CH207963A - Heizungsanlage. - Google Patents

Heizungsanlage.

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CH207963A
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air flap
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Hess-Fischer Walter
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Hess Fischer Walter
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    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
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Description


  Heizungsanlage.    Bei Heizungsanlagen, insbesondere bei       Warmwasser-Heizungsanlagen,    wie auch bei       Niederdruckdampf-    oder     Heisswasseranlagen     für Wohngebäude, Fabriken, Schulhäuser     etc.     wird während der Nacht die Stärke der  Feuerung, so gut es geht, vermindert, um  Kohlen zu sparen. Z. B. bei den bekannten  Warmwasserkesseln wird zu diesem Zwecke  von Hand die vom Thermostaten gesteuerte  Luftklappe am Abend so weit geschlossen,  als es die gewünschte oder verlangte Zimmer  temperatur für den nächsten Morgen erlaubt.  Es gibt nun zwei Lösungen  1.

   Der Heizer kann die Klappe so geöff  net haben, dass die     Heizkesseltemperatur    über  Nacht annähernd konstant bleibt, und zwar  auf der am folgenden Morgen gewünschten  grossen Höhe. Dann werden aber die einge  füllten Kohlen zum grossen Teil aufgebraucht  sein. Der Heizer musste aber nicht schon  sehr früh in der Heizung sein.  



  2. Der Heizer kann abends 'die Klappe  möglichst schliessen, um Kohlen zu sparen.  Er muss aber am Morgen sehr früh schon    die Klappe wieder öffnen, um die vorge  schriebene Wärme von der bestimmten Mor  genstunde an wieder abgeben zu können.  Gewöhnlich wird dies in kürzer Zeit zu er  reichen versucht. Der Heizungskessel wird  so. jeden Morgen überlastet.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist, eine  Einrichtung zu schaffen, welche diese erhöhte  Luftzufuhr selbsttätig bewirkt. Vorliegende  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,     dass     diese Einrichtung in dem Thermostat     resp.     Druckregler und Luftklappe verbindenden  Zugorgan eingebaut ist und einen unter Wir  kung eines Kraftspeichers stehenden beweg  lichen Teil besitzt, für welchen eine     Verrie-          gelungsvorrichtung    vorgesehen ist, die durch  einen von einem Elektromagneten beherrsch  ten Anker beeinflusst wird, wobei -der Elek  tromagnet durch einen von einem Zeitwerk  eingeschalteten Stromkreis erregt wird, das  Ganze zum Zweck, um die Luftklappe zu  einer bestimmten Zeit stärker zu öffnen.

   Die  Einrichtung bildet nicht nur eine Bequemlich  keit für den Heizer, sondern erledigt die           Frühzeitarbeit    und trägt auch zum Einsparern  von Kohlen und zur Schonung des Kessels  bei.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer Anlage schematisch dargestellt,  und zwar zeigen die       Fig.    1 und 2 einen vertikalen Schnitt  durch die     Auslöseeinrichtung    ein- und aus  geschaltet;       Fig.    3 zeigt eine Ansicht von oben;       Fig.    4 zeigt schematisch einen Heizungs  ofen.  



  Der gezeichnete     Warmwasser-Heizungs-          ofen    1 besitzt einen Thermostaten 2 von an  sich bekannter Bauart und eine den Zutritt  von Luft unter den Rost der Feuerung be  herrschende Luftklappe 3. Die Luftklappe 3  ist ausbalanciert und ist mit einem Zugorgan  4 mit dem Hebel des Thermostaten 2 ver  bunden, z. B. mittelst Kette. Im Verlaufe der  Kette 4, hier z. B. etwa in der Mitte, ist  die selbsttätige Öffnungseinrichtung 5 für die  Luftklappe 3 eingebaut. Die Einrichtung  weist ein Rohrstück 6 auf, das oben mit  einem Deckel 7 abgeschlossen ist. Der Deckel  7 ist mittelst Lappen 8 mit der Kette 4 ge  lenkig verbunden.

   Im Rohr 6 ist ein Elektro  magnet 9, ferner ein unter der Wirkung einer  Feder 10 stehender Kolben 11, letzterer     gleit-          bar,    angeordnet. Der Kolben 11 ragt durch  den untern     Abschlussdeckel    12 des Zylinders  6 hindurch und ist mittelst Lappen 13 mit  der Kette 4 gelenkig verbunden. Die Feder  10 ist bestrebt, den Kolben 11 in der in     Fig.    1  gezeigten Lage zu halten. Der Elektromagnet  9, der von an sich bekannter Bauart sein  kann, ist     mittelst    der Leiter 14, 15 über eine  Schaltuhr 16 an ein Netz angeschlossen. Der  Kern des Elektromagnetes     (Solenoids)    ist  mit einer Längsbohrung versehen, in welcher  ein Stift 17 gleitbar angeordnet ist.

   Das  obere Ende des Stiftes 17 ist fest mit dem  Anker 18 verbunden, welch letzterer ausserdem  einen durch den Deckel 7 hindurchnagenden  Stift 19 trägt. Das untere Ende des Stiftes  17 liegt auf dem Arme 20 eines als     Verrie-          gelungsvorrichtung    wirkenden Winkelhebels  21, welcher mittelst Stift 22 am Elektro-         magneten    9 gelenkig angeordnet ist. Der  Hebel 21 steht unter der Wirkung einer  Feder 23 und trägt am freien untern Ende  eine Rolle 24. Diese Rolle 24 arbeitet mit  der obern Stirnfläche 25 des Bolzens 11 zu  sammen. Liegt die Rolle 24 auf der Stirn  fläche 25     (Fig.    2), so wird der Kolben 11  entgegen der Wirkung der Feder in der  Tieflage festgehalten.

   Am Arm 20 ist ein  federnder Kontaktarm 27 vorgesehen, welcher  mit einem feststehenden Kontakt 28 zusam  menarbeitet und den Stromkreis durch den  Elektromagneten 9 beherrscht. Damit der  Kolben 11 bei seiner Freigabe durch den  Hebel 21 den Arm 20 nicht verletzen kann,  wird die obere Endlage der Stirnfläche 25  mit Hilfe einer Stellmutter 30 festgelegt,  Die Stellmutter 30 ist auf dem Kolben 11  verschraubt. Je nach Einstellung wird der  Hub des Kolbens 11 geändert.  



  Die Arbeitsweise ist folgende  Der Heizer zieht abends den Kolben 11  nach unten. Der Hebel 21 stellt die Rolle 24  über die Stirnfläche 25     (Fig.    2). Das Zug  organ 5 ist verlängert, soweit, dass nun die  Luftklappe ganz oder nahezu ganz geschlos  sen wird, damit nur soviel Luft zur Feue  rung gelangt, als absolut nötig ist, um das  Feuer aufrecht zu erhalten. Die     Schaltuhr     16 wird so eingestellt, dass diese zu einem  vorbestimmten Zeitpunkt, z. B. 4 Uhr mor  gens, den Stromkreis durch den Elektro  magneten 9 schliesst. Um 4 Uhr morgens  wird also selbsttätig der Magnet 9 erregt.  Dieser zieht den Anker 18 an, letzterer ver  stellt mit Hilfe des     Stiftens    17. den Hebel 21  entgegen der Wirkung der Feder 23. Die  Rolle 24 gleitet von der Stirnfläche 25 ab.

    Die Sperrung des Kolbens 11 wird aufgeho  ben; letzterer wird unter der Wirkung der  sich entspannenden Feder 10 nach oben in  die Lage nach     Fig.    1 bewegt. Die Luft  klappe 3 wird wieder voll geöffnet. Die  Steuerung kommt in volle Wirkung. Beim  Anziehen des Ankers 18 und beim     Ver-          schwenken    :des Hebels 21 wird der Kontakt  27, 28 geöffnet, und der Stromkreis durch  den Elektromagneten 9 geöffnet. Der Magnet      bleibt stromlos bis der Kolben 11 wieder  nach unten gezogen wird und die Schaltuhr  wieder in Funktion tritt. Die Sperreinrich  tung für den Kolben 11 könnte auch anders  als gezeichnet sein.  



  Die     Öffnungseinrichtung    für die Luft  klappe lässt sich an bestehende Heizungs  anlagen leicht nachträglich noch einbauen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizungsanlage, insbesondere Warmwas ser-, Niederdruckdampf- oder Heisswasser Heizanlage, bei welcher Anlage am Kessel eine Luftklappe zum Regeln der Frischluft zufuhr zur Feuerung und ein diese Klappe beherrschender Thermostat resp. Druckregler vorgesehen ist, wobei zwischen Thermostat resp. Druckregler einerseits und Luftklappe anderseits eine durch ein Zeitwerk aaslös bare Einrichtung zum Öffnen der Luftklappe an einem zum voraus einstellbaren Zeitpunkt vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass diese Einrichtung in dem Thermostat resp. Druckregler und Luftklappe verbindenden Zugorgan eingebaut ist und einen unter Wir kung eines Kraftspeichers stehenden beweg lichen Teil (11) besitzt, für welchen eine Verriegelungsvorrichtung (21) vorgesehen ist, die durch einen von einem Elektromagneten (9) beherrschten Anker (18) beeinflusst wird, wobei der Elektromagnet durch einen von einem Zeitwerk eingeschalteten Stromkreis erregt wird, das Ganze zum Zwecke, um die Luftklapper zu einer bestimmten Zeit stärker zu öffnen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der untere mit der Luftklappe verbundene bewegliche Teil (11) unter der Wirkung einer Feder steht und dass das Solenoid (9) eine Sperrein richtung (21) für den unter Federwirkung stehenden Kolben (11). beherrscht, das Ganze derart, dass durch Einschalten des Solenoids die Sperrung des Kolbens aus gelöst und dieser unter den Einfluss der sich entspannenden Feder (10) sich und damit die Luftklappe verstellen kann. 2. Anlage nach Patentanspruch, wie in der Zeichnung dargestellt.
CH207963D 1938-05-17 1938-05-17 Heizungsanlage. CH207963A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH207963T 1938-05-17

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CH207963A true CH207963A (de) 1939-12-31

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CH207963D CH207963A (de) 1938-05-17 1938-05-17 Heizungsanlage.

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