CH214734A - Einrichtung zum Befestigen von Monatsbinden. - Google Patents

Einrichtung zum Befestigen von Monatsbinden.

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CH214734A
CH214734A CH214734DA CH214734A CH 214734 A CH214734 A CH 214734A CH 214734D A CH214734D A CH 214734DA CH 214734 A CH214734 A CH 214734A
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CH
Switzerland
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bandage
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garment
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Inventor
Guenther Gertrud
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Guenther Gertrud
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/56Supporting or fastening means
    • A61F13/64Straps, belts, ties or endless bands

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Biomedical Technology (AREA)
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  • Vascular Medicine (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  



  Einrichtung zum Befestigen von   Monatsbinden.   



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Befestigen von   Monatsbinden.    Es sind bereits   Trägerkleidungsstüoke    fiir derartige Binden bekannt geworden in Form eines Gürtels. An diesen werden die Binden ange  knöpft    oder mit   Sicherheitsspangen    befestigt.



  Die bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, dass die an den Gürteln befestigten   Knopfe    leicht abreissen und die Sicherheitsspangen die Enden der Binde zerstören. Ausserdem können die   Knopfe    und Spangen sehr leicht drücken und sind beim Anbringen der Binden verhältnismässig schwer zu bedienen. Anderseits   kannte    man auch bereits Einrichtungen, die mit in die Binde einzuknöpfenden Haltegliedern arbeiten. Da die Binden aber im allgemeinen aus leicht zerreissbarem Material, wie Papier, Mull oder dergl. bestehen, so war diese Befestigung nicht haltbar genug.



   Durch die Erfindung werden diese Nachteile der bekannten Einrichtung verringert, indem erfindungsgemäss die Binde an ihren Zipfelenden je einen scheibenartig ausgebildeten Knebel trägt und an einem am Körper anzubringenden, die Binde tragenden   Klei-    dungsstück, wie   Bindengürtel,    Hüftformer,   Korsett, Schliipfer, Laschen,    angebracht wird, die mit je mindestens einem   Knopfloch    für die Knebel ausgestattet sind.



   Vorzugsweise besitzen die Knebel Aussparungen zum Hindurchführen der Zipfelenden der Binde. Diese Aussparungen sind dabei so ausgebildet (vertieft, konisch gerippt oder dergl.), dass ein seitliches Verschieben des Bindenmaterials verhindert ist.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Knebel in bekannter Weise mit einem oder zwei übereinanderliegenden Schlitzen versehen, die der Durchführung der Zipfelenden der Binde dienen, und sind die Knebel in die   Knopflöcher    der Lasche   einknöpfbar.   



   Sind die Laschen nicht an einem Bindengürtel, sondern unmittelbar an dem Gummizuge eines andern Kleidungsstückes, wie   z.    B. eines   Wäschestückes,    losbar angebracht, so ist dadurch die Möglichkeit gegeben, die Laschen vom Kleidungsstück nach Bedarf zu lösen, und es können die Teile einzeln gewaschen werden, ein besonderer   Bindengürtel    ist also nicht notwendig.



   Die Laschen tragen dabei zweckmÏ?ig an einem Ende die   Knopflocher    zum   Einlunopfen    der Knebel an den Zipfelenden der Binde und am andern Ende eine Schlaufe zum Umschlingen des Gummizuges des   Kleidungs-    stückes. Um ein verstellbares Einknöpfen der Binde zu ermöglichen, tragen die   Lasellen    also vorzugsweise mehrere Knopflocher übereinander. Ausserdem sind sie zweckmässig auf dem Kleidungsstück verstellbar angeordnet.



   Die beiliegende Zeichnung zeigt den Er  findungsgegenstand    in einigen Ausführungsbeispielen, und es bedeuten :
Fig.   1    eine Draufsicht auf einen zur Anwendung gelangenden Knebel,
Fig. 2 und 3 Darstellungen über die Anbringung des Knebels,
Fig. 4 und 5 Darstellungen von   Anwen-    dungen des Knebels,
Fig. 6 einen f r das Tragen der Binde benötigten Gürtel, und
Fig. 7 und 8 die Anordnung der Binde an Kleidungsst eken.



   Für die Befestigung der Binde dient der in Fig.   1    vergrössert dargestellte flache,   schei-    benartige Halter oder Knebel   1,    der mit zwei übereinanderliegenden schlitzartigen Durchbrechungen 2 und 3 versehen ist. Beide Durchbrechungen werden durch einen Steg 4 voneinander getrennt, der, wie es Fig.   1    gestrichelt erkennen lässt, wellenförmige Gestalt aufweist. Die Kanten der Aussparungen 2 und 3 können auch gerillt oder gewölbt sein, um ein seitliches Verschieben des Bindenmaterials zu verhindern. Ebenso können auch die Durchbrechungen 2 und 3 die Form eines auf der Spitze stehenden Dreiecks aufweisen.



  Die Binde 5 gemäss Fig. 2 und 3, welche beispielsweise aus   Gewebematerial, Zellstoff,    Watte oder anderem saugfÏhigem Stoff besteht, hat Befestigungsenden (Zipfel) 6, die aus dem gleichen Materia wie die übrigen Teile der Binde bestehen. Die Knebel   1    sind auf die an beiden Seiten der Binde vorgesehenen Zipfelenden 6 in der in Fig. 1-3 dargestellten Weise aufgeschoben. Dabei ist eine beliebige   Einstellung des Knebels I mög-      lich.    Das   Zipfelende    6 wird zwecks Befestigung des Knebels 1 naeheinander durch die Schlitze   2    und 3 hindurchgeführt.   Durch Ver-    schieben des Halters   1    lÏ?t sich die Bindenlänge leicht regulieren.



   F r   dols    Tragen der Binde kommt   gemäS.)    Fig.   4    und 5 ein Traggürtel 7 zur   Anwen-    dung, der an gegenüberliegenden Seiten mit nach unten reichenden Laschen 8 versehen ist. Jede dieser Laschen hat mehrere über  einanderliegende    Knopfl¯cher 9. In diese Durchbrechungen wird der Knebel 1 in der in Fig. 4 und 5 ersichtlichen Weise eingeführt.



  Die Binde ist damit ordnungsgemäss befestigt.



  Durch   Einknöpfen in verschiedene Knopflocher    kann die Binde in ihrer   Hohenlage    verändert werden.



   Bei der Ausführungsform gemÏ? Fig. 6 ist ein   Giirte]    7'zur Anwendung gelangt, der  ber seine ganze LÏnge hinweg mit   Knopf-      lochern 10 ausgestattet    ist. In diese linopflöeher sind mittels der Knopfe 11 die Laschen 8'verstellbar einkn¯pfbar. Au?erdem ist der Gürte]   7'in    seiner Lange beliebig einstellbar.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 7 gelangen Laschen   12    zur Anwendung, in die wieder die Knebel   1      eingeknöpft    werden.



  Diese Laschen sind aber nicht mehr an einem besonderen Traggürtel befestigt, sondern sitzen verschiebbar auf dem Gummizug eines Kleidungsst ckes, beispielsweise eines Beinkleides 13. Die Laschen 12 sind vom   Gummizug los-    bar. Sie besitzen an ihrem obern Ende eine Schlaufe 14, die mit einem Querschlitz 15 ausgestattet ist. Die Schlaufe 14 wird   U-formig    um das Gummiband bezw. um den Traggürtel herumgelegt und die Lasche   12    durch den Quersehlitz 15 hindurchgef hrt. Auf diese Weise ist die Lasche ordnungsgemäss am Gummizug des Kleidungsstückes befestigt.



  Selbstverständlich können ähnliche Laschen auch Verwendung finden bei glatten Gürteln oder bei   Gürteln    nach Fig. 4 und 6.



   Fig. 8 zeigt die   Anbringmg    der Laschen 7 an einem   Korsetteil    16. Die Anwendung und Anbringung der Binden ist wieder genau die gleiche wie vorher.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zum Befestigen von Monatsbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Binde an ihren Zipfelenden je einen scheibenartig ausgebildeten Knebel trägt und an dem am Körper anzubringenden, die Binde tragenden Kleidungsstück Laschen angebracht sind, die je mindestens ein Knopfloch für die Knebel aufweisen.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Knebel Aussparungen besitzen, durch die die Zipfelenden der Binde hindurchgeführt sind, wobei die Kanten der Aussparungen derart ausgebildet sind, dass sie ein seitliches Verschieben des Bindematerials verhindern.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Knebel Schlitze aufweisen, durch die die Zipfelenden der Binde hindurchgefiihrt sind, und dass die Laschen mehrere Knopflöcher besitzen, in welche die Knebel einknopfbar sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen am Gummizug des Kleidungsstückes lösbar angebracht sind.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen an einem Ende mehrere Knopflöcher zum Befestigen der Binde und am ändern Ende eine Schlaufe zum Umschlingen des Gummizuges des Kleidungsstückes tragen.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufe einen Schlitz von der Breite der Lasche aufweist, durch den die Lasche hindurchgezogen ist.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daB die Knopflöcher an den Laschen übereinander zum verstellbaren Einknöpfen der Binde angeordnet sind.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen auf dem Kleidungsstück verstellbar angeordnet sind.
CH214734D 1940-04-30 1940-04-30 Einrichtung zum Befestigen von Monatsbinden. CH214734A (de)

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