CH213445A - Tragriemen an Gewehren mit Armschlinge zum Verspannen der Waffe. - Google Patents

Tragriemen an Gewehren mit Armschlinge zum Verspannen der Waffe.

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CH213445A
CH213445A CH213445DA CH213445A CH 213445 A CH213445 A CH 213445A CH 213445D A CH213445D A CH 213445DA CH 213445 A CH213445 A CH 213445A
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CH
Switzerland
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Lienhard Walter
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Lienhard Walter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C33/00Means for wearing or carrying smallarms
    • F41C33/002Slings for carrying longguns, e.g. straps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C33/00Means for wearing or carrying smallarms
    • F41C33/001Shooting harnesses; Stabilising devices, e.g. straps on the body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Tragriemen an Gewehren mit Armschlinge zum Verspannen der Waffe.    Es ist bekannt, dass Tragriemen mit Arm  schlinge an Gewehren zum     Verspannen    der  Waffe eine erhöhte Zielsicherheit gewähr  leisten. Die bisher verwendeten, mit Arm  schlingen     ausgestatteten    Tragriemen hatten  jedoch den Nachteil, dass sie nicht ohne wei  teres in die Lage, in welcher sie am Gewehr  anliegend gespannt sind, gebracht werden  konnten. Dies war nur durch ein umständ  liches Verstellen der Länge durch Löcher  und Haken oder Knöpfe möglich.  



  Durch den Tragriemen nach vorliegender  Erfindung werden diese Nachteile vermieden.  Derselbe ist dadurch gekennzeichnet, dass der  Riemen aus zwei an ihrem einen Ende mit  einander     verbundenen,    ungleich langen Tei  len besteht, und aus diesen verbundenen En  den eine die obere     Anschlussöse    enthaltende,  verstellbare obere Schlinge gebildet ist, wäh  rend die untere     Anschlussöse    von einer durch  den langen Riementeil     gebildeten    verstellbaren  Schlinge umfasst     wird    und die Armschlinge  von dem kurzen Riementeil und dem zu ihm  parallel verlaufenden und durch eine Schnalle    mit ihm     verbundenen    langen Riementeil ge  bildet wird, das Ganze derart,

   dass durch       Vergrössern    der obern Schlinge der Riemen  gespannt am Gewehr anliegt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          gegenstandes    ist auf der beiliegenden Zeich  nung dargestellt, in welcher       Fig.    1 das Gewehr mit dem an ihm an  liegenden gespannten Tragriemen zeigt;       Fig.    2 zeigt das Gewehr mit dem Trag  riemen in der Lage zum Tragen des Ge  wehres;       Fig.    3 und 4 zeigen Einzelheiten, und       Fig.    5, 6     und    7 zeigen die Anwendungs  art der     Armschlinge.     



  Der Tragriemen besteht aus     einem    kür  zeren     Riementeil    1 und einem längeren Rie  menteil 2, welche mit ihren einen Enden bei  3     miteinander        verbunden    sind. Mit der Ver  bindungsstelle ist eine Schlaufe 4     (Fig.    2  und 3) vernäht, durch welche die Riementeile  1, 2 hindurchgesteckt     sind,    um eine obere  verstellbare und die obere     Anschlussöse    5 ent  haltende Schlaufe 6 zu bilden.

   Das untere      Ende des kurzen Riementeils 1 ist mit dem  Quersteg 7 einer Schnalle 8 verbunden       (Fig.    4), und um den gleichen Quersteg 7  führt das Riemenstück 2 und bildet einen       ReibungsschluB    mit dem Ende des Riemen  stückes 1. Zwischen den Riementeilen 1       und    2 oberhalb der Schnalle 8 wird die Arm  schlinge 9     gebildet,    deren Grösse durch Ver  schieben der Schnalle 8 auf dem Riemen  teil 2 eingestellt werden kann. Die untere       Anschlussöse    10 wird von der durch den Rie  menteil 2 gebildeten Schlaufe 11 umfasst.  Das Ende des Riemens 2 ist bei 12 mit der  Schnalle 8 verbunden.

   Ferner ist eine lose  Schlaufe 13 vorgesehen, welche über die mit  einander verbundenen- und einen Lappen  bildenden Enden 3 der beiden Riementeile  geschoben werden kann, um, wie in     Fig.    1 ge  zeigt, bei gespanntem Riemen den Lappen 3  am Riemen zu halten. Das Spannen des  Gewehrriemens kann durch     einfaches    Ziehen  am Lappen 3 erfolgen und der Riemen liegt  dann, wie in     Fig.    1 gezeigt, gespannt am  Gewehr an, so dass er beim     Gewehreger-          zieren    nicht hindert.

   Um die Gesamtlänge  des Riemens zwischen den     Anschlussösen    5  und 10 zu verstellen, wird der Knopf 14  durch ein anderes, auf der Zeichnung nicht  dargestelltes Loch im untern     Endteil    des Rie  menteils 2 gesteckt und dadurch die Ver  bindung des Endes des Riementeils 2 um  den Quersteg 12 der     Schnalle    8 gekürzt.  



  Wie in     Fig.    5 gezeigt, wird der linke  Arm des Schützen zunächst durch die Arm  schlinge 9 gesteckt, wobei der Riemen, wie  in     Fig.    6 gezeigt, über die linke Hand läuft  und dieselbe am Gewehr     anpresst.        Fig.    7  zeigt die Lage der Armschlinge beim Zielen,  wobei durch diese Schlinge die Waffe ver  spannt wird, und das Zielen sicherer gestaltet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Tragriemen an Gewehren mit Arm schlinge zum Verspannen der Waffe, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen aus zwei an ihrem einen Ende miteinander verbundenen, ungleich langen Teilen besteht, und aus die sen verbundenen Enden eine die obere An schlussöse enthaltende, verstellbare obere Schlinge gebildet ist, während die untere An- schlussöse von einer durch den langen Rie- menteil gebildeten verstellbaren Schlinge um fasst wird,
    und die Armschlinge von dem kurzen Riementeil und dem zu ihm parallel verlaufenden und durch eine Schnalle mit ihm verbundenen langen Riementeil gebildet wird, das Ganze derart, dass durch Vergrö ssern der obern Schlinge der Riemen gespannt am Gewehr anliegt.
    UNTERANSPRVCHE 1. Tragriemen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine einzige Schnalle vorgesehen ist, mit welcher das Ende des kurzen und des langen Riementeils ver bunden sind und durch welche der lange Riementeil mit Reibungssehluss über das Ende des kurzen Riementeils geführt ist, um die Grösse der Armschlinge verändern zu können. 2.
    Tragriemen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Schlinge eine am einen Schlingenteil festgenähte Schlaufe aufweist, durch welche der andere Schlingenteil hindurchgesteckt wird und der erstgenannte Schlingenteil über die Schlaufe hinaus als Lappen sich erstreckt. 3. Tragriemen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine lose Schlaufe vorgesehen ist, wel che über den Lappen schiebbar ist, um bei gespanntem Riemen den Lappen am Riemen zu halten.
CH213445D 1940-06-24 1940-06-24 Tragriemen an Gewehren mit Armschlinge zum Verspannen der Waffe. CH213445A (de)

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ID=4448245

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5353538A (en) * 1992-03-02 1994-10-11 Jon Hakedal Rifle sling

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5353538A (en) * 1992-03-02 1994-10-11 Jon Hakedal Rifle sling

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