CH207958A - Verbundkonstruktion aus Holz und Beton. - Google Patents
Verbundkonstruktion aus Holz und Beton.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/17—Floor structures partly formed in situ
- E04B5/23—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
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- E04B2005/232—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with special provisions for connecting wooden stiffening ribs or other wooden beam-like formations to the concrete slab
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Description
Verbundkonstruktion aus Holz und Beton. Gegenstand der Erfindung ist eine Ver bundkonstruktion aus Holz und Beton, bei welcher das Zusammenarbeiten von Holz und Beton durch eiserne Stäbe gesichert ist, wel che mit ihrem einen Ende festsitzend in das Holz eingetrieben sind und mit ihrem andern Ende im Betonkörper einbetoniert sind.
Die Stäbe können mit einer Spitze zum Einschlagen in das Holz versehen werden, oder sie werden in vorgebohrte Löcher ein getrieben, welche einen etwas kleineren Quer schnitt aufweisen als die Stäbe selbst, so dass ein festes Sitzen derselben gewährleistet ist.
Die Stäbe können senkrecht zur Berüh rungsfläche zwischen Holz und Beton gerich tet sein, oder aber in einem beliebigen spitzen Winkel zu derselben stehen.
Es ist auch möglich, die Stäbe in der Berührungsfläche der beiden Bauteile abzu biegen, so dass dieselben in den zu verbinden den Teilen verschiedene Richtungen einneh men, und die in den Beton hineinragenden Enden können mit Haken versehen werden, um das Haften im Beton zu vergrössern. Die Stäbe können so lang gewählt wer den; dass sie im Beton als Armierungseisen gebraucht werden können, und der Beton kann mit oder ohne weitere Armierung aus geführt werden.
Die Stäbe selbst können auch hohl, das heisst als Rohre ausgebildet sein und zwischen Holz und Beton kann ein trennender Belag eingeschaltet sein, durch welchen die den Verbund sichernden Stäbe hindurchgeführt sind.
Die Zeichnung stellt beispielsweise fünf Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan des dar, und zwar zeigt Fig. 1 den Schnitt durch eine Ausfüh rungsform, in welcher die Stäbe senkrecht zur Berührungsfläche der beiden Bauteile stehen, Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Aus führungsart mit schräg gestellten Stäben, Fig. 3 den Querschnitt der Konstruktion nach Fig. 2, Fig.4 den Schnitt durch eine Ausführungs- form mit abgebogenen und mit Endbaken versehenen Stäben, Fig. "5 den Schnitt durch eine Konstruk tion,
in welcher ein Stab als Armierungs- eisen im Beton weitergeführt ist, Fig. 6 den Querschnitt durch eine Holz balkendecke, die mittelst der als Querarmie- rungseisen ausgebildeten Stäben mit der Bar überliegenden Betonplatte verbunden ist.
In allen Figuren bedeuten: a der hölzerne Teil der Verbundkonstruktion und b der Teil aus Beton, c die die beiden Teile ver bindenden Stäbe. In Fig. 1 stehen die Stäbe senkrecht zur Berührungsfläche zwischen Holz und Beton, in den Fig. 2 und 3 hingegen schief. In den Fig. 2 und 3 sind die Stäbe mit einer zum Einschlagen in das Holz dienen den Spitze e versehen. Mit d ist eine zwi schen Holzbalken und Betonbelag liegende, von den Stäben durchsetzte Bretterlage be zeichnet, durch welche hindurch die Eisen stäbe c die Schubkräfte übertragen.
In den Fig. 4 und 5 ist der in einem vorgebohrten Loch liegende Teil des Stabes mit f und der im Beton befindliche Teil, welcher hier eine andere Richtung als im Holz einnimmt, mit g bezeichnet. In den Fig. 4, 5 und 6 sind die Stäbe im Beton aussen mit Endhaken h versehen. In den Fig. 5 und 6 sind die Eisen als Armierungseisen im Beton weitergefübrt. In der Fig. 6 ist zwischen den Holzbalken a ein Schiebboden <I>k</I> auf Latten<I>l</I> eingebaut und auf diesem eine Schiebbodenauffüllung i aufgebracht, die bis zur Oberkante der Balken reicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verbundkonstruktion aus Holz und Beton, gekennzeichnet durch eiserne Stäbe, welche das Zusammenarbeiten von Holz und Beton sichern und die mit ihrem einen Ende fest sitzend in das Holz eingetrieben und mit ihrem andern Ende im Betonkörper ein betoniert sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe mit einer Spitze versehen sind, mit wel cher sie in das Holz eingeschlagen sind. 2. Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe in Löcher des Holzes, welche etwas kleine ren Querschnitt aufweisen als die Stäbe selbst, eingetrieben sind. 3.Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe senkrecht zur Berührungsfläche zwischen Holz und Beton gerichtet sind. 4. Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe in einem spitzen Winkel zu der Berührungs fläche zwischen Holz und Beton gerichtet sind. 5. Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe abgebogen sind. 6. Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Stäbe, welche in den Beton hinein ragen, mit Haken versehen sind. 7. Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe im Beton als Armierungseisen weitergeführt sind. B. Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe als Rohre ausgebildet sind. 9.Verbundkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Holz und Beton ein trennender Belag ein geschaltet ist, durch welchen die den Ver bund sichernden Stäbe hindurchgeführt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH207958T | 1938-12-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH207958A true CH207958A (de) | 1939-12-31 |
Family
ID=4445810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH207958D CH207958A (de) | 1938-12-30 | 1938-12-30 | Verbundkonstruktion aus Holz und Beton. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH207958A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2510163A1 (fr) * | 1981-07-22 | 1983-01-28 | Renofors France | Procede de renforcement d'une poutre en bois |
| DE102017119096A1 (de) * | 2017-08-21 | 2019-02-21 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. | Holz-Beton-Verbunddecke |
-
1938
- 1938-12-30 CH CH207958D patent/CH207958A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2510163A1 (fr) * | 1981-07-22 | 1983-01-28 | Renofors France | Procede de renforcement d'une poutre en bois |
| DE102017119096A1 (de) * | 2017-08-21 | 2019-02-21 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. | Holz-Beton-Verbunddecke |
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