CH211083A - Olfeuerungseinrichtung. - Google Patents

Olfeuerungseinrichtung.

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CH211083A
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CH
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atomizer
flame
evaporator
pipe
steam
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Inventor
Star Industri A S Star Ind Ltd
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Star Ind A S Star Ind Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/10Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description


      Ölfeuerungseinrichtung.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Ölfeuerungseinrichtung    derjenigen Art, bei  der eine     Zerstäubung    des     öls    in einem Zer  stäuber     mittels        Wasserdampfes    stattfindet,  der in einem besonderen Verdampfer erzeugt  wird, und wobei der Zerstäuber in der     Mün-          ,dung    eines zur Einführung von Verbren  nungsluft bestimmten Rohres angeordnet ist.  



  Bei den bisher     bekannten    Einrichtungen  dieser     Art    hat man es für     notwendig    gehal  ten, den     Verdampfer    so     anzubringen,    dass ei  direkt von der     Flamme    der Feuerung     berührt     wird. Es hat sich indessen gezeigt,     dass    es mit  solchen     ülfeuerungseinrichtungen    nicht mög  lich ist, die schweren und     billigen    Öle zu ver  brennen, indem dabei ein starker Absatz von  Teer,     Russ    und anderer halbverbrannter Pro  dukte stattfindet.  



  Dieser Nachteil     wird    gemäss' der vor  liegenden Erfindung     dadurch    behoben,     dati     der Verdampfer aussen an     dem.    genannten  Rohr neben dem Zerstäuber derart angeord-         net    ist, dass er von der     Betriebsflamme    nicht  direkt     berührt    wird,     sondern    durch ihre  Strahlungswärme     erhitzt    wird. Bei dieser An  ordnung der Teile wird es bei einer bevor  zugten Ausführungsform möglich, das Ver  bindungsrohr, durch das der Dampf vom Ver  dampfer zum Zerstäuber geleitet wird, sehr  kurz zu halten, was von grossem Vorteil ist.

    um eine ruhig     brennende        Flamme    zu erzielen,  sowie eine genaue     Regulierung    derselben zu       ermöglichen.     



  Besonders zweckmässig ist die     Einrichtung     so ausgebildet, dass sie mit nach unten gerich  teter     Flamme    brennt und     dass!    die Verbren  nungsgase erst nach völligem Abschluss des  Verbrennungsprozesses um die Flamme herum       aufwärts,    zwischen dieser und den Wänden  .des     Verbrennungsraumes    strömen und dabei  den Verdampfer bespülen, wobei die Erwär  mung des Verdampfers von aussen     gesichert     ist.    Ein Beispiel einer     O'lfeuerungseinrichtung         nach der     Erfindung    ist auf der Zeichnung  schematisch und     teilweise    im Schnitt darge  stellt.  



  Die auf der Zeichnung dargestellte Ein  richtung ist zum Beispiel an einem     Zentral-          heizungSkessel    in Anwendung. Sie besitzt ein  im     Feuerungsraum    im rechten Winkel ab  gebogenes Rohr 2, das an einer Platte 16  sitzt, mittels derer es an der Stelle der     Ein-          feuereungstür        montiert    ist.  



  Durch das Rohr 2 wird die Verbrennungs  luft mit Hilfe des Schornsteinzuges einge  saugt. Der eine Zweig des im rechten Winkel  abgebogenen Rohres 2 ist abwärts     gerichtet.     und es     ist        in    -der Mündung des Rohres ein ab  wärts gerichteter     Ölzerstäuber    1     angeordnet.     der irgendeine geeignete     Konstruktion    auf  weisen kann, wobei die Flamme nach     ab-          Swärts    gerichtet ist und die Verbrennungsgase  sich nach dem     Verbrennungsprozess    um die       Flamme    herum, zwischen dieser und den  Wänden des Verbrennungsraumes,

   aufwärts  bewegen und den Verdampfer 3 umspülen, so  dass dieser nicht direkt von den Flammen be  rührt wird, sondern von den Verbrennungs  gasen bespült und beheizt wird. Der Ver  dampfer 3 ist aussen am Rohr 2 auf der     glei-          cben    Höhe wie der Zerstäuber 1 neben dem  selben angebracht, so     dass    er von der Flamme  nicht direkt berührt, sondern nur von ihrer  Strahlungshitze     erwärmt    wird. Der Ver  dampfer besitzt einen Behälter 4, der durch  einen aufgeschraubten oder durch Bolzen       festgehaltenen    Boden 5 geschlossen ist, wel  cher aus so schwerem     bezw.    massigem Ma  terial besteht, dass er in sieh eine. verhältnis  mässig grosse Wärme aufspeichert.

   Durch ein  schmales Rohr 9 wird Wasser tropfenweise  oder in feinem Strahl in den Verdampfer 3  eingeführt, so dass es darin     unmittelbar    in  Dampf     verwandelt    wird, welcher durch ein  kurzes Dampfrohr 10 zum Zerstäuber 1 ge  leitet wird.  



  Es ist angezeigt, dass das Rohr 9 gegen  die Wärme des Feuers geschützt ist, so dass  sich kein Dampf darin bilden kann. Das  Rohr 9     ist    deshalb innerhalb des von der Ver  brennungsluft durchströmten Rohres 2 ver-    legt, und auf dem     kurzen    Stück, das ausser  halb des     Rohres    2 liegt, von einer     Isolations-          sehicht    6 umgeben.  



  Die Rohre 9 und 10 sind durch die Wand  des Behälters 4 in diesen eingeführt, und der  Boden 5 kann so ohne weitere Demontie  rungen leicht entfernt und von Kesselstein  gereinigt werden. Das Rohr 9 steht mit der  Wasserspeiseleitung 7 in Verbindung.  



  Eine     Regulierung    des Verhältnisses der zu  geführten Mengen     Verbrennungsöl    und Was  serdampf kann zum Beispiel dadurch erzielt  werden, dass nicht mehr     Wasser    in den Ver  dampfer eingeführt wird, als augenblicklich  in diesem zu Dampf     verwandelt    werden kann.  Ein in der     Mlasserspeiseleitung    7 eingeschal  tetes Reduktionsventil 8     sorgt    dafür. dass das       W%        asser    dem Verdampfer 3 unter einem kon  stanten Druck     zugeführt    wird.

   Wenn der  Druck im Verdampfer 3 diesem Druck gleich  kommt,     hört    .die Wasserzufuhr auf, wodurch  die Dampfentwicklung und der Dampfdruck  schnell abfallen. Umgekehrt wird eine Ver  minderung     das        Dampfdruckes    sogleich eine  stärkere Wasserzufuhr und demnach eine  Vermehrung der Dampfentwicklung und des  Dampfdruckes     veranlassen,    indem der Ver  dampfer im Betrieb so warm gehalten wird,  dass er sogleich das     eingeführte    Wasser zu  Dampf verwandelt.

   Um zu verhindern, dass  die Wasserzufuhr beim Druckabfall un  verhältnismässig gross werden kann, ist in der       Wasserspeiseleitung    7 ein     Drosselventil    11       eingeschaltet.    Ebenso     ist    im Rohr 9 ein Rück  schlagventil 13     eingeschaltet,    um zu verhin  dern. dass Dampf in die     Wasserspeiseleitung     durch eine starke     Drucksteigerung    im     N'er-          dampfer        eindringen    kann.  



  U m     Kesselsteinbildung    zu vermeiden,  kann ausserhalb des Kessels ein     Weich-          maehungsfilter    in die     Wasserspeiseleitung     eingeschaltet werden.  



  Das 01 kann dem Zerstäuber ,1 durch  Eigengewicht von einem über dem Kessel an  gebrachten Vorratsbehälter 14 durch eine  Rohrleitung 15, in welcher zwecks Regulie  rung der     Olzufuhr    ein     Drosselventil    12 ein  geschaltet ist, zugeführt werden. Die Drossel-           ventile    11 und 12 können gleichzeitig auch  als     Absperrventile    dienen, wenn die Feuerung  ausser Betrieb     ist.     



  Soll die     Feuerung    angezündet werden,  dann muss der Verdampfer 3 in einer passen  den Art auf die     notwendige    Temperatur ge  bracht werden.  



  Das Feuer kann auch mit einer waag  rechten oder     schräggerichteten    Flamme bren  nen, ebenso kann auch die Form des Rohres  2 anders als gezeichnet gewählt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: ,Ölfeuerungseinrichtung, bei welcher eine Zerstäubung des Öls in einem Zerstäuber mit tels Wasserdampfes erfolgt, der in einem be sonderen Verdampfer erzeugt wird, und wo bei der Zerstäuber in der Mündung eines zur Einführung von Verbrennungsluft bestimm- ten Rohrers angeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass der Verdampfer aussen an dem genannten Rohr neben dem Zerstäuber derart angeordnet ist, dass er von der Betriebs flamme nicht direkt berührt wird,
    sondern durch ihre Strahlungswärme erhitzt wird. UNTERANSPRUCH: Ölfeuerungseinrichtüng nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zer stäuber so angeordnet ist"dass die Flamme ab wärts gerichtet ist, und dass die Verbren nungsgase nach Abschluss des Verbrennungs prozesses um die Flamme herum aufwärts strömen und dabei den Verdampfer bespülen.
CH211083D 1938-08-11 1939-08-10 Olfeuerungseinrichtung. CH211083A (de)

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