CH212152A - Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels, insbesondere für den Strassenbau. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels, insbesondere für den Strassenbau.

Info

Publication number
CH212152A
CH212152A CH212152DA CH212152A CH 212152 A CH212152 A CH 212152A CH 212152D A CH212152D A CH 212152DA CH 212152 A CH212152 A CH 212152A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
spruce
pitch
added
wood
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A Dr Agthe Carl
Original Assignee
A Dr Agthe Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Dr Agthe Carl filed Critical A Dr Agthe Carl
Publication of CH212152A publication Critical patent/CH212152A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C3/00Working-up pitch, asphalt, bitumen
    • C10C3/08Working-up pitch, asphalt, bitumen by selective extraction
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/18Oxygen-containing compounds, e.g. metal carbonyls
    • C08K3/20Oxides; Hydroxides
    • C08K3/22Oxides; Hydroxides of metals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels, insbesondere für den Strassenbau.    In vielen Fällen, insbesondere für den  Strassenbau, wo man die Schaffung heller       oder    farbiger Fahrbahnen und Plätze an  strebt, wäre es erwünscht, an Stelle von  schwarz gefärbten     bituminösen    Bindemitteln,  wie Asphalten oder Teeren, helle oder durch  scheinende Produkte zu     verwenden.    Zur Her  stellung solcher Bindemittel stehen jedoch  nur die teuren Harze wie     Cumaronharz    oder       Colophonium    zur Verfügung. Asphalte und  Teere konnten nicht verwendet werden, da  die in ihnen enthaltenen, schwarz gefärbten  Verbindungen vorwiegen; diese überdecken  eventuell zugesetzte Farbstoffe.  



  Es wurde nun gefunden, dass man aus bil  ligem     Fichtenholzpech,    das als Rückstand  der Extraktion von Fichtenharz mit     Lösungs-          mitteln,    die die     abietinsäurereichen        Anteile     des Fichtenharzes herauslösen, gewonnen  wird, ein Bindemittel mit guter Klebkraft  herstellen kann, das sich insbesondere zur  Herstellung heller oder farbiger     Strassen-          1    Beläge eignet. Gemäss der Erfindung wird  las in Frage     kommende        Fichtenholzpech    mit    einem Lösungsmittel (wie z.

   B.     Anthracenöl,     Teeröl, auch Teer, das keinen freien Kohlen  stoff oder schwarz gefärbte Verbindungen  enthält) vermengt und die erhaltene Lösung  durch Erhitzen     mit    einer basischen Verbin  dung eines     Erdalkalimetalles    zu einem Binde  mittel verdickt.  



  Das     Fichtenholzpech,    das gemäss der Er  findung zur Anwendung gelangt, ist ein  komplexer, harzartiger Stoff, dessen genaue  Zusammensetzung unbekannt ist und das bis  jetzt als wertlos angesehen und     nicht    ver  wertet worden     ist.    Es ist ein Rückstand mit  geringem Gehalt an     Abietinsäure,    wie man  ihn erhält, wenn man aus Fichtenholz mit  tels eines Lösungsmittels die harzartigen  Stoffe     auszieht        und    daraus die     abietinsäure-          reichen    Teile abtrennt.

   Das     Fichtenholzpech,     wie     es    zur     Herstellung    des Bindemittels nach  vorliegender Erfindung angewendet werden  soll,     fällt    in seinen spezifischen Eigenschaf  ten wie Säurezahl, Schmelzpunkt,     Petrol-          ätherunlösliehkeit        und    Gehalt .an     naphta-          und        toludl@löslichen    Stoffen je nach der Me-           thode    der Gewinnung von     Colophonium    aus  Fichtenholz verschieden an.

   Bekanntlich  kann     Colophonium    aus Fichtenholz mit  einem geeigneten Lösungsmittel     extrahiert     werden, wie zum Beispiel mit     Gasolin,    Ben  zol und anderem, nachdem man erst das  Fichtenholz mit Dampf, zwecks Austreibung  flüchtiger Öle, wie Terpentin- und     Fichten-          öl,    behandelt hat. Anderseits können die  flüchtigen Öle, wie Terpentin- und     Fichten-          öl,    auch ohne Dampfbehandlung zugleich mit  dem     Colophonium    extrahiert werden.

   Im An  schluss an die Extraktion wird der Extrakt  destilliert, zwecks Entfernung des     Lösungs-          mittels,    falls das Holz vor der Extraktion  mit Dampf behandelt wurde und zwecks Ent  fernung der Lösungsmittel und der flüchti  gen Öle, wie Terpentinöl und Harzöl, falls  das Holz ohne Dampfbehandlung direkt       extrahiert    wurde. Als Ergebnis der Destil  lation wird ein harzartiger Stoff,     derAbietin-          säure    und Verunreinigungen enthält, gewon  nen. Dieser kann in irgendeiner bekannten  Weise auf raffiniertes     Colophonium    mit ho  hem Gehalt an     Abietinsäure    verarbeitet wer  den.

   Die alsdann zurückbleibende dunkle,  harte, harzartige Masse von niedrigem Ge  halt an     Abietinsäure    ist das in Frage kom  mende     Fichtenholzpech.    Die genauen Eigen  schaften des so gewonnenen     Fichtenholz-          peches    hängen vom     Holzegtraktionsverfahren       ab. Wenn das Holz vor der Extraktion mit  Dampf behandelt wurde, wird ein Fichten  holzpech von etwas andern Eigenschaften er  halten, als wenn das Holz ohne Dampf  behandlung extrahiert wurde. Ebenso sind  die Eigenschaften des     Fichtenholzpeches    je.  nach der Reinigung des Harzes verschieden.

    Nachfolgend sind zum Vergleich die Eigen  schaften von 3     Fichtenholzpechen    in einer  Tabelle angeführt. Pech A ist ein     Fichten-          holzpeeh,    das durch Extraktion des Holzes  mit heissen     Petrolkohlenwasserstoffen    erhal  ten wird. Nachdem die flüchtigen Öle durch  Dampfdestillation entfernt wurden, wird mit       Furfurol    raffiniert, hierauf das     Furfurol    ver  dampft und schliesslich durch     Extraktion    mit       Lösungspetrol    das Pech A als Niederschlag  ausgeschieden.

   Pech B     ist    ein     Fiehtenharz-          pech,    das durch     Benzoleatraktion    des nicht  mit Dampf     behandelten    Holzes erhalten wird.  Es erfolgt     Abdestillation    des Benzols,     Lösen     des Rückstandes in nieder siedenden     Petrol-          kohlenwasserstoffen,    Niederschlagen des     Pe-          ches    B durch     Waschen    mit kaltem Wasser  und dann Entfernung des     Niederschlages     durch Filtrieren.

   Pech C wird erhalten bei  der     Benzoleatraktion    von Fichtenholz. Nach       Abdestillieren    des Benzols wird das rohe Harz  in     Gasölin    gelöst und mit.     Furfurol    behandelt.

    Die sich bildende     Furfurolschicht    wird ab  getrennt und das     Furfurol        abdestilliert.     
EMI0002.0052     
  
    <U>Pech <SEP> A <SEP> Pech <SEP> B <SEP> Pech <SEP> C</U>
<tb>  Schmelzpunkt <SEP> (Hercules <SEP> Tropfmethode) <SEP> <B>910</B> <SEP> C <SEP> 115 <SEP>   <SEP> C <SEP> 102 <SEP>   <SEP> C
<tb>  Säurezahl <SEP> 100 <SEP> 105 <SEP> 116
<tb>  LTnverseifbares <SEP> - <SEP> 5 <SEP> % <SEP> 8 <SEP> %
<tb>  In <SEP> Naphta.

   <SEP> unlöslich <SEP> <B>89,5% <SEP> 90% <SEP> 83%</B>
<tb>  In <SEP> Toluol <SEP> löslich <SEP> - <SEP> 40% <SEP> <B>98%</B>
<tb>  In <SEP> Petroläther <SEP> unlöslich <SEP> <B>92% <SEP> 99% <SEP> 95%</B>
<tb>  Verseifungszahl <SEP> - <SEP> 169 <SEP> 140
<tb>  Asche <SEP> - <SEP> <B>0.036%</B> <SEP> 0,022       Als Lösungsmittel für das     Fichtenholzpech     eignen sich beim     vorliegenden    Verfahren       Teeröle,        Anthracenöle    usw., vor allem aber  auch die Teere, die keinen freien Kohlenstoff    oder     schwarz    gefärbte Verbindungen enthal  ten,

   wie zum Beispiel gewisse     Braunkohlen-          oder    Holzteere oder andere     Flüssigkeiten,        in     denen das     Fichtenholzpech    löslich ist.      Als basische Verbindungen der     Erd-          alkalimetal'le    kommen vor allem     Calcium-,          lragnesium-    und     Bariumoxyd,    die entspre  chenden     Hydroxyde    oder basische     Gesteins-          inateria.lien,    zweckmässig in zerkleinerter  Form als     Filler    oder Pulver in Frage.  



  Die grosse Veränderung, die die Lösungen  der     Fichtenholzpeehe    durch das Erhitzen  mit den basischen     Erdalkaliverbindüngen    er  fahren, ist sehr überraschend. Schon durch  geringe Mengen werden grosse     Viskositäts-          steigerungen    hervorgerufen; es     Milden    sich  viskose bis feste Massen von ausgezeichneter  Klebkraft.

   So erhält man zum Beispiel beim  Auflösen von 40 Gewichtsteilen eines     Fich-          tenholzpeches    in 60 Gewichtsteilen     Anthra-          cenöl    ein dünnflüssiges Präparat, das schon  durch längeres Erhitzen mit nur 2 %     Magne-          siumoxyd    eine feste     bitumenartige    Masse lie  fert. Die     Viskositäts.steigerung    ist von der  Dauer des     Erhitzens    abhängig, je länger er  hitzt wird, um so viskoser wird die Masse.  



  Die Menge der     anzuwendenden    Stoffe  und die Dauer des     Erhitzens    richtet sich je  nach dem     Flüchtigkeitsgrad    des Lösungs  mittels und je nach dem     Viskositätsgrad,    den  das fertige Bindemittel haben soll. Falls  Teeröle oder     Anthracenöle    als Ausgangsma  terial dienen, wird man auf 70 Gewichtsteile  dieser Öle etwa 30 Gewichtsteile der     Fich-          tenholzpeche    nehmen. Für gewisse Zwecke  kann deren Menge noch wesentlich gesteigert  werden.

   Liegt ein dickflüssiger Braunkoh  lenteer als Ausgangsmaterial vor, so werden  auch     geringere    Mengen der     Fichtenholzpeche     genügen, um ein Bindemittel mit     guter    Kleb  kraft und Witterungsbeständigkeit zu erhal  ten. Für die Menge der basischen     Erdalkali-          verbindungen,    die gemäss der Erfindung an  gewendet werden sollen, hat sich 1/2%     CaO     oder äquivalente Mengen der andern     Erd-          alkalioxyde,    berechnet auf das Fichtenholz  pech,     gut    bewährt; doch können auch grössere  oder kleinere Prozentsätze verwendet werden.  



  Obgleich die gemäss der     Erfindung    her  gestellten Bindemittel eine gute Klebkraft  besitzen, können sie durch Zusatz von geeig  neten Stoffen noch     verbessert    oder dem    Zweck, für den sie angewandt     werden    sollen,  noch besser angepasst werden. So hat sich  insbesondere der Zusatz von etwa 1/2-2  Paraffin als     vorteilhaft        erwiesen,    um die  Beständigkeit - des Bindemittels gegenüber  Feuchtigkeit und Wasser zu erhöhen und  eine lang anhaltende     Klebkraft    zu erzeugen.       Statt    Paraffin können auch entsprechende  Mengen paraffinhaltiger, nicht schwarz ge  färbter Stoffe verwendet werden.

   Eine ge  wisse Geschmeidigkeit erhalten die Binde  mittel durch Zusatz von     Ricinusöl,    von dem  sich bereits 2 % günstig     bemerkbar    machen;  doch kann der Gehalt auf 10 % und mehr ge  steigert werden. Besonders helle Bindemittel  werden durch Zusatz von Harzen, wie     Colo-          phonium    oder     Cumaronharz    erhalten. Schliess  lich ist in vielen Fällen, besonders     wenn    es  sich um die Herstellung hochwertiger Binde  mittel handelt, der Zusatz von Chlorkaut  schuk oder     ähnlicher        Verbindungen    zu emp  fehlen.

   Der Chlorkautschuk wird am besten  nach der Herstellung des     Bindemittels    zuge  setzt, und zwar in Form von     Lösungen,    zum  Beispiel in     Orthodichlorbenzol    oder     Anthra-          cenöl.     



  Nach dem vorliegenden Verfahren kön  nen Bindemittel von verschiedenster Konsi  stenz, vom flüssigen Produkt bis zur festen  Masse, hergestellt werden. Trotzdem die be  treffenden Bindemittel als Masse dunkel ge  färbt erscheinen, lassen sich mit ihnen  gleichwohl helle oder farbige Effekte erzie  len. So entsteht zum     Beispiel    bei Anwen  dung von hellem Splitt ein heller     Teermaka-          dam,    der entsprechend helle Strassenbeläge  gibt, die durch Zusätze von organischen oder .       anorganischen    Farbstoffen gefärbt werden       können.     



       Selbstverständlich    können auch     die    erfin  dungsgemäss hergestellten Bindemittel direkt  gefärbt werden.         Beispiel   <I>1:</I>  In 70 kg eines Holzteeres werden unter  Erhitzen 30 kg     Fichtenholzpech    aufgelöst.  Hierauf wird 1,5 kg     Magnesiumoxyd    zuge  setzt und unter Umrühren im     geschlossenen         Gefäss mit     Rückflusskühler    24 Stunden lang  auf etwa.<B>130'</B> C erhitzt.  



       Beispiel   <I>2:</I>  In 70     lug        Anthracenöl    werden 30 kg     Fich-          tenhölzpech    unter Erhitzen aufgelöst, hier  auf 2 kg     Calciumoxyd    zugesetzt und das  Ganze in einem geschlossenen Gefäss mit.       Rückflusskühler    mehrere Stunden auf 150  C  erhitzt. Man lässt das Reaktionsgemisch auf  <B>100'</B> C abkühlen und löst noch 1 kg Paraf  fin darin auf. Es entsteht ein Produkt von  der Konsistenz eines Strassenteeres, das für  Oberflächenbehandlungen geeignet. ist und in  Verbindung mit. hellem Splitt helle Strassen  decken gibt.  



  <I>Beispiel 3:</I>  Zu 50 kg     Steinkohlenteeröl    gibt. man 5 kg       Ricinusöl    und löst in diesem Gemisch 45     kno          Fichtenholzpech    auf. Hierauf setzt man  2,5 kg     Bariumoxyd    zu und erhitzt. das Ge  misch unter Rühren am     Riickflusskühler,    bis  eine     asphaltähnliche    Masse entstanden ist.  Diese kann als solche oder mit etwas     Anthra-          cenöl        gefluxt    zum Beispiel im Strassenbau  zur Herstellung von Belägen angewandt  werden.  



  <I>Beispiel 4:</I>  60k-     Anthracenöl    werden mit     30kgFich-          tenholzpech    und 10 kg     Colophonium    unter  Erhitzen zu einer homogenen Masse ver  schmolzen. Diese wird mit 3 kg     Calcium-          oxyd    im geschlossenen Gefäss unter Rück  fluss einige Stunden lang auf etwa<B>130'</B> C  erhitzt.

   Man lässt am Schluss das Reaktions-         gemisch    auf etwa.<B>100'</B> C abkühlen und ver  teilt unter Umrühren     darin    10 kg einer       10%igen        Chlorkautschuklösung    in     Anthra-          cenöl.    Es     entsteht    eine Masse von grosser  Klebkraft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Binde mittels, insbesondere für den Strassenbau, da durch gekennzeichnet, dass man Fichtenholz- pech, das als Rückstand der Extraktion von Fichtenharz mit Lösungsmitteln, die die abietinsäurereichen Anteile herauslösen, ge wonnen wird, mit einem Lösungsmittel ver mengt und die erhaltene Lösung durch Er hitzen mit einer basischen Verbindung eines Erdalkalimetalles zu einem Bindemittel ver dickt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man noch paraffin- haltige Stoffe zusetzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man noch Ricinusöl zusetzt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man noch Chlorkaut schuk zusetzt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man noch Colopho- nium zusetzt. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass man noch Cumaron- ha.rz zusetzt.
CH212152D 1939-01-26 1939-01-26 Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels, insbesondere für den Strassenbau. CH212152A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH212152T 1939-01-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH212152A true CH212152A (de) 1940-11-15

Family

ID=4447661

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH212152D CH212152A (de) 1939-01-26 1939-01-26 Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels, insbesondere für den Strassenbau.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH212152A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH401799A (de) Bituminöse Massen
CH212152A (de) Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels, insbesondere für den Strassenbau.
CH434328A (de) Verfahren zur Herstellung von Deckbelägen
DE2623574C2 (de) Bindemittel aus Erdölbitumen und plastif iziertem Steinkohlenteerpech
DE2707158A1 (de) Verfahren zur herstellung von pechartigen massen
CH461100A (de) Bindemittel und Verwendung desselben zur Herstellung eines Strassenbelages
DE567100C (de) Verfahren zur Herstellung von Strassenbindemitteln
AT150310B (de) Verfahren zur Raffination von Motortreibstoffen.
DE433734C (de) Verfahren zur Vorbehandlung eines Bindemittels fuer feste Brennstoffe
DE405182C (de) Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels
AT160734B (de) Verfahren zur Gewinnung organischer Verbindungen aus den bei der Schwefelsäureraffination von Mineralölprodukten erhältlichen Raffinationsabfallstoffen.
DE526783C (de) Verfahren zum Veredeln bituminoeser Stoffe durch Zusatz von Harzen
DE549400C (de) Verfahren zur Entphenolierung phenolhaltiger Kohlenwasserstoffe beliebiger Herkunft und zur Gewinnung reiner Phenole
DE905771C (de) Verfahren zur Herstellung eines Grundiermittels aus Steinkohlenteerpech und organischen Loesungsmitteln
AT122510B (de) Verfahren zum Entfärben von Mineralölen und Öldestillaten.
DE415222C (de) Verfahren zur Darstellung von Asphaltkoerpern sowie zur Verbesserung der Eigenschaften von Asphalten
DE532249C (de) Verfahren zum Herstellen von Druckfarben aus Steinkohlenteer
DE1645834A1 (de) Verfahren zur Wiederverwertung ausgebrauchter Bleicherde aus der Zweitraffination von Altoelen
AT367086B (de) Bituminoese masse und verfahren zu ihrer herstellung
AT59185B (de) Verfahren zur Herstellung von Nitroprodukten aus Gemischen von Petroleum und Teer.
AT160445B (de) Verfahren zur Herstellung C-substituierter Phenole.
DE382504C (de) Schwarzdruckfarben
DE638589C (de) Verfahren zur Herstellung leicht trocknender bituminoeser Massen
DE500280C (de) Verfahren zur Herstellung eines Peches mit hoher kritischer Temperatur
DE904350C (de) Verfahren zur Herstellung von haertbarem Kunstharz