207942 A CH 207942A CH 207942D A CH207942D A CH 207942DA CH 207942 A CH207942 A CH 207942A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
box according
contact
illuminated advertising
advertising box
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bronnenmeier Emil
Original Assignee
Bronnenmeier Emil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bronnenmeier Emil filed Critical Bronnenmeier Emil
Publication of CH207942A publication Critical patent/CH207942A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description


      Leuchtreklamekasten.            Gegenstand    der Erfindung ist ein z. B. an  Strassen und öffentlichen Plätzen     aufstell-          barer        Leuchtreklamekasten    mit wenigstens  einer transparenten, mit der Reklame zu       versehenen    Tafel, welche durch Lösen einer  gegen     unbefugte        Betätigung    gesicherten Ver  riegelung auswechselbar ist und durch im  Raum des Kastens gleichmässig     verteilte     elektrische     Glühbirnen    beleuchtet     wird,    wobei  eine elektrische Schaltuhr vorgesehen     ist,     welche,

   z. B. mit Beginn der     Abendstunden,     die     Glühbirnen        einschaltet    und nach einer       eingestellten    Brenndauer wieder ausschaltet.  



  Mit Vorteil wird eine     Schaltulir    ver  wendet, welche dem Lichtstrom in gleich  mässigen Zeitabständen kleine Unterbrechun  gen erteilt. Auch ist es     zweckmässig,    die  Schaltuhr derart einstellbar     auszubilden,    dass  die Länge -der Betriebsdauer veränderbar so  wie die Zeitpunkte der     Ein-    und Ausschal  tung in     Anpassung    an die jeweilige Jahres  zeit     einstellbar        sind.     



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweise     Ausführungsform des     Leuchtreklamekastens     gemäss der     Erfindung    dargestellt. Es zeigen:         Fig.    1 eine Ansicht des Leuchtreklame-         kastens    von vorn,       Fig.    2 eine Seitenansicht im Schnitt,       Fig.    3 eine Draufsicht auf die     Schaltuhr,          Fig.    4 eine Seitenansicht der Schaltuhr in  ausgeschalteter     Stellung    und       Fig.    5 eine Seitenansicht der     Schaltuhr    in  eingeschalteter Stellung.  



  Der     dargestellte        Leuchtreklamekasten          weist        einen    auf Füssen 2 montierten Holz  rahmen 1 auf; dessen     unterer    Teil     ein    durch  eine Türe 3 verschliessbares Behältnis 4 bil  det. In den Holzrahmen 1 ist von beiden Sei  ten je     eine    mit einem Rahmen 5 versehene  transparente Tafel 6 eingesetzt.

   Zur Siche  rung der Tafeln 6 gegen     unbefugte    Heraus  nahme     sind    deren Rahmen oben mit im  Rahmen 1 vorgesehenen Stehbolzen 7 und  unten mit     innerhalb    des     Behältnisses    4     be-          tätigbaren    Riegeln 8 in Eingriff gebracht.

    Die Tafeln 6 können aus Zelluloid,     Cellon,          Zellulosefolie    oder     dergl.    von 1 bis 2     mm.     Stärke oder auch aus Glasbestehen und die  nen zur Aufnahme der Reklame, welche     in          Form    von Plakaten     aus    Papier,     Leinwand         oder Pergament an deren Aussen- oder Innen  seite aufgeklebt oder in anderer Weise be  festigt sind. Die leichte     Herausnehmbarkeit     der Tafeln 6 ermöglicht eine     bequeme    Än  derung der Reklame.

   Ein oder zwei Reserve  tafeln 6     ermöglichen    es, die Änderung der  Reklame im Atelier vorzunehmen, ohne dass  in dieser Zeit der     Leuchtreklamekasten    offen  gelassen zu werden braucht. Die zu ändern  den Reklametafeln 6 werden in dieser Zeit  einfach gegen die Reservetafeln ausgewech  selt.

   Im Innern des     Leuchtreklamekastens     sind in gleichmässigen Zwischenräumen von  einander mehrere elektrische Glühbirnen 9  in an der Innenseite des Holzrahmens 1 an  g     o        eordneten        Fassungen        10        und        ein        Teil        in        an     den Leitungsdrähten 11 selbst aufgehängten  Fassungen 12     eingeschraubt,    wobei die letz  teren Leitungsdrähte 11 so durch den Raum  des Kastens gespannt sind,

       dass    eine- gleich  mässige     Verteilung    der Fassungen 12 im  Raum möglich     ist.     



  Der Strom für die Glühbirnen 9 wird  durch eine im     Behältnis    4 eingebaute  Batterie 13 geliefert. In den von der  Batterie über die Glühbirnen 9 zu schlie  ssenden Stromkreis ist ein Unterbrechungs  kontakt 14 einer elektrischen Schaltuhr 15  eingeschlossen. 1.6 ist das Gehäuse des Uhr  werkes, dessen Achse 1.7 in 24 Stunden zwei  Umdrehungen macht und ein mit     Nachstell-          zeiger    18     versehenes    Zahnrad 19 trägt und  dasselbe mit Reibung mitnimmt. Durch Nach  stellen des Zeigers 18 an der zugeordneten       Zwölfstundenskala    20 kann die Schaltuhr  jeweils auf die genaue Zeit eingestellt wer  den.

   Das Zahnrad 19 greift in eine Zahn  scheibe 21 ein, welche die doppelte Zähne  zahl wie das Zahnrad 19 besitzt und dem  zufolge in 24 Stunden nur eine Umdrehung  macht. Die Zahnscheibe 21 ist deshalb mit  einer     24-Stundenskala    versehen. Die Achsen  der Zahnscheibe 21 und des Zahnrades 19  sind in einer Platte 22 gelagert, auf deren       einer    Seite das     Gehäuse    des Uhrwerkes be  festigt ist, während Zahnrad 19 und Zahn  scheibe 21 auf der andern Seite sich befin  den. Ebenfalls auf dieser andern Seite der    Platte 22 ist auf einem Stehbolzen 23 das  eine Ende eines federnden Schalthebels 24       befestigt,    dessen freies anderes Ende ab  gekröpft ist und auf der Zahnscheibe 21  schleift.

   Im Bereiche des schleifenden Endes  dieses Schalthebels 24 sind auf der Zahn  scheibe 21 zwei Schaltnocken 25, 26 vorge  sehen, von welchen die eine 25     festsitzt,    wäh  rend die andere 26     längs    der ersteren in einer  Nute 2 7 verschiebbar ist, derart, dass die Ge  samtlänge des     kombinierten    Nockens 25, 26  verstellbar ist. Mit Bezug auf die 24 Stunden  skala     erstreckt    sich die feste     Nocke    25 von  20 Uhr 30 Min. bis 23 Uhr, während die  verstellbare     Nocke    26 in ihrer einen     Endstel-          lung    von 16 Uhr 30 Min. bis 20 Uhr 30 Min.  und in ihrer andern Endstellung von 20 Uhr  30 Min. bis 24 Uhr sich erstreckt.

   Treffen in  folge Drehung der Zahnscheibe 21 die Nocken  25, 26 auf das schleifende Ende des Schalt  hebels 24, so steigt dasselbe auf die Nocken  auf. Auf dem vordern Teil des Schalthebels  24 sitzt ein Bolzen 28, welcher die Platte 22  in einer     Durchbrechung    durchsetzt und an  seinem freien Ende einen Isolierschuh 29  trägt.

   Auf der gleichen Seite der Platte 22,  auf welcher das     Uhrwerkgehäuse    16 befestigt  ist, befindet sich der Kontakthebel 30, dessen  eines Ende auf einem Stehbolzen 31 fest  geschraubt ist, und dessen freies anderes  Ende zunächst den Unterbrechungskontakt  14 trägt, ausserhalb diesem auf dem     Isolier-          schuh    29 federnd aufliegt und mit seinem  äussersten     abgekröpften    Ende durch einen  Schlitz 32 des Gehäuses 16 in den Be  wegungsbereich eines vom Uhrwerk angetrie  benen     Nockenrades    oder     dergl.    ragt, sobald  sich der Isolierschuh 29 von dem federnd ge  gen ihn angedrückten Kontakthebel 30 ab  hebt, siehe     Fig.    5.

   Dem Unterbrechungs  kontakt 14 ist eine Kontaktplatte 33 zu  geordnet, welche isoliert auf der Platte 22  fest ist und eine     Anschlussklemme    34     trägt,     Wird also der Schalthebel 24 durch die  Schaltnocken 25, 26 beeinflusst, so wird der  Isolierschuh 29 zurückgezogen und der Unter  brechungskontakt trifft infolge Eigen  federung des Kontakthebels 30 auf die Kon-      taktplatte 33 auf.

   Da sich nun der Kontakt  hebel im Bewegungsbereich des genannten  vom Uhrwerk     angetriebenen        Nockenracles     oder     dergl.    befindet, werden durch dessen  Nocken in gleichmässigen Zeitabständen dem  Kontakthebel 30 kurze Unterbrechungs  bewegungen erteilt, durch welche der Unter  brechungskontakt 14 von der Kontaktplatte  33 jeweils     kurz    abgehoben wird. Die     Kon-          taktplatte    33 trägt     ferner    eine verstellbare  Kontaktbrücke 35, welche     in    den     Bewegungs-          bereich    des Unterbrechungskontaktes 14 ge  bracht werden kann.

   Ist dies der Fall, so  trifft der Unterbrechungskontakt 14 beim  Zurückweichen des Isolierschuhes 29 auf die  Kontaktbrücke 35 auf, .ehe das Ende des  Kontakthebels 30 in den Bereich des vom       Uhrwerk    angetriebenen     Nockenrades    gelangt  ist. Dies hat zur Folge, dass die     Kontaktstelle     14, 35 geschlossen bleibt, solange die Schalt  nocken 25, 26     auf    den Schalthebel 24 ein  wirken.

   Die Schaltuhr besitzt wie eine     ge-          wöhnliche    Uhr einen Zeiger 36 mit Skala  zum Regulieren der Uhr. 37 und 38 sind die       Anschlussklemmen    der Schaltuhr, von wel  chen die Klemme 37 durch das Kabel 39 mit  der positiven Elektrode der Batterie und die  an Masse     liegende    Klemme 38 durch das Ka  bel 40 mit der negativen Elektrode der Batte  rie verbunden ist. Ein mit der Klemme 34  des isolierten Kontaktes 33 verbundenes Ka  bel 41 verbindet alle     Aussenkontakte    der       Glühbirnenfassungen    10, 12 und ein mit der  positiven Elektrode der Batterie 13 verbun  denes Kabel 42 verbindet alle     Mittelkontakte     der Glühbirnenfassungen 10, 12.  



  Der beschriebene     Leuchtreklamekasten     wirkt wie folgt: Die vom     Batteriestrom     über die Kabel 39, 40 angetriebene     Schaltuhr     15, welche durch den     Nachstellzeiger    auf die  genaue Zeit eingestellt wurde, treibt über  das Zahnrad 19 die Zahnscheibe 21 an, deren  Schaltnocken 25, 26, z. B. im Herbst so ein  gestellt werden,     dass    sie sich an der Skala  über einen Zeitbereich von 18 Uhr bis 23  Uhr erstrecken. Um 18 Uhr abends trifft so  dann die     Nocke    26 auf das auf der Zahn  scheibe 21 schleifende Ende des Schalthebels    24 auf und hebt diesen ab.

   Dem federnden  Kontakthebel 30 wird dadurch infolge  Rückzug des Isolierschuhes 29 der Stütz  punkt entzogen, so dass der Unterbrechungs  kontakt 14 auf die     Kontaktplatte    33 auf  trifft. Dadurch ist der     Batteriestromkreis     über die Lampen 9 geschlossen. Da auf das  freie Ende des     Kontakthebels    30 alle 10  Sekunden eine     Nocke    des von der     Schaltuhr     angetriebenen     Nockenrades    anschlägt, er  fährt der durch die Lampen 9 gehende Batte  riestrom alle 10 Sekunden eine kurze Unter  brechung.

   Um 11 Uhr verlässt die     Nocke    25  das schleifende Ende des Schalthebels 24,  so dass unter Einwirkung des     Isolierschuhes     29 auf den Kontakthebel 30 die Kontakt  stelle 14, 33 wieder     unterbrochen    wird und  die Lampen 9 erlöschen. Wird ein     Blinken     der     Beleuchtung    nicht gewünscht, so ist die  Kontaktbrücke 25 der     Kontaktplatte    33 in  den Bereich des     Unterbrechungskontaktes    14  zu drehen.  



       'Um    eine noch weitergehende Einstell  möglichkeit der Beleuchtungsdauer sowie  auch Veränderung des Zeitpunktes der     Aus-          schaltung    der Beleuchtung zu erzielen,  können beide Schaltnocken 25, 26 in Nuten  der Zahnscheibe verschiebbar angeordnet  sein.  



  Die Schaltuhr und der Unterbrechungs  mechanismus     könnten    statt für Batterie  strom (6-12 Volt) für die     Verwendung    des  vorhandenen Netzstromes gebaut sein. Es  kann aber auch die     Schaltuhr    an den     Batte-          riestrom    angeschlossen und die Lampen 9  über den     Unterbrechungsmechanismus    an  den Starkstrom angeschlossen     werden,    oder  umgekehrt bei     entsprechender        Konstruktions-          änderung.     



  Der     Leuchtreklamekasten    kann statt     mit          zwei     Reklametafeln 6 bei  Unterteilung des: Rahmens 1 in zwei -oder  mehrere Felder mit drei oder mehreren Re  klametafeln     ausgerüstet    werden, oder der  Kasten kann auch nur mit     einer    einzigen  auswechselbaren Reklametafel 6 versehen  sein.      Im dargestellten Falle können die die       Reklametafeln    im Kasten sichernden Riegel  8 erst nach Öffnen der Türe 3     mittels    eines  Schlüssels von Hand betätigt werden.

   Die  Einrichtung könnte auch so getroffen sein,  dass die Riegel mittels eines Schlüssels von  aussen     betätigbar    wären, ohne das Behältnis  4 zu öffnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leuchtreklameka.sten, dadurch gekenn zeichnet, dass er wenigstens eine transpa rente, mit der Reklame zu versehende Tafel aufweist, welche durch Lösen einer gegen unbefugte Betätigung gesicherten Verrie gelung auswechselbar ist und durch im Raum des Kastens gleichmässig verteilte elektrische Glühbirnen beleuchtet wird, und da.ss eine elektrische Schaltuhr vorgesehen ist, welche die Glühbirnen eiiischa.ltet und nach einer eingestellten Brenndauer wieder ausschaltet.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassungen der Glühbirnen an durch den Raum des Kastens gespannten Lei tungsdrähten frei schwebend aufgehängt sind. 2. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss auf die auswechsel baren, transparenten Tafeln eine mit der Reklame versehene, durchscheinende Bahn aufgebracht ist. 3. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Reklame versehene durchscheinende Bahn von der Aussenseite auf die trans parenten Tafeln aufgebracht ist.
    4. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Reklame versehene durchscheinende Bahn von der Innenseite auf die trans parenten Tafeln aufgebracht ist. 5. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Unter teil des Leuchtreklamekastens ein durch eine Türe abschliessbares Behältnis aus gebildet ist, und dass die die Tafeln ge gen unbefugte Flerausnahme sichernde Verriegelung erst nach Öffnen dieses Behältnisses zugänglich ist.
    6. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Speisung der elektrischen Glühbirnen der Strom einer Batterie verwendet wird, welche nebst der Schaltuhr im abschliessbaren Behältnis des Leucht- reklamekastens untergebracht ist.
    7. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Schaltuhr eine Nockenscheibe bewegt wird, deren Schaltnocken über einen Schalthebel einen den Lampenstromkreis beherrschenden Unterbrechungskontakt schliessen und wieder öffnen.
    B. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbrechungskontakt auf einem Kon takthebel angeordnet ist, welchem wäh rend der Beleuchtungsdauer von der Schaltuhr in gleichmässigen Zeitabstän den Unterbrechungsbewegungen erteilt werden, was ein Blinken der Beleuch tung bewirkt.
    9. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktplatte, auf welche der Unter brechungskontakt einwirkt, mit einer Kontaktbrücke versehen ist, welche durch Einstellung in den Bewegungs bereich des Unterbrechungskontaktes die Sehliessbe-,vegung des letzteren so viel verkürzt, dass der den Unterbrechungs kontakt tragende Kontakthebel nicht un ter den Einfluss der Blinkvorrichtung gelangt.
    10. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die den den Lampenstromkreis beherrschen den Unterbrechungskontakt steuernden Nocken der Nockenscheibe an einer Skala so einstellbar sind, dass die Be leuchtungsdauer sowie auch die Zeit punkte der Ein- und Ausschaltung der Beleuchtung veränderbar sind.
    11. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine in zwölf Stunden eine Umdrehung ausführende Achse der Schaltuhr mit Reibungsschluss ein mit einem Nachstell- zeiger zum genauen Einstellen der Zeit versehenes Zahnrad trägt, welches eine die doppelte Zähnezahl wie letzteres auf weisende, die erwähnte Nockenscheibe mit den Schaltnocken bildende Zahn scheibe antreibt,
    welche mit einer 24 Stundenskala versehen ist. 12. Leuchtreklamekasten nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel mittels seines freien Endes auf der die Schaltnocken tragenden Zahnscheibe schleift und durch die Kraft der Eigenfederung mittels eines Isolierbolzens einen gegen ihn federnden Kontakthebel in der Unterbrechungs stellung hält und dann frei gibt, wenn sein Schleifende auf die Schaltnocken aufläuft.
CH207942D 1938-12-23 1938-12-23 Leuchtreklamekasten. CH207942A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH207942T 1938-12-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH207942A true CH207942A (de) 1939-12-15

Family

ID=4445802

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH207942D CH207942A (de) 1938-12-23 1938-12-23 Leuchtreklamekasten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH207942A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3006816A1 (de) Uhr
CH207942A (de) Leuchtreklamekasten.
DE584151C (de) Beleuchtungseinrichtung fuer Installationsapparate
DE705510C (de) Von rueckwaerts erleuchtetes mehrfarbiges Leuchtschaltbild
DE2819544A1 (de) Parkuhr
DE525267C (de) Schaltbildtafel mit Symbolen fuer veraenderliche Betriebszustaende
DE608351C (de) Weckuhr
DE560747C (de) Elektrische Wanderschrift-Anlage
DE2339482C3 (de) Anzeigevorrichtung
AT60835B (de) Lichtprojektionsapparat für Reklamezwecke.
DE435717C (de) Schalteinrichtung fuer elektrische Lichtreklame
DE538341C (de) Schauschachtel
DE882261C (de) Elektrisch gesteuerte Schaltuhr
DE376916C (de) Beleuchtbare Platte fuer elektrische Klingelkontakte, bei welcher aus lichtdurchlaessigem Material bestehende Namenschilder durch eine dahinterliegende Gluehlampe beleuchtet werden
DE429468C (de) Schaltvorrichtung fuer elektrische Lampen o. dgl., die von einer Weckeruhr mittels eines auf der Weckeraufzugswelle angebrachten Exzenters gesteuert wird
DE943336C (de) Kontrollampeneinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE404236C (de) Elektrische Anzeigevorrichtung fuer Tueren
DE457290C (de) Lichtreklameeinrichtung bei einer bei Drauflicht und einer bei Durchlicht sichtbarenBild- oder Zeichendarstellung
AT148089B (de) Selbsttätiger Zeitschalter.
DE461870C (de) Selbsttaetiges Schaltwerk fuer wechselnde Lichtreklame, Laufschrift o. dgl., bei dem die einzelnen Stromkreise unter Benutzung von Quecksilberroehrenwippen von einer umlaufenden Steuerwalze mit wechselbar eingesetzten Anschlaegen geschlossen und unterbrochen werden
DE501532C (de) Aus einer zu belichtenden undurchsichtigen Schauflaeche bestehende Anzeigevorrichtung
DE491829C (de) Verfahren und Einrichtung zum Beleuchten mit staendigem Farbenspiel
AT26634B (de) Registrierkasse mit auf größere Entfernungen sichtbarer Anzeige.
CH185307A (de) Reklameeinrichtung.
DE483106C (de) Vorrichtung zur Vorfuehrung elektrischer Laufschrift, die mittels durchloecherten Bandes aus Isolierstoff gesteuert wird