CH211548A - Elektrische Fahrrad-Lichtmaschine mit rotierendem Sternmagneten. - Google Patents
Elektrische Fahrrad-Lichtmaschine mit rotierendem Sternmagneten.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/14—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
- H02K21/145—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures having an annular armature coil
-
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Description
Elektrische Fahrrad-Lichtmaschine mit rotierendem Sternmagneten. Elektrische Fahrrad-Lichtmaschinen mit in einem Ankerkäfig mit Induktionsspule rotierendem Sternmagneten haben sich in ihrer Leistung gut bewährt, indessen bestand das Bedürfnis, das Gewicht der Maschine nach Möglichkeit herabzusetzen. Vorliegende Erfindung bezweckt, durch Verbesserung der Induktionswirkung des Käfigs die Möglich keit zu schaffen, den Durchmesser des Ma gneten ohne Beeinträchtigung der Leistung verringern zu können und auf solche Weise die Abmessungen der Maschine im ganzen geringer zu halten. Wie die Verbesserung der Induktionswir kung des Käfigs erreicht werden kann, ist aus der beigefügten, ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellenden Zeichnung ersichtlich, das nachstehend im Anschluss an die Zeichnung näher erläutert wird. Die Lichtmaschine ist in Fig. 1 in einem Axialschnitt und teilweiser Ansicht des Ankerkäfigs veranschaulicht. Fig. 2 ist eine Draufsicht auf eine Hälfte des Ankerkäfigs mit eingesetztem .Magneten. Die Fig. 3a und 3b sind Einzeldarstel lungen eines Ankerblechbündels von der Seite bezw. in radialer Richtung gesehen. Fig. 4 ist ein Teilschnitt durch den In duktionsspulenträger. Der Sternmagnet ist mit a bezeichnet. Derselbe ist mit einer fest mit ihm verbun denen Welle b in Lagerrohrabschnitten ei, e2 gelagert, welch letztere in einen Hohlzapfen d eines Spritzgussgehäuses e eingesetzt sind. Der Spritzgussgehäuseteil e wird durch einen Gehäuseteil f ergänzt, welcher aus Blech gezogen sein kann. In das Gehäuse e, f ist der Ankerkäfig eingesetzt, welcher einen aus Isoliermaterial bestehenden Träger g in Form einer Spule aufweist, auf welche die Induk tionsspule k aufgewickelt ist. Der Induktions- spulenträger ist auf seiner Innenseite mit Nuten<I>i</I> versehen, in welche Sätze<I>k</I> von radial gestellten Ankerblechen eingesetzt sind, die so gestaltet sind, dass jeder Ankerblech satz k ein Stirnende des isolierenden Spulen trägers g umfasst und über die Aussenseite der Induktionsspule h herübergreift, wo die Ankerbleche je zur Hälfte nach beiden Seiten abgebogen sind und sich mit ihren Enden im magnetischen Schluss mit Ankerblechen befinden, welche zu dem Ankerblechsatz ge hören, der in die benachbarte Nut des Spulen trägers g eingeschoben ist. Zur Verbesserung des magnetischen Schlusses zwischen den treppenförmig verlaufenden Enden zweier be nachbarter Ankerblechsätze sind über die selben Hülsen l aus magnetischerer Material geschoben. Auf diese Weise entsteht auf der Aussenseite der Induktionsspule ein zickzack- förmiges Band, welches den magnetischen Fluss leitet. Mit m ist ein auf dein Ende der Magnetwelle festgesetztes Triebrädchen, mit n eine Stromabnehmerschraube und mit o ein Schwenklagerbolzen für die Dynamo bezeich net. Die Lagensicherung des Ankerkäfigs im Gehäuse erfolgt nach der Darstellung der Zeichnung durch Eingreifen von an radialen Rippen des Spritzgussgehäuses sitzenden Niet zapfen<I>p</I> in Öffnungen von Lappen<I>q</I> am obern Rande des Spulentragringes.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Fahrrad-Lichtmaschine mit in einem eine Induktionsspule aufnehmenden Ankerkäfig rotierendem Sternmagnet, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkäfig einen Spulenträger (g) aus Isoliermaterial aufweist, welcher auf seiner Innenwand mit Nuten (i) zur Aufnahme von radial gestellten Anker blechen (k) versehen ist, die satzweise ab- wechseInd über die entgegengesetzten Stirn enden des Spulenträgers und die von ihm getragene Induktionsspule (h) so geführt sind, dass jeder in eine Nut eingesetzte Ankerblech satz sich auf der Aussenseite der Spule in magnetischem Schluss mit den Ankerblech sätzen beider benachbarter Nuten befindet,so dass die Ankerblechsätze ein zickzackför- miges Baud für den magnetischen Fluss bilden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE211548X | 1938-09-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH211548A true CH211548A (de) | 1940-09-30 |
Family
ID=5803294
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH211548D CH211548A (de) | 1938-09-24 | 1939-07-19 | Elektrische Fahrrad-Lichtmaschine mit rotierendem Sternmagneten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH211548A (de) |
-
1939
- 1939-07-19 CH CH211548D patent/CH211548A/de unknown
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