CH211901A - Lining material for chemically stiffened laundry and clothing. - Google Patents

Lining material for chemically stiffened laundry and clothing.

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CH211901A
CH211901A CH211901DA CH211901A CH 211901 A CH211901 A CH 211901A CH 211901D A CH211901D A CH 211901DA CH 211901 A CH211901 A CH 211901A
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Inventor
Benjamin Dr Liebowitz
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Benjamin Dr Liebowitz
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M17/00Producing multi-layer textile fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

  

  Einlagestoff für     cvemiscli    zu versteifende     Wäsche-    und     Bekleidungsstriche.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen Einlagestoff für chemisch zu ver  steifende Wäsche- oder     Bekleidungsstücke.     Derartige Wäsche- oder     Bekleidungsstücke     bestehen bekanntlich aus mehreren     Geweb'e-          la,gen,    von denen mindestens eine, zumeist die  mittlere, Fäden aus klebfähigem Material,  zum Beispiel     Cellulosederivate    wie     Cellulose-          acetat,    enthält.  



  Die Wäsche- oder     Bekleidungsstücke    wer  den aus den einzelnen Gewebelagen in der  üblichen Weise zugeschnitten und     vernäht;     darauf erfolgt .dann erst der eigentliche  chemische     Versteifungsprozess,        beispielsweise     durch Einwirkung von Lösungsmitteln, Hitze  und Druck. Gewöhnlich wird in einem ersten  Arbeitsgang das aus mehreren Gewebelagen  bestehende Erzeugnis mit einem Lösungs  oder     Weichmaehungsmittel    für die klebfähi  gen Fäden behandelt. Hierdurch werden diese  Fäden klebrig.

   In dem anschliessenden Ar  beitsgang wird dann durch Druckanwendung  ein Teil der klebrig gewordenen Fäden in die         andern    Gewebelagen     eingepresst.    Bei der  gleichzeitigen oder nachfolgenden Entfer  nung des     Lösungs-        bezw.        Weichmachungs-          mittels    .durch Wärme oder Vakuum oder bei  des tritt dann eine dauernde Vereinigung des       mehrschichtigen    Materials ein. Durch diese  Vereinigung des mehrschichtigen Materials  wird eine Versteifung des Stoffes erzielt.

    Hierdurch erhalten die aus dem Stoff herge  stellten Wäsche- oder     Bekleidungsstücke,     insbesondere Kragen oder Manschetten, eine  vorzügliche     Farmhaltibkeit,    die den Wert der  Erzeugnisse erheblich steigert.  



  Die erwähnte Versteifung des mehrschich  tigen Materials ist in den Zonen, längs derer  die Wäsche- oder     Bekleidungsstücke,    wie ins  besondere     Umlegekragen    oder     Faltmanschet-          ten,    gefaltet werden, unerwünscht. Man hat  schon verschiedene Vorschläge gemacht, um  .die Versteifung des mehrschichtigen Ma  terials in diesen     Faltlinienzonen    zu verhin  dern beziehungsweise wieder aufzuheben.

    Man kann zum     Beispiel    die Versteifung in      den     Faltlinienzonen    auf die Weise verhin  dern,     dass    man solche Einlagen verwendet, die  in den     Faltenlinienzonen    keine klebfähigen  Fäden- aufweisen. Falls man Einlagen ver  wendet, die in den     Faltlinienzonen    klebfähige  Fäden besitzen, so kann man die     Verklebung     durch     7wischenlegen    von     Abdeckstreifen,     zum Beispiel aus Papier, zwischen die Ein  lage und eine oder beide der übrigen Gewebe  lagen verhindern.

   Schliesslich kann man auch  eine bereits vorhandene     Verklebung.    durch  Einführen einer Sonde längs den     Faltlinien-          zonen    wieder lösen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  einen Einlagestoff, der in besonders einfacher  Weise die Erzielung von     Faltlinienzonen    bei  chemisch zu versteifenden, aus mehreren Ge  webelagen bestehenden Wäsche-     bezw.    Be  kleidungsstücken ermöglicht.  



  Der erfindungsgemässe Einlagestoff für  mehrschichtige, chemisch zu versteifende  Kleidungsstücke, insbesondere     Wäschehra-          gen,    ist derart ausgebildet,     dass    in den     Falt-          zonen    die Menge der klebfähigen Fäden auf  der einen Seite des Einlagestoffes so     gering     ist, dass auf dieser Seite keine dauerhafte       Verklebung    der Einlage mit der benachbar  ten Stofflage eintritt. Gemäss einer Ausfüh  rungsform der Erfindung verlaufen die kleb  fähigen Fäden in den     Faltlinienzonen    aus  schliesslich auf der einen Seite des Einlage  stoffes.

   Gemäss einer andern Ausführungs  form der Erfindung verlaufen die klebfähi  gen Fäden in den     Faltlinienzonen    zum grüss  ten Teil auf der einen Seite des Einlagestof  fes, das heisst nur in einigen wenigen Punk  ten treten sie in den     Faltlinienzonen    auch auf  der     andern    Seite .des Stoffes in     Erscheinun-.     Diese besondere Anordnung der klebfähigen  Fäden in den     Faltlinienzonen    des Einlage  stoffes kann durch einfache webtechnische  Massnahmen erreicht werden.

   Beispielsweise  können in den     Faltlinienzonen    die klebfähi  gen Fäden als     Kettfäden    über .den nicht kleb  fähigen     Schussfäden    flottieren oder es können  auch in den     Faltlinienzonen    die klebfähigen  Fäden als     Sehussfäden    über den nicht kleb  fähigen     Kettfäden    flottieren. In beiden Fäl-         len    kann die Anordnung so sein, dass die kleb  fähigen Fäden auf der einen Seite des Ein  lagestoffes gar nicht in Erscheinung treten  oder dass .dies in geringem Mass, zum Beispiel  in einigen wenigen Punkten der Fall ist.  



  Die     @Virkun(i    der besonderen Anordnung  der     klel)fäliigen    Fäden in den     Faltlinien-          zonen    des Einlagestoffes ist, dass bei der Ver  wendung derartiger Einlagestoffe in den       Faltlinienzonen    nur eine einseitige     Verkle-          bung    des Einlagestoffes mit den Aussen  schichten erfolgt.

   In den Fällen, in denen  in den     Faltlinienzonen    die     klebfähigen    Fä  den in einzelnen wenigen Punkten auch  auf der andern Seite des Einlagestoffes  in     Erscheinung    treten, ist die hierdurch auf  dieser Seite bewirkte     Verklebung    nur     gerin-          n    und löst sich schon bei der ersten oder  einer der ersten Wäschen. Gegenüber der  Verwendung von Einlagestoffen, bei denen in  den     Faltlinienzonen    die klebfähigen Fäden  weggelassen sind, ergibt sieh bei der Ver  wendung der erfindungsgemässen Einlage  stoffe der Vorteil, dass die besonders bean  spruchten, gefalteten Teile des Kragens keine  Schwächung erfahren.

   Ausserdem ist es ein  besonderer Vorteil der erfindungsgemässen  Einlagestoffe,     .dass    sie durch ganz einfache  webtechnische Massnahmen hergestellt wer  den können.  



  Bei Kragen, die ans     Dickstoffgeweben     hergestellt werden, ist schon vorgeschlagen  worden, in den     Faltlinienzonen    eine     Bin-          duno-sart    vorzusehen, die den Stoff in den       Faltlinienzonen    geschmeidiger macht. Diese  Vorschläge, die sieh ausschliesslich auf solche       Gewebe    beziehen, die keine     klebfähigen    Fä  den enthalten, haben alle eine Schwächung  des Stoffes in den     Faltlinienzonen    zur Folge.

    Im Gegensatz hierzu wird, wie schon ausge  führt, bei der Verwendung der     erfindungsgc-          m    ässen     Einla-estoffe    eine     Schw#l*tehun"-    der  .     e_I    n  gefalteten Teile des Kragens vermieden, denn  die erhöhte Schmiegsamkeit der     Faltlinien-          zonen    wird ja bei der Verwendung der erfin  dungsgemässen Einlagestoffe dadurch er  reicht, dass in den     Faltlinienzonen    der Ein  lagestoff mit der einen der     bc;:,",ii    Aulkn-      schichten gar nicht oder nur in sehr geringem  Mass zur     Verklebung    gelangt.  



  Ein weiterer besonderer Vorderteil, der  sich bei .der Verwendung der     erfin.dungsge-          .mässen    Einlagestoffe ergibt, ist, dass die Her  stellung von Faltlinien wechselnder Krüm  mung ermöglicht wird, während bei den nach  dem sogenannten     van        Heusen-Verfahren    ge  wobenen Einlagen mit gekrümmten     FaIt-          linien    die     Kettfäden    und damit die     Falt-          linien    Kurven konstanter Krümmung, das  heisst Kreise mit vorgeschriebenen, durch die       Webecinrichtung    bestimmte Radien beschrei  ben müssen.  



  Schliesslich sei noch erwähnt, dass die Ver  wendung der erfindungsgemässen Einlage  stoffe eine besonders einfache Herstellung .der  chemisch zu versteifenden Wäschestücke er  möglicht. Bei den     vorbekannten    Arbeitswei  sen musste man, um zu erreichen, dass die  Einlagen nur mit der einen Aussenschicht  verklebt wird, besondere Arbeitsgänge, wie  das Abdecken der Faltlinien während des  chemischen Versteifungsvorganges bezie  hungsweise die nachträgliche Lösung der       Verklebung        an    diesen Stellen vorsehen. Im  Gegensatz hierzu ergibt sich bei der.

   Ver  wendung der erfindungsgemässen Einlage  stoffe ohne weiteres, dass in den     Faltlinien-          zonen    der Einlagestoff ausschliesslich mit  dem einen Aussenstoff verklebt wird oder dass  zumindest die     Verklebung    mit der andern  Aussenschicht eine sehr     geringfügige    ist.  



  Wie schon erwähnt, können die klebfähi  gen Fäden sowohl als. Ketten- als auch als       Schussfäden    in den Einlagestoff eingewebt  werden. Bei dem Erzeugung     luft-    und feuch  tigkeitsdurchlässiger Wäschestücke besteht  jeweils nur ein Teil der     Kett-    oder Schoss  fäden der Einlagestoffe aus klebfähigen  Fäden.  



  Gemäss einer besonderen Ausführungs  form der Erfindung wird der Einlagestoff so  ausgebildet,     .dass    hierdurch die erforderlichen  Masse der einzelnen Einlagen gewährleistet  ist. Wird der Einlagestoff beispielsweise für  die     Herstellung    von     Umlegekragen    verwen  det, so ist bei dieser Ausführungsform der    Erfindung der Abstand der Zonen der flot  tierenden Fäden gleich der Breite des.     KTa-          genbandes    zuzüglich der Breite des Kragen  flügels zu wählen. Hierdurch wird der Stoff  abfall auf ein Minimum reduziert.  



  Die Erfindung wird durch die beigefüg  ten und im folgenden näher erörterten       Fig.    1-6 beispielsweise dargestellt, ohne dass  eine Beschränkung der Erfindung auf die  dargestellten Ausführungsformen beabsich  tigt ist. Bei den dargestellten Ausführungs  formen der Erfindung verlaufen die kleb  fähigen Fäden ausschliesslich nur in der     Kett-          richtung.    Es können aber     ebensogut    auch  die klebfähigen Fäden in der     Schussrichtung     angeordnet sein. Eine besondere zeichne  rische Darstellung dieser Ausführungsform       erübrigt    sich für den Fachmann.  



       Fig.    1 zeigt in Draufsicht den Einlage  stoff mit     Faltlinienzonen;          Fig.    2 zeigt ein vergrössertes, die Web  art     erkennenlassendes    Stück einer Faltlinien-         zone;          Fig.    3     stellt    einen     Querschnitt    durch das  Gewebe gemäss     Fig.    2 längs     III-III    dar;

         Fig.    4 und 5 zeigen in Draufsicht den Ein  lagestoff mit dem Verlauf der     Faltlinien-          zonen;          Fig.    6 zeigt ein vergrössertes Stück einer       Faltlinienzone    mit einer andern Webart.  



  Im einzelnen lassen die Figuren folgen  des erkennen:       Fig.    1 zeigt ein Stück des Einlagestoffes  1, der als Einlage für dreischichtige, che  misch versteifte Faltkragen verwendet wer  den soll. Die     Faltlinienzonen    sind durch  Linien 2 und die kragenförmigen Stücke,     iu     welche der Stoff bei seiner Verwendung zu  geschnitten wird, mit 3 bezeichnet.  



       Fig.    2 zeigt die Bindung des     in        Fig.    1  dargestellten Stoffes an einer Faltlinie und  ihrer Umgebung. Mit 4 sind die klebfähigen       Kettfäden,        beispielsweise        Celluloseacetat-          fäden    von 250     Denier    bezeichnet, von denen  etwa 40 pro     engl.    Zoll angeordnet sein mögen.

    Mit 5 sind die nicht klebfähigen     Kettfäden,     welche zur Erreichung einer erhöhten Poro-           sität    mit     eingewebt    sind und welche in dem       zii    Grunde liegenden Beispiel aus Baumwoll  fäden     Nr.50    (englisch) bestehen, bezeich  net.

   Von diesen Fäden mögen etwa doppelt  so viel als     Aeetatfäden,    nämlich 80 pro Zoll  benutzt     -,verden.    Die     Sehussfä    den G bestehen  bei dieser     Ausführungsform    durchgehend aus  Baumwolle, etwa     Nr.30    (englisch).     Von     ihnen sind etwa 90 bis<B>100</B> pro     7.o11    einge  schossen.  



  Die     Aeetatfäden    4     flottieren    in den     Falt-          linienzonen    über beispielsweise neun     Schussfä-          ,den    und erzeugen auf diese Weise etwa ein  zehntel Zoll breite Steifen, welche nur auf  einer Seite     klebfähibeFä,den    enthalten.

   Natür  lich kann man die hier     angegebenen    Zahlen       bezüglich        Fadeneinstellung        etc.    je nach Be  darf variieren, insbesondere kann man auch  die Anzahl der     Schussfäden,    über welche die       Aeetatkette    flottiert, wesentlich vergrössern.  



       Fi-.    3 zeigt einen Schnitt:     dm#ch    das     iri          Fig.    2     dargestellte        Gewebestiick        entlang     einem Bettfaden 5.  



  Die in den     Fig.        \>    und 3 erläuterten     Aus-          führungsweisen    der     gekrümmten        Faltlinie     eines Kragens werden     zweckmässig    auf einem       Jaqua.rdstuhl        gewebt,    eia eine     sollt-    grosse An  zahl von Fäden bei der     Fachbildung    einzeln       berüehsichtigt        werden    müssen.

   Ist; die ge  wünschte     Faltlinie    gerade, wie es zum Bei  spiel bei     Mansehetten    der Fall ist, dann kann  man diese Ausführungsform auch auf einem       gewöhnlichen        Webstuhl    weben.  



       Fi-:    4 zeigt     gekrümmte        Faltlinienzonen.     Obwohl bei Kragen     gekrümmte    Faltlinien  zonen     notwendig        sind,-kann    für die in dieser  Figur     gezeigten    -Ausbildung der     Erfindung     ein     gewöhnlicher    Webstuhl mit einer be  schränkten Anzahl von Schäften verwendet  werden.

   Bei der in dieser Figur     gezeigten     Ausführungsform der     Erfindung    werden die       gelzrümmten        Faltlinien    in     wenigen        (etwa        't:     bis 5) angenähert     treppenstufenförmigen    Ab  sätzen 7     eingewoben.    Dies     genügt    zur Er  zeugung von entlang den mit 8 bezeichneten  gekrümmten Linien verlaufenden Faltlinien.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach       Fib.    1 bis 4 verlaufen die     Faltlinien    entlang    dem Schuss, das heisst im     wesentichen    senk  recht zu der Richtung, in welcher die kleb  fähigen Fäden verlaufen. Man kann aber  auch solche Faltlinien     wehen,    welche im we  sentlichen in derselben Richtung verlaufen       ,vie    die     lilebfiihigen    Fäden.  



       Fib.        :i    zeigt eine solche Ausführungs  form, bei welcher in den mit 9     bezeiehneten          Feldern        die        klebfähigen     sämtlich  über den     Sehussfä    den     flottieren,        wogegen    die  nicht     klebfähigen    Bettfäden auf normale  Weise gebunden sind.

   Zwischen zwei solche  Felder 9 können schmale, drei bis vier       Schussfäden    breite Zonen     gelegt    werden, in       ,velehen    auch die     klebfähigen        Keafäden    auf.'  normale Weise     gebunden    sind, um das       Reissen    der flottierenden Fäden zu verhin  dern.

   Diese schmalen Streifen, wo ein bis  zwei     klebfä        luge    Punkte pro Faden auch auf  der andern Seite des Gewebes auftreten,     be-          eint,rä        .chti@c#n    die     Herstellung    der     Faltlinien     nicht:     merklich,    da diese     Bindepunhte        erfali-          run"sgemä.ss        bereits        hei    der ersten Wäsche  zerstört     werden.     



  Man kann     natiirlich    auch bei dieser     Aus-          fiihriingsfoi-m    statt eines normalen Schaft  stuhls einen     Jaquardstuhl.    benutzen, in wel  chem Falle die Bindepunkte der klebfähigen       Kettfä.den    nicht     notwendigerweise    entlang  einem     Selinssfaden        liegen    müssen, wie;     ici          Fig.    5 dargestellt, sondern in beliebiger  Weise verteilt     werden    können.  



  Die     Bindungsweise    der Fäden bei der       Ausführungsform    der     Erfindung        gemäss          Fig.    5 ist in vergrösserter Form in     Fig.        G          dargesiellt.    Bei dieser     Figur    sind der Über  sichtlichkeit halber die aus     Baumwolle    be  stehenden. zwischen den     klebfähigen        Keit-          fäden    4 liegenden     Keafäden    5 nicht be  zeichnet.



  Interlining for cvemiscli underwear and clothing lines to be stiffened. The present invention relates to an interlining material for chemically stiffening laundry or clothing items. Such items of laundry or clothing are known to consist of a plurality of fabric layers, at least one of which, mostly the middle one, contains threads made of adhesive material, for example cellulose derivatives such as cellulose acetate.



  The laundry or clothing who cut and sewn from the individual layers of fabric in the usual way; this is followed by the actual chemical stiffening process, for example through the action of solvents, heat and pressure. Usually, the product consisting of several fabric layers is treated with a solvent or softening agent for the adhesive threads in a first step. This makes these threads sticky.

   In the subsequent work step, some of the threads that have become sticky are pressed into the other fabric layers by applying pressure. With the simultaneous or subsequent removal of the solution or. Softening agent. By heat or vacuum or with the a permanent union of the multilayer material occurs. This combination of the multi-layer material stiffen the fabric.

    As a result, the laundry or clothing items made from the fabric, in particular collars or cuffs, have excellent farm adherence, which significantly increases the value of the products.



  The aforementioned stiffening of the multilayer material is undesirable in the zones along which the items of laundry or clothing, such as, in particular, turn-down collars or folding cuffs, are folded. Various proposals have already been made in order to prevent or cancel the stiffening of the multilayer material in these fold line zones.

    For example, one can prevent the stiffening in the fold line zones in such a way that one uses such inserts which have no adhesive threads in the fold line zones. If you use inserts that have adhesive threads in the fold line zones, you can prevent the gluing by wiping cover strips, for example made of paper, between the insert and one or both of the remaining fabrics.

   Finally, you can also use an existing bond. loosen again by inserting a probe along the fold line zones.



  The present invention relates to an interlining material which, in a particularly simple manner, enables the achievement of fold line zones in the case of chemically stiffened, fabric layers consisting of several Ge fabric layers, respectively. Be garments allows.



  The interlining material according to the invention for multilayered, chemically stiffened items of clothing, in particular laundry rails, is designed in such a way that the amount of adhesive threads in the fold zones on one side of the interlining material is so small that there is no permanent gluing of the interlining on this side occurs with the adjacent layer of fabric. According to one embodiment of the invention, the adhesive threads run in the fold line zones from finally on one side of the insert material.

   According to another embodiment of the invention, most of the adhesive threads in the fold line zones run on one side of the interlining material, i.e. only a few points do they appear in the fold line zones on the other side of the material -. This special arrangement of the adhesive threads in the fold line zones of the insert fabric can be achieved by simple weaving measures.

   For example, the adhesive threads can float as warp threads over the non-adhesive weft threads in the fold line zones, or the adhesive threads can also float as eye threads over the non-adhesive warp threads in the fold line zones. In both cases, the arrangement can be such that the adhesive threads on one side of the interlayer material do not appear at all or that this is the case to a small extent, for example in a few points.



  The @Virkun (i the special arrangement of the klel) due threads in the fold line zones of the interlining material is that when such interlining materials are used in the fold line zones only one-sided gluing of the interlining material to the outer layers takes place.

   In those cases in which the adhesive threads in the fold line zones also appear on the other side of the interlining material in a few individual points, the adhesion caused by this on this side is only slight and loosens at the first or one of the first washes. Compared to the use of interlining materials in which the adhesive threads are omitted in the fold line zones, the advantage of using the inventive interlining materials is that the particularly stressed, folded parts of the collar are not weakened.

   In addition, it is a particular advantage of the interlining materials according to the invention that they can be produced by very simple weaving measures.



  In the case of collars made from thick fabric, it has already been proposed to provide a binding in the fold line zones that makes the fabric more supple in the fold line zones. These proposals, which refer exclusively to those fabrics that contain no adhesive threads, all result in a weakening of the fabric in the fold line zones.

    In contrast to this, as already stated, when the inlet substances according to the invention are used, swelling of the folded parts of the collar is avoided because the increased flexibility of the fold line zones is achieved the use of the interlining materials according to the invention is achieved in that the interlining material with one of the bc;:, ", ii outer layers does not bond at all or only to a very small extent in the fold line zones.



  Another special front part that results from the use of the inlay materials according to the invention is that the production of fold lines of changing curvature is made possible, while the interlinings woven according to the so-called van Heusen method have curved ones Fold lines the warp threads and thus the fold lines must describe curves of constant curvature, that is to say circles with prescribed radii determined by the weaving device.



  Finally, it should also be mentioned that the use of the interlining materials according to the invention enables a particularly simple production of the items of laundry to be chemically stiffened. In the previously known Arbeitswei sen, in order to ensure that the inlays are only glued to one outer layer, special operations, such as covering the fold lines during the chemical stiffening process or the subsequent release of the gluing at these points, had to be provided. In contrast to this, the.

   Use of the interlining materials according to the invention readily means that the interlining material is glued exclusively to one outer fabric in the fold line zones or that at least the gluing to the other outer layer is very slight.



  As already mentioned, the threads can glue as well. Warp and weft threads are woven into the interlining material. In the production of air- and moisture-permeable items of laundry, only a part of the warp or weft threads of the interlining materials consists of adhesive threads.



  According to a special embodiment of the invention, the interlining material is designed in such a way that the required mass of the individual interlinings is guaranteed. If the interlining material is used, for example, for the production of turn-down collars, then in this embodiment of the invention the distance between the zones of the floating threads is to be chosen equal to the width of the KTagband plus the width of the collar wing. This reduces waste to a minimum.



  The invention is illustrated by the accompanying th and discussed in more detail below FIGS. 1-6, for example, without the intention being taken to limit the invention to the illustrated embodiments. In the illustrated embodiment of the invention, the adhesively capable threads run only in the warp direction. However, the adhesive threads can just as well be arranged in the weft direction. A special graphic representation of this embodiment is unnecessary for the person skilled in the art.



       Fig. 1 shows a plan view of the insert fabric with fold line zones; 2 shows an enlarged piece of a fold line zone showing the weave; FIG. 3 shows a cross section through the fabric according to FIG. 2 along III-III;

         4 and 5 show a plan view of the A ply material with the course of the fold line zones; Fig. 6 shows an enlarged piece of a fold line zone with a different weave.



  In detail, the figures show the following: Fig. 1 shows a piece of the interlining material 1, which is used as an insert for three-layer, chemically stiffened collars who should. The fold line zones are denoted by lines 2 and the collar-shaped pieces, in which the fabric is cut when it is used, by 3.



       Fig. 2 shows the binding of the fabric shown in Fig. 1 to a fold line and its surroundings. 4 with the adhesive warp threads, for example cellulose acetate threads of 250 denier, of which about 40 per English. May be arranged in inches.

    The non-adhesive warp threads which are also woven in to achieve increased porosity and which in the example on which this is based consist of cotton threads No. 50 (English) are denoted by 5.

   About twice as much of these threads may be used as acetate threads, namely 80 per inch. In this embodiment, the visual threads G consist entirely of cotton, for example no.30 (English). About 90 to <B> 100 </B> of them are shot per 7.o11.



  The acetate threads 4 float in the fold line zones over, for example, nine weft threads and in this way produce stiffeners about a tenth of an inch wide, which contain adhesive fibers on only one side.

   Of course, you can vary the numbers given here with regard to thread setting, etc. depending on the needs, in particular you can also significantly increase the number of weft threads over which the acetate chain floats.



       Fi-. 3 shows a section: the piece of fabric shown in FIG. 2 along a bed thread 5.



  The embodiments of the curved fold line of a collar explained in FIGS. 1 and 3 are expediently woven on a jacuzzi chair, as a large number of threads should be taken into account individually when forming the shed.

   Is; If the desired fold line is straight, as is the case, for example, with cuffs, then this embodiment can also be woven on an ordinary loom.



       Fi-: 4 shows curved fold line zones. Although curved folding lines zones are necessary in the case of collars, an ordinary loom with a limited number of shafts can be used for the embodiment of the invention shown in this figure.

   In the embodiment of the invention shown in this figure, the gelzrümmten fold lines in a few (about 't: to 5) approximately stair-step-shaped sets 7 are woven. This is sufficient to generate fold lines running along the curved lines denoted by 8.



  In the embodiments according to Fib. 1 to 4, the fold lines run along the weft, that is to say essentially perpendicular to the direction in which the adhesive threads run. But one can also blow those fold lines which essentially run in the same direction as the veiled threads.



       Fib. : i shows such an embodiment in which in the fields marked with 9 the adhesive all float over the Sehussfä, whereas the non-adhesive bed threads are bound in the normal way.

   Narrow zones three to four weft threads wide can be placed between two such fields 9, in which the adhesive kea threads are also attached. are tied in a normal manner to prevent the floating threads from breaking.

   These narrow strips, where one or two adhesive points per thread also appear on the other side of the fabric, do not affect the creation of the fold lines: noticeable, since these binding points are met. ss can be destroyed during the first wash.



  You can of course use a jacquard chair instead of a normal shaft chair for this version. use, in which case the binding points of the adhesive Kettfä.den do not necessarily have to lie along a selins thread, such as; ici Fig. 5, but can be distributed in any way.



  The manner of binding of the threads in the embodiment of the invention according to FIG. 5 is shown in enlarged form in FIG. In this figure, for the sake of clarity, the cotton are standing. Kea threads 5 lying between the adhesive warp threads 4 are not indicated.

 

Claims (1)

PATENTAUSPRucrr: Einlagestoff mit eingewebten, klebfähi gen Fäden. für aus mehreren Schichten beste hende, chemisch zu versteifende Wäsehe- oder Bekleidungsstücke, der zur Bildung der Faltlinien bestimmte Zonen aufweist; PATENT EXPRESSION: interlining material with woven, adhesive threads. for consisting of several layers, chemically stiffened laundry or clothing, which has certain zones to form the fold lines; , da durch gekennzeichnet, dass in den Faltzonen die 2#ten±"e der l@lelifähin-en Fäden auf der .einen Seite des. Einktgestoffes so gering ist, class bei dessen Verwendung auf dieser Seite keine dauerhafte Verklebung der Einlage mii- der benachbarten Stoffla@.e eintritt. UNTERANSPIt tTCHE 1. , because it is characterized by the fact that in the folding zones the 2nd ± "s of the lelifahin-en threads on one side of the single-layer material are so small that when it is used on this side, the insert does not adhere permanently Adjacent material la @ .e enters. SUBSTRUCTURE TTCHE 1. Einlagestoff nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die klebfähi gen Fäden in den Faltlinienzonen aus schliesslich auf der einen Seite des Stof fes verlaufen. 2. Einlagestoff nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die klebfähigen Fäden als Kettfäden in den Faltlinienzonen über den nicht klebfähigen Schussfäden flottieren. Interlining material according to the patent claim, characterized in that the adhesive threads in the fold line zones run exclusively on one side of the material. 2. interlining material according to claim and dependent claim 1, characterized in that the adhesive threads float as warp threads in the fold line zones over the non-adhesive weft threads. 3. Einlagestoff nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die klebfähigen Fäden als Schussfäden in den Faltlinienzonen über den nicht klebfähigen Kettfäden flot- tieren. 4. Einlagestoff nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die kleb fähigen Fäden in den Faltlinienzonen zum grössten Teil auf der einen Seite des Stof fes verlaufen. 5. 3. Interlining material according to claim and dependent claim 1, characterized in that the adhesive threads float as weft threads in the fold line zones over the non-adhesive warp threads. 4. interlining material according to claim, characterized in that the adhesively capable threads in the fold line zones run for the most part on one side of the fabric. 5. Einlagestoff nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die klebfähigen Fäden als Kettfäden in den Faltlinienzonen zur Hauptsache über den nicht klebfähigen Schussfä.den flottieren. G. Einlagestoff nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die klebfähigen Fäden als Schussfäden in den Faltlinienzonen zur Hauptsache über den nicht klebfähigen Ketifäden flottieren. 7. Interlining material according to claim and dependent claim 4, characterized in that the adhesive threads float as warp threads in the fold line zones mainly over the non-adhesive weft threads. G. interlining material according to claim and dependent claim 4, characterized in that the adhesive threads float as weft threads in the fold line zones mainly over the non-adhesive keti threads. 7th Einlagestoff nach dem Patentanspruch für Kragen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der der Kragenform angepassten gekrümmten Faltlinien .die Zonen der flottierenden Fäden absatzweise ausgebil det sind. B. Einlagestoff nach dem Patentanspruch für Kragen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung der der Kragenform angepassten gekrümmten Faltlinien die Zonen der flot tierenden Fäden kontinuierlich gekrümmt ausgebildet sind. 9. Einlagestoff nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zonen der flottierenden Fäden ,der Stoffbahn so angeordnet sind, dass ihre Abstände den für die zuzuschneidenden Einlagen erfor- Interlining material according to the patent claim for collars, characterized in that the zones of the floating threads are designed in steps to form the curved fold lines adapted to the collar shape. B. interlining material according to claim for collar, characterized in that the zones of the floating animal threads are continuously curved to form the curved fold lines adapted to the collar shape. 9. interlining material according to claim, characterized in that the zones of the floating threads of the fabric web are arranged so that their distances are required for the inserts to be cut.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1029765B (en) * 1952-12-15 1958-05-14 Trubenised Company Registered collar

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