CH211901A - Einlagestoff für chemisch zu versteifende Wäsche- und Bekleidungsstücke. - Google Patents

Einlagestoff für chemisch zu versteifende Wäsche- und Bekleidungsstücke.

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CH211901A
CH211901A CH211901DA CH211901A CH 211901 A CH211901 A CH 211901A CH 211901D A CH211901D A CH 211901DA CH 211901 A CH211901 A CH 211901A
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Benjamin Dr Liebowitz
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Benjamin Dr Liebowitz
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06M17/00Producing multi-layer textile fabrics

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Description


  Einlagestoff für     cvemiscli    zu versteifende     Wäsche-    und     Bekleidungsstriche.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen Einlagestoff für chemisch zu ver  steifende Wäsche- oder     Bekleidungsstücke.     Derartige Wäsche- oder     Bekleidungsstücke     bestehen bekanntlich aus mehreren     Geweb'e-          la,gen,    von denen mindestens eine, zumeist die  mittlere, Fäden aus klebfähigem Material,  zum Beispiel     Cellulosederivate    wie     Cellulose-          acetat,    enthält.  



  Die Wäsche- oder     Bekleidungsstücke    wer  den aus den einzelnen Gewebelagen in der  üblichen Weise zugeschnitten und     vernäht;     darauf erfolgt .dann erst der eigentliche  chemische     Versteifungsprozess,        beispielsweise     durch Einwirkung von Lösungsmitteln, Hitze  und Druck. Gewöhnlich wird in einem ersten  Arbeitsgang das aus mehreren Gewebelagen  bestehende Erzeugnis mit einem Lösungs  oder     Weichmaehungsmittel    für die klebfähi  gen Fäden behandelt. Hierdurch werden diese  Fäden klebrig.

   In dem anschliessenden Ar  beitsgang wird dann durch Druckanwendung  ein Teil der klebrig gewordenen Fäden in die         andern    Gewebelagen     eingepresst.    Bei der  gleichzeitigen oder nachfolgenden Entfer  nung des     Lösungs-        bezw.        Weichmachungs-          mittels    .durch Wärme oder Vakuum oder bei  des tritt dann eine dauernde Vereinigung des       mehrschichtigen    Materials ein. Durch diese  Vereinigung des mehrschichtigen Materials  wird eine Versteifung des Stoffes erzielt.

    Hierdurch erhalten die aus dem Stoff herge  stellten Wäsche- oder     Bekleidungsstücke,     insbesondere Kragen oder Manschetten, eine  vorzügliche     Farmhaltibkeit,    die den Wert der  Erzeugnisse erheblich steigert.  



  Die erwähnte Versteifung des mehrschich  tigen Materials ist in den Zonen, längs derer  die Wäsche- oder     Bekleidungsstücke,    wie ins  besondere     Umlegekragen    oder     Faltmanschet-          ten,    gefaltet werden, unerwünscht. Man hat  schon verschiedene Vorschläge gemacht, um  .die Versteifung des mehrschichtigen Ma  terials in diesen     Faltlinienzonen    zu verhin  dern beziehungsweise wieder aufzuheben.

    Man kann zum     Beispiel    die Versteifung in      den     Faltlinienzonen    auf die Weise verhin  dern,     dass    man solche Einlagen verwendet, die  in den     Faltenlinienzonen    keine klebfähigen  Fäden- aufweisen. Falls man Einlagen ver  wendet, die in den     Faltlinienzonen    klebfähige  Fäden besitzen, so kann man die     Verklebung     durch     7wischenlegen    von     Abdeckstreifen,     zum Beispiel aus Papier, zwischen die Ein  lage und eine oder beide der übrigen Gewebe  lagen verhindern.

   Schliesslich kann man auch  eine bereits vorhandene     Verklebung.    durch  Einführen einer Sonde längs den     Faltlinien-          zonen    wieder lösen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  einen Einlagestoff, der in besonders einfacher  Weise die Erzielung von     Faltlinienzonen    bei  chemisch zu versteifenden, aus mehreren Ge  webelagen bestehenden Wäsche-     bezw.    Be  kleidungsstücken ermöglicht.  



  Der erfindungsgemässe Einlagestoff für  mehrschichtige, chemisch zu versteifende  Kleidungsstücke, insbesondere     Wäschehra-          gen,    ist derart ausgebildet,     dass    in den     Falt-          zonen    die Menge der klebfähigen Fäden auf  der einen Seite des Einlagestoffes so     gering     ist, dass auf dieser Seite keine dauerhafte       Verklebung    der Einlage mit der benachbar  ten Stofflage eintritt. Gemäss einer Ausfüh  rungsform der Erfindung verlaufen die kleb  fähigen Fäden in den     Faltlinienzonen    aus  schliesslich auf der einen Seite des Einlage  stoffes.

   Gemäss einer andern Ausführungs  form der Erfindung verlaufen die klebfähi  gen Fäden in den     Faltlinienzonen    zum grüss  ten Teil auf der einen Seite des Einlagestof  fes, das heisst nur in einigen wenigen Punk  ten treten sie in den     Faltlinienzonen    auch auf  der     andern    Seite .des Stoffes in     Erscheinun-.     Diese besondere Anordnung der klebfähigen  Fäden in den     Faltlinienzonen    des Einlage  stoffes kann durch einfache webtechnische  Massnahmen erreicht werden.

   Beispielsweise  können in den     Faltlinienzonen    die klebfähi  gen Fäden als     Kettfäden    über .den nicht kleb  fähigen     Schussfäden    flottieren oder es können  auch in den     Faltlinienzonen    die klebfähigen  Fäden als     Sehussfäden    über den nicht kleb  fähigen     Kettfäden    flottieren. In beiden Fäl-         len    kann die Anordnung so sein, dass die kleb  fähigen Fäden auf der einen Seite des Ein  lagestoffes gar nicht in Erscheinung treten  oder dass .dies in geringem Mass, zum Beispiel  in einigen wenigen Punkten der Fall ist.  



  Die     @Virkun(i    der besonderen Anordnung  der     klel)fäliigen    Fäden in den     Faltlinien-          zonen    des Einlagestoffes ist, dass bei der Ver  wendung derartiger Einlagestoffe in den       Faltlinienzonen    nur eine einseitige     Verkle-          bung    des Einlagestoffes mit den Aussen  schichten erfolgt.

   In den Fällen, in denen  in den     Faltlinienzonen    die     klebfähigen    Fä  den in einzelnen wenigen Punkten auch  auf der andern Seite des Einlagestoffes  in     Erscheinung    treten, ist die hierdurch auf  dieser Seite bewirkte     Verklebung    nur     gerin-          n    und löst sich schon bei der ersten oder  einer der ersten Wäschen. Gegenüber der  Verwendung von Einlagestoffen, bei denen in  den     Faltlinienzonen    die klebfähigen Fäden  weggelassen sind, ergibt sieh bei der Ver  wendung der erfindungsgemässen Einlage  stoffe der Vorteil, dass die besonders bean  spruchten, gefalteten Teile des Kragens keine  Schwächung erfahren.

   Ausserdem ist es ein  besonderer Vorteil der erfindungsgemässen  Einlagestoffe,     .dass    sie durch ganz einfache  webtechnische Massnahmen hergestellt wer  den können.  



  Bei Kragen, die ans     Dickstoffgeweben     hergestellt werden, ist schon vorgeschlagen  worden, in den     Faltlinienzonen    eine     Bin-          duno-sart    vorzusehen, die den Stoff in den       Faltlinienzonen    geschmeidiger macht. Diese  Vorschläge, die sieh ausschliesslich auf solche       Gewebe    beziehen, die keine     klebfähigen    Fä  den enthalten, haben alle eine Schwächung  des Stoffes in den     Faltlinienzonen    zur Folge.

    Im Gegensatz hierzu wird, wie schon ausge  führt, bei der Verwendung der     erfindungsgc-          m    ässen     Einla-estoffe    eine     Schw#l*tehun"-    der  .     e_I    n  gefalteten Teile des Kragens vermieden, denn  die erhöhte Schmiegsamkeit der     Faltlinien-          zonen    wird ja bei der Verwendung der erfin  dungsgemässen Einlagestoffe dadurch er  reicht, dass in den     Faltlinienzonen    der Ein  lagestoff mit der einen der     bc;:,",ii    Aulkn-      schichten gar nicht oder nur in sehr geringem  Mass zur     Verklebung    gelangt.  



  Ein weiterer besonderer Vorderteil, der  sich bei .der Verwendung der     erfin.dungsge-          .mässen    Einlagestoffe ergibt, ist, dass die Her  stellung von Faltlinien wechselnder Krüm  mung ermöglicht wird, während bei den nach  dem sogenannten     van        Heusen-Verfahren    ge  wobenen Einlagen mit gekrümmten     FaIt-          linien    die     Kettfäden    und damit die     Falt-          linien    Kurven konstanter Krümmung, das  heisst Kreise mit vorgeschriebenen, durch die       Webecinrichtung    bestimmte Radien beschrei  ben müssen.  



  Schliesslich sei noch erwähnt, dass die Ver  wendung der erfindungsgemässen Einlage  stoffe eine besonders einfache Herstellung .der  chemisch zu versteifenden Wäschestücke er  möglicht. Bei den     vorbekannten    Arbeitswei  sen musste man, um zu erreichen, dass die  Einlagen nur mit der einen Aussenschicht  verklebt wird, besondere Arbeitsgänge, wie  das Abdecken der Faltlinien während des  chemischen Versteifungsvorganges bezie  hungsweise die nachträgliche Lösung der       Verklebung        an    diesen Stellen vorsehen. Im  Gegensatz hierzu ergibt sich bei der.

   Ver  wendung der erfindungsgemässen Einlage  stoffe ohne weiteres, dass in den     Faltlinien-          zonen    der Einlagestoff ausschliesslich mit  dem einen Aussenstoff verklebt wird oder dass  zumindest die     Verklebung    mit der andern  Aussenschicht eine sehr     geringfügige    ist.  



  Wie schon erwähnt, können die klebfähi  gen Fäden sowohl als. Ketten- als auch als       Schussfäden    in den Einlagestoff eingewebt  werden. Bei dem Erzeugung     luft-    und feuch  tigkeitsdurchlässiger Wäschestücke besteht  jeweils nur ein Teil der     Kett-    oder Schoss  fäden der Einlagestoffe aus klebfähigen  Fäden.  



  Gemäss einer besonderen Ausführungs  form der Erfindung wird der Einlagestoff so  ausgebildet,     .dass    hierdurch die erforderlichen  Masse der einzelnen Einlagen gewährleistet  ist. Wird der Einlagestoff beispielsweise für  die     Herstellung    von     Umlegekragen    verwen  det, so ist bei dieser Ausführungsform der    Erfindung der Abstand der Zonen der flot  tierenden Fäden gleich der Breite des.     KTa-          genbandes    zuzüglich der Breite des Kragen  flügels zu wählen. Hierdurch wird der Stoff  abfall auf ein Minimum reduziert.  



  Die Erfindung wird durch die beigefüg  ten und im folgenden näher erörterten       Fig.    1-6 beispielsweise dargestellt, ohne dass  eine Beschränkung der Erfindung auf die  dargestellten Ausführungsformen beabsich  tigt ist. Bei den dargestellten Ausführungs  formen der Erfindung verlaufen die kleb  fähigen Fäden ausschliesslich nur in der     Kett-          richtung.    Es können aber     ebensogut    auch  die klebfähigen Fäden in der     Schussrichtung     angeordnet sein. Eine besondere zeichne  rische Darstellung dieser Ausführungsform       erübrigt    sich für den Fachmann.  



       Fig.    1 zeigt in Draufsicht den Einlage  stoff mit     Faltlinienzonen;          Fig.    2 zeigt ein vergrössertes, die Web  art     erkennenlassendes    Stück einer Faltlinien-         zone;          Fig.    3     stellt    einen     Querschnitt    durch das  Gewebe gemäss     Fig.    2 längs     III-III    dar;

         Fig.    4 und 5 zeigen in Draufsicht den Ein  lagestoff mit dem Verlauf der     Faltlinien-          zonen;          Fig.    6 zeigt ein vergrössertes Stück einer       Faltlinienzone    mit einer andern Webart.  



  Im einzelnen lassen die Figuren folgen  des erkennen:       Fig.    1 zeigt ein Stück des Einlagestoffes  1, der als Einlage für dreischichtige, che  misch versteifte Faltkragen verwendet wer  den soll. Die     Faltlinienzonen    sind durch  Linien 2 und die kragenförmigen Stücke,     iu     welche der Stoff bei seiner Verwendung zu  geschnitten wird, mit 3 bezeichnet.  



       Fig.    2 zeigt die Bindung des     in        Fig.    1  dargestellten Stoffes an einer Faltlinie und  ihrer Umgebung. Mit 4 sind die klebfähigen       Kettfäden,        beispielsweise        Celluloseacetat-          fäden    von 250     Denier    bezeichnet, von denen  etwa 40 pro     engl.    Zoll angeordnet sein mögen.

    Mit 5 sind die nicht klebfähigen     Kettfäden,     welche zur Erreichung einer erhöhten Poro-           sität    mit     eingewebt    sind und welche in dem       zii    Grunde liegenden Beispiel aus Baumwoll  fäden     Nr.50    (englisch) bestehen, bezeich  net.

   Von diesen Fäden mögen etwa doppelt  so viel als     Aeetatfäden,    nämlich 80 pro Zoll  benutzt     -,verden.    Die     Sehussfä    den G bestehen  bei dieser     Ausführungsform    durchgehend aus  Baumwolle, etwa     Nr.30    (englisch).     Von     ihnen sind etwa 90 bis<B>100</B> pro     7.o11    einge  schossen.  



  Die     Aeetatfäden    4     flottieren    in den     Falt-          linienzonen    über beispielsweise neun     Schussfä-          ,den    und erzeugen auf diese Weise etwa ein  zehntel Zoll breite Steifen, welche nur auf  einer Seite     klebfähibeFä,den    enthalten.

   Natür  lich kann man die hier     angegebenen    Zahlen       bezüglich        Fadeneinstellung        etc.    je nach Be  darf variieren, insbesondere kann man auch  die Anzahl der     Schussfäden,    über welche die       Aeetatkette    flottiert, wesentlich vergrössern.  



       Fi-.    3 zeigt einen Schnitt:     dm#ch    das     iri          Fig.    2     dargestellte        Gewebestiick        entlang     einem Bettfaden 5.  



  Die in den     Fig.        \>    und 3 erläuterten     Aus-          führungsweisen    der     gekrümmten        Faltlinie     eines Kragens werden     zweckmässig    auf einem       Jaqua.rdstuhl        gewebt,    eia eine     sollt-    grosse An  zahl von Fäden bei der     Fachbildung    einzeln       berüehsichtigt        werden    müssen.

   Ist; die ge  wünschte     Faltlinie    gerade, wie es zum Bei  spiel bei     Mansehetten    der Fall ist, dann kann  man diese Ausführungsform auch auf einem       gewöhnlichen        Webstuhl    weben.  



       Fi-:    4 zeigt     gekrümmte        Faltlinienzonen.     Obwohl bei Kragen     gekrümmte    Faltlinien  zonen     notwendig        sind,-kann    für die in dieser  Figur     gezeigten    -Ausbildung der     Erfindung     ein     gewöhnlicher    Webstuhl mit einer be  schränkten Anzahl von Schäften verwendet  werden.

   Bei der in dieser Figur     gezeigten     Ausführungsform der     Erfindung    werden die       gelzrümmten        Faltlinien    in     wenigen        (etwa        't:     bis 5) angenähert     treppenstufenförmigen    Ab  sätzen 7     eingewoben.    Dies     genügt    zur Er  zeugung von entlang den mit 8 bezeichneten  gekrümmten Linien verlaufenden Faltlinien.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach       Fib.    1 bis 4 verlaufen die     Faltlinien    entlang    dem Schuss, das heisst im     wesentichen    senk  recht zu der Richtung, in welcher die kleb  fähigen Fäden verlaufen. Man kann aber  auch solche Faltlinien     wehen,    welche im we  sentlichen in derselben Richtung verlaufen       ,vie    die     lilebfiihigen    Fäden.  



       Fib.        :i    zeigt eine solche Ausführungs  form, bei welcher in den mit 9     bezeiehneten          Feldern        die        klebfähigen     sämtlich  über den     Sehussfä    den     flottieren,        wogegen    die  nicht     klebfähigen    Bettfäden auf normale  Weise gebunden sind.

   Zwischen zwei solche  Felder 9 können schmale, drei bis vier       Schussfäden    breite Zonen     gelegt    werden, in       ,velehen    auch die     klebfähigen        Keafäden    auf.'  normale Weise     gebunden    sind, um das       Reissen    der flottierenden Fäden zu verhin  dern.

   Diese schmalen Streifen, wo ein bis  zwei     klebfä        luge    Punkte pro Faden auch auf  der andern Seite des Gewebes auftreten,     be-          eint,rä        .chti@c#n    die     Herstellung    der     Faltlinien     nicht:     merklich,    da diese     Bindepunhte        erfali-          run"sgemä.ss        bereits        hei    der ersten Wäsche  zerstört     werden.     



  Man kann     natiirlich    auch bei dieser     Aus-          fiihriingsfoi-m    statt eines normalen Schaft  stuhls einen     Jaquardstuhl.    benutzen, in wel  chem Falle die Bindepunkte der klebfähigen       Kettfä.den    nicht     notwendigerweise    entlang  einem     Selinssfaden        liegen    müssen, wie;     ici          Fig.    5 dargestellt, sondern in beliebiger  Weise verteilt     werden    können.  



  Die     Bindungsweise    der Fäden bei der       Ausführungsform    der     Erfindung        gemäss          Fig.    5 ist in vergrösserter Form in     Fig.        G          dargesiellt.    Bei dieser     Figur    sind der Über  sichtlichkeit halber die aus     Baumwolle    be  stehenden. zwischen den     klebfähigen        Keit-          fäden    4 liegenden     Keafäden    5 nicht be  zeichnet.

Claims (1)

  1. PATENTAUSPRucrr: Einlagestoff mit eingewebten, klebfähi gen Fäden. für aus mehreren Schichten beste hende, chemisch zu versteifende Wäsehe- oder Bekleidungsstücke, der zur Bildung der Faltlinien bestimmte Zonen aufweist;
    , da durch gekennzeichnet, dass in den Faltzonen die 2#ten±"e der l@lelifähin-en Fäden auf der .einen Seite des. Einktgestoffes so gering ist, class bei dessen Verwendung auf dieser Seite keine dauerhafte Verklebung der Einlage mii- der benachbarten Stoffla@.e eintritt. UNTERANSPIt tTCHE 1.
    Einlagestoff nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die klebfähi gen Fäden in den Faltlinienzonen aus schliesslich auf der einen Seite des Stof fes verlaufen. 2. Einlagestoff nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die klebfähigen Fäden als Kettfäden in den Faltlinienzonen über den nicht klebfähigen Schussfäden flottieren.
    3. Einlagestoff nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die klebfähigen Fäden als Schussfäden in den Faltlinienzonen über den nicht klebfähigen Kettfäden flot- tieren. 4. Einlagestoff nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die kleb fähigen Fäden in den Faltlinienzonen zum grössten Teil auf der einen Seite des Stof fes verlaufen. 5.
    Einlagestoff nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die klebfähigen Fäden als Kettfäden in den Faltlinienzonen zur Hauptsache über den nicht klebfähigen Schussfä.den flottieren. G. Einlagestoff nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die klebfähigen Fäden als Schussfäden in den Faltlinienzonen zur Hauptsache über den nicht klebfähigen Ketifäden flottieren. 7.
    Einlagestoff nach dem Patentanspruch für Kragen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der der Kragenform angepassten gekrümmten Faltlinien .die Zonen der flottierenden Fäden absatzweise ausgebil det sind. B. Einlagestoff nach dem Patentanspruch für Kragen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der der Kragenform angepassten gekrümmten Faltlinien die Zonen der flot tierenden Fäden kontinuierlich gekrümmt ausgebildet sind. 9. Einlagestoff nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zonen der flottierenden Fäden ,der Stoffbahn so angeordnet sind, dass ihre Abstände den für die zuzuschneidenden Einlagen erfor-
CH211901D 1937-08-31 1938-08-22 Einlagestoff für chemisch zu versteifende Wäsche- und Bekleidungsstücke. CH211901A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029765B (de) * 1952-12-15 1958-05-14 Trubenised Company Registered Kragen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1029765B (de) * 1952-12-15 1958-05-14 Trubenised Company Registered Kragen

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