CH213520A - Lichtreklameapparat. - Google Patents

Lichtreklameapparat.

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CH213520A
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CH
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light
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Inventor
Jacobus Stoete Cornelis
Original Assignee
Jacobus Stoete Cornelis
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/06Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia using individual cut-out symbols or cut-out silhouettes, e.g. perforated signs

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Description


      Zichtreklameapparat.       Die     Erfindung    bezieht sich auf einen       Lichtreklameapparat        mit    einem Lichtkasten,  indem sich     mindestens    eine Lichtquelle be  findet und von dem wenigstens die eine Sei  tenwand als Reklametafel ausgebildet ist,  wobei sie mit mindestens einem von der ge  nannten Lichtquelle her beleuchteten, licht  durchlässigen Reklamezeichen versehen ist.  



  Die bisher bekannten     Lichtreklameappa-          rate    .dieser Art weisen den Nachteil auf, dass  sie - es sei     idenn,    dass' dieselben mit Neon  lichtröhren in Form der darzustellenden Re  klamen oder dergleichen ausgeführt sind   in zu geringem     Masse    die Aufmerksamkeit       ,des        Publikums    auf sich lenken, weil der vom  Licht     wachgerufene        Eindruck    zu schwach  ist.

   Man hat schon versucht, diesen Nachteil  dadurch zu beseitigen,     dass'    man die Licht  stärke der Lichtquelle erhöhte, aber einer  seits     wird    dadurch     die    Wärmeentwicklung  der Lichtquelle im Lichtkasten zu gross: und  anderseits wird der Stromverbrauch zu hoch.

    Auch hat man immer die     Innenseite    des         Lichtkastens        mit    einer das Licht reflektieren  den Schicht bemalt, .aber auch     hiermit    wird       eine    im Vergleich     mit        Neonlichtröhren    sehr  schwache     Lichtausstrahlung    erzielt:  Mit .der Erfindung sollen     idiese    Nachteile  behoben werden.

   Der den Gegenstand dieser  Erfindung     bildende        Lichtreklameapparat     kennzeichnet sich dadurch, dass die als Re  klametafel dienende     Seitenwand    des Licht  kastens aus einer     Platte    besteht, deren Innen  seite,     .miti    Ausnahme der dem genannten Re  klamezeichen entsprechenden     Partien    dersel  ben, mit spiegelnden Flächen versehen ist,       und    dass' auch die Innenseiten der übrigen       Lichtkastenwände    mit spiegelnden Flächen  versehen sind,     Idas    Ganze so, dass die von  der Lichtquelle ausgehenden Lichtstrahlen  an der     Stelle    der Seitenwand,

   wo sich das  Reklamezeichen     befindet,    zu einem Licht  bündel     vereinigt    werden.  



  Die spiegelnden Flächen sind vorzugs  weise aus Spiegeln (Glas- oder     Metallspie=          geln)    in Mosaikform gebildet,     adie-deiart    aus-      gebildet und gruppiert sind,     dass    sie zwischen  sich, nach     Anbringung    an einer Seitenwand  platte des Kastens, beispielsweise einer Glas  platte, die eine Wand. des. Lichtkastens bil  det, Aussparungen freilassen, die in Form  und Grösse dem abzubildenden Reklame  zeichen entsprechen.  



  An Stelle von Spiegeln in Mosaikform  können auch ganze spiegelnde Scheiben An  wendung finden. Die Aussparungen zur  Darstellung von Reklamezeichen sind dann  in der reflektierenden Schicht durch Weg  kratzen der zweckdienlichen Teile des Be  lages hergestellt.  



  Es ist auch möglich, die Aussparungen,  wenn dieselben, anstatt in einer Glasplatte,  in einer metallischen Platte vorgenommen  sind, mit     in    Form der Reklamezeichen aus  geführten Röhrchen auszufüllen, die in den  Aussparungen bis auf eine, gewisse Tiefe  versenkt     sind.    Der Effekt, der mit einem  solchen Lichtkasten erzielt wird, ist dem  jenigen von Neonröhren sehr ähnlich.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes.  



       Fig.    1 und 2 sind zwei senkrecht zuein  ander stehende Schnitte des Lichtreklame  apparates;       Fig.    3 ist eine Hinteransicht eines Re  klamebuchstabens.  



  Die     Fig.    4 und 5 sind Vorderansichten  von zwei andern     Reklamebuchstaben.     



  Der     Lichtreklameapparat    gemäss den       Fig.    1 und 2 besitzt einen Lichtkasten, der  aus einem im Horizontalschnitt sich     V-          förmig    verjüngenden Metall- oder Holz  gestell 1 besteht, dessen offene Seite von  einem Reflektor 2 abgeschlossen ist, der aus  einigen, unter sich einen stumpfen Winkel  bildenden Teilen bestehen kann. Im Brenn  punkte dieses Reflektors befindet sich eine  Lichtquelle 3, zum Beispiel in Form einer  Glühlampe, die bei einem normalen Licht  kasten für Geschäftsreklame nur einen Ver  brauch von 150 Watt zu haben braucht. Die  beiden Seitenwände des Lichtkastens sind  zum Beispiel von Glasplatten 4 und 5 gebil-         det,    die an der Innenseite mit.

   Scheiben 6  aus Spiegelglas bedeckt sind, die am Rand  derart geformt und die zueinander derart an  geordnet sind, dass zwischen ihnen das ab  zubildende Zeichen 7 in Form einer Ausspa  rung gebildet ist     (Fig.    3). In der obern und  der untern     Seite        des    Lichtkastens sind zwei  Spiegel 8, 9     bezw.    10, 11 unter einem derar  tigen stumpfen Winkel angeordnet, dass sich  die Lichtstrahlen der Lampe 3 auf den die  Zeichen 7 bildenden Stellen der Scheiben 6  zu einem Lichtbündel sammeln.

   Am Scheitel       des    V-förmigen     Lichtkastens    ist ebenfalls ein  Spiegel 12 angeordnet: Es zeigt sich bei die  ser Anordnung der Teile; dass bei Beleuch  tung des Innern des Kastens durch die  Lampe 3 eine äusserst     günstige    Lichtausbeute  erzielt wird, indem ein konzentriertes Licht  bündel durch die ausgesparten Zeichen (ein A  in     Fig.    3) heraustritt.  



  Die Spiegel 8 bis 11 könnten auch in  einer andern Weise angeordnet sein, und  zwar nicht     unter    sich unter einem stumpfen  Winkel, sondern     unter    sich parallel und  unter einem spitzen Winkel mit der Längs  achse des     Lichtdiagrammes    der Lichtquelle 3.  



  Die Aussenseite des     Lichtkastens    kann  (las     äussere    Ansehen     eines    leuchtenden Buch  stabens (A,     Fig.    4), umgeben von einer Um  rahmung 13 in dunkler Farbe (schraffiert),  haben, oder aber eines     leuchtenden    Buch  stabens 7 (A,     Fig.    5), umgeben von einer  Umrahmung 14 in dunkler Farbe (schraf  fiert), der mittels einer hellen Linie 15 von  einem hell gefärbten Hintergrund 16 abge  grenzt ist. In beiden Fällen erscheint ein  stark ins Auge fallender, scharf begrenzter  Buchstabe.

   Auch     kann,der    leuchtende Buch  stabe mit einer aus einer Farbschicht heller  Farbe und entsprechender Form     bestehenden     Umrahmung umgeben. sein, die bei Tages  licht ein günstiges äusseres Ansehen hat. und  bei Nacht um den Buchstaben einen Aureole  Effekt hervorbringt, wie solcher bei Neon  röhren normalerweise auftritt.  



  Gegebenenfalls kann aussen an den Plat  ten 4 und  < 5 eine Scheibe aus mattgeschliffe  nem Glas angebracht sein, die die Farb-      schichten und andere durchscheinende Teile  vor     Wettereinflüssen    schützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lichtreklameapparat mit einem Licht kasten, in dem sich mindestens eine Licht quelle befindet und von dem wenigstens die eine Seitenwand als Reklametafel ausgebil det ist, wobei sie mit mindestens einem von der genannten Lichtquelle her beleuchteten, lichtdurchlässigen Reklamezeichen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Seitenwand des Lichtkastens aus einer Platte besteht, deren Innenseite, mit Ausnahme der dem Reklamezeichen entsprechenden Partien derselben, mit Spiegelnden Flächen versehen ist,
    und dass auch die Innenseiten der übrigen Gichtkastenwände mit spiegelnden Flächen versehen sind, das Ganze so, dass die von der Lichtquelle ausgehenden Lichtstrahlen an der Stelle der Seitenwand, wo sich das Reklame- zeichen befindet, zu einem Lichtbündel ver einigt werden.
    UNTERANSPRüCHE 1. Lichtreklameapparat nach Patentan spruch, bei dem mehrere Seitenwände aus Platten bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten Aussparungen in Form der wiederzugebenden Reklamezeichen besitzen, und dass die Platten an der Innenseite, mit Ausnahme ider dem Reklamezeichen entspre- chenden Partien derselben, Spiegelnd metalli iert sind.
    2. Lichtreklameapparat .gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aussparungen mit teil weise in denselben versenkten Glasröhren ausgefüllt sind. 3. Lichtreklameapparat nach Patentan spruch, mit mehreren aus Platten bestehen den Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, iass die Platten an der Innenseite mit Spie gelglas in Form von. Mosaikplatten bedeckt >ind, die am Rand derart geformt sind und die eine .solche Lage zueinander einnehmen, dass zwischen ihnen Aussparungen in Form der Reklamezeichen gebildet sind.
    4. Lichtreklameapparat gemäss Patentan spruch und Unteranspruoh 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Aussparun gen mit transparenten Schutzstreifen bedeckt sind. 5. Liclhtreklameapparat nach Patentan spruch, mit mehreren aus Platten bestehen den Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, da,ss auf der Aussenseite der Platten ides Kastens um die Reklamezeichen herum eine Umrahmung in dunkler Farbe vorgesehen ist,
    die durch eine hell gefärbte Linie von einem hell gefärbten Hintergrund abgegrenzt ist. 6. Lichtreklameappärat nach Patentan spruch, mit mehreren aus Platten bestehen den Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten auf (der Aussenseite um die Reklamezeichen herum mit einer Umrah mung in Form einer in hellen Farben gehal tenen Farbschicht versehen sind.
    7. Lichtreklameapparat nach Patentan spruch, dadurch .gekennzeichnet, dass die Platten aussen mit einer Platte aus. matt- geschliffenem Glas bedeckt sind.
    B. Li.chtreklameapparat nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Lichtkasten Sowohl an der obern, als auch an der untern Seite spiegelnde Flächen vorge sehen sind, -die stumpfe Winkel miteinander bilden.
    9. Lichireklameapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Lichtkasten sowohl an der obern, als auch an .der untern Seite spiegelnde Flächen vor gesehen sind, die unter sich parallel ange ordnet sind und einen spitzen Winkel mit der Längsachse des Lichtdiagrammes der Lichtquelle bilden.
CH213520D 1938-08-20 1939-08-16 Lichtreklameapparat. CH213520A (de)

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