CH213420A - Staubsauger. - Google Patents

Staubsauger.

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CH213420A
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suction
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Joerg Peter
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Joerg Peter
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    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Staubsauger.    Gegenstand der Erfindung ist ein Staub  sauger mit zwei nebeneinander     angeordne-          ten,    Büchsen, bei     welchem    Motor und Ven  tilator in die eine und der     Staubfilter    in die  andere Büchse untergebracht sind.  



       Diese    Anordnung ermöglicht, dem Appa  rat eine kurze und niedrige Bauart zu geben.  In der Zeichnung ist     beispielsweise    eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des: dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Staub  saugers, teilweise gebrochen,       Fig.    2 eine Ansicht von vorn, teilweise  gebrochen, mit Schnitt durch die den Staub  filter enthaltende     Büchse;

            Fig.    3 die Draufsicht auf den Staub  sauger, bei abgenommenem-     Büchsendeckel,          Fig.    4 den genannten     Büchsendeckel    von  der Innenseite,       Fig.    5 einen Schnitt durch den Büchsen  deckel, gemäss Linie     I-I    in     Fig.    4,       Fig.    6 einen Längsschnitt durch das Ge  häuseeiner zum Staubsauger gehörenden und    eine     Blochbürste    aufweisenden     Blochvorrich-          tung,    bei Arbeitsstellung der     Blochbürste,

            Fig.    7 einen Querschnitt durch die Block  vorrichtung, bei     Nichtgebrauchsstellung    der  Blockbürste,       Fig.    8 einen     Querschnitt    durch die Bloch  vorrichtung, mit. .eingesetztem     Filzblocher,          Fig.    9 die     Blockbürste    von der Unter  seite gesehen,       Fig.    10 einen mittleren     Querschnitt    durch  die     Blo:

  chbürste,          Fig.    11 eine mit Bürste kombinierte Düse,       Fig.    12 einen mittleren Querschnitt  hierzu,       Fig.    13 den Staubsauger als     Sch'litten:-          apparat    bei     Verwendung    der     Düsen-Bürsten-          kombination    nach     Fig.    11 und 12,       Fig.    14 eine zur Reinigung von Polster  möbeln dienende, mit Bürste versehene     Saug-          düse    und       Fig.    15     eine    Draufsicht gegen die Mün  dung dieser Saugdüse.

    



  Der     damgestellte    Staubsauger weist zwei  nebeneinander liegende     Büchsen    1, 2 auf,      wobei in die Büchse 1 der Motor und der  Ventilator eingebaut und in die Büchse 2  der Filter 3 eingesetzt ist. Die Büchsen 1, 2  sind an ihrem einen Ende durch einen       brillenförmigen        Deckelkörper    4 unter Zwi  schenschaltung von Gummidichtungsringen  5 abgeschlossen. Die andern Enden der  Büchsen 1, 2 sind mit Dichtungen 5' auf  weisenden Deckeln 6, 7 versehen. Am brillen  förmigen Deckelkörper 4 ist ein Halter 8 mit  seinem einen Ende     befestigt,    welcher an  seinem andern Ende einen Verbindungsrohr  bügel 9 trägt, dessen Mündungen mit den  zentrischen Öffnungen der Deckel 6, 7 über  einstimmen.

   Die Enden des, Rohrbügels 9  halten     mittels    der Deckel 6, 7 die Büchsen. 1,  2 gegen den     Deckelkörper    4 und dessen Dich  tungsringe 5     angepreBt.    Der     Filter    3 weist  Sackform auf und     besitzt    an seinem offenen  Ende einen mit einer     Drahtringeinlage    10  versteiften Rand, welcher zwischen dem  Rand der Büchse 2 und dem auf diesen auf  gestülpten Dichtungsring 5     dichtend    einge  klemmt ist. Das     geschlossene    Ende des sack  förmigen Filters 3, ist mit einer Hand  schleife 11 versehen, welche zum Erfassen  und Schütteln des     Filters    3 bei dessen Ent  leerung dient.

   Während die     Büchse    1 zwi  schen Deckelkörper 4 und einem Ende des  Rohrbügels 9 fest angeordnet ist, kann die  Büchse 2 zwecks Entleerung des Filters 3  herausgenommen werden. Dies ist dadurch  möglich, dass das eine Ende des     Rohrbügels     9 eine auf ihn     verschraubbare    Muffe 12  trägt, mit deren Hilfe es sich gegen den  Deckel     stützt    und bei deren Zurückschrau  ben der Deckel 7 f     reigegeben    und abgenom  men werden kann, worauf dann die Büchse 2  samt Filter 10 und     Dichtungsring    5 vom  Deckelkörper 4     abhebbar    ist.

       Nach    Abnahme  dieser Teile wird die den Filter     enthaltende     Büchse 2 mit dem Dichtungsring 5 auf eine       Unterlage,    z. B.     Zeitungspapier,        aufgesetzt     und der Filter an der Schleife 11     gefasst    und       kräftig    geschüttelt, was ohne jede Staub  entwicklung möglich ist.  



  Im Mittelteil des     brillenförmigen    Deckel  körpers 4 ist, wie     Fig.    3 zeigt, eine vier    Bohrungen<I>a, b, c, d</I> aufweisende Dichtungs  scheibe 13 für einen     Drehschieberdeckel    14  ausgebildet, welche Dichtungsscheibe zum  Beispiel aus Leder     bestehen    kann.

   Von der  Bohrung a führt ein Kanal nach der Druck  seite der den Motor     enthaftenden    Büchse 1,  und von der Bohrung b führt. ein Kanal in  die Büchse 2, gegenüber dem Filter 3, wäh  rend an die Bohrung c ein Panzerschlauch  15     angeschlossen    ist, dessen Ende ein An  schlussstück 16 besitzt; an die Bohrung d       endlich    schliesst sich der     Anschlussstutzen    17  an.

   Der auf der     Dichtungsscheibe    13 um  einen Schraubenzapfen 18 eines     Halters    19  drehbar gelagerte     Umschalt-Drehschieber-          deckel    14 weist auf     seiner        Innenseite    zwei  längliche Aussparungen 20, 21 auf, welche  bei der einen     Einstellung        des    Deckels die  beiden     Bohrungen    a, c einerseits und' die bei  den Bohrungen b, d anderseits     miteinander     verbinden, und bei der     andern        Einstellung     des Deckels 14 die beiden Bohrungen a,

   d  einerseits und die     beidem    Bohrungen b, c       anderseits        miteinander        verbinden:    Durch  eine Randaussparung 22     "am    Drehschieber  deckel 14 wird die     Drehbewegung    des Dreh  schieberdeckels auf diese beiden     Einstellun-,          gern    begrenzt.

   Je nach der einen oder andern  Einstellung besteht am     Anschlussstutzen    17  oder am     Ansehlussschlauch    15 Saug- oder       Blaswirkung.    Werden die Öffnungen b, c  einerseits und<I>a, d</I>     anderseits    miteinander  verbunden, so wird die Luft durch den  Schlauch 15     eingesaugt    und der Luftstrom  geht von der Öffnung c zur Öffnung b und  durch die Büchse 2 in die Büchse 1 durch  Motor und     Ventilator    und tritt von der     Öff-    ,       nung    a zur Öffnung d über und verlässt den  Apparat     durch    den     AnsehluBstutzen    17.  



  Der Staubsauger weist als     Zubehör    eine       Blochvorriehtung    auf. Zum Anschluss dieser       Blochvorrichtung    ist der Halter 8 mit einer       Lasche    23 versehen, welche einen Schlitz 24  und ein Loch 25 für die leicht lösbare Be  festigung eines an der     Blochvorrichtung    an  gelenkten     Bügels    26 aufweist. Das an der  Lasche anzuschliessende Ende des Bügels 26  weist einen äussern, festen Bolzen 27 und      einen innern, gegen die Wirkung einer Feder       zurückziehbaren        Schnappbolzen    28 auf.

   Um  den Bügel 26 an der     Lascher    23 festzu  machen, wird der äussere Bolzen 27 im  Schlitz 24 eingehängt und sodann durch Zu  rückziehen des Schnappbolzens     2'8    dieser mit  dem Loch 25 in Eingriff gebracht (siehe       Fig.    1).

   Der Bügel 26 ist mit seinen freien  Schenkelenden an     beiden        Seiten    des Ge  häuses 29 der     Blochvorrichtung    um Zapfen  26' drehbar     angelenkt    und ist in seiner  Dreh- oder     Schwenkbewegung    durch an den       Bügelschenkelenden        angeordnete    Anschlag  nasen 30, welche an     untere    Absätze des Ge  häuses der     Blochvorrichtung    anschlagen, so  begrenzt, dass er bei     Hochstellen    mit dem       Boden;        höchstens    einen Winkel von ca.<B>60'</B>  einschliesst. Der untere Teil des.

   Gehäuses  der     Blochvorrichtung,    welcher rechteckige  Grundform besitzt, dient zur     Aufnahme     einer     Blochbürste    3,1, welche auf einen  Düsenkopf 32, mit     schwalbenschwanzförmi-          gem    Rand 3,3 aufgeschoben ist. Der Bürsten  körper der     Blochbürste    3,1 weist nahe an  beiden Längsrändern zwei Saugöffnungen 34       (Fig.    7, 9,     unI    10) auf, welche der auf den  Bürstenkörper     in,        Schwalbenschwanzführun-          gen    33' aufgeschobene Düsenkopf     32    dich  tend umschliesst.

   An der     Unterseite    des  Bürstenkörpers 31 sind von den Saugöffnun  gen, 34 ausgehende, den Längsrändern des  Bürstenkörpers     entlangführende    Aussparun  gen 35 vorgesehen, welche eine     gute    Vertei  lung de     Saugluftstromes    oder     Blasluftstro-          mes    über die auf die zu reinigende Unter  lage aufliegende Öffnung des Gehäuses 29  ermöglichen.

   Der die     Blochbürste    3-1 tragende       Düsenkopf    32     ist    am     Unterende    einer in der  Höhe einstellbaren Hohlspindel 316 angeord  net, welche in einem Führungshals 37 des  Gehäuses 29 verschiebbar ist und in deren       Gewindegang    ein Bolzen 38 eingreift, wel  cher an     einem    auf dem Führungshals 37  drehbar     gelagerten;    Stellring<B>39</B> sitzt.

   Durch  Drehen des Stellringes an     seinem    gleichzei  tig als Handgriff dienenden Bolzen 38 im  einen oder andern Drehsinne kann die Hohl  spindel 36 gehoben oder gesenkt werden, so    dass dadurch die     Blochbürste    in     Gebrauchs-          oder        Aussergebrauchsstellung    gebracht wer  den kann, in welchen     Stellungen:    sie über die  Unterseite des Gehäuses vorsteht     bezw.    hin  ter dessen Rand zurücktritt.

   In     Fig.    6 befin  det sich dieselbe in     Gebrauehsstelliing,    in       Fig.    1 in     Aussergebrauchsstellung.    Die Hohl  spindel 36 ist auf das     Anschlussstück    16 des       Panzerschlauches    15 aufgesteckt. Um     bei    der       Reinigungsarbeit    ein Beschädigen der Möbel  durch die     Blochvorrichtung    zu vermeiden,  ist seitlich und vorn     über    dem untern Rand  des Gehäuses 29 ein     Gummi-    oder Filzband  40 befestigt.

   Am Staubsaugerkörper be  festigte Kufen 41 ermöglichen die Ver  wendung desselben als Schlittenapparat       (Fig.    13).  



  Wie     Fig.    8 zeigt,     kann.    die die Bloch  bürste enthaltende     Bloehvorrichtung    mit  einem     Filzblocher    kombiniert werden. Dieser       Filzblocher    weist     einen    Träger 42 in der.  Grösse und Form des.

   Bürstenkörpers 31 auf;  in     dessen    Saug- und     Blaselöchern    43 Rohr,  stützen 44     befestigt        sind.    Die     Unterseite    des  Trägers 42 ist mit einem Filzbelag 45 ver  sehen, welcher mit den Saug- und Blase  löchern 43 übereinstimmende Löcher auf  weist und dessen     Ränder    ringsum am Trä  ger nach oben geschlagen sind.

   Die Befesti  gung des Filzblochers an der     Bloehvorrich-          tung    geschieht in der Weise, dass er einfach  auf die     Blochbürste    311     aufgesteckt    wird, in  dem die     Rohrstutzen    44 passend in die Saug  und     Blaselöcher    34 eingreifen.

   Die     Blas.luft     wird in die Löcher 43     geleitet,    aus welchen  die     Blasluft    über die     Unterseite    des Filz  belages 45     entweichen    kann. :  Zur Handhabung     des    beschriebenen, mit       Blochvorrichtung        versehenen    Staubsaugers  beim     Blochen.    dient ein Rohr 46, welches     in     den     Anschlussstutzen    17 des Deckelkörpers 4  des Apparates     eingesteckt    wird     (Fig.    1).

    Die Handhabung des     Apparates    beim     Blo-          eken    ist-     eine    bequeme und leichte, da sein  Hauptgewicht nach     unten        verlegt    ist. Wird  der Apparat gegen den     Boden    niedergehal  ten, so ist es     infolge    der niedrigen Bauart  möglich,     beim        Blochen        unter    alle auf Füssen-      stehenden Möbel zu gelangen. Beim     Blochen     mit dem Filzblocher wird mit Vorteil Blase  luft eingeschaltet, wodurch ein Hochglanz  des Bodens erzielt wird.

   Die     Blochvorrich-          tung    kann bei entferntem     Filzblocher    und  zurückgestellter     Blochbürste        (Fig.    7) als  grosse     Stauhsaugdüse        verwendet    werden. In  diesem Falle kann die     Blochbürste    auch  bündig mit dem untern Rand des Gehäuses  29 eingestellt sein, so dass auch auf Teppi  chen liegende Fäden     etc.    aufgenommen wer  den können.

   Damit das Gehäuse 29 bei Ver  wendung als     Staubsaugdüse    auf Teppichen  oder Böden leicht gleitet, stehen die beiden  Seitenränder 29' des Gehäuses 29 nach un  ten vor, so dass das Gehäuse wie auf zwei  Kufen gleiten kann.  



  Als eigentliche     Staubsaugdüse    für Tep  piche, Läufer oder dergleichen dient die in  den     Fig.    11 und 12 dargestellte Bürste. Die  selbe weist einen die Borsten tragenden  Bürstenkörper 47 auf, welcher mit seiner  Rückseite mit einem Düsenkörper 48 verbun  den ist. Der     Bürstenkörper    weist eine mitt  lere Saugöffnung 49 und der Düsenkörper  eine     mittlere,    längliche Saugöffnung 50  auf.

   Diese Bürste ist     mittels    des Rohrstutzens  52     (Fig.    13) nach Belieben     entweder    mit dem  Bürstenkörper 47     oder    mit dem     Düsenkörper     48 an das Rohr 46 des Saugapparates an  schliessbar. Der     bei    erstgenannter Be  nutzungsweise der     Düsen-Bürstenkombina-          tion    auf dem Teppich gleitende     untere    Rand  des Düsenkörpers ist gerundet.

   Der untere  Rand 51. der Saugöffnung 50 des Düsen  körpers ist gegenüber dem auf dem Teppich  gleitenden Rand desselben etwas zurück  versetzt     (Fig.    12) und gezahnt, was das  Aufnehmen von auf dem Teppich haftenden  Fäden oder dergleichen     erleichtert.    Das Rohr  46 kann bei Benützung dieser Bürste ent  weder direkt an den     Anschlussstutzen    17 des       Apparates    angesteckt werden und dieser an  dem Rohrbügel 9 als Handgriff gehandhabt  werden,

   oder es kann das Rohr 46 unter  Zwischenschaltung eines     gekrümmten    Rohr  stückes 53 und eines     Zubehör-Panzerschlau-          ches    54 an den genannten     Anschlussstutzen       17 angeschlossen werden, wie dies die       Fig.    13 veranschaulicht.  



  Für die     Polstermöbelreinigung    dient die  in     Fig.    14 und 15 dargestellte Saugdüse 55.  welche als Schlitzdüse ausgebildet ist, das  heisst eine seitlich ausmündende längliche  Mündung 56 aufweist, welche nach dem  äussern Düsenende zu allmählich erweitert  und mit einer Randwulst 57     versehen    ist.  Eine mit dieser Düse kombinierbare Bürste  weist einen aus zwei zu einem hufeisenförmi  gen Körper sich ergänzenden Teilen 58 ge  bildeten Bürstenkörper auf, welcher an seiner  Innenseite eine Rille 59 für den Eingriff  der Randwulst 57 des     Düsenkörpers    besitzt.

    Die beiden Teile 58 des     Bürstenkörpers    wer  den durch einen Federbügel 60, mit wel  chem sie verbunden sind,     gegeneinander    ge  drückt und zu einem Ganzen vereinigt.  Durch die Wirkung der Feder wird die  Bürste, nach ihrem Aufschieben auf den  Düsenkörper, an     diemm    festgehalten.     Der     Bürstenkörper ist auf seiner     einen    Be  nutzungsseite mit einem ' doppelreihigen       Borstenbüschelbesatz    61 und auf seiner an  dern Benutzungsseite mit einem einreihigen       $aarbüschelbesatz    62 versehen.

   Der Haar  büschelbesatz 62 ist derart schräg zuge  schnitten, dass die     Haarbüschellänge    nach dem  äussern Ende der Bürste allmählich zunimmt:  Die     Bürste    kann in zwei verschiedenen  Stellungen auf die Düse     aufgesteckt    werden,  und' zwar so, dass die Düsenmündung von  dem     Borstenbüschelbesatz    61 oder von dem       Haarbüschelbesatz    6,2 umgeben ist. Je nach  dem zu reinigenden Objekt kann durch ein  faches Umkehren der Bürste die eine oder  andere     Bürstenseite    benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staubsauger, dadurch gekennzeichnet. dass er zwei nebeneinander angeordnete Büchsen aufweist, wobei Motor und Ventila tor in die eine und der Staubfilter in die andere Büchse untergebracht sind. UNTERANSPRüCHE 1. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er ein Umschalt- organ besitzt, durch welches Saug- und Blaswirkung erzeugt werden kann. 2. Staubsauger nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Blochvorrich- tung. 3.
    Staubsauger nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine vier Bohrungen <I>(a., b,</I> e, <I>d)</I> aufweisende Dichtungsscheibe und durch einen drehbaren, zwei Aussparungen (20, 21) .aufweisenden, dass Umschaltorgan bildenden Deckel (14), welcher durch Ver drehung die Bohrungen der Dichtungsscheibe paarweise in verschiedener Weise miteinan der zu verbinden gestattet, um entweder die Saug- oder die Blaswirkung zu ermöglichen. 4.
    Staubsauger nach Unteranspruch 3, dadurch .gekennzeichnet, dass von der Boh rung (a) ein Kanal nach der Druckseite des motorisch angetriebenen Ventilators in der Büchse (1) und von der Bohrung (b) ein Kanal in die Büchse (2) gegenüber dem Filter (3) führt, während an die Bohrung (e) ein Panzerschlauch (15) und an die Boh rung (d) ein Anschlussstutzen (17) ange schlossen ist, wobei, bei der einen Einstel lung des Deckels (14), einerseits die beiden Bohrungen (a, c) und anderseits die beiden Bohrungen (b, d) miteinander verbunden werden, während, bei der andern Einstel lung, die Bohrungen (a, <I>d)</I> einerseits und die beiden:
    Bohrungen (b, e) anderseits mitein ander verbunden werden. 5. Staubsauger nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Büchsen (1, 2) durch einen Rohrbügel (9) miteinander verbunden sind, der an einem Halter (8) angeordnet ist, welch letzterer seinerseits an einem Deckel (4) befestigt ist. 6. Staubsauger nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Boh rung (d) im Deckel (14) der Anschlussstutzen (17) und an die Bohrung (c) der mit einem Anschlussstück (16) versehene Panzer schlauch (15) anschliesst. 7.
    Staubsauger nach Unteranspruch 4; dadurch gekennzeichnet, dass die den Staub filter (3) enthaltende Büchse (2) abnehmbar angeordnet ist. B. Staubsauger nach Untganspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Blochvor, richtung an das. Ansehlussstüek (16) des Panzerschlauches (15) aufsteckbar ist und einen einerseits drehbar-an ihrem Gehäuse (29) angelenkten, Bügel (26) aufweist,
    wel- cher anderseits leicht lösbar an einer (23) eines Halters (8) an schliessbar ist. 9. Staubsauger nach Unteranspruch 8; dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (29) der Blochvorrichtung eine Bürste (31) über die Gehäuseunterseite vorstellbar und in diese zurückstellbar angeordnet ist, und der Saug- bezw. Blaseluftstrom durch zwei Öffnungen im Bürstenkörper wirkt. 10.
    Staubsauger nach Unteranspruch 9; gekennzeichnet durch einen Filzblocher; welcher auf die Bürste der Blochvorrichtung mittels zweier in die Öffnungen des Bloch- bürstenkörpers eingreifenden Rohrstutzen aufsteckbar ist, .durch welche Rohrstutzen die Blaseluft in zwei Löcher des Filzbelages ge leitet wird, aus welchen die Blaseluft über die Unterseite des Filzbelages. entweicht. 11.
    Staubsauger nach Unteranspruch 7; dadurch gekennzeichnet, dass der Staubsauger als Zubehör eine mit Bürste kombinierte Saugdüse besitzt, welche sowohl mit der Borstenseite der Bürste als auch mit der Saugdüse an ein Saugrohr des. Saugappa rates ansehliessbar ist. 12. Staubsauger nach Unteranspruch 11; dadurch gekennzeichnet, dass der Düsen körper einen gegenüber seinem Saugrand zurückgesetzten, gezahnten Rand aufweist. 13.
    Staubsauger nach Unteranspruch 7, gekennzeichnet durch eine Saugdüse und durch eine beidseitig benutzbare Bürste, wel che einen auf der einen Seite mit groben Borstenbüscheln und auf der entgegenge setzten Seite mit feinen Haarbüscheln be setzten Bürstenkörper besitzt, der in zwei verschiedenen Stellungen an der Saugdüse anbringbar ist, und zwar so, dass die Saug düsenmündung von dem groben Borsten büschelbesatz oder von dem feinen Haar büschelbesatz umgeben ist. 14. Staubsauger nach Unteranspruch 13.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste aus zwei Teilen besteht, die durch eine Feder gegeneinander gedrückt werden. 15. Staubsauger nach Unteranspruch 14. dadurch gekennzeichnet, dass die zweiseitig benutzbare Bürste auf ihrer Innenseite eine Rille zur Aufnahme einer Randwulst der Saugdüse aufweist. 16'. Staubsauger nach Unteranspruch 15. dadurch gekennzeichnet, dass die Saugdüse als Schlitzdüse ausgebildet ist.
    17. Staubsauger nach Unteranspruch 16., dadurch gekennzeichnet, daB die zweiseitig benutzbare Bürste auf der einen Seite einen doppelreihigen Borstenbftschelbesatz und auf der entgegengesetzten Seite einen einreihi gen Haarbüschelbesatz aufweist.
CH213420D 1939-03-01 1939-03-01 Staubsauger. CH213420A (de)

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CH213420T 1939-03-01

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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2620506A (en) * 1947-04-25 1952-12-09 Hoover Co Suction cleaning tool with adjustable brush
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