CH208198A - Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung. - Google Patents

Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung.

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CH208198A
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Mueller Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/32Acoustical or optical signalling devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung.    Die Erfindung betrifft ein Fahrspielzeug  mit einer Vorrichtung zur Abgabe von aku  stischen Signalen.  



  Gegenüber den bisher bekannten Ausfüh  rungen, bei denen die     akustischen    Signale  während der Fahrt durch das Antriebslauf  werk dauernd oder in bestimmten Zeitinter  vallen erzeugt wurden, können nach der Er  findung die     akustischen    Signale von Hand  sowohl während der Fahrt, als auch beim  Stillstand des Fahrspielzeuges durch Betäti  gung einer Vorrichtung ausgelöst werden. Die  Auslösevorrichtung kann dabei im oder am  Spielzeug angebracht sein.  



  Ist das Fahrspielzeug z. B. in Form eines  offenen Automobils ausgebildet, wie es die  weiter unten beschriebenen Ausführungsbei  spiele zeigen, so ist die     Auslösevorrichtung     am zweckmässigsten im oder am Steuerrad  angebracht. Für das Wesen der Erfindung ist  es ohne Bedeutung, ob dabei das Steuerrad  drehbar oder nur als eine Attrappe ausgebil  det ist.

   Bei .der Ausbildung des     Fahrspiel-          zeuges    in Form eines offenen Kraftwagens,    bei dem die     Auslösevorrichtung    der akusti  schen Signaleinrichtung     zweckmässigerweise     in Form eines     Druckknopfes    an einem dreh  baren     Steuerrad    angebracht     ist,    wird der  Spielreiz für das     Kind    wesentlich erhöht und  die Spielmöglichkeiten ganz erheblich ver  mehrt.  



  Die     Auslösevorrichtung    ist in jedem Falle  so     ausgebildet,    dass sie ein     Federwerk    so lange  für den Ablauf freigibt, solange die     Auslöse-          vorrichtung    von Hand betätigt wird.  



  Das     Federlaufwerk    ist     vorteilhafterwesse     mit einem ein- oder mehrteiligen Umlaufglied  versehen, welches beim Ablauf des Federwer  kes in Drehung versetzt wird und zweck  mässig gegen einen metallischen Hohlkörper  anschlägt, wodurch ein Signalgeräusch ent  steht. Dieses     Geräusch    ahmt die akustischen  Signale nach, wie sie beim grosstechnischen  Vorbild angewandt werden. Das Fahrspiel  zeug kann     ferner    so ausgebildet sein, dass die  ses ein- oder mehrteilige Umlaufglied von  einem     besonderen    Federlaufwerk in Drehung  versetzt wird, oder dass es aber an dem An-      triebswerk des Fahrspielzeuges selbst ange  ordnet ist.  



  Wird die zur Geräuscherzeugung die  nende Vorrichtung von einem besonderen  Federwerk angetrieben, so kann die akusti  sche Signaleinrichtung sowohl für Fahrspiel  zeuge mit, als auch für Fahrspielzeuge ohne  Antriebswerk angewandt werden. Bei Fahr  spielzeugen, bei denen die Signalerzeugungs  vorrichtung vom Antriebswerk selbst ange  trieben wird, kann die Erzeugung von aku  stischen Signalen beim Stillstand des     Fahr-          spielzeuges    dadurch erreicht werden, dass das  Antriebswerk bei Betätigung der     Auslöse-          vorriehtung    für die akustische Signaleinrich  tung gleichzeitig von den Laufrädern aus  gekuppelt wird.  



  In der Zeichnung ist, die Erfindung in  verschiedenen Ausführungsbeispielen darge  stellt.  



  Fig. 1 stellt ein offenes Spielzeugauto dar,  bei dem ein besonderes Federlaufwerk zur  Erzeugung der akustischen Signale eingebaut  ist und bei dem die Auslösevorrichtung am  drehbaren Steuerrad als Druckknopf ange  ordnet ist.  



  In einem Spielzeugkörper 1 ist im Vorder  teil ein Federlaufwerk 2 eingebaut, das an  der Vierkantachse 3 aufgezogen werden kann.  Die letzte angetriebene Achse dieses Feder  laufwerkes ist mit einem zweiarmigen Um  laufglied 4 versehen, dessen lose Ringschei  ben 5 bei Drehung des Gliedes 4 an einen  metallischen Hohlkörper 11 nachgebend an  schlagen. Die Auslösevorrichtung besteht aus  einem Druckknopf 7 , der mit der Steuerwelle  9 fest, verbunden ist. Die Steuerwelle 9 ist in  der Zwischenwand 12 des Spielzeugkörpers  und im aufgebogenen Boden 15 drehbar ge  lagert, und zwar in der Weise, dass sich die  Steuerwelle 9 in ihrer Längsrichtung ver  schieben lässt.

   Das Steuerrad 6 ist auf der  Steuerwelle 9 aufgesteckt, so dass sieh die  Steuerwelle 9 innerhalb des Steuerrades 6 in  der Längsrichtung verschieben lässt, in der  Drehrichtung des Steuerrades dieses aber auf  der Steuerwelle gegen Verdrehen gesichert  ist. Das Steuerrad 6 hat in der Mitte eine Aus-    sparung, in die der Druckkopf 7 einschiebbar  ist. Innerhalb des Druckknopfes 7 und der  Steuerradvertiefung ist eine Schraubenfeder  8 angeordnet, die dazu dient, die Steuerwelle  9 und mit ihr den Druckknopf 7 soweit aus  dem     Steuerrad    herauszudrücken, bis die  Steuerwelle 9 an ihrem untern Ende an der  Lagerung 15 ansteht. Die Steuerwelle 9 ist  als ein drehbares Ritzel ausgebildet und  greift in die Zahnung 14 der Steuereinrich  tung ein.

   Mit der Steuereinrichtung sind die  Achsen 16 der beiden Vorderräder schwenk  bar verbunden. t: m in jeder Einstellung des  Steuerrades das Signalwerk     auslösen    zu kön  nen, ist in der Mitte der Steuerwelle eine  Scheibe 10 fest angebracht, die im     Ruhezu-          stand    gegen das Umlaufglied des Federlauf  werkes ansteht. Der Antrieb des     Spielzeuges     selbst erfolgt in bekannter Weise durch ein  im Hinterteil angeordnetes Federlaufwerk 18,       welches    von der akustischen Signaleinrich  tung vollkommen unabhängig ist.

   Wird wäh  rend der Fahrt oder während     des        Stillstandes     des     Spielzeugautos    auf den unter Federdruck  stehenden Druckknopf 7 gedrückt, so wird       (   <B>1</B>     'ie        Feder    8     zusammengedrückt        und        die          Steuerwelle    9 in ihrer Längsrichtung     verscho          ben.    Mit der Steuerwelle 9 verschiebt sich zu  gleich die auf ihr     angebrachte        Scheibe    10,

   so  dass das     Umlaufglied    4 des     Federwerkes    2  freigegeben wird, und das Federlaufwerk 2  ablaufen kann, wobei die an den Armen des       Umlaufgliedes    4 angeordneten losen Scheiben  5 in Drehung versetzt werden und gegen den       metallischen    Hohlkörper 11 anschlagen. Da  durch wird ein Geräusch erzeugt.      -elches    die  akustischen     Signale        des    grosstechnischen  Vorbildes nachahmt. Der Ablauf des Feder  iverkes     2)    und die     Geräuscherzeugung    durch  das Anschlagen des Umlaufgliedes 4 an den  metallischen Hohlkörper 11 dauert so lange  an, als auf den Druckknopf 7 gedrückt  wird.

   Wird der Druck auf den Knopf 7 auf  gehoben, so schiebt die gespannte Feder 8 die  Steuerwelle 9 und mit ihr die Scheibe 10 in  ihre ursprüngliche Lage zurück, so dass das  Umlaufglied 4 des Federwerkes ? an die       Scheibe    10 anschlägt, wodurch der Ablauf      des Federwerkes 2 gehemmt und die Ge  räuscherzeugung unterbrochen wird. Erst bei  einem weiteren Druck auf den Knopf 7 wird  der Ablauf des Federwerkes 2 wieder freige  geben und die Geräuscherzeugung dauert  so lange, bis der Druck auf den Knopf 7 wie  der aufgehoben wird. Die im Druckknopf 7  untergebrachte Feder 8 hat weiterhin den  Zweck, das Steuerrad 6 gegen die Spielzeug  zwischenwand 12 zu pressen, so dass das  Steuerrad 6 und mit ihr die Steuerwelle 9  stets in der eingestellten Lage verbleibt.

   Na  türlich kann das Steuerrad auch an der Stirn  wand     unverschiebbar    und drehbar festgehal  ten sein.  



  Fig. 2 zeigt dieselbe Anordnung der Aus  lösevorrichtung, jedoch eine andere Ausbil  dung der einzelnen Teile. Der Druckknopf 7  ist bei dieser Ausführung mit vier Verlänge  rungslappen 21 versehen, die durch Schlitze  22 des Steuerrades hindurchgreifen. Zwei  dieser Lappen sind an ihrem Ende in  der Weise umgebogen, dass sie einen Be  grenzungsanschlag des     unter    Federdruck  stehenden     Druckknopfes    7 gegen die Spiel  zeugzwischenwand 12 bilden. Die übrigen  zwei Verlängerungslappen sind mit einer  Ringscheibe 10, die auf der Steuerwelle  9 lose verschiebbar ist, fest verbunden.  Ringscheibe und Verlängerungslappen kön  nen auch so ausgebildet sein, dass letztere un  ter Druck an der Ringscheibe anstehen.

   Im  Gegensatz zur vorhergehenden Ausführung  ist bei dieser     Ausführung    die Steuerwelle 9  mit dem Steuerrad 6 sowohl in der Drehrich  tung, als auch in der Längsrichtung fest ver  bunden, so dass sich die Steuerwelle 9 im  Gegensatz zur ersten Ausführung in ihrer  Längsrichtung nicht verschieben lässt. Sie ist  deshalb auch an ihrem untern Ende     unver-          schiebbar    im Spielzeugboden 15 gelagert. Die  Ringscheibe 10 steht an einem Hebel 17 an,  der im Spielzeug um einen Drehpunkt 19 be  weglich gelagert     ist    und durch eine Feder 18  in seiner Lage gehalten wird. Das Umlauf  glied des Federwerkes 2 steht in der Ruhelage  gegen eine Nase 20 des Hebels 17 an, wo  durch der Ablauf des Federwerkes 2 gesperrt.    ist.

   Wird nun auf den     Druckknopf    7 ge  drückt, so wird derselbe in das Innere des  Steuerrades 6 geschoben, wobei die Feder 8  zusammengedrückt und die mit den durch  gehenden Lappen 21 verbundene Ringscheibe  10     auf    der Steuerwelle 9 verschoben wird.  Beim Verschieben der Ringscheibe 10 auf der  Steuerwelle 9 wird der Hebel 17 aus seiner  Lage     verschwenkt    und damit der Ablauf des       Federwerkes    2 freigegeben.

   Beim Nachlassen  des Druckes auf den Knopf 7 drückt die ge  spannte Feder 8 denselben in seine ursprüng  liche Lage zurück, wobei die     Ringscheibe    10  zurückgeht, und der Hebel 17 durch die Fe  der 18 wieder in seine vorhergehende Lage  gebracht wird     und    damit durch das Anstehen  an dem Umlaufglied den Ablauf des Feder  werkes 2 hemmt.  



       Fig.    8     zeigt    das Steuerrad von     oben    ge  sehen in der     Ausführungsart    nach     Fig.    2. Das  Steuerrad 6 ist dabei auf die Steuerwelle 9  fest aufgebracht. In der Aussparung des  Steuerrades 6 sind vier Schlitze 22 angebracht,  durch die die Lappen 21 des Druckknopfes 7       hindurchgreifen.     



       Fig.    4 zeigt die Ausbildung des Steuer  rades 6 als     Auslösevorrichtung    der Signal  einrichtung. Das Steuerrad 6 ist hierbei mit  der Steuerwelle 9 fest     verbunden.    Die Steuer  welle 9 ist in der Spielzeugzwischenwand 12  und im aufgebogenen Spielzeugboden in ihrer  Längsrichtung     verschiebbar    gelagert. An  ihrem untern Ende ist eine Feder 8 angeord  net, die die Steuerwelle 9 bis zum Anschlag  nach oben verschiebt und in dieser Lage fest  hält. Am Steuerrad 6 ist der Druckknopf 7  nur angedeutet. Bei einem Druck auf das  Steuerrad 6     bezw.    auf den angedeuteten       Druckknopf    7 wird die Steuerwelle 9 in ihrer  Längsrichtung verschoben und die Feder 8  zusammengedrückt.

   Eine an der     Steuerwelle     9 angebrachte Quetschung oder Nase 21 steht  gegen eine Ringscheibe 10 des Hebels 17 an.  Der Hebel 17 ist am Spielzeugkörper in Ruf  biegungen 19 drehbar gelagert und wird durch  die Feder 18 in seiner ursprünglichen Lage  gehalten. Er steht in der Ruhelage gegen das  Umlaufglied 4 des Federwerkes 2 an und      hemmt dadurch den Ablauf desselben. Wird  nun die     Steuerwelle    9 durch Druck auf das  Steuerrad G oder den markierten Druckknopf  7 in ihrer Längsrichtung verschoben, so  drückt die Nase 21 die Ringscheibe 10 des  Hebels 17 aus ihrer Lage, wodurch der He  bel 17 v erschwenkt wird und dadurch das  Umlaufglied 4 des Federwerkes 2 freigibt.  Wird der Druck auf das Steuerrad G bezw.

    auf den Knopf 7 aufgehoben, so schiebt die  gespannte Feder 8 die Steuerwelle 9 in ihre  ursprüngliche Lage zurück, die Nase 21 der  Steuerwelle 9 gibt die Ringscheibe 10 frei  und der Hebel 17 wird durch die Feder 18 in  seine ursprüngliche Lage zuriickgezogen, wo  durch das Federwerk 2 durch das Anstehen  des Umlaufgliedes 4 an der Nase 20 des He  bels 17 gesperrt wird. Die Anordnung der  Auslösevorrichtung, und der Signaleinrich  tung kann auch so ausgebildet sein, dass die  Ablauffreigabe des Signalwerkes anstatt  durch Druck auch durch Zug an den einzel  nen Betätigungsmitteln     erfolgt.     



  Fig. 5 zeigt eine ähnliche Anordnung, bei  der der     Druckknopf    7 nur markiert ausgebil  det ist und unter Federdruck steht. Die Ver  schiebung der Steuerwelle 9 erfolgt dabei  durch Druck auf den Knopf 7. Durch das  Nachgeben des     Steuerrrades    6 und des Druck  knopfes 7 wird der Eindruck erzeugt, als ob  die Auslösung der Signaleinrichtung durch  Betätigung des markierten     Druckknopfes    7  erfolgt. Beim Nachlassen des Druckes auf  den Knopf 7 schiebt die zusammengedrückte  Feder 8 die Steuerwelle 9 und mit ihr das  Steuerrad in seine ursprüngliche Lage     zu-          riiek,    während die Feder 8' lediglich den  Zweck hat, den Druckknopf 7 beim Nach  lassen des Druckes aus dem Steuerrad her  auszuschieben.

   Die Auslösevorrichtung ist  dabei dieselbe wie die in Fig. 4 gezeigte.  



  Die in den Ausführungsbeispielen darge  stellte akustische Signalvorrichtung kann  für jedes beliebige Fahrspielzeug verwendet  werden. Selbstverständlich ist die Anord  nung der einzelnen Teile der Signalvorrich  tung nicht an die Darstellung der Ausfüh  rungsbeispiele gebunden.    So kann die nach dem Ausführungsbei  spiel     (Fig.    5) dargestellte     Steuerwelle    9 statt  in der Längsrichtung verschiebbar so ange  ordnet werden, dass sie um ihr     unteres    Ende       gekippt    wird und zweckmässig unter Anwen  dung eines entsprechend angeordneten Zwi  schenhebels zur     Auslösung    des Signalwerkes  dient.  



  Dadurch, dass für den Antrieb des     Fahr-          spielzeuges    bei den     beschriebenen    Ausfüh  rungsbeispielen ein vom Federwerk für die  Signalvorrichtung vollständig unabhängiges  Federwerk verwendet wird, kann die Signal  gabe sowohl während der Fahrt. als auch bei  Stillstand des Fahrzeuges erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielzeug mit einer von Hand zu betätigen- den Auslö6evorrichtung und einem Feder laufwerk mit. Vorrichtung zur akustischen Signalerzeugung versehen ist, welche Vor richtungen so im Eingriff miteinander stehen. dass während der Betätigung der Auslösevor- richtung das Federwerk für den Ablauf zur Signalerzeugung freigegeben wird, wobei die Signalgabe sowohl während der Fahrt, als auch bei Stillstand des Fahrspielzeuges er folgen kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrspielzeug mit einem Steuerrad versehen ist, an welchem die durch Druck zu betätigende Auslöse- vorrichtung für die Freigabe des Feder werkes der Signalerzeugungsvorrichtung angeodnet ist (Fig. 1 und 2).
    Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe mit. einer Steuerwelle versehen ist, welche begrenzt verschiebbar und drehbar im Spielzeug ge lagert und als durch-Druck zu betätigende Auslösevorrichtung für die Freigabe des Federwerkes der Signalerzeugungsvorrieh- tung ausgebildet ist (Fig. 1, 4 und 5). 3.
    Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass dasselbe eine Steuer welle besitzt, mit welcher ein unter Fe derdruck stehendes, verschiebbares Steuer rad fest verbunden ist, wobei dieses als durch Druck zu betätigende Auslösevor- richtung für die Freigabe des Federwer kes der Signalerzeugungsvorrichtung aus gebildet ist (Fig. 4 und 5). 4. Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Steuerrad die Nachbildung eines Druckknopfes angeord net ist (Fig. 4 und 5). 5.
    Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Patentanspruch, dadurch ge- gekennzeichnet, dass dasselbe eine Steuer welle besitzt, die in ihren Lagern und in einem Steuerrad in der Längsrichtung be grenzt verschiebbar angeordnet und an ihrem obern Ende als Druckknopf ausge- bildet ist, der in eine Vertiefung des Steuerrades eingeschoben werden kann (Fig. 1). 6.
    Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf kap- penförmig ausgebildet ist, und dass zwi schen der Steuerwelle und der Innenseite der Kappe eine Druckfeder so angeord net ist, dass das Steuerrad gegen die Wand, in der die Steuerwelle gelagert ist, federnd angedrückt wird (Fig. 1). <B>7</B>. Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Steuerwelle mit einer mit ihr fest verbun denen Ringscheibe versehen ist, durch wel che bei Druck auf den Druckknopf die Freigabe des Federwerkes für die Signal erzeugung unmittelbar bewirkt wird (Fig 1). B.
    Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Steuerwelle von einer Ringscheibe lose umgeben ist, durch welche bei Druck auf den Druckknopf die Freigabe des Feder werkes für die Signalerzeugung durch Anschlagteile der Steuerwelle bewirkt wird (Fig. 4). 9.
    Fahrspielzeug mit akustischer Signalvor richtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein unter Federdruck stehender Druckknopf mit Ansatzteilen (2:1) ausgebildet ist, die durch Schlitze eines auf einer Steuerwelle befestigten Steuer rades greifen, wobei ein Teil dieser An satzteile die Bewegung des Druckknopfes in einer Richtung begrenzen., während der andere Teil der Ansatzteile mit einer Ringscheibe in Verbindung steht, welche bei Betätigung des Druckknopfes die Frei gabe des Federwerkes für die Signalerzeu gung bewirkt (Fig. 2 und 3).
CH208198D 1938-11-10 1938-11-10 Fahrspielzeug mit akustischer Signalvorrichtung. CH208198A (de)

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