CH213403A - Bodenspänerapparat für Handbetätigung. - Google Patents

Bodenspänerapparat für Handbetätigung.

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CH213403A
CH213403A CH213403DA CH213403A CH 213403 A CH213403 A CH 213403A CH 213403D A CH213403D A CH 213403DA CH 213403 A CH213403 A CH 213403A
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CH
Switzerland
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footboard
floor
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hand lever
counter
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Inventor
Lauffer Ernst
Original Assignee
Lauffer Ernst
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Publication date
Application filed by Lauffer Ernst filed Critical Lauffer Ernst
Publication of CH213403A publication Critical patent/CH213403A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


      Bodenspänerapparat    für Handbetätigung.    Es     sind        Bodenspänerapparate    für Hand  betätigung gebaut worden, bei welchen der       Späneschlitten    durch Hin- und     Herbewegung          eines    Handhebels betätigt wird. Dieser Ap  parat     wird    durch ein auf der Unterseite     eines     Trittbrettes angebrachtes Halteorgan an der  Arbeitsstelle verankert. Der Arbeitsdruck  wird vom Trittbrett aus mittels einer an einer  Stütze     angreifenden    Feder erzeugt.

   Da der       Späneschlitten    sich geradlinig auf der Unter  lage bewegen muss. der Handhebel aber eine  Kreisbahn beschreibt, wird bei solchen Ap  paraten der Fuss, der auf dem Trittbrett  ruht, bei jeder Schwenkung des Handhebels  um die Pfeilhöhe des     Schwingbogens    an  der     Angriffsstelle    der Feder mitschwingen  müssen, was schon nach kurzer Bedienungs  zeit des Apparates zu     Ermüdungen    im Fuss  gelenke führt.  



  Dieser Übelstand soll durch den Gegen  stand vorliegender Erfindung beseitigt wer  den. Der Apparat besitzt von     bekannten          Spänerapparaten    den Handhebel, das Tritt  brett zur Erzeugung des Arbeitsdruckes, das    sich auf der Unterlage abstützende     Halte-          organ    und den an einer Stütze angebrachten       Spänehalter.    Das     Neuartige    besteht darin,  dass die den     Spänehalter    tragende Druck  strebe den     Hauptlenker    einer     Geradführung     bildet,

   und dass der     Festpunkt    des Gegen  lenkers der     Geradführung    an dem dem sich  auf der Unterlage     abstützenden    Halteorgan  entgegengesetzten Ende des     Trittbrettes    an  geordnet ist.  



       In    der Zeichnung ist eine Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes beispiels  weise dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 den Aufriss des Apparates im  Schnitt, nach der Linie     I-1    der     Fig.    2,       Fig.    2 den     Grundriss    des     Trittbrettes    mit  nach der     Linie        II-II    der     Fig.    1 geschnitte  nem Gestänge,       Fig.    3 die     Einzelheit    einer Laufrolle im       Schnitt,

      nach der Linie     IH-HI    der     Fig.    2,  und       Fig.    4 den Grundriss des     Spänehalters.     Der gezeichnete Handhebel besteht aus  den beiden Laschen     1:a    und 1b, die einer-           ends    in den     Punkten    A', A" am Trittbrett 2,  in der     vordern    Hälfte desselben,     angelenkt     sind. Zwischen den Laschen la und     1b    be  findet sich am obern Ende, querverbindend,  der Handgriff 3. Auf dem Trittbrett 2 liegt  ein Belag 4, z.

   B. aus auf der Oberfläche ge  riffeltem Gummi, der den Zweck erfüllt, eine  gute Auflage und Haftung des Fusses der  den Apparat bedienenden Person auf dem  Trittbrett zu gewährleisten.  



  Am hintern Ende des Trittbrettes sind  zwei Augen 5 vorgesehen, die den Mechanis  mus für die Abfederung der Laufrollen 6a  und 6b enthalten. Der erwähnte Mechanismus  besteht, je Rolle, aus einem Zapfen 7, der  in dem Führungsrohr 8 gleitet. Durch Druck       mittels    des Fusses auf das Trittbrett 2 wird  die Feder 9 zusammengedrückt und der Ap  parat mittels des auf die Unterlage aufzu  liegen kommenden Halteorganes 10, das vor  zugsweise auf der der Unterlage     zugekehrten     Seite einen Gummibelag 11 aufweist, an der       Arbeitsstelle    verankert.

   Damit beim     Lösen     der Verankerung das Trittbrett 2 in ungefähr       waagrechte    Lage zu liegen kommt, ist am       obern    Ende des Zapfens 7 ein     Hubbegren-          zungsring    12 vorgesehen. Ein     Kugelspurlager     22     gestattet    ein leichtes Schwenken der Lauf  rollen um den Zapfen 7.  



  Mit dem Trittbrett 2 ist ferner ein Stän  der,     bestehend    aus zwei Bügeln 13a und 13b,  fest verbunden, in denen die Festpunkte B'  und B" angeordnet sind. An diesen Fest  punkten ist der Hilfslenker,     bestehend    aus  dem Laschenpaar 14a, 14b     angelenkt.        Ander-          ends    ist der Hilfslenker mit einer Stütze,  bestehend aus dem Laschenpaar 15a, 15b ge  lenkig verbunden. Diese Stütze ist als Haupt  lenker einer     Geradführung    ausgebildet.

   Am  untern Ende der Stütze befindet sich der       Spänehalter    16, um welchen ein Belag 17,  vorzugsweise aus Gummi, gelegt ist.     Mittels     der     Briden    18 und 19 ist der Belag auf dem       Spänehalter        befestigt.     



  Ungefähr in der Mitte der Stütze greifen  an den Zapfen<B>C</B> und C" die Antriebslaschen  20a und 20b an. Sie sind vorn durch einen       Quersteg    20c bügelförmig miteinander ver-         banden    und in der untern Hälfte der Laschen  la,     1b    am Handhebel     angelenkt.    An den glei  chen Zapfen<B>C</B> und C" ist der aus den La  schen 21a und 21b     bestehende    Gegenlenker  der     Geradführung    angeordnet.

   Die Fest  punkte<I>D'</I> und<I>D"</I> des Gegenlenkers befinden  sich an dem dem Halteorgan entgegengesetz  ten Ende des Trittbrettes 2.     Vermittelst    des  Gegenlenkers wird auch der     Arbeitsdruck     vom     Trittbrett    2 auf die Stützen 15a und 15b  übertragen.  



  Durch die Pfeile Y und     R    am     Handhebel     ist die Antriebsbewegung, die durch die An  triebslaschen 20a, 20b auf die     Geradführung     übertragen wird, angedeutet.  



  Es könnte einen     Vorteil        bieten,    wenn       statt    dem im Ausführungsbeispiel angedeu  teten     mehrfaehlaschigen        Geradführungsge-          stänge    ein     einfachlaschiges        vorgesehen          würde.    Auch     könnten    einzelne Streben mehr  fachlaschig und     andere,    z. B. die Druck  strebe,     einfachlaschig        ausgebildet    sein.  



  Zum Befestigen der Stahlspäne an dem       Spänehalter    wird mit Vorteil ein einfacher  Drahtbügel     verwendet,    der die Stahlspäne  unter Federdruck an dem     Halter    festhält.  



  Der Apparat kann ausser zum Spänen  auch zum Schleifen, Polieren,     Einwächsen          etc.    von     Fussböden    benötigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bodenspänerapparat für Handbetätigung mit einem Handhebel, einem Trittbrett zur Erzeugung des Arbeitsdruckes, einem sich auf der Unterlage abstützenden Halteorgan und einem an einer schwenkbaren Stütze vor gesehenen Spänehalter, dadurch gekennzeich net, dass die den Spänehalter tragende Stütze den Hauptlenker einer Geradführung bildet,
    und dass der Festpunkt des Gegenlenkers der Geradführung sich an dem dem Halteorgan entgegengesetzten Ende des Trittbrettes be- f indet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Bodenspänerapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeits druck vom Trittbrett aus mittels des Ge- genlenkers auf die schwenkbare Stütze übertragen wird.
    ?. Bodenspänerapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Handgriff entgegengesetzte Ende des Handhebels in der vordern Hälfte des Trittbrettes an demselben angelenkt ist.
    3. Bodenspänerapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt lenker durch den Handhebel mittels einer in. der untern Hälfte desselben angelenk- ten Lasche betätigt wird. 4. Bodenspänerapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fest punkt des Hilfslenkers über dem Tritt- brett in einem an diesem vorgesehenen Ge stell angeordnet ist. 5.
    Bodenspänerapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der folgenden Organe: Hauptlenker, Gegenlenker, Hilfslenker, Antriebslasche, Handhebel, Festpunktgestell, mehrfach- laschig ausgebildet ist.
CH213403D 1940-03-14 1940-03-14 Bodenspänerapparat für Handbetätigung. CH213403A (de)

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ID=4448222

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CH213403D CH213403A (de) 1940-03-14 1940-03-14 Bodenspänerapparat für Handbetätigung.

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