CH208681A - Kopfstützeinrichtung, insbesondere für Eisenbahnabteile. - Google Patents

Kopfstützeinrichtung, insbesondere für Eisenbahnabteile.

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CH208681A
CH208681A CH208681DA CH208681A CH 208681 A CH208681 A CH 208681A CH 208681D A CH208681D A CH 208681DA CH 208681 A CH208681 A CH 208681A
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CH
Switzerland
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headrest
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Frankl Robert
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Frankl Robert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D33/00Seats
    • B61D33/0007Details; Accessories
    • B61D33/005Head, arm or footrests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description


  Kopfstützeinrichtung, insbesondere für Eisenbahnabteile.    Die     Erfindung    betrifft eine, insbesondere  für sitzende Personen in Abteilen von Eisen  bahnwagen, aber bei zweckmässiger Ausfüh  rungsform auch für liegende Personen ver  wendbare tragbare Kopfstützeinrichtung und  besteht darin, dass eine Kopfstützplatte an  einem Tragkörper abnehmbar aasgelenkt ist,  der mit nach oben herausschiebbaren und fi  xierbaren Hakenstangen, zum Beispiel zur  Aufhängung an einer Gepäcksträgerwand des  Abteils, und mit nach unten herausschieb  baren und fixierbaren Armstützstangen, so  wie mit einem Tragbügel versehen ist.  



  An den     Seitenrändern    des Tragkörpers  können seitliche Kopflehnen aasgelenkt sein,  die in unbenütztem Zustand     in    die Ebene des  Tragkörpers niedergeklappt und von der  Kopfstützplatte festgehalten werden, die zum  Beispiel durch einen Sperriegel oder dergl.  an dem Tragkörper gehalten wird.    Die Kopfstützplatte kann auf der Rück  fläche Abstützleisten besitzen, mittels wel  cher die Platte in schräger Lage gehalten und    so für liegenden Zustand des Benützers ver  wendet werden kann.  



  In abgenommenem Zustand und zum Bei  spiel mit einer angeschnallten Polsterung ver  sehen, kann die Kopfstützplatte als Sitz  unterlage Verwendung finden.  



  In der     Zeichnung        ist    eine beispielsweise  Ausführungsform einer Kopfstützeinrichtung       gemäss'    der     Erfindung    zum Teil     schematisch     dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 die Einrichtung im Schaubild,  Fig. 2 dieselbe ebenfalls im Schaubild im  kleineren Massstab an der Gepäcksträgerwand       eines        Eisenbahnabteils        aufgehängt    und  Fig. 3 dieselbe gleichfalls im Schaubild  bei     Verwendung    im liegenden Zustand des  Benützers.  



  In der     Zeichnung    bezeichnet a den flach       prismatischen,        kofferartigen    Tragkörper, b  einen an seiner     obern    Schmalseite angebrach  ten Tragbügel, c die Kopfstützplatte, welche  mittels Scharnieren an der     untern    Längs  kante des Tragkörpers a abnehmbar aasge  lenkt ist und an der Innenseite Gummiklötz-      chen d besitzt, e einen Schliesshaken, der in  eine Öse f der Kopfstützplatte c eingreift,  wenn die Kopfstützplatte c auf den Trag  körper a niedergeklappt ist, g Durchzugsösen  für Gurten zur Befestigung der Polsterung l  (Fix.

   2) auf der Kopfstützplatte c, h seitliche  Kopflehnen, welche an den Seitenkanten des  Tragkörpers a aasgelenkt sind, in     unbenütz-          tem    Zustand an diesem anliegen und zwecks  Benützung begrenzt herausgedreht werden  können, i (Fix.

   3) Stützleisten, welche an  der Innenseite der Kopfstützplatte c, zweck  mässig versenkbar aasgelenkt sind und durch       Einsetzen    in an der Vorderfläche des Trag  körpers vorgesehenen Löchern k die     Fixierung     der Kopfstützplatte c in schräger Lage ge  statten, m     Hakenstangen,    die in Nuten des  Tragpkörpers a nach aufwärts verschiebbar  und durch Stellzapfen oder Klemmschrau  ben in dieser Lage fixierbar angeordnet und  am     obern    Ende mit aasgelenkten Haken     n     versehen sind, die gegebenenfalls gegen den  Druck von Federn umlegbar und mit Klemm  schrauben ausgestattet sein können, o Arm  stützstangen, die ebenfalls,

   und zwar je nach  der Entfernung von einander parallel oder  schräg angeordnet in Nuten des Tragkörpers  verschieblich geführt sind und am äussern  Ende rechtwinklig umlegbare Stützleisten p  besitzen, r ein kleines Tischchen mit auf  klappbarer oberer Platte s und einer in die  Unterfläche der Tischplatte eindrehbaren  Haltestange<I>t,</I> welche mittels Schraube<I>u</I> an  dem einen Stützteil p befestigt wird.  



  Bei Benützung der Einrichtung wird fol  gendermassen vorgegangen: In unbenütztem  Zustand derselben sind vorerst die seitlichen  Kopflehnen h und darüber die Kopfstütz  platte c auf die     Oberfläche    des Tragkörpers  a niedergeklappt, wobei die Stützleisten i  in der Rückfläche der Kopfstützplatte c ver  senkt liegen; der Haken e ist in der Öse f  eingehakt, die Hakenstangen m sind in die  Nuten des Tragkörpers a vollständig einge  schoben, so dass die Haken n in der Ebene  der Stangen m liegen. Die Armstützstangen  o, auf welchen die Stützteile p umgelegt sind,  sind im     Tragkörper        eingeschoben,    wobei so-    wohl die Hakenstange m als auch die Arm  stützstangen o durch Stellstifte oder Klemm  schrauben in ihrer Lage fixiert sind.

   Die  Polsterung 1 (Fix. 2) kann hierbei an der  Kopfstützplatte c angeschnallt sein oder ge  sondert getragen werden. Auch wird das  Tischchen r, das zusammengeklappt ist, mit  eingedrehter Haltestange t gesondert ge  tragen.  



  Für die Benützung der Einrichtung in  einem Eisenbahncoupe werden vorerst die  Hakenstangen m, die entsprechend lang sein  müssen, freigemacht, aus dem Tragkörper a  herausgeschoben und in dieser Lage ge  sichert. Dann werden die Haken n recht  winklig abgebogen und auf die kleinere Ge  päckträgerwand A (Fix. 2) aufgesteckt,  worauf die Armstützstangen o herausgescho  ben und, nachdem sie in der richtigen Lage  durch Stifte oder Klemmschrauben bei W ge  sichert wurden, die Stützteile p umgelegt  werden. Weiters wird die Kopfstützplatte  c (durch Lösung des Hakens e) freibemacht  und etwas geneigt, um die seitlichen Kopf  lehnen' h herausdrehen zu können, worauf  die Kopfstützplatte c wieder auf den Trag  körper niedergeklappt und nach Einhaken  von e in dieser Lage gesichert wird.

   Schliess  lich wird die Polsterung     t    angeschnallt und  falls erwünscht, das Tischchen r an den einen  Arm p aufgeschraubt.  



  Um die Einrichtung auch dann verwen  den zu können, wenn die untere kleinere     Ge-          päckträgerwand    A zu kurz ist und die Auf  hängung auf der obern breiteren Gepäcks  trägerwand erfolgen muss, können die Haken       n    aus zwei gegeneinander verschieb- und       feststellbaren    Teilen bestehen, die der Grösse  der obern     Gepäckträgerwand        entsprechend          verlängert    werden, um eine     gesicherte    Auf  hängung auch auf dieser breiteren Wand zu  ermöglichen.  



  Soll die Einrichtung für den liegenden  Zustand des Benützers Verwendung finden,  dann wird die     Kopfstütze    c bei eingeschobe  nen Hakenstangen m und     Armstützstangen    o  freigemacht und schräg gestellt, worauf sie  in dieser Lage durch Herausdrehen der Lei-      steh i und Einsetzen in die entsprechenden  Löcher k des Tragkörpers a (Fig. 3) gesichert  werden.  



  Die Kopfstützplatte c kann aber auch  vom Tragkörper a vollständig losgelöst und  gesondert als Sitzunterlage verwendet wer  den, wobei sie auf den     Gummiklötzchen    g  aufruht.  



  Der Tragkörper a kann auch aus zwei  auseinanderschiebbaren Teilen bestehen, um  die     Einrichtung    klein zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kopfstützeinrichtung, insbesondere für Eisenbahnabteile, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kopfstützplatte an einem Tragkör per abnehmbar aasgelenkt ist, der mit nach oben herausschiebbaren und fixierbaren Ha kenstangen, zum Beispiel zur Aufhängung an einer Gepäckträgerwand des Abteils, und mit nach unten herausschiebbaren und fixier baren Armstützen, sowie mit einem Trag bügel ausgestattet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kopfstützeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schmalkanten des Tragkörpers (a) begrenzt herausdrehbare seitliche Kopf lehnen aasgelenkt sind. 2.
    Kopfstützeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite der Kopfstützplatte (c) Abstützleisten und auf der vordern Flä che des Tragkörpers (a) Vertiefungen zum Einsetzen der freien Enden der Lei sten vorgesehen sind. 3. Kopfstützeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken an den Hakenstangen (m) recht winklig abbiegbar angebracht sind, um sie auf eine Gepäcksträgerwand eines Eisenbahnabteils aufstecken zu können. 4. Kopfstützeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Armstützstangen (o) rechtwinklig abbiegbare Armstützteile aasgelenkt sind, die in unbenütztem Zustand auf erstere umgelegt und in Nuten des 'Tragkör pers mit den Stangen eingeschoben wer den können. 5.
    Kopfstützeinrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus zwei aufeinanderklappbaren Tei len bestehende kleine Tischplatte mit einem Arm versehen ist, mittels welchem sie an einen Armstützteil (p) einer der Armstützstangen (o) anschraubbar ist.
CH208681D 1939-02-28 1939-02-28 Kopfstützeinrichtung, insbesondere für Eisenbahnabteile. CH208681A (de)

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