CH208380A - Endschalteranordnung an Stahltonmaschinen. - Google Patents

Endschalteranordnung an Stahltonmaschinen.

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Publication number
CH208380A
CH208380A CH208380DA CH208380A CH 208380 A CH208380 A CH 208380A CH 208380D A CH208380D A CH 208380DA CH 208380 A CH208380 A CH 208380A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
arrangement according
dependent
spindle
nut
pin
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
Original Assignee
Lorenz C Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorenz C Ag filed Critical Lorenz C Ag
Publication of CH208380A publication Critical patent/CH208380A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/22Stopping means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/34Indicating arrangements 

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  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Endschalteranordnung    an     Stahltonmaschinen.       Um bei     Stahltonmaschinen    die jeweilige  noch verfügbare     Tonträgerlänge    feststellen  zu können, sind Anzeigevorrichtungen vor  gesehen, die mit dem Antrieb des Motors  gekuppelt sind und mittels Zeiger die noch  verfügbare zu besprechende Länge anzeigen.  Auch sind schon Schaltmittel vorgesehen  worden, um die Maschine nach einer bestimm  ten abgespulten Trägerlänge     stillsetzen    zu  können. Es handelt sich in diesen Fällen  meist um kreisförmige     Anzeigeeinrichtungen     mit drehbaren Zeigern.

   Es sind auch schon  Skalen verwendet worden, bei denen eine       .Mutter    auf einer Spindel laufen kann und  die Mutter in einer Stange geführt wird.  Diese Stange     befindet    sich auf dem Spulen  kasten und ist     längsverschieblich    gelagert.  Stösst hierbei die Mutter auf einen Stellring,  so wird die Stange verschoben und setzt da  durch die Maschine still.  



  Erfindungsgemäss wird nun vorgeschlagen,  die Kontaktgabe zum     Stillsetzen    der Maschine  durch eine     längsv,-r,jchiebliche    Spindel zu    bewirken und die Laufzeit in beiden Rich  tungen einstellbar zu machen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes und mehrere Teilvarianten sind  in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 stellt einen Längsschnitt durch  eine Anordnung dar,     Fig.1a    einen Quer  schnitt nach der Linie     I-I    in     Fig.    1,       Fig.    2 stellt eine Detailvariante dar, in  der der Stift 5 mittels einer Schraubenmutter  D festgeklemmt werden kann.  



       Fig.    3 und 4 stellen Varianten dar, bei  denen der Stift 5 mittels Blatt-     bezw.    Schrau  benfeder in einem Schlitz festgeklemmt  werden kann.  



  In dem     Spulenkasten    sitzt in zwei am  Gehäuse<I>H</I> befestigten Trägern<I>T</I>     längsver-          schieblich    gelagert eine Spindel 1, auf der  eine gegen Drehung gesicherte (nicht ge  zeichnete) Lasche 2 befestigt ist. Der Antrieb  der Spindel erfolgt von einem nicht darge  stellten Motor aus über ein     Kegelradgetriebe          Gx,    von dem das Kegelrad auf der Spindel      mittels Nut und Stift längsverschiebbar ist.  Das auf die Spindel verschiebbare Kegelrad  hat einen Ansatz, der dem Träger T anliegt.  Er wird durch eine Feder, die um die Spin  del herumgelegt ist, an den Träger einge  drückt. Das andere Ende der Feder liegt in  bekannter Weise an einer auf der Spindel  befestigten Scheibe an.

   Auf der Spindel 1  läuft eine Mutter 3, die mit einer Zunge Z,  die gleichzeitig als Zeiger ausgebildet ist,  in einem Schlitz der Skala     S    geführt ist.  Die Mutter läuft also bei     Spindeldrehung     der Spindel entlang. Die Mutter trägt einen  Zapfen 4, der um einen     gewissen        Winkel     um eine zu der     Spindelachsenrichtung    senk  rechte Achse drehbar ist. Durch verschie  dene, z. B. in Minutenabständen angeordnete  Löcher L in der Skala, die für die Einstel  lung bestimmter Laufzeiten der Maschine  angebracht sind, können Stifte 5 gesteckt  werden, die als Anschlag für den Zapfen 4  der Mutter 3 dienen.

   Dadurch, dass der Zapfen  4 drehbar ist, wird bei jeder Drehrichtung  der Spindel die Mutter 3 stets dann festge  halten, wenn die Mittelebenen der Mutter 3  und des Stiftes 5 zusammenfallen. Wird also  die Mutter durch einen eingesteckten Stift in  ihrer     Bewegung    gehemmt, so muss sich die  Spindel, da sie sich ja weiter dreht, zwangs  läufig in der zu derjenigen der Mutter ent  gegengesetzten Bewegungsrichtung verschie  ben. Da die Lasche 2 mit der Spindel 1 ge  kuppelt ist, bewegt sich mit ihr in der       Längsriehtung    auch diese Lasche. Diese trägt  einen Zapfen 6, der in einen Hebel 7 ein  greift und den Schieber gegen Drehen mit  der Spindel zu sichern ermöglicht.

   Dieser  Hebel 7 wird durch zwei     Federsätze    F nor  malerweise in der Mittelstellung gehalten  und hält somit auch Lasche 2 und Spindel 1  in der Mittelstellung. Bewegt sich jetzt beim  Festhalten der Mutter die Spindel in der  einen oder andern Achsrichtung, so wird der  Hebel 7 gedreht und betätigt einen der Fe  dersätze F, wodurch die Maschine stillge  setzt wird. Weiterhin ist ein in seiner Längs  richtung beweglicher Stift 8 vorgesehen,  der unter der Wirkung der gefrästen Schräg-         flächen    an der Unterseite der Mutter 3 einen  Kontakt 9 betätigen kann, welcher ein Signal  auslöst, das das baldige Ende des Bandes  anzeigt.

   Der Vorteil dieser Konstruktion liegt  darin, dass die Besprechungsdauer,     bezw.          Rückspullänge    entsprechend den vorgesehenen  Löchern in der Skala     stufenweise    einstellbar  ist. Gleichzeitig kommt es auf eine exakte  Passung der Einzelteile nicht     allzugenau    an,  da die Spindel durch die Federsätze F stets  in ihrer Mittelstellung gehalten wird und nur  bei Anschlag der Mutter an den Anschlag  stift eine     Verschiebung    der Spindel und damit  eine     Auslösung    durch die Kontakte eintritt.  



  Zur     Fernanzeige    des Bandvorrates kann  parallel zur Spindel ein     Potentiometer    an  gebracht sein, auf dem ein Kontakt, der fest  mit der Mutter 3 verbunden ist, schleift. Die  Stellung des Kontaktes auf dem     Potentio-          meter,    die der Stellung des Zeigers     bezw.     der Bandlänge entspricht, kann dann in be  kannter Weise fernübertragen werden.  



  Die Einstellung der Laufzeit durch Stifte  kann nicht nur dadurch geschehen, dass die  Stifte in auf der Skala dafür vorgesehene  Löcher gesteckt werden, sondern es ist auch  möglich, dass die Einstellung der Laufzeit  durch     einen    verschiebbaren Stift 5 geschieht,  der in einem Schlitz C des     Spulenkastens     läuft, so dass die Einstellung stetig erfolgen  kann. Der Stift kann hierbei mittels Schrau  ben oder Federn festgestellt werden. In den       Fig.2-4    sind beispielsweise Ausführungs  formen für eine verschiebbare Anordnung  des Stiftes dargestellt.     Fig.2    zeigt einen  Stift 5, der als Schraube ausgebildet ist und  dessen Feststellung durch eine Mutter D  geschieht, die beim Anziehen den Stift fest  klemmt.

   Die Mutter kann als     Rändel-    oder  Flügelmutter ausgebildet werden. Ein An.  schlag A dient zur Festlegung des Stiftes  auf der Innenseite.     Fig.3    zeigt eine andere       Ausführungsform    des verschiebbaren Einstell  stiftes. Hier wird der Stift durch eine Blatt  feder B F, die sich gegen einen Anschlag A  des Stiftes und die Innenseite des Spulen  kast.ens legt, festgehalten.     Fig.    4 zeigt eine  Ausführungsform, bei der die     Festklemmung         des Stiftes durch eine Schraubenfeder     SF     erfolgt.  



  Ein unbeabsichtigtes     Stillsetzen    der Ma  schine kann bei der beschriebenen Anord  nung weniger leicht erfolgen, da sämtliche  beweglichen Teile im     Spulenkasten    gelagert  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Endschalteranordnung an Stahltonmaschi- nen mit Längsskala, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktgabe zum Stillsetzen der Maschine durch eine längsverschiebliche Spin del bewirkt wird und die Laufzeit in beiden Richtungen einstellbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Laufzeit durch Einstecken von Stiften in auf der Skala dafür vorgesehene Löcher geschieht. 2. Anordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte als An schlag für eine auf einer Spindel aufge setzte Mutter dienen. 3.
    Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter einen be weglichen Zapfen trägt, derart, dass bei jeder Drehrichtung der Spindel der Stift die Mutter stets dann festhält, wenn die Mittelebenen der Mutter und des Stiftes zusammenfallen. 4. Anordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Spindel eine Lasche (2) gelagert ist. 5. Anordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Festhalten der Mutter die Spindel und die Lasche sich längsverschieben. 6. Anordnung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche über eine Hebelübersetzung Kontakte zum Aus schalten der Maschine betätigen kann. 7.
    Anordnung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel und die Lasche durch Federsätze, die an einem Hebel (7) angreifen, in der Mittelstellung gehalten werden. B. Anordnung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass zur Fernan zeige der Bandlänge parallel zur Spindel ein Potentiometer vorgesehen ist. 9. Anordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Mutter (3) einen Kontakt hat, der auf dem Po tentiometer schleift. 10. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Laufzeit durch einen in einem Schlitz des Spulenkastens verschiebbaren Stift geschieht. 11.
    Anordnung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Kopf des Stiftes als Schraube ausgebildet ist und die Feststellung durch eine Mutter ge schieht, die beim Anziehen den Stift festklemmt. 12. Anordnung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Stift mit tels Feder festgeklemmt ist. 13. Anordnung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass eine Blatt feder verwendet ist. 14. Anordnung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass eine Schrau benfeder verwendet ist.
CH208380D 1938-10-31 1938-10-31 Endschalteranordnung an Stahltonmaschinen. CH208380A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034894B (de) * 1954-07-08 1958-07-24 Sylvio Bar Vorgabezaehlwerk
DE1275133B (de) * 1962-12-13 1968-08-14 Philips Nv Signalvorrichtung in einem Laengenmesswerk fuer Aufzeichnungs- und Wiedergabegeraete mit draht- oder bandfoermigen Aufzeichnungstraegern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034894B (de) * 1954-07-08 1958-07-24 Sylvio Bar Vorgabezaehlwerk
DE1275133B (de) * 1962-12-13 1968-08-14 Philips Nv Signalvorrichtung in einem Laengenmesswerk fuer Aufzeichnungs- und Wiedergabegeraete mit draht- oder bandfoermigen Aufzeichnungstraegern

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