CH210922A - Registriertafel, insbesondere zu Zählzwecken beim Kartenspielen. - Google Patents

Registriertafel, insbesondere zu Zählzwecken beim Kartenspielen.

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CH210922A
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card game appurtenances
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Description


      Registriertafel,    insbesondere zu Zählzwecken beim Kartenspielen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Registriertafel,    insbesondere zu Zähl  zwecken beim Kartenspielen. Sie ist dadurch  gekennzeichnet, dass sie zur Registrierung der  Punktzahlen mindestens ein durch verschieb  bare Fingergriffe     betätigbares,    addierendes  und subtrahierendes Zählwerk aufweist.  



  Die     beiliegende    Zeichnung zeigt zwei bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes. Es ist       Fig.    leine Draufsicht auf eine     erste    Aus  führungsform der     Registriertafel,        teilweise     aufgedeckt,       Fig.    2 ein Schnitt     II-II    zu     Fig.    1,       Fig.    8 ein Schnitt     III-111    zu     Fig.    1,       Fig.    4 ein Schnitt     ZV-TV    zu     Fig.    1,

         Fig.    5 ein Schnitt     V-V    zu     Fig.    1,       Fig.    6 ein     Querschnitt    durch eine     zweite          Ausführungsfarm,          Fig.    7 ein     Schnitt        VII--VII    zu     Fig.    6.

    Bei     .der        Ausführungsform    der     Registrier-          tafel    nach     Fig.    1 bis 5 sitzen im Gehäuse 1  auf jeder Hälfte je     vier    Zählscheiben 2a, 2b,         2e,   <I>2d</I> auf Bolzen ss,     mittels    welcher sie im  Gehäuse drehbar     gelagert    sind.

   Die Bolzen     ä          sind        axial    verschiebbar, damit jede Zähl  scheibe unabhängig     vorn        "den    andern     zurück-          gestellt    werden kann (in oder Zeichnung nicht       dargestellt).    Auf den     Bolzen    der Zählschei  ben 2a, 2b sind Kettenräder 4 festgemacht       (Fig.    2).

   Über diese     und    über die     ebenfalls     im Gehäuse 1     gelagerten        Kettenräder    5  laufen die     Ketten    6, 7,     mittels    welchen die  beim     Kartenspielen    erzielten     Punktzahlen    re  gistriert werden. Damit man mit Hilfe dieser  Ketten auf den Zählscheiben die jeweils vor  handene     Punktzahlsumme    einstellen kann,  sitzen auf den Ketten in     regelmässigen    Ab  ständen Griffe B.

   Diese ragen in     einen    Schlitz  9 einer Skala 10     bezw.    11     hinein.    Die Zahlen  dieser Skalen sind beidseitig der Schlitze 9  auf zur     Horizontalen    schiefen     Ebenen    an  geordnet. An der Skala 10 werden     mittels    der  Kette 6 und der     zugehörigen    Scheibe:     2cc    die  Einer und an der Skala 11     mittels.        Kette    7  und Scheibe 2b die Zehner zu- oder abgezählt.  Die rechte Skalenseite dient zum Zu-, die an-           dere    zum Abzählen. Soll z.

   B. die Zahl 58 zu  gezählt werden, so zieht man an der Zehner  skala 11 den Griff, der auf der Höhe der       rechtsliegenden    Zahl 50     li{gt    und auf der       Einerska.la    10 den Griff, der auf der Höhe der       jcechtsliegenden    8 liegt nach unten, bis     man     anschlägt. Soll die gleiche Zahl abgezählt  werden, so zieht man den Griff, der auf der  Höhe der linksliegenden 50 der     Zehnerskala     und denjenigen, der auf der Höhe der links  liegenden 8 der     Einerskala    liegt, nach oben,  bis man anschlägt.

   Unterhalb der Schlitze 9  sind Z-Eisen 38 verlegt, auf welchen sich die       Kette        während    des     Zählens    abstützen kann.  



  Damit die Einer     (2a)-,        die    Zehnerscheibe       (2b),    diese die Hunderter (2e)- und diese  wieder die Tausenderscheibe 2d bei einem  ganzen Umgang um     einen    Schritt.     schaltet,     so sind die Scheiben     2±>,    2c und     2d    mit so  vielen Stiften (12) versehen, als sie Ziffern  haben. Mit diesen Stiften     arbeitet    je ein Mit  nehmer 13 der benachbarten Scheibe zusam  men.

   Es muss aber dafür gesorgt werden, dass  der     Mitnehmer    am Ende jeder Schaltung  ausser     Eingriff    mit dem gerade     geschalteten     Stift kommt, da     sonst    beim     Weiterdrehen     des     Mitnehmers    nochmals ein Vorschub der  benachbarten Scheibe eintreten würde, der  nicht     gewünscht    ist.

   Zu diesem Zwecke  sitzen auf jedem     Scheibenbolzen        Sternräder     14, in deren Zahnlücken (Rasten) die Enden  von den als     Rasthebel    ausgebildeten Federn  1.5     eingreifen.    Wenn nun ein     1Mitnehmer    die  benachbarte Scheibe soweit gedreht hat, dass  die     Scheitelkante    des     Federrasthebels    die  Krone des unter der Feder hinweggleitenden       Zahnes    des Sternrades passiert hat, so bringt  im weiteren die Feder das Sternrad in die       gewünschte    Stellung.

   Sie     übernimmt    also von  diesem     -Moment    an die Funktion des     -Mit-          nehmers.    Darum kann der     Mitnehmer    so kurz  gemacht werden, dass er am Ende der Schal  tung ausser Eingriff mit dem Stift kommt.  Gleichzeitig mit dem einen     Sternrad    ist der       Mitnehmer    durch das zu ihm gehörige Stern  rad und die Feder in seine Endlage beför  dert worden.

   Die Sternräder und die     als    Rast  hebel     ausgebildeten    Federn sorgen gleichzei-         tig    dafür, dass die     Zählscheiben    nicht durch       Unachtsamkeit    verschoben werden können.  



  Auf jedem Bolzen 3 sitzt ein Drehkopf  18, mittels     welchem    jede Scheibe in ihre  Nullage gebracht werden kann.  



  Die Summe der Punktzahlen erscheint in  den Fenstern (16) der Platte der Registrier  tafel. 17 deutet ein Feld an, welches zu Re  klamezwecken verwendet werden kann.  



  Die bis hierher     beschriebene    Vorrichtung  stellt das Hauptzählwerk dar.  



  Jede     Hälfte    der Tafel enthält     neben     diesem Hauptzählwerk zwei zusätzliche  Scheiben 19, mittels welcher bei gewissen  Spielarten die Strichzahlen gezählt werden.  Auf ihren Drehbolzen sitzen Sternräder 20.  in deren Zahnlücken als Rasthebel eingebil  dete Feder 21 eingreifen     (Fig.    4 und 1). Die  Scheiben werden     mittels    der Drehköpfe 22  betätigt. Die Strichzahlen sind in den       Fenstern    23 ablesbar. Zur Zählung der bei  diesen Spielarten vorkommenden Nullen die  nen die Schieber 24.     Jedes    Mal wenn eine  Null gespielt wird, zieht man die Schieber  mittels der Griffe 25 um einen weiteren Teil  strich heraus.

   Zur Fixierung der jeweiligen  Lage ist der     Schieber    als Zahnstange aus  gebildet, in deren Zahnlücken ein feder  belasteter, ein- und     ausklinkbarer    Zahn 26  eingreift     (Fig.    5).  



       Mn    den     Fig.    6 und 7 ist eine Ausführungs  form mit einem andern Antrieb für die Zähl  scheiben     dargestellt.    Die beidseitig gelochten  Bänder 27, welche die Zählgriffe 28 tragen,  laufen über die Rollen 29, die den Band  löchern     entsprechende    Spitzen 30 aufweisen,  mittels     welcher    das Band diese Rollen mit  nimmt.

       Letztere    treiben unter Zuhilfenahme  von Kegelrädern 31, 32     bezw.    33, 34 die  Scheiben     2a    und     2h.    Die     Sternräder    35 und  36 mit als     Rasthebel    ausgebildeten Federn  sind     liier    mit Rücksicht auf Raummangel  unter dem     Boden    (37) . angebracht.  



  An     Stelle    dieser beiden     Ausführungen    kön  nen auch solche mit andern     Antriebsmitteln     gebaut werden. Anstatt Kegelrädern liessen  sich z. B.     Schneckengetriebe    oder Schrauben  räder     verwenden.    Schliesslieb könnte man      auch Zählwerke bekannter Bauart, wie sie  z. B. in Rechenmaschinen üblich .sind, ein  bauen. Wenn gewünscht, könnten die Zähl  scheiben für die Hunderter und Tausender  gleich angetrieben werden wie     diejenigen     für die Einer und Zehner.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Registriertafel, insbesondere zu Zähl zwecken beim Kartenspielen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie zur Registrierung der Punktzahlen mindestens ein durch verschieb bare Fingergriffe betä,tigbares, addierendes und subtrahierendes Zählwerk aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Registriertafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie mittels der Fingergriffe betätigbare drehbare Zähl scheiben aufweist.
    2. Registriertafel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Zählscheiben zu jeder auf ihr angebrach ten Ziffer einen Stift aufweist, welcher dazu bestimmt ist, mit einem Mitnehmer der benachbarten Scheibe zusammen zu arbeiten. 3. Registriertafel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Drehbolzen der Zählscheiben Sternräder sitzen, welche mit als. Rasthebel aus gebildeten Federn zusammenarbeiten.
    4. Registriertafel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger griffe auf Ketten sitzen, welche je über zwei 'Kettenräder laufen, von welchen das eine auf dem Drehbolzen einer Zähl scheibe sitzt. 5. Registriertafel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähl scheiben für die Einer und die Zehner mittels Ketten angetrieben werden. 6. RegistrIertafel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger griffe auf Bändern sitzen, die über Rollen laufen, welche mittels eines Rä dergetriebes je eine Zählscheibe an treiben.
    7. Registriertafel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder an beiden Rändern Löcher aufweisen, in welche an den Rollen angebrachte Spitzen eingreifen. B. Registriertafel nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Räder getriebe aus Kegelrädern besteht. 9. Registriertafel nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Räder getriebe ein Schneckengetriebe ist.
    10. Registriertafel nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Räder getriebe aus Schraubenrädern besteht. 11. Registriertafel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am obern Ende des Drehbolzens !der Zählscheibe ein Drehkopf vorgesehen ist.
    12. Registriertafel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, .dass die Finger griffe in Schlitze von Skalen hinein ragen, deren Zahlen beidseitig der Schlitze auf zur Horizontalen schiefen Ebenen angeordnet sind. 13.
    Registriertafel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Hälfte der Tafel unabhängig vom Ilaupt- zählwerk zwei zusätzliche, mit Dreh knopf betätigbare Zählscheiben vor gesehen sind, auf deren Drehbolzen Sternräder sitzen, die mit als Rasthebel ausgebildeten Federn zusammenarbeiten.
    14. Registriertafel nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden zusätzlichen Zählscheiben ein als Zahnstange ausgebildeter und zur Zäh lung von Nullen dienender Schieber zu geordnet ist,,dessen Zahnreihe mit einem ein- und ausklinkbaren federbelasteten Zahn zusammenarbeitet.
CH210922D 1939-06-15 1939-06-15 Registriertafel, insbesondere zu Zählzwecken beim Kartenspielen. CH210922A (de)

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