CH211500A - Antriebvorrichtung für Büromaschinen, insbesondere Schreibmaschinen und Schreibrechenmaschinen. - Google Patents
Antriebvorrichtung für Büromaschinen, insbesondere Schreibmaschinen und Schreibrechenmaschinen.Info
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Description
Antriebvorrichtung für Büromaschinen, insbesondere Schreibmaschinen und Schreibrechenmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Antriebvor- richtung für Büromaschinen, insbesondere Schreibmaschinen und Sehreibrechenmaschi- nen, bei der die anzutreibenden Glieder mit tel, Kurvenscheiben bewegt werden, die durch steuerbare Kuppelglie.der mit einer um laufenden Welle für eine begrenzte Dreh- beweb-ung kuppelbar sind.
.Solche Vorrich tungen dienen als Kraftantrieb für die Be wegung von anzutreibenden Gliedern, wie etwa Typenträgern, Rechenwerken., Um- schalteinriehtungen, Stellgliedern, Steuer wellen an vorgenannten Maschinen. Die Er findung bezweckt, eine zuverlässige Antriebs vorrichtungdieser Art zu schaffen, die ein fach und billig herstellbar ist, keinen grossen Platz beansprucht und sich durch schnelles und betriebssicheres Arbeiten, sowie durch grosse Dauerhaftigkeit auszeichnet.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass für jede Kurvenscheibe mehrere gemeinsam ge- steuerte, mit der Kurvenscheibe umlaufende Kuppelglieder vorgesehen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen: Abb. 1 einen teilweisen Schnitt durch eine Schreibrechenmaschine mit einer Antriebein- heit der Vorrichtung in Ruhestellung der Teile, Abb. 2) eine Antriebeinheit der Vorrich tung bei gedrückter Taste,
Abb. 3 eine Draufsicht auf mehrere An triebeinheiten nach Linie 3-3 in Abb. 1, wo bei zur übersichtlieheren Darstellung bei einigen Antriebeinheiten einzelne Glieder weggelassen sind, Abb. 4 eine Antriebainheit bei in Wirk lage befindlichen angetriebenen Gliedern,
- Abb. 5 eine A@ntxiebeinheit in entkuppel- ter Stellung bei gedrückt gehaltener Taste. Im Maschinengestell 1 ist eine in nicht besonders dargestellter Weise gelagerte um- laufende Welle ? angeordnet, die von einer nicht dargestellten Kraftquelle angetrieben wird und bei arbeitsbereiter Maschine stän dig umläuft.
Je Antriebeinheit ist eine Kurvenscheibe 3 vorhanden. die @iuf der Felle ? lose gelagert ist und mit einem auf der Welle 2fest angeordneten Zahnrad 4 kuppelbar ist.
Die Kupplung der Kurven seheibe 3 erfolgt durch mehrere Kuppelglie- der, die an der Kurvenscheibe 3 einzeln schwenkbar gelagert sind und mittels eines gemeinsamen Übertrabungsgliedes in Wir- kungs verbindung stehen. Beim -#,usfiihrungs- beispiel sind zwei solche Kuppelglieder 5, 5' vorgesehen.
Das Übertragungsglied besteht aus einer Platte 6, die um einen Bund 4' des Zahnrades -1 lose drehbar ist (Abb. 1).
Die Steuerung des Eingriffes der Kuppel <I>n</I> 5, 5' erfolgt durch einen Tastenhebel 10, dessen gegabeltes Ende als Steueranker 9 ausgebildet ist, der mit Steuergliedern 7, s versehen ist. Wird der Tastenhebel 10 durch Drücken der Taste 11 um seine Achse 13 im Uhrzeigersinn (Abb. 1) entgegen der Wir kung einer am Steueranker 9 angreifenden Zugfeder 13 geschwenkt, so gibt das Steuer glied 7 den zum Kuppelglied 5 gehörigen Anschlagarm 15 mit seiner Anschlagnase 14 frei (Abb. 2).
Dadurch wird das Kuppel glied 5 unter Wirkung einer an seinem Mit nehmerarm 17 angreifenden Zugfeder 18 um seine auf der Kurvenscheibe 3 ortsfest an geordnete Achse 16 entgegen dem Uhrzeiger- sinn (Abb. 2) geschwenkt und kommt mit seinem am llitnehmerarm 17 angeordneten 14Titnehmerzahn 19 zum Eingriff mit dem Zahnrad 4. Der zum Kuppelglied 5 gehörige Anschlagarm 15 ist durch einen Bolzen 20 in der Platte 6 geführt.
In dieser Platte<B>C -</B> ist ausserdem wiederum durch einen Bolzen 20' ein zum Kuppelglied 5' gehöriger An schlagarm 15' geführt. so dass die vor erwähnte Schwenkung des Kuppelgliedes 5 über die Platte 6 auf das Kuppelglied 5' übertragen wird und dieses um eine auf der Kurvenscheibe 3 ortsfest angeordnete Achse 16' entgegen dem Uhrzcigersinn (Abb. \?) geschwenkt wird.
Auf diese Weise wird unter zusätzlicher Wirkung einer am Mit nehmerarm 17' angreifenden Zugfeder 18' ein am 'll;itnehmerarm <B>17'</B> angeordneter 'Mit- nehmerzahn 19' ebenfalls zum Eingriff mit dem Zahnrad 4 t;ebraeht. Die Platte 6 ist mit Führungsschlitzen 48 versehen, die mit an der Kurvenscheibe 3 angeordneten Bol zen 47 zusammenwirken.
Durch eine Tastensperre, die am Füh rungskamm 21 für die Tastenhebel 10 an geordnet ist und aus in einem Gehäuse 23 beweghühen Rollen 22 besteht, wird verhin dert, dass gleichzeitig mehr als eine Taste in @@Tirklage gebracht werden kann, indem die gedrückte Taste den vorhandenen, der Blechdicke eines Tastenhebels 10 entspre chenden Zwischenraum zwischen den Rollen 22 ganz ausfüllt.
Durch die beschriebene Kupplung der Kurvenscheibe 3 mit. der im Uhrzeigersinn umlaufenden Welle 2 wird die Kurven- scheibe 3 in Umlauf gesetzt. Dabei wird durch eine an einem Hebel 24 drehbar an geordnete Rolle 25, die mit Hubkurven 46, 46' der Kurvensc heibe 3 zusammenarbeitet, der Hebel 24 um seine Achse 12 entgegen dem Uhrzeigersinn aus der Lage nach Abb. \? in die Lage nach Abb. 4 geschwenkt. Der Hebel 24 ist an seinem linken Ende ge gabelt.
Der eine Gabelarm 26 ist mit einem einstellbaren Anschlagteil 2 7 versehen, das mit einer im 1laschinengestell 1 angeordne ten An.#ehla,!!;fläehe ?8 zusammenwirkt. Das Anschlagteil 27 besitzt ein aus Leder oder dergleichen bestehendes, geräuschdämpfendes Anschlagplättchen 29. Der andere Gabelarm 30 ist mit einem aus zwei Laschen 31, 3? und einer Zugfeder 33 zusammengesetzten Zugglied 34 gelenkig verbunden.
Die Laschen 31, 3 2 sind unter sich und mit der Zugfeder 33 so verbunden, dass sie eine Längenänderung des Zuggliedes 34 unter Spannung der Feder 33 zulassen.
Die La-sehe 31 des Zuggliedes 34 ist an einem um eine ortsfeste Achse 35 entgegen der Wirkung einer Druckfeder 36 im Uhr zeigersinn ,schwenkbaren Hebel 37 mittels eines Bolzens 38 angelenkt. Dieser Hebel 37 betätigt bei seiner Vemchwenkung einerseits über einen Winkelhebel 39 einen Typenhebel -10 und anderseits über eine einstellbare Zug stange 41 ein Rechenwerk 42.
Dadurch wird die der gedrückten Taste 11 entsprechende Zahl auf der Schreibwalze 43 zum Abdruck gebracht und ausserdem durch das Rechen werk 42 auf ein Zählrad eines nicht dar gestellten Zählwerkes übertragen.
Beim -Weiterdrehen der Kurvenscheibe 3 im Uhrzeigersinn aus der in Abb. 4 wieder gegebenen Lage schwenkt der Hebel 2.1 um seine Achse 12 im Uhrzeigersinn zurück, ent sprechend der Bewegung der auf dem Hebel ?4 angeordneten Rolle 25 auf der Kurven scheibe 3. Die Rückbewegung des Hebels 24 bringt auch -die von diesem angetriebenen Glieder 34, 37. 39, 40, 41 unter Wirkung der am Hebel 37 angreifenden Druckfeder 36 in ihre Ausgangslage zurück (Abb. 1 und 2).
Die Kurvenscheibe 3 bleibt so lange mit dem Zahnrad 4 gekuppelt, bis eines ,der Kuppelglieder - im vorliegenden Bewe gungsbeispiel das Kuppelglied 5' - durch Anschlagen mit der Anschlagnase 14' am Steuerglied 7 im Uhrzeigersinn um Gerne Achse 16' geschwenkt wird. Diese Ver- schwenkung wird durch einen Bolzen 44' be grenzt.
Dadurch kommt der an dem Mit nehmerarm 17' angeordnete Mitnehmerzahn 19' und ebenso über die Platte 6 der am 1VIitnehmerarm 17 angeordnete Mitnehmer- zahn 19 ausser Eingriff mit dem Zahnrad 4. Hierdurch wird das Stillsetzen der Kurven scheibe 3 bewirkt.
In dem Augenblick des Auskuppelns der Kuppelglieder 5, 5' aus dem Zahnrad 4 rastet die am Hebel 24 angeordnete Rolle 25 unter Wirkung der Feder 36 in eine der beiden an der Kurvenscheibe 3 angeordneten Kerben 45, 45' - in dem beschriebenen Falle 45' ein, so .dass die Kurvenscheibe 3 in dieser Raststellung festgehalten wird.
Bei der verhältnismässig hohen Drehzahl der Welle 2 und damit auch der Kurven scheibe 3 springt die Rolle 25 gleich von der äussersten 'Wirklage (Abb. 4) in die fol gende Kerbe 45'. Dabei wird dann .der Hebel 24- durch das an ,seinem Gabelarm 26 an geordnete einstellbare Anschlagteil 27 auf gefangen, so dass der bei diesem .Sprung auftretende Schlag sich nicht zwischen der Rolle 25 und der Kerbe 45',
sondern zwi schen dem Anschlagteil 27 bezw. dessen Lederplättchen 29 und der am Maschinen- gestell 1 vorgesehenen Anschlagfläche 28 auswirkt.
Durch das Bedienen einer Taste wird also, wie vorstehend beschrieben, die Kupp lung zwischen einer der Kurvenscheiben 3 und der umlaufenden Welle 2 hergestellt, so dass die betreffende Kurvenscheibe 3 an der Drehung .der Welle 2 teilnimmt. Wird nun die bediente Taste in abwärts gedrücktem Zustand festgehalten (Abb.5), dann bleibt das am Steueranker 9 des bedienten, Tasten bebels 10 angeordnete Steuerglied 8 in -der Bahn der am Kuppelglied 5 angeordneten und nunmehr umlaufenden Anschlagnase 14.
Die Anschlagnase 14 stösst auf ihrem Wege gegen das Steuerglied 8 und bewirkt da durch das Ausschwenken des Kuppelgliede,s 5 und des mit diesem durch die Platte 6 ver bundenen Kuppelgliedes 5', so dass auch bei niedergedrückter Taste das Loskuppeln der Kurvenscheibe 3 von dem .Zahnrad 4 erfolgt. Auf diese Weise wird bewirkt, dass unab hängig von der Bedienungszeit einer Taste immer nur ein Arbeitsspiel der Antriebvor- richtung stattfindet.
Sobald nun die herabgedrückte Taste los gelassen wird, schwenkt das .Steuerglied 8 aus der Bewegungsbahn der Anschlagnase 14, so dass unter Wirkung der Zugfeder 18, 18' die Kuppelglieder 5, 5' wieder die Trieb verbindung zwischen .der Kurvenscheibe 3 und dem Zahnrad 4 herstellen.
Die Kurven scheibe 3 wird somit nach Loslassender Taste noch ein kurzes Stück weitergedreht, bis die Anschlagnase 14' durch Anstossen an das Steuerglied 7 wieder ein Auskuppeln der Kuppelglieder 5 und 5' bewirkt, so dass die Kurvenscheibe 3 endgültig zum Stillstand kommt.
Es ist auch möglich, durch entspre chende Gestaltung .der Kurvenscheibe 3 die Vorriehtung so auszubilden, dass bei in der Lage nach Abb. 5 niedergedrückt gehaltener Tate die Rolle 25 gerade auf dem höchsten Punkt der Kurvenscheibe 46 steht und dem zufolge in dieser Stellung so lange stehen bleibt, wie die Taste gedrückt gehalten wird. Dies kann durch eine entsprechende Ver längerung der Kurve 46 erzielt werden. Die Rückbewegung der Rolle 25 und des Hebels 24, .sowie das Einrasten der Rolle 25 in die Kerbe 45' würde dann erst nach dem Frei geben der Taste erfolgen.
Eine solche Aus führung ist auch für Umschalteinriehtungen, wie Schreibwalzen- oder Typensebgrnent- umschalteinrichtun.gen geeignet, wobei die Einstellung des anzutreibenden Gliedes für eine bestimmte Dauer - nämlich die Dauer des Tastendruckes - aufrechterhalten wer den soll.
In dem beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Kurvenscheibe 3 mit zwei Teilkurven und zwei Kuppelgliedern 5, 5' verwendet worden.
Bei der im Ausführungsbeispiel wiedergege- benen Antriebvorriehtung erstreckt sich jedes Arbeitsspiel auf eine halbe Um drehung der Welle 2. Selbstverständlich kön nen die Kurvenscheiben 3 auch mit mehr als zwei Teilkurven - Hubkurven - und entsprechend mit. mehr als zwei Kuppelglie- dern 5 ausgerüstet sein, ohne von der Erfin dung abzuweichen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Antri,el)vorrichtnng für Biiromaschinen, insbesondere Schreibmaschinen und Schreib rechenmaschinen, bei der die anzutreibenden Glieder mittels Kurvenscheiben bewegt wer den, die durch steuerbare Kuppelglieder mit einer umlaufenden Welle für eine begrenzte Drehbewegung kuppelbar sind, dadurch ge kennzeichnet.dass für jede Kurvenscheibe (3) mehrere gemeinsam gesteuerte, mit der Kurvenscheibe (3) umlaufende Kuppelglieder 5, 5') vorgesehen sind, UNTERANSPRÜCHE: 1. Antriebvorriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuppel glieder (5, 5') an der Kurvenscheibe (3) je für sieh gelagert sind.2. Antriebvorriehtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die an einer Kurven- scheibe (3) angeordneten Kuppelglieder (5, 5') mittels eines gemeinsamen Über tragungsgliedes (6) in Wirkungsverbin- dung stehen. 3. Antriebvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere mit.Steuer gliedern (7, 8) zum Kuppeln und Ent- kuppeln der Kuppelglieder (5, 5') zusam- men-,virkende Anschlagglieder (14, 14') derart angeordnet sind, dass .die An seblagglieder (14, 14') mit einem Steuer glied (7) abwechselnd zusammenwirken. 4. Antriebvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Kuppeln und Entkuppeln der Kuppelglieder (5, 5') einer Kurvenscheibe (3) ein einzelner, die Steuerglieder (7. 8) tragender Steuer anker (9) vorgesehen ist.Antriebvorriehtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steueranker (9) mit dem Tastenhebel (10) aus einem Stück besteht. Antriebvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheibe (3) mit einer der Anzahl der Kuppel glieder (5, 5') entsprechenden Anzahl von Hubkurven (46, 46') versehen ist.7. Antriebvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gelzennzeichnet, dass hinter jeder Hub kurve (46, 46') eine Rast (45, 45') vor gesehen ist, in die das von der Kurven- scheibe (3) angetriebene Glied (24, 25) in der Ruhestellung eingreift.B. Antriebvorriehtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Kurven scheibe (3) aus angetriebene Glied (24, 25) unter der Wirkung einer Feder (36) steht, die dieses Glied (24, 25) ständig mit Rasten (45, 45') der Kurvenscheibe (46, 46') zum Eingriff zu bringen sucht. 9.Antriebvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Dämpfungsmittel (27, 29) zum Begrenzen der Bewegung des von der Kurvenscheibe (3) angetrie benen Gliedes (24, 25) vorgesehen sind.10. Antriebvorriehtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsmit- tel (27, 29) zum Begrenzen der Bewe gung des von der Kurvenscheibe (3) an getriebenen Gliedes (24, 25) einstellbar angeordnet sind.11. Antriebvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Kurven scheibe (3) angetriebene Glied (24, 25) auf ein zum gemeinsamen Antrieb eines Typenträgers (40) und eines Rechen werkes (42) dienendes Glied (37) ein wirkt.12. Antriebvorriehtung nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem von der Kurvenscheibe (3) angetriebenen Glied (24, 25) und .dem zum Antrieb des Typenträgers (40) und des Rechen werkes (42) .dienenden Glied (37) ein federnd nachgiebiges Verbindungsglied (34) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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1941
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Also Published As
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