CH209245A - Rückkopplungsschaltung. - Google Patents

Rückkopplungsschaltung.

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CH209245A
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CH
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04B—TRANSMISSION
    • H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06—Receivers
    • H04B1/16—Circuits
    • H04B1/163—Special arrangements for the reduction of the damping of resonant circuits of receivers
    • H—ELECTRICITY
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    • H03G7/00—Volume compression or expansion in amplifiers
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    • H03G7/04—Volume compression or expansion in amplifiers having discharge tubes incorporating negative feedback
    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03L—AUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L5/00—Automatic control of voltage, current, or power

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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Description


  Rückkopplungsschaltung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalt  anordnung, die wenigstens eine rückgekop  pelte Entladungsröhre enthält und hat zum  Zweck, eine verbesserte Schaltung für die  Regelung der Rückkopplung zu schaffen.  



  Bei induktiv rückgekoppelten Röhren ist  es üblich, die Rückkopplung dadurch zu  regeln, dass der Abstand zwischen der Rück  kopplungsspule und der Selbstinduktionsspule  des zu     entdämpfenden    Schwingungskreises  geändert wird. Die Rückkopplungsspule muss  dazu verschiebbar oder schwenkbar in bezug  auf die Selbstinduktionsspule des zu     ent-          dämpfenden    Schwingungskreises angeordnet  sein, was den Nachteil ergibt, dass die An  ordnung sehr viel Raum beansprucht.  



  Ein anderes Verfahren zur Regelung der  Rückkopplung besteht darin, dass die Gitter  vorspannung der rückgekoppelten Entladungs  röhre geändert wird. Dieses Verfahren zeigt  den Nachteil, dass eine Verringerung der  Rückkopplung gleichzeitig eine Herabsetzung    der Röhrensteilheit und dadurch eine Ver  ringerung der Empfindlichkeit der Schalt  anordnung herbeiführt.  



  Auch wurde bereits vorgeschlagen, zwecks  Regelung der Rückkopplung einen regelbaren  Widerstand zur Rückkopplungsimpedanz par  allel zu schalten, wodurch zwar die beiden  obengenannten Nachteile vermieden werden,  dafür aber der Nachteil auftritt, dass sich  bei der Regelung     gnackgeräusche    bemerkbar  machen, wenn die Schaltung zum Beispiel  bei einem     Radioempfangsapparat    angewendet  wird.  



  Gemäss der Erfindung wird eine einwand  freie Regelung der Rückkopplung mittels  mindestens eines zur Rückkopplungsimpedanz  parallelgeschalteten Regelwiderstandes da  durch ermöglicht, dass ein Regelwiderstand  verwendet wird, dessen . Grösse von einer  Regelspannung abhängig ist, und dass die  Regelspannung dem Regelwiderstand unter  Anwendung von Beruhigungsmitteln zuge  führt wird.      Als Regelwiderstände kommen zum Bei  spiel Entladungsröhren reit zwei oder mehr  Elektroden, sowie temperaturabhängige Wider  stände in Frage. Besonders vorteilhaft er  weist sich die Verwendung     voll    kleinen Glüh  birnen von der in Taschenlampen verwende  ten Art als Regelwiderstände, die sich durch  eine sehr geringe Kapazität und einen äusserst  niedrigen Preis auszeichnen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht einige Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.  In     Fig.    1 ist eine rückgekoppelte Ent  ladungsröhre 1 dargestellt, in deren Steuer  gitterkreis der zu     entdämpfende    Schwingungs  kreis 2, 3 liegt. Im Anodenkreis der Röhre 1  liegt die Rückkopplungsspule 4, die mit der       Selbstinduktionsspule    3 des Schwingungs  kreises induktiv gekoppelt ist. Die Anoden  gleichspannung der Röhre 1 wird über einen  Widerstand 5 einer     Gleichspannungsquelle     entnommen, wobei der Kondensator 6 einen  Kurzschluss für die Hochfrequenz bildet.

    Mittels der Kondensatoren 7 und 6 ist zur  Rückkopplungsspule 4 eine Taschenlampen  glühbirne 8     hochfrequenzmässig    parallelge  schaltet, der über einen aus dem Widerstand  9 und dem Kondensator 10 bestehendes Be  ruhigungsfilter eine mittels des     Potentio-          meters    11 einstellbare Regelspannung zuge  führt wird, die einer Spannungsquelle 12  entnommen wird. Eine Zunahme der Regel  sparinung hat eine Vergrösserung des Wider  standes der Glühbirne 8 und dadurch eine  Zunahme der Rückkopplung     zurFolge.    Knack  geräusche bei der Regelung werden durch  die Anwendung des Beruhigungsfilters 10, 9  vermieden.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte Schaltung unter  scheidet sich hauptsächlich dadurch voll der  Schaltung nach     Fig.    1, dass anstatt der Glüh  birne eine gasgefüllte Entladungsröhre 13  zur Verwendung kommt. Dieselbe liegt über  die Kondensatoren 6 und 14     hochfrequenz-          mässig    parallel zur Rückkopplungsspule 4.  Der Beruhigungsfilter wird dabei durch den  Widerstand 9 und die Kondensatoren 10  und 14 gebildet. Der     Potentiometer    11 liegt         zwischen    der positiven Klemme der     Anoden-          spanrrungsquelle    und der Erde.  



  Bei der Schaltung nach     Fig.3    kommt  als Regelwiderstand eine Triode 15 zur Ver  wendung, deren Anode und Steuergitter  durch einen Kondensator 16 miteinander ver  bunden sind. Die Triode liegt über den Kon  densator 6     hochfrequenzmässig    parallel zur  Spule 4. Die     Regelspannung    wird derselben  unter Anwendung der durch den Widerstand  9 und die Kondensatoren 10 und 16 gebilde  tem Beruhigungsmittel zugeführt.  



  Bei der Schaltung nach     Fig.    4 liegt die  Rückkopplungsspule 4 in Reihe mit einem  Kondensator 17 in der einen Diagonale einer  aus den Widerständen 18 und 19 und den  Glühbirnen 20 und 21, sowie dem Konden  sator 22 bestehenden Brückenschaltung, wo  bei die Anodenwechselspannung der Röhre 1  über einen Kopplungskondensator 23 der  andern Diagonale zugeführt wird. Beim Min  destwert der Regelspannung ist der Wider  stand der Glühbirnen 20 und 21 gleich gross  wie die Widerstände 18 und 19, während  der Kondensator 22 hochfrequent einen Kurz  schluss bildet, so dass sich die Brücke im  Gleichgewicht befindet und die Rückkopp  lungsspule 4 stromlos ist.

   Bei Vergrösserung  der Regelspannung wird das Brückengleich  gewicht zerstört, und es fliesst ein mit der  Regelspannung zunehmender     Ilochfrequenz-          strom    durch die Rückkopplungsspule 4. Letz  tere liegt     hochfrequenzmässig    parallel zu den  Widerständen 18, 20     bezw.    19, 21. Der Be  ruhigungsfilter wird durch den Widerstand 9  und die Kondensatoren 10 und 22 gebildet.  



  Die Schaltung nach     Fig.    5 ist eine Wei  terbildung der in     Fig.    4 angegebenen Schal  tung, bei der die Widerstände 18 und 19  und die     Glühbirnen    20 und 21 ersetzt sind  durch vier in der gleichen Hülle 24 ange  ordnete Glühdrähte 18', 19', 20' und 21',  voll denen zwei, z. B. 20' und 21', einen  positiven Temperaturkoeffizienten und die  beiden andern,     z.    B. 18' und 19', einen nega  tiven Temperaturkoeffizienten aufweisen. Beim  Mindestwert der Regelspannung haben die  vier Drähte den gleichen Widerstand, so dass      die Brücke sich im Gleichgewicht befindet  und die Rückkopplungsspule 4 stromlos ist.

    Bei Vergrösserung der Regelspannung nimmt  der Widerstand der Drähte 20' und 21' zu  und der Widerstand der Drähte 18' und 19'  ab, so dass das Gleichgewicht zerstört wird  und in der     Rückkopplungsspule    4 ein mit  der Regelspannung zunehmender Strom fliesst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltanordnung, die wenigstens eine rückgekoppelte Entladungsröhre enthält, bei der die Rückkopplung mittels mindestens eines zu der Rückkopplungsimpedanz parallel geschalteten, veränderlichen Regelwiderstan des regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Regelwiderstand verwendet wird, dessen Grösse von einer Regelspannung abhängig ist, und dass die Regelspannung dem Regel widerstand unter Anwendung von Beruhi gungsmitteln zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schaltanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Regelwider- stand eine Taschenlampenglühbirne ver wendet wird. 2.
    Schaltanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; dass die Rückkopp lungsimpedanz in der einen Diagonale einer aus vier Widerständen aufgebauten Brückenschaltung liegt, deren anderer Diagonale die Anodenwechselspannung der Entladungsröhre zugeführt wird, und dass die Grösse wenigstens einer dieser Wider stände von einer Regelspannung abhängig ist. 3. Schaltanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücken- schaltung aus vier in einer gemeinsamen Hülle angeordneten Glühdräbten besteht, von denen zwei einander gegenüberliegende, einen positiven und die beiden andern einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweisen.
CH209245D 1937-09-21 1938-09-19 Rückkopplungsschaltung. CH209245A (de)

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