CH213736A - Verbundnadel für Wirkmaschinen und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Verbundnadel für Wirkmaschinen und Verfahren zu ihrer Herstellung.

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CH213736A
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • D04B35/06Sliding-tongue needles

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  Verbundnadel für Wirkmaschinen und Verfahren zu ihrer Herstellung.    Die Erfindung bezieht sich auf Verbund  nadeln und die ihnen zugeordneten Teile für  Wirkmaschinen und auf ein Verfahren zur  Herstellung solcher Nadeln. Die Verbund  nadeln gemäss der Erfindung sind insbeson  dere für die Verwendung an     Kettenwirk-          maschinen    oder dergleichen geeignet.  



  Es sind Verbundnadeln für Wirkmaschi  nen bekannt, bei denen ein ausgekehlter  Schaft von zum     Beipiel        U-förmigem    Quer  schnitt an einem Ende mit einem abge  schrägten, als Nocken wirkenden Teil ver  sehen ist, der in einen Haken ausläuft. Eine  solche Nadel arbeitet mit einer Schiebezunge  zusammen, die in dem ausgekehlten Schaft  liegt und relativ zu der Nadel infolge von  Eigenbewegungen der Nadeln und solchen  der Zunge Hin- und     Herbewegungen    aus  führt. Bei der Hin- und     Herbewegung     schiebt sich die Spitze der Schiebezunge ab  wechselnd über die Spitze des Hakens und  bewegt sich von ihm fort, so dass sie perio  disch mit der Nadel eine geschlossene Öse  bildet.

   Wenn eine Masche auf dem Haken    gebildet worden ist, wird die     Schiebezunge     in die Auskehlung zurückgezogen, während  die Nadel vorwärtsbewegt wird, so dass die  Masche unter der Wirkung des abgeschräg  ten Teils so hochgehoben wird, dass die     Zunge     beim Schliessen des Hakens durch die Masche  hindurchgeht. Vor dem Schliessen des Ha  kens wird der Faden über den Haken erneut  für die Bildung einer neuen Masche gelegt.  Wenn der Haken geschlossen worden ist,  wird die vorher erwähnte Masche abgeworfen.  



  Diese ausgekehlten Nadeln werden durch       einen    Schneid- oder     Stanzvorgang    hergestellt,  bei welchem ein voller Stahldraht     gestanzt,     genutet (z. B. gefräst) wird,     um    den ausge  kehlten Schaft zu bilden. Die Spitze des  Drahtes wird im     Gesenk    geschmiedet und zur  Hakenform gebogen. Bei einem abgeänder  ten Verfahren wird eine flache Metallplatte  zu einem Formstück gefaltet und gepresst.  In beiden Fällen muss das ausgekehlte Na  delglied sorgfältig gehärtet und     getempert     werden.

   Das Härten muss derart erfolgen,  dass die Nadel widerstandsfähig genug für      das Arbeiten mit den Fäden wird, und das  Tempern muss so gemacht sein, dass sich die  Nadel leicht biegen lässt, wenn sie in der  Maschine mit den andern Nadeln ausgerich  tet werden soll. Es hat sich herausgestellt,  dass die Nadeln bei dem Versuch, feine Mass  nadeln auf diese Weise herzustellen, die Nei  gung haben, sich während dem Härten zu  verziehen. Darüber hinaus hat sich die  Schwierigkeit herausgestellt, mit gleicher  Genauigkeit feine Massnadeln zu formen, da  die Auskehlungen nicht immer die gleiche  Tiefe und die gleiche Mittellage haben.  Schliesslich sind diese Nadeln sehr teuer in  der Herstellung.  



  Ein anderer Nachteil dieser Nadelart be  steht darin, dass die Schiebezunge aus dem  Kanal ihrer Nadel bei den geringsten Ab  weichungen in den vorgeschriebenen Bahnen  herausgehoben werden kann. In diesem Falle  genügt das Anheben der gewirkten Maschen  durch den abgeschrägten Teil des Schaftes  nicht, um den Durchgang der Schiebezunge  durch sie zu ermöglichen, so dass sie, anstatt  abgeworfen zu werden, in den Haken einge  schlossen werden.  



  Für die Herstellung feiner Mlaschenware  ist es wesentlich, dass die Nadeln gleiche       Gestalt    haben und in der Wirkmaschine in  gleicher Weise gelagert sind. Eine kleine  Unregelmässigkeit führt schon zur Herstel  lung fehlerhafter Ware und kann eine Be  rührung der Nadel oder ihrer Schiebezunge  mit     einem    der andern Wirkelemente     beisspiels-          weise    mit einer Lochnadel oder Platine und  einen Bruch oder eine wesentliche Beschädi  gung     einer    oder mehrerer Wirkelemente ver  ursachen.  



  Bisher war man im Wirkmaschinenbau  allgemein der Ansicht, dass sich Haken  nadeln der bekannten Art am besten     ziir     Herstellung feiner Ware eignen, da diese Na  deln sehr dicht nebeneinander angeordnet  werden können, beispielsweise 15 oder 16  Nadeln auf den Zentimeter. Diese Haken  nadeln sind jedoch ungeeignet für hohe Ar  beitsgeschwindigkeiten, das heisst bei solchen       Geschwindigkeiten,    wo tausend Maschen-    reihen in der Minute gebildet werden.

   Das  erklärt sich aus der     Arbeitsweise    dieser Ha  kennadeln. bei der sie ungleichmässige Be  wegungen ausführen müssen, die sich aber  infolge der sich ergebenden     Trägheitsgewichte     bei hohen     Geschwindigkeiten    schwer her  vorrufen und übertragen     lassen.    Obgleich  Verbundnadeln den     Vorteil    gegenüber den  Hakennadeln haben, dass sie mit höheren Ge  schwindigkeiten betrieben werden können.  haben sie bisher den oben beschriebenen  Nachteil gehabt, dass sie grössere Zwischen  räume bedingen, so dass sie sich nicht für die  Herstellung von sehr feiner Ware geeignet  haben.  



  Die Erfindung bezweckt, Verbundnadeln  zu schaffen, die von so     feinem    Mass und in  derart besserer und     billigerer    Weise als bis  her hergestellt werden können, dass sie sich  mit Vorteil für die Herstellung feiner Ware  in Maschinen eignen, die mit hohen Ge  schwindigkeiten laufen.  



       Die    Verbundnadel gemäss der vorliegenden  Erfindung, welche aus einem an seinem einen  Ende in einen Haken auslaufenden röhren  förmigen Schaft und aus einer im Schaft an  geordneten     Schiebezunge    besteht, kennzeich  net sich dadurch, dass der röhrenförmige  Schaft als Führung für die Schiebezunge  ausgebildet ist.

   Für die Herstellung einer  solchen Nadel wird ein     Röhrenstück    von der  gewünschten     Länge,        Wandstärke    und inne  rem Durchmesser als     Ausgangsstück    genom  men, und dieses Strick wird dann an einem  Ende im     Gesenk        geschmiedet,    um den ab  geschrägten Teil zu     bekommen,    der in einem  Stift ausläuft, welcher zu dem erforderlichen  Haken     gebogen    wird. Gemäss     einer    bevor  zugten Ausführungsform soll ein Röhrchen  verwendet werden, dessen Kanal exzentrisch  angeordnet ist und sich der Haken von dem  Teil des Schaftes aus erstreckt, wo seine  Wandstärke am grössten ist.

   Dadurch steht  genügend Material für die Bildung des  hakenförmigen Teils der Nadel zur Ver  fügung und die Verbindung zwischen Haken  und Schaft kann kräftig genug gemacht  werden. Der hakenförmige Teil kann leicht      abgebogen sein, so dass der abgeschrägte Teil  die Masche vor dem Abwerfen besser an  heben kann. Nach der Formgebung kann die  röhrenförmige Nadel wenn nötig sorgsam ge  härtet, angelassen und schliesslich poliert  werden.  



  Die Röhrchen werden am besten aus  festem, zähen Metall, beispielsweise einem  hoch kohlenstoffhaltigen oder rostfreien  Stahl hergestellt, und es hat sich nach wie  derholten Versuchen herausgestellt, dass die  Röhrchen von der Art und den Abmessun  gen, wie sie für Injektionsspritzen genom  men werden, äusserst zufriedenstellende Er  gebnisse zeitigen. Dadurch, dass der Schaft  röhrenförmig ist, bleibt die Schiebezunge  stets in der vorgeschriebenen Lage bezüglich  der Nadel. Darüber hinaus bildet der röh  renförmige Schaft für die Schiebezunge eine  ausgedehnte Lagerfläche, so dass Abnutzun  gen nicht eintreten. Der Schaft kann gerade  oder in Hakenebene gebogen sein.  



  Die in Verbindung mit den Nadeln ver  wendeten Schiebezungen können entweder  aus feinem Draht oder aus Röhren bestehen,  wie sie für Injektionsspritzen genommen wer  den. Im letzteren Falle wird ein Stück eines  sehr feinen Röhrchens von der richtigen  Länge, Wandstärke und äusserem Durch  messer ausgewählt und für eine gebogene  Nadel sorgfältig geformt, so dass es der Boh  rung der Nadel genau entspricht. Die äussern  Abmessungen der Schiebezunge sind derart,  dass sie wie üblich     glatt    in der röhrenförmi  gen Nadel gleiten kann.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbei  spiel enthält der röhrenförmige Schaft der  Nadel abgeplattete Seiten, so dass sie im  Querschnitt annähernd elliptisch ist, wobei  die grosse Achse dieses Querschnittes in der  Ebene des Hakens liegt. Bei Nadeln mit  abgeplatteten Schäften werden die in     Ver-          Bindung    damit verwendeten Schiebezungen  mit einem entsprechenden Querschnitt ver  sehen. Die abgeplattete Gestalt kann ange  wendet werden, wenn die Nadeln sehr dicht  nebeneinander angeordnet werden sollen und  wenn sie einem verhältnismässig starken Zug    der Fäden     widerstehen    müssen.

   Infolge der  Abplattung kann zwischen den Nadeln und  Platinen bei einer Kettenwirkmaschine ein  grösserer Zwischenraum als bei gleichgestalte  ten Nadeln mit rundem     Querschnitt    vorge  sehen werden.     Ferner    verhütet die     Ab-          plattung    ein Verdrehen oder Drehen der  Schiebezungen in den Nadeln, was sehr       wünschenswert    ist,     wenn    die mit den Haken  zusammenarbeitenden Enden der Zungen mit  Lippen versehen sind, mit denen sie sich über  die Haken legen. Sonst legen sich die Lippen  nicht ordnungsgemäss über die Haken.  



  Um die Weichheit und Gleichmässigkeit  beim Arbeiten zu gewährleisten, sollen gemäss  einem weiteren Ausführungsbeispiel die       innern    Bohrungen der Nadeln oder die Ober  flächen der     Schiebezungen    oder beides     mit     einem     Cadmium-Überzug    versehen werden.  Die Nadeln können innen durch     Verbrennung     von Cadmium     (Cadmium-Blitz)    behandelt  und die Schiebezungen mit Cadmium     plat-          tiert    werden.

   Die     iSchiebezungen    können,       wenn    sie durch die röhrenförmigen Nadeln  gut     geführt    werden, aus ziemlich festem  und widerstandsfähigem Metall hergestellt  werden, welches gut in dem Metall gleitet,  aus welchem die Nadeln     bestehen.    Die       Schiebezungen    können zweckmässig aus  Stahl, Phosphor-Bronze oder einem andern  Draht hergestellt werden.  



  Zum weiteren Verständnis der Erfindung       und    ihrer Wirkungsweise soll sie an Hand  der     Zeichnungen    näher erklärt werden, in  denen mehrere Ausführungsbeispiele darge  stellt sind.  



       Fig.    1 zeigt in Ansicht eine gerade  Röhrennadel und eine ihr zugeordnete Zunge.       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.    1.  



       Fig:    3 zeigt eine andere Ausführungs  form einer geraden Nadel mit ihrer     Schiebe-          zung    e.  



       Fig.    4 zeigt in Ansicht eine abgeänderte,  gerade Röhrennadel und eine ihr zugeordnete  Schiebezunge.  



       Fig.    5 ist ein     Querschnitt    nach der Linie       V-V    in     Fig.    4.      Fig. 6 sind Ansichten einer gekrümmten  und abgeplatteten Nadel und einer zuge  hörigen Schiebezunge.  



  Fig. 7 ist ein Querschnitt nach Linie  VII-VII in Fig. 6.  



  Fig. 8 zeigt eine Tragvorrichtung für  gekrümmte Nadeln und ihre Zungen.  



  Fig. 9 und 10 zeigen in Querschnitt und  Vorderansicht eine weitere Tragvorrichtung  für gekrümmte Nadeln.  



  Fig. 11 und 12 zeigen in Querschnitt und  in einem Schnitt nach der Linie XII-XII  der Fig. 11 eine weitere Tragvorrichtung für  bogenförmige Nadeln.  



  Fig. 13 zeigt in grösserem Massstab eine  weitere Ausführungsform von Wirknadel  und Schiebezunge, wobei die Nadel     teilweise     geschnitten ist.  



  Fig. 14 ist eine Draufsicht auf die in  Fig. 13 gezeichneten Teile.  



  Fig. 15 und 16 sind Querschnitte nach  den Linien XV-XV und XVI-XVI der  Fig. 13.  



  Aus den Fig. 1 bis 7, welche die Nadeln  und Schiebezungen ungefähr in Naturgrösse  zeigen, ist ersichtlich, dass die Nadeln a aus  röhrenförmigen Schäften mit hakenförmig  ausgebildeten Enden bestehen. Die röhren  förmigen Schäfte haben abgeschrägte oder  verjüngte Teile c, welche in die Haken  übergehen. Diese haben Spitzen b', welche  durch bogenförmige Teile mit Mittelteilen  verbunden sind, welche sich von den abge  schrägten Teilen c aus erstrecken.

   Bei den       Fig.    4 und 5 haben die röhrenförmigen  Schäfte der Nadeln kreisförmigen Quer  schnitt und die Schiebezungen d, welche  ebenfalls kreisförmigen Querschnitt haben,       gleiten    frei in den röhrenförmigen     Schäften.     Bei den     Fig.    1 bis 3 und 6 und 7 sind die  Schäfte abgeplattet, so dass sie einen an  nähernd elliptischen oder ovalen Querschnitt  haben. Die Schiebezungen haben bei diesen  Figuren einen entsprechenden Querschnitt  und gleiten frei in den röhrenförmigen  Schäften.

   Bei den     Fig.    1, 2, 3, 6 und 7 be  stehen die Schiebezungen d aus Drähten, das    heisst sie haben einen vollen     Querschnitt.    Bei  den     Fig.    4 und 5 dagegen ist die Schiebe  zunge d röhrenförmig. Sie ist von einer  Röhre abgeschnitten, wie sie für Nadeln von  Injektionsspritzen verwendet wird.  



  Bei der Herstellung einer der in den Fi  guren dargestellten Nadeln wird ein kleines  röhrenförmiges Halbfabrikat, so wie es für  die Herstellung von Injektionsnadeln ver  wendet wird, im     Gesenk    geschmiedet, um den  abgeschrägten oder verjüngten Teil c herzu  stellen. Die Spitze des abgeschrägten oder  verjüngten Teils wird zu einem Stift von  dünnem, vollen     Querschnitt    geformt, welcher  zu dem Haken b umgebogen wird. Die mit  gestrichelten Linien in den Figuren     darge-          stellte    Bohrung für die Zunge erstreckt sich  von dem Hakenende bis zu dem entgegen  gesetzten Ende des     Schaftes.    Die Bohrung  ist an beiden Enden für den Durchgang der  Schiebezunge d offen.

   Bei den in den     Fig.    1,  4 und 6 dargestellten Nadeln ist der Haken  (nach     unten)        ab-    oder zurückgebogen, so dass  die Spitze b' des Hakens im wesentlichen in  einer Linie mit der Bohrung des     Schaftes     liegt und sich die Spitze     e    der Schiebezunge  über die Spitze des     Hakens    legen kann, um  mit dem Haken eine geschlossene Öse zu bil  den, über welche die Masche abgeworfen  werden kann.

   Bei der Nadel nach der     Fig.    3  ist der Haken nicht abgebogen, sondern mit  einem kleineren     Radius    gebogen und hat  solche Abmessungen, dass er innerhalb des  Umfanges des gedachten Zylinders liegt, der  die Fortsetzung des röhrenförmigen Schaftes  mit dem gleichen äussern Durchmesser bildet.  Bei den Nadeln nach den     Fig.    1, 3 und 6  ist das wirksame Ende der Zunge d mit  einer     Ausnehmung        versehen,    so dass eine  Lippe e gebildet wird, - welche sich über die  Spitze des Hakens legt, wenn letzterer ge  schlossen ist, um eine glatte Oberfläche zu  bilden, über welche die Masche     abgeworfen     werden kann.  



  Bei röhrenförmigen Schiebezungen d mit  kreisförmigem     Querschnitt    nach den     Fig.    4  und 5 tritt die Spitze der Nadel in die Boh  rung der Schiebezunge ein, so dass die Spitze      des Hakens bedeckt oder eingehüllt wird  durch das Ende der Schiebezunge, welche  durch den Haken getragen wird. Ein Vorteil  dieser Anordnung besteht darin, dass der ab  geschrägte oder als Nocken wirkende Teil c  in der Länge kleiner gehalten werden kann als  nach Fig. 1, ohne dass die Steigung der Ober  fläche dieses Teils vergrössert wird, wodurch  eine kleinere     Relativbewegung    zwischen  Nadel und Schiebezunge ermöglicht wird,  oder es kann anderseits der Teil c in der  Höhe verkleinert werden, ohne dass seine  Länge vergrössert wird.

   Dies ist besonders  zweckmässig, wenn man sich vergegenwärtigt,  dass die Oberfläche des abgeschrägten Teils c  wie ein Nocken bei der     Vorwärtsbewegung     der Nadel wirkt, um die Masche von dem  Haken auf den Schaft der Nadel hochzu  heben, so dass die Zunge d durch die Masche  hindurchgehen kann. Wenn Nadel und  Schiebezunge kreisförmigen Querschnitt ha  ben, kann sich die Zunge in dem Nadelkanal  drehen oder sich verdrehen. Das ist aber  unerheblich, weil sich die Zunge und die  Spitze b' des Nadelhakens ineinanderschieben.  Bei den andern Ausführungsformen, wo die  Schiebezunge nicht röhrenförmig ist und mit  einer Lippe e versehen ist, würde solch ein  Drehen oder Verdrehen die Arbeitsweise der  Nadel sehr beeinflussen, da die Lippe e nicht  mit der Spitze b' des Hakens zusammen  arbeiten würde.

   Hierbei wird jedoch das  Drehen durch die Abplattung der Nadel  seiten und der entsprechenden Schiebezungen  seiten verhindert.  



  Die Nadeln a können nebeneinander,  parallel zueinander an Trägerabschnitten     h     an ihren den Haken abgekehrten Enden be  festigt werden. Die Schiebezungen können  in der gleichen Weise an Abschnitten f  (Fig. 8) befestigt werden. Die Abschnitte h  und f werden nebeneinander an langen Bar  ren<I>i</I> und g befestigt. Die Barren<I>i</I> und g  können unabhängig voneinander betrieben  werden und verschiedene Hin- und Her  bewegungen in genauer zeitlicher Abhängig  keit von einer Vorrichtung empfangen, die  mit Exzenter und     Exzenterring    oder Hub-         scheiben    arbeitet.

   Da anderseits nur     eine     kleine Relativbewegung notwendig ist, kön  nen die Schiebezungen fest angeordnet wer  den, so dass die Nadeln beim Betrieb bezüg  lich der     Schiebezungen    bewegt werden kön  nen, wobei dem Gewirke in     zeitlicher    Ab  hängigkeit durch Platinen eine Bewegung  erteilt werden kann.  



  Wenn die Nadeln auf einer gekrümmten  Bahn arbeiten müssen, müssen sie gebogen       (Fig.    6 bis 12)     ausgeführt    werden, und zwar  um die Achse ihrer     Bewegungsbahn,    wobei  eine zweckmässige Anordnung darin besteht,  dass die Nadeln und Zungen beide     um    die  selbe Achse die Schwingbewegungen ausfüh  ren. Wo die Nadeln in einer geraden Bahn  arbeiten sollen, sind sie gerade ausgeführt,  wie in den     Fig.    1 bis 5 dargestellt ist. In  diesem Falle erhalten auch die Zungen eine  hin- und hergehende Bewegung in einer ge  raden Bahn.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    8 können die  Träger     la    aus     Bleiguss    bestehen, welche die  röhrenförmigen Nadeln a festhalten und aus  wechselbar in der Trägerbarre i mittels einer  Klemmplatte k und Schrauben mit Filz- oder       Lederpufferung    bei j getragen werden. Die  Schiebezungen     sind    in einfacher Weise wie  üblich in Abschnitte f,     zurr    Beispiel aus  Metall     eingebettet.     



  Bei der Anordnung nach den     Fig.    9 und  10 sind die Nadeln a in Metallabschnitten     lal     angeordnet, welche an der Trägerbarre i an  geschraubt sind. Die Abschnitte sind mit  Vorsprüngen 1 versehen, zwischen welchen  die Nadeln angeordnet und durch Löten oder  Metallspritzen befestigt sind.  



  Bei den     Fig.    11 und 12 sind die Nadeln  <I>a</I> an der Nadelbarre<I>i</I> durch Klemmplatten       m    befestigt, welche an beiden Seiten mit  Schlitzen n versehen sind, durch welche die  Nadeln, wie in     Fig.    11 dargestellt, hindurch  gehen und in ihrer Lage durch einen Teil  aus weichem Material oder einem     andern     Futter s gehalten werden, welches auf die  Nadeln durch eine Platte o unter der Wir  kung einer Schraube p niedergedrückt wer  den kann, die durch die Platte     g    geführt ist.      welche von der Klammer m umfasst wird.  Die Klammern sind abnehmbar an der Na  delbarre durch Schrauben r befestigt. Bei  dieser Anordnung können abgebrochene Na  deln sehr schnell und leicht entfernt und  ausgewechselt werden.

   Der obere Teil der  Nadelbarre wird gerade oder gebogen ent  sprechend der geraden oder gebogenen Nadel  ausgeführt. Bei Nadeln von kreisförmigem       Querschnitt    sind die Löcher     n    natürlich rund  anstatt länglich.  



  Es hat sich herausgestellt, dass es gemäss  der Erfindung möglich ist, den Anforderun  gen entsprechend Nadeln aus Metallrohr voll  folgenden Que rschnittsabmessungen herzu  stellen:  
EMI0006.0003     
  
    Kreisförmiger <SEP> Nadelschaft:
<tb>  Äusserer <SEP> Durchmesser <SEP> der <SEP> Origi  nalröhre <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,635 <SEP> mm
<tb>  Bohrungsdurchmesser <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,317 <SEP> ,,
<tb>  Nadeln <SEP> von <SEP> ellipsenförmigem <SEP> Querschnitt:

  
<tb>  Kleinerer <SEP> äusserer <SEP> Durchmesser
<tb>  der <SEP> Röhre <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,457 <SEP> mm
<tb>  Grösserer <SEP> äusserer <SEP> Durchmesser
<tb>  der <SEP> Röhre <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,762 <SEP> ,,
<tb>  Stärke <SEP> der <SEP> Röhrenwandung <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,159 <SEP> ,,
<tb>  Schiebezunge <SEP> für <SEP> ellipsenförmige
<tb>  Röhrennadel <SEP> kann <SEP> haben <SEP> eine
<tb>  seitliche <SEP> Stärke <SEP> von <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,127 <SEP> ,,       Die oben genannten Abmessungen sollen  selbstverständlich nur für bestimmte Aus  führungsbeispiele zutreffen.  



  Für die Nadeln können Röhren mit einem  äussern Durchmesser von 0,254 mm verwen  det werden.  



  Gebogene Nadeln von ellipsenförmigem  Querschnitt sind aus rostfreiem Stahlrohr in  folgenden Abmessungen hergestellt worden:  
EMI0006.0004     
  
    Der <SEP> kleinere <SEP> äussere <SEP> Durchmesser
<tb>  der <SEP> Röhre <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,441 <SEP> mm
<tb>  Der <SEP> grössere <SEP> äussere <SEP> Durchmesser
<tb>  der <SEP> Röhre <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,889 <SEP> ,,
<tb>  Stärke <SEP> der <SEP> Röhrenwandung <SEP> . <SEP> .

   <SEP> 0,127 <SEP> ,,
<tb>  Seitliche <SEP> Stärke <SEP> einer <SEP> rostfreien
<tb>  Stahl <SEP> - <SEP> Cadmium <SEP> - <SEP> plattierten
<tb>  Schiebezunge <SEP> für <SEP> diese <SEP> Röhre <SEP> 0,177 <SEP> ,,       Es hat sich als möglich     herausgestellt,     die     Verbundnadeln    so dicht nebeneinander  zusetzen, dass 38 auf einen Zoll (15 auf 1 cm)  bei Kettemwirkmaschinen kommen.  



  Es ist ersichtlich, dass der Kanal in der  Nadel nach den     Fig.    13 bis 16 exzentrisch  angeordnet ist und dass ein kleiner Zwischen  raum zwischen der     Lippe    e der Zunge und  der Spitze b' des Hakens vorgesehen ist. Das  rückwärtige Ende der Nadel ist zusammen  mit denen der andern ähnlichen und paralle  len Nadeln in einem Block aus Blei oder  Kunstharz eingebettet.

   Um jede Gefahr von       aussergewöhnlicher    Abnutzung an dem rück  wärtigen Ende der Nadel entweder an der  Nadel selbst oder an der Schiebezunge aus  zuschalten, welche durch eine Unregelmässig  keit in der Geradeausrichtung der beiden  Teile verursacht werden kann, werden die  rückwärtigen Enden der Nadeln verbreitert,  wie es bei     t    in der     Fig.    13 und 14 ersichtlich  ist. Nach den andern oben beschriebenen  Ausführungsbeispielen sind eine Anzahl von  diesen Blöcken Seite an Seite an einer Na  delbarre befestigt, während Blei- oder       Kunstharzblöcke,    von denen die Schiebezun  gen ausgehen, nebeneinander an einer Zun  genbarre befestigt sind.

   Diese beiden Bar  ren müssen starr gelagert werden, so dass die  Nadel- und     Schiebezungenreihen    vollkommen  gerade zueinander gehalten sind. Es ist jedoch  bei allen Nadel- und     Schiebezungeneinrich-          tungen    gemäss der Erfindung sehr wünschens  wert, die Trageinrichtung für die Nadeln  und Schiebezungen so leicht wie möglich zu  machen, so dass die     Trägheitsgewichte    des  Antriebsmechanismus bei hohen Arbeitsge  schwindigkeiten nicht gross sind.

   Die ver  schiedenen oben beschriebenen Formen von  Nadeln und Schiebezungen sind so gestaltet,  dass sie mit einfachen harmonischen Bewe  gungen oder mit anders gestalteten Bewe  gungen, die keine Perioden von     starker    Be  schleunigung bei hohen Arbeitsgeschwindig  keiten einschliessen, hin- und herbewegt wer  den können. Daher können wie oben be  schrieben die Nadel- und Zungenbarren durch  gleichförmige sich drehende     Exzenterstangen         oder durch gleichförmige Hubscheiben an  getrieben werden, die keine scharfen Er  hebungen oder steilen Schritte enthalten.  Derartige Hubscheiben und Exzenter erfor  dern keine hohen Trägheitsgewichte bei  hohen Geschwindigkeiten.  



  Anstatt die Abmessungen der Nadel der  Fig. 18 bis 16 anzugeben, sollen unten die  Abmessungen des Querschnittes nach der  Fig. 15 festgestellt werden.  
EMI0007.0001     
  
    Grösse <SEP> von <SEP> A <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,889 <SEP> mm
<tb>  Grösse <SEP> von <SEP> B <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,508 <SEP> ,,
<tb>  Grösse <SEP> von <SEP> C <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,254 <SEP> ,,
<tb>  Grösse <SEP> von <SEP> D <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0.127 <SEP> ,,       Es ist augenscheinlich, dass man mit  den oben beschriebenen Nadeln eine feinere  Ware herstellen kann, als man es bisher mit  Verbundnadeln für möglich hielt, und zwar  feiner, was die Anzahl der Maschen auf die       Masseinheit    in seitlicher und in der Längs  richtung, also Maschenreihe und Maschen  stäbchen, betrifft.

   Die Schiebezunge ist in  der Nadel enthalten. Die Höhe der Nadel  braucht nicht grösser zu sein als ihre Breite.  Infolgedessen wird die     Masche    beim Über  ziehen auf den Nadelschaft weder gereckt  noch verzogen.  



  Da die Erzeugung feiner Röhrchen von  der Güte, wie sie für die Nadeln und Schiebe  zungen erforderlich ist, industriell bereits  ausgeführt wird, sind genügend solcher Röhr  chen verhältnismässig billig zu haben. Der  Preis solcher Nadeln ist infolgedessen sehr  niedrig. Die Röhrchen können nach einem  billigen Verfahren hergestellt werden, wie  man die Injektionsnadeln macht, beispiels  weise durch Walzen,     Gesenkschmieden    oder  Ziehen einer rohen Röhre über einen Dorn  oder Kern, wobei als Material ein solches  zu wählen ist, das gut formbar ist und die  Zugfestigkeit behält, und durch     Abziehen     der Abschnitte der bearbeiteten Röhre von  dem Kern, nachdem diese, aber nicht der  Kern, in einzelne Längen unterteilt ist,

   die  die für die Röhrchen     erfoderliche    Länge  haben. Die Röhren können während des         Herstellungsprozesses    mit einer     innern    Aus  kleidung aus Metall versehen sein, welches  anders ist als das Metall, aus dem die Röhr  chen bestehen. Das kann dadurch erreicht  werden, dass man zwischen den Rohling und  den     Kern    eine Röhre aus dem     Auskleidungs-          metall    einfügt, die Auskleidung und das  äussere Röhrchen innig miteinander während  der Bearbeitung verbindet, indem man nöti  genfalls hilfsweise eine Zwischenschicht von  einem Fluss- oder     Lötmittel    bei     geeigneter     Hitzebehandlung vorsieht.

   Wenn eine Röhre  mit einem     exzentrischen    Kanal gefordert  wird, kann man von einem     Röhrchenstiick          ausgehen,    welches eine exzentrische Bohrung  mit einem Dorn oder Kern enthält, wobei  das     Röhrchenstück    gewalzt,     gesenkgeschmie-          det    oder gezogen ist. Wird eine gebogene  Nadel verlangt, kann das feine Röhrchen  stück, aus dem sie gebildet wird, zu der ge  wünschten Form gebogen oder gepresst wer  den, bevor der Kern oder Dorn entfernt  wird.

   In ähnlicher     Weise    wird, wenn ein ab  geplatteter Schaft verlangt wird, die     Ab-          plattung    vor Entfernung des Kernes oder  Dornes in einer Presse durchgeführt.  



  Ein weiteres Herstellungsverfahren für  die Röhre, an welcher der Haken gebildet  wird, besteht darin, dass man eine bereits  angefertigte Röhre nimmt, die ungefähr die  erforderlichen     Querschnittsabmessungen    hat  und diese Röhre auf die erforderlichen Ab  messungen abschleift.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verbundnadel für Wirkmaschinen, be stehend aus einem an seinem einen Ende in einen Haken auslaufenden röhrenförmigen Schaft und aus einer im Schaft angeordne ten Schiebezunge, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrenförmige Schaft als Führung für die Schiebezunge ausgebildet ist. II. Verfahren zur Herstellung von Ver bundnadeln nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Röhrchen an seinem einen Ende zur Bildung eines abgeschrägten Teils im Gesenk geschmiedet, zu einem Stift geformt und zu einem Haken gebogen wird und alsdann mit einer Schiebezunge versehen wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal des röhrenförmigen Schaftes exzentrisch ange ordnet ist und sich der Haken von dem jenigen Teile des Schaftes aus erstreckt, des sen Wandstärke am grössten ist. 2. Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrenför mige Teil des Nadelschaftes ein abgeschräg tes Ende (c) hat, welches in einen Stift aus läuft, der zu einem Haken (b) gebogen ist. 3. Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der röhren förmige Teil des Schaftes und die Schiebe zunge gerade sind. 4. Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der röhren förmige Schaft in der Ebene des Hakens ge bogen ist und eine ebenso gebogene Schiebe zunge führt. 5.
    Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrenför mige Schaft annähernd elliptischen Quer schnitt hat, wobei die grosse Achse dieses Querschnittes in der Ebene des Hakens liegt. 6. Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken der artige Abmessungen hat, dass sein Durchmes ser im wesentlichen dem äussern Durchmesser des röhrenförmigen Schaftes in der Ebene des Hakens gleich ist, wobei der Haken so abgebogen ist, dass seine Spitze (b1) an nähernd in einer Linie mit der Achse des Schaftes liegt. 7. Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken so gestaltet ist, dass er innerhalb eines als Fortsetzung des röhrenförmigen Schaftes gedachten Zylinders liegt, dessen Durch messer dem äussern Durchmesser des Schaftes entspricht. B.
    Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Teile aus rostfreiem Stahl bestehen und der grösste äussere Querschnitt des Nadelschaftes inner halb der Grössenordnung zwischen 0,25 und 1,0 mm liegt. 9. Verbundnadel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Schiebezunge aus einem feinen Röhrchen aus Metall hergestellt ist. 10. Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebe zunge aus Phosphor-Bronze-Draht hergestellt ist. 11.
    Verbundnadel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden ineinandergleitenden Teile mit einem Cadmiumüberzug versehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046819B (de) * 1955-08-04 1958-12-18 Luchsinger S Handelsgesellscha Zungennadel fuer Strickmaschinen, insbesondere fuer Handstrickapparate

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1046819B (de) * 1955-08-04 1958-12-18 Luchsinger S Handelsgesellscha Zungennadel fuer Strickmaschinen, insbesondere fuer Handstrickapparate

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