CH214249A - Fliehkraftregler, insbesondere zum Regeln der Brennstoffzufuhr bei Einspritzbrennkraftmaschinen. - Google Patents

Fliehkraftregler, insbesondere zum Regeln der Brennstoffzufuhr bei Einspritzbrennkraftmaschinen.

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CH214249A
CH214249A CH214249DA CH214249A CH 214249 A CH214249 A CH 214249A CH 214249D A CH214249D A CH 214249DA CH 214249 A CH214249 A CH 214249A
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CH
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centrifugal
shaft
drive shaft
governor
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


      Fliehkraftregler,    insbesondere zum Regeln der     Brennstofiznfuhr    bei       Einspritzbr        ennkraftmaschinen.       Bei den     insbesondere    zum     Regeln    der       Brennstoffzufuhr    bei     Einspritzbrennkraft-          maschinen        benutzten        Fliehkraftreglers        treten     an der     Antriebswelle    des     Reglers        starke          Drehschwingungen    auf,

       .die    die     Pvegelgenauig-          keit        beeinträchtigen        unid    zu einer Beschädi  gung der     umlaufenden    Teile führen     können.     Um     diese        Nachteile    zu     vermeiden,    ist     bereits     vorgeschlagen worden, zwischen     die    Antriebs  welle und die mit dien     Fliehgewichten    umlau  fende     Re,

  glerwelle    eine     Freilaufkupplung        ein-          zusolialten,    die beim Verzögern .des     Antriebes     von diesem     selbsttätiggelöst        wird.        Bei        Ver-          wend#ungeiner        .derartigen    Kupplung kann der       Nachteil        eintreten,        dass    der Regler     unter,dem          Einfluss     erfolgender     Antriebsbe-          s,

  ohleunibgungen        schneller    läuft als die     An-          triebswelle    und dabei die     Brennstoffzufuhr     in     einem    durch     die        Betriebsverhältnisse    der       Bremskraftmaschine        nichtbedingten    Masse       vermindert.        Dieser        Nachteil        kann    zwar     dureh       eine     Bremsvorrichtung    vermieden werden,.

   die  jedoch einen dauernden     Energieaufwand    zur  Deckung der     Reibungsarbeit        beanspracht     und zu einem unerwünscht :grossen     Verschleiss          sowie    zu     einer        unzulässigen    Erwärmung füh  ren kann. Diese letzteren     Nachteile        weisen          auch,    wenn auch in     etwas.geringerem    Masse,  die an     Stelle        eines    Freilaufes     bereits    vorge  schlagenen     .S@ohlupfkuppkmgen    auf.  



       Gegenstand    der     Erfindung    ist     nun,        einFlieh-          kraftregler    mit einer     Kupplung,    die     fdie        vorge-          nannten        Naolhtaile        nicht    aufweist und     .insbe-          sondere    keinem     Verschleiss        unterworfen    ist.

    Die     Erfindung    -besteht darin,     dass    zur     Mer-          tragung    des     Drehmomentes        von,der        Antriebs-          welle    auf     die        mit    den     Fliehgewichten        umlau-          fende        Reglerwelle    ein     Übertragungsglied        aus          elastisch        nachgiebigem    Stoff dient.

   Zweck  mässig befindet sich dieses Übertragungsglied  in     einem        Ringraum,    der von     einem    mit der  Antriebswelle     .gekuppelten        zylindrischen    Teil      und der     d!iesen        Teil        umgehenden        zylindri-          schen    Innenwand     eines    in der Nabe der Reg  lerwelle     ausgesparten    Hohlraumes gebildet       wird.     



  In der     beiliegenden        Zeichnung    sind zwei       Ausführungsbeispiele    des     Erfindun        gsgegen-          standes        veranschaulicht    und im folgenden be  schrieben.  



  In der     Zeichnung        igt          Fig.    1 ein     Längsschnitt    durch     einen          Fliehkraftregler    und       Fig.    2 ein Schnitt nach Linie     II-11    der       F'ig.    1;       Fig.    3 zeigt     eine    andere     AusfÜhrungs-          form        @in    einem der     F'ig.    2 entsprechenden  Schnitt.  



  An dem     freien    Ende einer auf Kugel  lagern 4     umlaufenden    Nockenwelle 3, die  über eine     Stösselrolle    6 und einen Stössel 7  je einen     federbelasteten        Pumpenkolben    8       einer    Einspritzpumpe 1 antreibt, ist unter  Zwischenlage einer     konisch        ausgebohrten          Buchse    22 eine     Reglernabe    9 für sich drehbar       gelagert.    An dieser sind zwei radial     gerich-          tete        Stehbolzen    11 angebracht,

   die von zwei       hohlzylindrisch        gestalteten        Fliehgewichten    10  umgeben sind. Im Innern dieser Gewichte       sind    je zwei an einem     verstellbaren    Wider  lager 12     abgestützte    Federn<B>13</B> und 14 ange  ordnet, von denen die eine auf dem Boden  der     Gewichte        aufruht    und     zum        Regeln    der       Leerlaufdrehzahl    dient,     während    die Feder  14 auf ein     zweites,

      auf dem Stehbolzen 11       verschiebbares        Widerlager    15 einwirkt, das       erst    im Bereiche der     Höehstdrehzahl    von dem       Fliehgew@ioht    erfasst und entgegen der     Vor-          spannung    der Feder 14     verschoben    werden       kann.    Die     Gewichte    sind     über        Winkelhebel     17,

   die     mittels    zweier Zapfen 19 in     Armen     20 der     Re.glernabe    9 gelagert     und    der Deut  lichkeit wegen nur mit     strichpunktierten        Mit-          tellinien        angedeutet    sind, mit einem Verstell  bolzen 18 verbunden.

       Der        Verstellholzen    be  wegt sich beim     Ausschlag    der     Winkelhebel    in  einem     aohsialen        A@u@sschnitt    21 und     ist    über  ein     nicht        gezeichnetes        Gestänge    mit der eben  falls     nicht        dargestellten        Vorrichtung    zur Ver-    Stellung der     Fördermenge    der     Einspritz-          pumpe    1     verbunden.     



       Die        Reglernabe    9 wird von der     Buchse     22, die     mittels        einer    auf das freie Ende  der     Antriebswelle    3     aufgeschraubten    Mut  ter     23    auf dieser Welle     festgespannt    ist,  über eine Kupplung     angetrieben.        Diese    be  steht, wie     Fig.    2     deutlicher        zeigt,

      aus vier aus       elastisch    nachgiebigem     Stoff        bestehenden          Ringsegmenten    24, die     jeweils    mit     einer    ihrer       Stirnflächen    an einem an der Buchse 22 an  gebrachten     Mitnehmer    25 und mit ihrer  andern     Stirnfläohe    an einem     Mitnehmer    26  anliegen, der an einem Bund 2 7 der     Nabe    9  angebracht     ist.    Die zur     Drehmomentsüber-          tra,

  gun.g    dienenden     Ringsegmente    befinden  sich in einem     Ringraum,    der von der Buchse  22     und    der diese umgebenden, am     ,Stirnende          hohlzylindrisch        ausgesparten    Bund 27 der  Nabe 9     gebildet    wird,

   und in den die     Mit-          nehmer    25 und 26     hineinragen.    Der von der       Antriebsseite    eher zugängliche Ringraum ist  durch den     ringförmigen        Boden    einer Kappe  28     nach    aussen     abgeschlossen;    die     durch        Um-          bördeln        ihres        Vorderrandes    an dem     Bund    2 7  der     Reglernabe    9     festgelegt    ist.  



       Bei    dem in     Fig.        ä        dargestellten        Ausfüh-          rungsbeispiel        sind    die     Mitnehmer        fortgelas-          sen,

      und an     !Stelle    der     Ringsegmente    24 ist  ein     gesohlwsener    Ring 30 aus     C'summi    oder  einem     ähnlichen    Stoff von hohem     Dämp-          fungsverniögen    in den Ringraum     eingesetzt.     Dieser Ring kann mit den Teilen 22     und        2.8     oder     znit    einem     derselben    verbunden     sein        ( bei-          spielsweise    durch     Anvulkanisiereh),

          er    kann       aber        auch    mit     Vorspaannung    an den     genann-          ten        Teilen    anliegen,     und.        zwar    zweckmässig       dergestalt,    dass bei grossen     Antriebsbeschleu--          nigungen    und     -verzägerungen    ein gewisser  Schlupf     auftritt,

          dagegen.    kleinere     Relativ-          bewegungen    lediglich durch     vorübergehende          Formänderungen    des Ringes     3()    aufgenom  men     und        gedämpft        werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fliehkraftregler, insbesondere zum Re geln der Brennstoffzufuhr, bei Einspritz- brenakraftmaschinen, mit einer zwüohen der Antriebswelle und .der Reglerwelle angeord- neten Kupplung, die die Drebsehwingungen der Antriebswelle von der Re glerwelle fern hält, lda:
    durch gekennzeichnet, dass zum über- tragung des Drehmomentes von der Antriebs welle auf die mit den F'liehgewiehten ünlau- fen:de Reglervielle ein Übertragungsglied aus elastisch nachgiebigem .Stoff dient.
    UNTERANSPRtJ'CHE 1. Fliehkraftregler naoh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das aus. elastis,eh nachgiebigem Stoff bestehen.detbertragungs- glied (24, 30) in einem Ringraum unterge bracht ist, der von einem mit .der Antriebs welse (3) gekuppelten zylindrischen Teil (22) und der zylindrischen Innenwand eines in der Nabe ('9, 27)
    der Fliehgewiehtswelle ausge sparten Hohlraumes gebildet wird. 2. Flie hkraftregler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch ,gekennzeich- net, .dass ,das tbertragungsglied aus mehreren Ringsegmenten (24) besteht,
    von denen je weils die eine Stirnfläche an einem Mitneh- mer (25) anliegt, der an -dem mit der An- triebswelle gekuppelten Teil (22), in den Ringraum hineinragend, angebracht ist, wäh rend die andere ISUrnflälch@e an einen:
    eben falls in .den Ringraum hineinragenden, jedoch an der Nabe (9, 27) der Fliehgewichtswelle angebrachten Mitnehmer (26) anliegt. B.
    F.liehkraftregler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, .da.ss der zur Unterbringung des Übertragungsgliedes (24, 30) @dienenide Ring raum durch eine mit ringförmigem Boden versehene und an,der Nabe (9, 27),der Flieh- gewiehtswelle angebrachtezylindriseheKappe (28)
    nach aussen abgeschlossen .ist. 4. Fliehkraftregler nach Patentanspruch und. Unteransprüchen 1 bis- -3, dadurch ,ge- kennzeichnet, :
    dass die Kappe (28) durch Um legen ihres Vorderrandes an einem an der Nabe der Fliehgewichtswelle angebrachten Bund (27) festgelegt isst.
CH214249D 1939-07-08 1940-06-17 Fliehkraftregler, insbesondere zum Regeln der Brennstoffzufuhr bei Einspritzbrennkraftmaschinen. CH214249A (de)

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CH214249D CH214249A (de) 1939-07-08 1940-06-17 Fliehkraftregler, insbesondere zum Regeln der Brennstoffzufuhr bei Einspritzbrennkraftmaschinen.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1152889B (de) * 1955-07-12 1963-08-14 Friedmann & Maier Ag Fliehgewichtsregler, insbesondere fuer Einspritzbrennkraftmaschinen
DE1273899B (de) * 1967-11-14 1968-07-25 Bosch Gmbh Robert Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtstraeger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen
US4735180A (en) * 1985-07-03 1988-04-05 Robert Bosch Gmbh Centrifugal adjuster for a fuel injection pump governor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1152889B (de) * 1955-07-12 1963-08-14 Friedmann & Maier Ag Fliehgewichtsregler, insbesondere fuer Einspritzbrennkraftmaschinen
DE1273899B (de) * 1967-11-14 1968-07-25 Bosch Gmbh Robert Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einem Fliehgewichtstraeger eines Fliehkraftreglers zur Drehzahlregelung von Brennkraftmaschinen
US4735180A (en) * 1985-07-03 1988-04-05 Robert Bosch Gmbh Centrifugal adjuster for a fuel injection pump governor

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