CH208032A - Spritzschutzvorrichtung an Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Spritzschutzvorrichtung an Werkzeugmaschinen.

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CH208032A
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CH
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Inventor
Kuttner Julius
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Kuttner Julius
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0858Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards using a liquid bath or a liquid curtain

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Spritzschutzvorrichtung    an Werkzeugmaschinen.    Bei Werkzeugmaschinen wird die zur Küh  lung von Werkzeugen und Werkstücken ver  wendete Flüssigkeit durch schnell umlaufende  Werkzeuge oder Werkstücke zu einem erheb  lichen Teil nach allen Seiten verspritzt. Um  die Beschmutzung des Arbeiters, der Maschine  selbst und der Umgebung zu verhindern, ver  wendet man Schutzvorrichtungen, die in der  Regel aus einer Haube oder dergleichen be  stehen. Diese bekannten Schutzvorrichtungen  haben den Nachteil, dass sie den Zugang zum  gekühlten Teil versperren. Muss am gekühlten  Teil irgend eine Einstellung vorgenommen  werden, dann ist in jedem Fall vorher die  Schutzvorrichtung zu entfernen.  



  Die Erfindung betrifft eine     Spritzschutz-          vorrichtung    an Werkzeugmaschinen, insbe  sondere Fräsmaschinen, bei denen das um  laufende Werkzeug oder Werkstück durch  eine Flüssigkeit gekühlt wird. Die angeführ  ten Mängel sind erfindungsgemäss dadurch  behoben worden, dass Mittel vorgesehen sind,  um den gekühlten Teil mindestens teilweise  einhüllende Schutzflüssigkeitasstrahlen, welche    diesen Teil nicht berühren, zu erzeugen. Durch  die Schutzflüssigkeitsstrahlen werden die ab  geschleuderten Tropfen aufgefangen, so dass  ausserhalb der Schutzstrahlen kein Spritzen  mehr eintreten kann. Die erfindungsgemässe  Spritzschutzvorrichtung hat den weitem Vor  teil, dass sie den Zugang zum Werkzeug nicht  behindert.

   Wenn die Schutzstrahlen, die die  Form von Wänden aufweisen können, durch  eine durchsichtige Flüssigkeit gebildet sind,  dann wird auch die Sicht auf die Arbeits  stelle nicht behindert.  



  Es kann eine gemeinsame Brause für die  Schutzflüssigkeitsstrahlen und für den auf die  Arbeitsstelle gerichteten Kühlflüssigkeitsstrahl  vorgesehen sein. Die Austrittsöffnungen der  Schutzflüssigkeitsstrahlen können dabei an  der Brause verstellbar sein.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand in einer beispielsweisen Ausführungs  form dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Spritzschutzvorrichtung  in Tätigkeit, wobei die Flüssigkeitsdüse in  einem Längsschnitt gezeichnet ist;      Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch die  Vorrichtung dar.  



  Von einer Werkzeugmaschine ist ledig  lich ein umlaufendes Werkzeug 1 dargestellt.  Oberhalb des     Werkzeuges    befindet sich eine  an die Kühlleitung angeschlossene Brause 2,  die im gezeichneten Beispiel eine mittlere 3  und zwei seitliche Austrittsöffnungen 4 für  die Kühlflüssigkeit besitzt.  



  Wie aus Fig. 1 deutlich ersichtlich, ist  die Anordnung so getroffen, dass ein mittlerer  Flüssigkeitsstrahl 5 auf das Werkzeug 1 trifft,  das mit demselben in an sich bekannter     Weise     gekühlt wird. Die beiden seitlichen, aus den  Öffnungen 4 austretenden Schutzflüssigkeits  strahlen 6 bilden Schutzwände, die im ge  zeichneten Beispiel in einem Abstand am  Werkzeug 1 vorbeifliessen. Die in tangen  tialer Richtung vom Werkzeug 1 abgeschleu  derten Tropfen 7 treffen auf die Schutz  strahlen 6, werden von ihnen aufgenommen  und mit nach unten abgeführt. Bei genügen  der Dicke der Schutzstrahlen 6 ist ein Durch  schlagen dieser Schutzstrahlen unmöglich.

   Die  Breite der Schutzstrahlen richtet sich nach  dem verwendeten Werkzeug.     Zweckmässig     weisen die Schutzstrahlen 6 eine grössere  Breite als der oder die Kühlstrahlen 5 auf.  



  Es liegt durchaus im Rahmen der Er  findung, noch weitere Schutzstrahlen anzu  ordnen, wenn es erforderlich ist, das Werk  zeug nicht nur auf zwei Seiten, wie in der  Zeichnung dargestellt, sondern auf drei oder  vier Seiten zu umhüllen. Der Schutzstrahl  könnte im Querschnitt auch eine halbkreis-    artige oder eine vollkommen geschlossene  Ringgestalt aufweisen.  



  Werden an der in Betracht kommenden  Stelle einer Werkzeugmaschine im Durch  messer verschieden grosse umlaufende Werk  zeuge verwendet, dann kann die Brause 2  auch mehrteilig ausgebildet sein, derart, dass  die     Austrittsöffnungen    4 verstellbar sind. Auf  diese Weise kann die Grösse des freien     Rau-          rnes    zwischen den beiden Schutzstrahlen leicht  eingestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spritzschutzvorrichtung an Werkzeug maschinen, insbesondere Fräsmaschinen, bei denen das umlaufende Werkzeug oder Werk stück durch eine Flüssigkeit gekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, um den gekühlten Teil minde stens teilweise einhüllende Schutzflüssigkeits strahlen (6), welche diesen Teil nicht be rühren, zu erzeugen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spritzschutzvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bildung der Schutzflüssigkeitsstrahlen und des auf die Arbeitsstelle gerichteten Kühlflüssigkeitsstrahls eine gemeinsame Brause vorgesehen ist. 2.
    Spritzschutzvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnungen der SchutzflÜssig- keitsstrahlen an der Brause verstellbar sind.
CH208032D 1939-01-07 1939-01-07 Spritzschutzvorrichtung an Werkzeugmaschinen. CH208032A (de)

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CH208032T 1939-01-07

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CH208032D CH208032A (de) 1939-01-07 1939-01-07 Spritzschutzvorrichtung an Werkzeugmaschinen.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2716915A (en) * 1952-05-09 1955-09-06 Gulf Research Development Co Smoke suppressing system for use with machine tools
EP0212195A1 (de) * 1985-07-16 1987-03-04 Starrfräsmaschinen AG Vorrichtung zum Unterdrücken der Staubentwicklung und zum Ableiten von Spanmaterial an der Bearbeitungsstation einer Werkzeugmaschine

Cited By (3)

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