CH215702A - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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CH215702A
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Inc Remington Rand
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Inc Remington Rand
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Description


  Rechenmaschine.    Die Erfindung betrifft eine Rechen  maschine mit einer Vorrichtung zur     Posten-          einführung    in das     Summierwerk    und be  zweckt eine äusserst einfache und     billige    Bau  weise, insbesondere von Rechenmaschinen für  Addition und Subtraktion mit Zahlentasten,  Jedoch ohne Druckvorrichtung, für Ge  brauchsfälle, bei denen die Art der Arbeit  keinen Abdruck der Werte erfordert.  



  Gemäss der Erfindung besitzt die Rechen  maschine eine Anzahl von der     Posteneinfüh-          rungsvorrichtung    gesteuerter     Zifferscheiben     zum     Sichtbarmachen    jedes in das Summier  werk eingeführten Postens.  



  In den Zeichnungen, die als Beispiel eine  praktische Ausführung der Erfindung an  einer Maschine von der an sich bekannten       Mehan-Bauweise    darstellen, ist:       Fig.    1 eine Draufsicht auf die Rechen  maschine mit teilweise ausgebrochenem     Dek-          kel,    um die     Zifferscheiben,    den Subtraktions  hebel und den zugehörigen Mechanismus zu  zeigen,         Fig.    2 eine Schnittansicht der Maschine  nach den Linien 2-2 der     Fig.    1 von rechts  gesehen,       Fig.    3 eine Schnittansicht nach der Linie  <B>3-3</B> der     Fig.    1 von rechts gesehen,

         Fig.    4 eine linke Seitenansicht der Ma  schine bei entfernter     Seitenwand,    um den  Subtraktionshebel und das damit verbundene  Gestänge zu zeigen,       Fig.    5 eine Vorderansicht nach den  Schnittlinien 5-5 der     Fig.    2,       Fig.    6 eine Vorderansicht nach den  Schnittlinien 6-6 der     Fig.    2.  



       Fig.    7 eine Schnittansicht von rechts ge  sehen, um die Antriebszahnstangen und die  damit verbundene     Vorrichtung    nach dem  Ende des Vorwärtsganges bei niedergedrück  ter Zahlentaste "vier" zu zeigen,       Fig.    8 eine der     Fig.    7 ähnliche Schnitt  ansicht bei Lage der Teile nach dem Rück  wärtsgang des Arbeitskreises, wobei     die          Zifferscheiben    den Wert     "vier"    zeigen,           Fig.    9 eine     Einzelansicht        der    Teile von  rechts gesehen und teilweise im Schnitt, bei  betätigtem Subtraktionshebel,

         Fig.    10 eine von rechts gesehene Einzel  ansicht der Sperrvorrichtung für den Leer  gang bei einer dem betätigten Subtraktions  hebel entsprechenden Lage, und       Fig.    11 eine Draufsicht auf den Rand  einer     Zifferscheibe    mit zwei Ziffernsätzen.         Rahmen,        Postene-i,nführuug   <I>und</I>     Hnnptaiefrieb     <I>der</I>     MaseNne          (Fig.    1, 2, 3 und 6)  Der Rahmen der Maschine besteht aus  den äussern Seitenplatten 20 und 21 und den  innern Seitenplatten 2 2 und 23, die mitein  ander vereinigt und an der Grundplatte 24  befestigt sind.

   In den äussern Rahmenplatten  22 und 23 ist ein Paar Führungsschienen 25  befestigt, die den beweglichen     Stiftkasten    26  tragen. Der Stiftkasten 26 bewegt sich  Schritt für Schritt quer zur Maschine unter  der Steuerung einer     Auslösevorriehtung,    die  als Ganzes das Bezugszeichen 27     (Fig.    3)  trägt. Die Arbeitsweise der     Auslösevorrich-          tung    ist dieselbe wie in der bekannten Ma  schine     derMehan-Bauweise    und bedarf keiner  weiteren Beschreibung.

   Der Stiftkasten 26  enthält Stifte oder Anschläge 28, die sich aus  einer unwirksamen Höhenlage in eine wirk  same     Tiefenlage        bewegen,    wenn die entspre  chenden Tasten 30 in der Deckplatte 29 der  Maschinen niedergedrückt werden.     Wenn    der  ausgewählte Stift 28 in seine wirksame Lage       niedergedrückt    ist, dann liegt er in der Be  wegungsbahn eines     Anschlages    31 einer zu  gehörigen Addier- oder Antriebszahnstange  32, von denen neun in der vorliegenden Ma  schine vorhanden sind. Die Antriebszahn  stangen 32 erstrecken sich nach oben und  rückwärts und werden in ihrer Gleitbewe  gung durch einen Kamm 33 und eine Stange  34 geführt, die zwischen den innern Rahmen  platten 22 und 23 befestigt sind.

   Auf dem       untern    Teil jeder Antriebszahnstange 32 ist  mittels Stift und Schlitzverbindung ein  Schieber 35 angebracht. Die Zahnstange und    der Schieber sind zum Zweck der     tbertra-          gung    durch     eine    Feder 36     miteinander    ver  bunden und werden durch eine Feder 3 7 nach  dem     riickwärtia-en    Teil der Maschine ge  zogen.  



  Die Maschine ist mit Handbetätigung ge  zeigt und eine Kurbel 38     (Fig.    1) ist zu die  sem Zweck abnehmbar an einem Wellen  stumpf 40     befesligt,    der in Lagern der  Grundplatte 24 ruht. Wie ersichtlich, kann  die Welle 40 auch motorgetrieben sein. An  der     Welle    40 ist ein Arm 41     befestigt,    der  zur Begrenzung     des        Drehbereiches    der Welle  passende     Anschlagteile    hat.

   Eine Stange 42  verbindet den     Arm    41     gelenkig    mit einem  Sektors     tück    43, das an der Hauptwelle 44 der       Maschine        befestioi    ist und eine volle Ar  beitsdrehung     ausfiihrt.    Die Hauptwelle 44 ist  in den innern und äussern Seitenplatten 20,  ?1, 22 und \?3 gelagert. Eine nicht gezeigte  Feder sucht die 'Welle 44 im     LThrzeigersinn     oder nach rechts zu drehen.  



  An der Hauptwelle 44 ist auch. eine       Nockenplatte    45 mit einem     Nockensehlitz    46       befesti""t,    der eine     Nockenrolle    47 an einem  Arm 48 aufnimmt, der auf einer     -\Velle    50       (Fig.    3) befestigt ist. Die Welle 50 ist in       den    innern     Rahinenplatlen    22 und 23 ge  lagert und trägt ein Paar daran befestigter  und nach unten gerichteter Arme 51     (Fig.    2).

         Jeder    Arm 51 hat eine mit ihm     verbundene     und sieh nach vorn erstreckende Stange 52  und die freien Enden dieser Stange 52 sind  durch einen     Biigel    53     verbunden.    der in  waagrechten Schlitzen 54 der     Rahmenplatten     22 und 23 aufliegt. Der Bügel 53 liegt an  den Schiebern 35 an. so dass die Antriebs  zahnstangen 32 nach dem Vorderteil der Ma  schine hin gehalten werden.

   Die Ausführung  dieser Anordnung ist derart getroffen, dass  bei Linksdrehung der Handkurbel 38 das       Sel@torstiick    43 und die     Nockenplatte    45  durch die     Stange    42 und den Arm 41 in glei  cher Richtung     verschwenkt    werden. Durch       Verschwenken    der Platte 45     wird    auch der  Arm 48 nach links     verschwenkt,    und zwar  durch den Schlitz 46 und die     Nockenrolle    47,      so dass sich der Bügel 53 nach dem rück  wärtigen Teil der Maschine bewegt und eine  Rückwärtsbewegung der Antriebszahnstan  gen 32 und der Schieber 35 bis zu den von  den Tasten gesetzten Anschlagstiften 28 ge  stattet.

   Um die Rückwärtsbewegung der An  triebszahnstangen 32 von Zehnerstellen zu  verhindern, die höher sind als die dem von  den Tasten eingesetzten Wert entsprechenden  Zehnerstellen, ist eine     Schrankenplatte    55  vorgesehen, die drehbar am Stiftkasten oder  Schlitten 26 befestigt ist. Die Schranken  platte 55 hat an ihrem Vorderteil eine An  schlagleiste 56, die normalerweise in der Be  wegungsbahn der Anschläge 31 liegt, um die  Rückwärtsbewegung der Antriebszahnstange  32 zu verhindern. Bei Niederdrücken der  Tasten bewegt sich die     Schrankenplatte    55  schrittweise nach links (von der Vorderseite  der Maschine gesehen), und die Anschlag  leiste 56 wird dementsprechend aus der Be  wegungsbahn der jeweiligen Anschläge 31  gezogen, die den von den Tasten nieder  gedrückten Zehnerstellen entsprechen.

   Bei  der Vorwärtsbewegung der Kurbel 38 be  wegen sich auf diese Weise nur diejenigen  Antriebszahnstangen nach rückwärts, die  nicht mehr von der Anschlagleiste 55 zurück  gehalten werden. Bei     Rückwärtsdrehen.    der  Kurbel 38 wird der Bügel 53 in der Ma  schine nach vorn bewegt, um die Antriebs  zahnstangen mit ihren Schiebern in die ur  sprüngliche Stellung zurückzubringen.         Schaltanordnung   <I>für das</I>     Snmmierwerlc          (Fig.    1, 2, 3 und 4)    Das     Summierwerk    hat eine Anzahl Zahn  räder 60 mit je zehn Zähnen, und zwar ist  für jede Zehnerstelle ein Zahnrad vorgesehen,  die alle auf einer von zwei Armen 62 ge  tragenen Welle 61 gelagert sind.

   Die Arme  62 sind an einer Welle 63 befestigt, die in  den innern Rahmenplatten 22 und 23     (Fig.    1  und 2) gelagert ist, so dass bei Drehen der  Welle 63 die Zahnräder 60 in oder ausser  Eingriff mit den Zähnen der Antriebszahn  stangen 32 geschwungen werden.    Im nachfolgenden wird die Vorrichtung  zum Drehen der Welle 63     beschrieben.    Mit  dem linken Ende der Welle 44     (Fig.    1 und 4)  ist ein Hebel 64 fest verbunden, der einen  nach vorn gerichteten Arm 65 hat, an dessen  Ende eine doppelt wirkende     Klinke    66     ange-          lenkt    ist.

   Eine Feder 67, die mit einem Ende  an einen Stift des Armes 65     angelenkt    und  mit. dem andern Ende mit der Doppelklinke  66 verbunden ist, hält einen Finger 68 der  Klinke 66 nach aussen in     Richtung    des Ar  mes 65. An der Doppelklinke 66 befinden  sich zwei Schultern 70 und 71, die abwech  selnd mit Stiften 72 und 73 zur Anlage kom  men können. Die Stifte 72 und 73 sind in  eine Platte 74 eingesetzt, die von einem in  die innere Rahmenplatte 22 eingeschraubten  Zapfen 75 getragen wird. An der Innenseite  der Platte 74 sind Stifte 76 und 77 ange  bracht, die in entsprechende Einkerbungen 78  und 80 einer     plattenförmigen    Verbindung 81  eingreifen können.

   Das Verbindungsglied 81  ist an einem Arm 82     angelenkt,    der auf der  Welle 63 befestigt ist. Die Welle schwenkt,  wie vorher     beschrieben,    die     Summierräder    60  in oder ausser     Eingriff    mit den Antriebszahn  stangen 32. Eine Feder 83 ist mit einem  Ende an das Verbindungsglied 81 und mit  dem andern Ende an den Arm 82 angeschlos  sen, um die Einkerbung 78 im Verbindungs  glied 81 in Anlage mit dem Stift 76 zu hal  ten, der sich in der bei normalen     Additions-          vorgängen    eingenommenen Lage befindet.

    Der     Arm    82 hat ein keilförmig     zugeschärftes     Ende, das in nie eine oder andere Ausker  bung 83 oder 84 eintreten kann, die in einem  Sperrarm 85 gebildet sind. Der Sperrarm 85  ist durch einen Zapfen an der Rahmenplatte  22     angelenkt    und eine Feder 86 hält ihn in  Anlage mit dem Arm 82.  



  Die Ausführung ist derart getroffen wor  den, dass die     Summierräder    60, die sich ge  wöhnlich in Eingriff mit den Antriebszahn  stangen 32 befinden, während des anfäng  lichen     Vorwärtsganges    in folgender     Weise     ausser Eingriff gehoben werden. Bei Rechts  bewegung des Armes 65     (Fig.    4) kommt die  Schulter 70 in Anlage mit dem     Stift    72 und      drückt die Platte 74 nach rechts. Diese Be  wegung der Platte 74 wird durch den Stift  76, das     Verbindungsglied    81 und den Arm  82 der Welle 63 mitgeteilt.

   Das     l@eilförmige     Ende des Armes 82 streift am Sperrarm 84  entlang und drückt ihn nach links gegen die  Spannung der Feder 86 bis es sich in Kerbe  84 drückt, wodurch die     Summierräder    60  ausser     Eingriff    mit Zahnstangen 32 gehalten  werden.  



  Während des anfänglichen Teils der       Rückwärtsdrehung    der Kurbel 38 kommt die  Schulter 71 der Doppelklinke gegen den Stift  73 der Platte 74 zu liegen, so dass der Arm  82 nach links geschwungen wird und die       Summierräder    60 wieder in Eingriff mit den  Zahnstangen 32 bringt.

           RicekZ-.eh)-   <I>des</I>     Stiftkastens        (Risel,:stedl-          vorrichtung)          (Fig.    3 und 5)    Die Vorrichtung zum     Zurückstellen    des  Stiftkastens oder Schlittens 26 ist im     wesent-          lichen        dieselbe        wie        in        der     der       Mehan-Bauweise.        111h    einem nach unten ge  richteten Arm der     Nockenplatte    45 (Fing.

   3)  ist ein     vorwärts    gerichteter Arm 87 verbun  den, der durch eine Feder 88 nachgiebig nach  links gedreht wird. Der Arm 87 hat in  seinem     vordern    Ende eine Kerbe 90 für Ge  genlage an     einer    Rolle 91 an einem Arm 92,  der an einem Wellenstumpf 93     befestigt    ist.  Der Wellenstumpf 93 ruht in Lagern der  Grundplatte 24. Der Arm 92 hat einen An  schlag, der mit dem Arm 87 zusammenarbei  tet. An der Welle 93 ist auch ein     Kegelrad-          sektor    94 befestigt, der mit einem auf einer  Welle 96 befestigten Kegelrad 95 in Eingriff  steht.

   Die Welle 96 ist, mit dem Stiftwagen  26 durch einen Arm 97     (Fig.    5) und ein  Verbindungsglied 98 verbunden, wobei der       Arm    97 auf der Welle befestigt ist.  



  Die Anordnung ist derart getroffen,     dass     am Ende der     Rückwärtsdrehung    der Kurbel  38 die Kerbe 90 des Armes 8 7 an der Rolle  91 des Armes 92 angreift, um den Arm nach  links zu     schwenken        (Fig.    3). Hierdurch wird    die Welle 96 nach rechts gedreht     (Fig.    5),  und zwar durch die Welle 93, den Kegelrad  sektor 94 und das Kegelrad 95. Durch  Drehen der     grelle    96 wird der Stiftwagen 26  durch den Arm 9 7 und das     Verbindungsglied    98  nach rechts zurückbewegt. Der Anschlag am  Arm 92 schiebt dann am Ende der Rückstel  lung des Stiftwagens die Kerbe 90 von der    Rolle 91 weg.

           h;bertragungs        zorrich   <I>t</I>     ung          (Fig.    2 und 7 )    Die Übertragungsvorrichtung ist ähnlich  der in der     3laschine    von der     lblehan-Bauweise     verwendeten, bei der die Antriebszahnstange  der zugehörigen Zehnerstelle sich über den  üblichen Weg hinaus bewegen kann, um das  entsprechende     Summierrad    60 um einen wei  teren Abstand zu drehen.

   Jedes     Summierrad     60     (Fig.    2 und 7) hat einen Anschlag 100,  der beim Übergang des     Summierrades    von  Neun- auf Nullstellung an einer Nocken  fläche 101     (Fig.    2) eines Übertragungshebels       109    anschlägt, der mit der Antriebszahn  stange 32 der nächst höheren Zehnerstelle  verbunden ist. Der Übertragungshebel 102  wird hierdurch genügend niedergedrückt. um  einen Ansatz 39 an der Zahnstange 32 in  eine Kerbe 104 des Übertragungshebels 102  eintreten zu lassen. Normalerweise wird der  Ansatz 39 durch eine Endfläche 103 des       Übertragungshebels    102 zurückgehalten.

   Der  Übertragungshebel 102 ist auf einer Welle  49 drehbar gelagert, die von den     innern     Rahmenplatten 22 und 23 gehalten wird.  Ein Steuerhebel 105 ist auf einer Welle 106  drehbar befestigt und durch eine Feder 107  nach links gedrückt. Die Feder 107 ist mit  einem Ende an einem Haken des Steuerhebel;  105 eingehängt und mit dem andern Ende  an einem Haken des Übertragungshebels 102.  Diese Feder 107 sucht nicht nur den Steuer  hebel 105 um seinen     Gelenli:punkt    zu drehen,       sondern    hält auch den     Übertragungshebel     102 in gehobener Stellung. Der Übertra  gungshebel 102 hat einen Ansatz 108, der       normalerweise    in einer Kerbe des Steuer-           hebels    105 liegt.

   Wenn der Übertragungs  hebel 102 durch den Ansatz 100 nieder  gedrückt wird, dann dreht sich der Steuer  hebel<B>105</B> nach links und der Ansatz 108  kommt in einer tiefer liegenden Kerbe im  Steuerhebel 105 zur Anlage, wodurch der  Übertragungshebel     10\2    in niedergedrückter  Stellung gehalten wird. Ein zurückschalten  der Bügel 110 wird von den Armen 62 ge  halten, der die Übertragungshebel 102 zu  Anfang jedes Additionsvorganges der Ma  schine wieder zurückbringt. Ein Richtglied  111 hat herabhängende Zinken 112, die an  den     Summierrädern    60 angreifen, um sie in  genaue Lage zu bringen und zufällige  Drehung zu verhindern, wenn die Räder sich  nicht im Eingriff mit den Zahnstangen 32  befinden.

           Szt,rnyiz.eizgarrg        und        Sperrvorrichtung   <I>f</I>     iir   <I>'die</I>       Summenzugtaste          (Fig.    1 bis.

   5)  Der     Summenzug    und die Sperrung der  Summentaste sind im wesentlichen dieselben       tvie    in der Maschine der     Mehan-Bauweise.     Eine senkrecht bewegliche     Summenzugtaste     115 befindet sich in dem Deckel 29 der Ma  schine und, wie     Fig.    5 zeigt, erstreckt sich  von ihrem Schaft ein Arm 116, der einen  waagrechten Schlitz 117 für die Aufnahme  eines Armes 118     (Fig.    4) eines Winkel  hebels 119 aufweist. Der Winkelhebel 119 ist  drehbar von einer Stange 120 getragen und  hat seinen zweiten Arm 121 mit dem vordern  Ende einer Verbindungsstange 122 verbun  den.

   Die Verbindungsstange 122 erstreckt  sich nach rückwärts und ist an dem Verbin  dungsglied 81     angeschlossen.    Bei Nieder  drücken der     Summenzugtaste    115 wird das  Verbindungsglied 81 nach rückwärts be  wegt, so dass die Kerbe 80 in Anlage mit  dem Stift 77 kommt.

   Wie bei der Beschrei  bung des Summenganges bereits erwähnt  wurde, befinden sich die     Summierräder    60  ausser Eingriff mit den Antriebszahnstan  gen 32, wenn die Kurbel 38 nach vorn ge  dreht wird, und gelangen erst     beim    Zurück-    drehen der     Kurbel    in     Eingriff.    Wenn die       Summenzugta:ste    jedoch     niedergedrückt    ist,  bleiben die     Summierräder    60 während der  Vorwärtsdrehung der Kurbel in Eingriff und  bewegen sich nach Zurückdrehen derselben  ausser Eingriff mit den Zahnstangen.  



  An der Verbindungsstange 122 befindet  sich ein     Finger    123, der über einem um  gebogenen Ansatzstück 124 der Schranken  platte 55 zu liegen kommt. Die Ausführung  ist derart getroffen worden, dass beim Nieder  drücken der Summentaste 115 der Finger 123  am Ansatz 124 der     Schrankenplatte    55 an  greift, um die Anschlagleiste 56 der     Schran-          kenplatte    55 über die Anschlagstifte 31 der  Zahnstangen 32 zu heben.    Eine Zehnerübertragung im Summier  werk findet statt, wenn der Anschlag 100  den Übertragungshebel 102 verschiebt, so  dass die     Antriebszahnstange    32 der nächst  höheren Zehnerstelle sich um einen zusätz  lichen Zahnabstand in der Maschine nach  vorn bewegen kann.

   Wenn der Übertragungs  hebel 102     verschwenkt    wird, dann wird er  in der neuen Lage durch den Steuerhebel 105  verriegelt. Der Übertragungsvorgang findet  nahe dem Ende der     Kurbelrückbewegung    für  einen Additionsvorgang statt. Die Zahnstan  gen und Übertragungshebel, die betätigt  worden sind, sind jedoch erst nach Beginn  des nächsten Arbeitsganges zurückgebracht  worden.

   Es wird deshalb ersichtlich, dass vor  einem Summengang die Übertragungshebel  102 und die Zahnstangen 32, die bei einem  Übertragungsvorgang betätigt wurden, zu  nächst in die ursprüngliche Lage nach     Fig.2     zurückgebracht werden müssen, so dass der  an dem Übertragungshebel 102 gebildete  Haken an dem Ansatz 100 angreift, um die  Drehung des zugehörigen     Summierrades    zu  begrenzen, wenn beim Vorwärtsdrehen der  Handkurbel 38 der Wert im     Summierwerk     gelöscht wird. Es ist deshalb ein "Leergang"  der Handkurbel 38 erforderlich, bevor mit  dem     Summengang    begonnen werden kann.

    Hierfür ist in der vorliegenden Maschine fol  gende Anordnung getroffen:      Nach     Fig.    1, 3 und 5 befindet sich am       obern    Ende der Stange 42 eine Rolle 125, die  kurz vor dem Ende der Vorwärtsdrehung der  Kurbel 38 am     hintern    Ende einer vorwärts  gerichteten Stange 126 angreift. Ein an der  äussern Rahmenplatte 21 befestigter     Zapfen     127 erstreckt .sich durch einen Schlitz 128 in  der Stange 126 und führt die Stange bei  ihrer Vor- und Rückwärtsbewegung. Die  Stange 126 ist mit ihrem vordern Ende mit.  einem abwärts gerichteten Arm 130     (Fig.    5 )  verbunden, der an einer Welle 131 befestigt  ist.

   Ein Ende der Welle 131 ist in der äussern  Rahmenwand 21 gelagert und das andere  Ende in einem     -#Vinkelstück   <B>132.</B> An der  Welle 131 ist auch ein herabhängender Ha  ken 133     (Fig.    2) befestigt, der in der senk  rechten Ebene des Armes 116 der Summen  taste 115 liegt. Ein Sperrhebel 134     (Fig.   <B>3)</B>  ist bei 135 an der Stange 126     angelenkt    und  ist mit einer Feder 136 verbunden, die den  Sperrhebel 134 um seinen Gelenkpunkt ge  wöhnlich nach rechts     verschwenkt    und ihn  auch nach rückwärts drückt. Die Schwenk  bewegung des Sperrhebels 134 wird durch  den Deckel 29 der Maschine begrenzt.

   Der  Sperrhebel 134 hat auch einen nach unten  gerichteten Fuss 137, der an einen umgeboge  nen Ansatz 138 des     Stiftwagens    26 angreift.  



  Der Winkelhebel 119     (Fig.    1, 4 und 9)  hat einen durch einen Querteil 140 mit ihm  verbundenen abwärts gerichteten Arm 141,  der mit dem vordern Ende des     rückwärts    ge  richteten Gliedes 142 verbunden ist. Das  rückwärtige Ende     (Fig.    1) dieses Gliedes 142  weist einen Schlitz für die Aufnahme eines  Zapfens 143 auf, der das Glied hält sowie  führt und an der äussern Rahmenplatte 20  befestigt ist. An dem rückwärtigen Ende des  Gliedes 142 steht ein     Ansatzstüclz    144 vor,  das mit einem Flansch 145 einer Rastplatte  146 zusammenarbeiten kann. Die Rastplatte  146 ist auf der Hauptwelle 44 befestigt.

   Die  Ausführung ist derart getroffen,     dass    wäh  rend eines Arbeitsganges Betätigung des  Gliedes 142 vermittels des Ansatzstückes     1.14     und des Flansches 145 verhindert wird.  



  Infolge der     früher        erwähnten    Auslösungs-         vorrichtung    kann sich der     Stiftwagen    bei  jeder Tastenbetätigung eine Stelle nach     links     bewegen. Hierbei bewegt sich der Ansatz 138       (Fi(r.    3) von     dem    Fuss 137 weg. so dass das  durch den Zapfen     12'l    in dem Schlitz 128  geführte Glied 126 infolge der Spannung der  Feder 136 sich nach rückwärts verschieben  kann.

   Die Welle 131 wird auf diese Weise       nach    links gedreht, wodurch der Haken 133  in die Bahn des     Armes    116 gelangt und so  mit die     Summentaste    gegen Betätigung  sperrt.  



  Gegen Ende der Vorwärtsdrehung der  Kurbel kommt die Rolle 125 in Anlage mit  dem rückwärtigen Ende der Stange<B>126,</B> wo  durch der Haken 133 aus der Bewegungs  bahn des     Tastenarmes    116 geschwungen  wird. Die     Summentaste    wird jedoch zu dieser  Zeit an einer     Betätigung    durch den Flansch  1.45 verhindert, der in der Bahn des Ansatz  stückes 144 liegt.

   Bei Beginn der Rückwärts  drehung der Kurbel kann sich die Stange 126  nach rückwärts     bewegen,    da jedoch das       Rückschaltwerk    des Stiftwagens zeitlich so  eingestellt ist,     dass    der Stiftwagen erst kurz  vor Beendigung des     Arbeitsganges    in seine  ursprüngliche Lage zurückkehrt, gestattet der  Ansatz 138 eine Rückwärtsbewegung der  Stange 126 über die vollständige Strecke.  Wie ersichtlich, wird die Summentaste nach  jeden. Summengang gegen Betätigung ge  sperrt.

   Nach einem Leergang bewegt sich die  Stange 126 nach vorn, so dass der Fuss 137  des Sperrhebels 134 am Ansatz 138 an  schlägt, der am Ende des vorhergehenden  Arbeitsganges in seine ursprüngliche Lage  zurückgekehrt ist, so dass beim darauffolgen  den Arbeitsgang eine Betätigung der Sum  mentaste möglich gemacht wird. Die soweit  beschriebene Maschine stellt einen Teil der  üblichen     Rechenmaschine        "llonareh"    dar, auf  die zuvor Bezug genommen ist und die aus  früher     bekannten    Patenten ersichtlich ist.

           Betätigtckrgsr.#orrchtzsrag   <I>der</I>     Zifferscheiher?          (Fig.    1,     ?,    7, 8 und 11)  Die     Zifferseheiben    haben, wie zuvor er  wähnt wurde, den Zweck, positive und nega-           tive    Werte anzuzeigen, die in das Summier  werk eingeführt wurden, sowie auch positive  und negative Summen sichtbar zu machen,       wenn    das     Summierwerk    auf Nullstellung ge  bracht wird.  



  Jede Summenzahnstange 32 hat     einen     nach rückwärts     gerichteten    Arm 150 mit  einem nach unten gerichteten Fuss 151 an  seinem äussersten Ende. Der Fuss 151 kommt  in Anlage mit einer Rolle 152 auf einem  Zapfen 153, der an einem abwärts gerichteten  Arm 154 eines Zahnradsektors 155 befestigt  ist. Die Zahnradsektoren sind auf der Stange  34 drehbar gelagert und durch Zwischen  scheiben 156 sowie die rückwärtigen Enden  der Zahnstangen 32 im Abstand voneinander  gehalten. Eine Feder 157 ist mit einem Ende  mit dem     rückwärtigen    Ende des Schiebers 35  verbunden und mit dem andern Ende mit  dem     Arm    154, um ihm eine Rechtsdrehung  zu geben. Die dementsprechende Bewegung  des Zahnradsektors 155 wird durch die  Hauptwelle 44 begrenzt.  



  Auf einer Welle 158, die an ihren Enden  in den innern Rahmenplatten 22 und 23 ge  lagert ist, ist eine Anzahl Zahnräder 160  drehbar angeordnet, und zwar für jeden  Zahnradsektor 155 ein Zahnrad. Die Zähne  161 des Zahnrades 160 sind in derselben An  zahl angeordnet wie die Zähne der Summier  räder 60 und befinden sich in beständigem  Eingriff mit den Zähnen 162 des Zahnrad  sektors 155. An der rechten Seite jedes     Zahn-          xades.    160     (Fig.    1) ist eine     Zifferscheibe    163  befestigt, deren Umfang zwei Sätze     Ziffern     164, 165 in unterschiedlichen Farben, z. B.  schwarz und rot aufweist.

   Wie     Fig.    11 deut  lich zeigt,     ,sind    die schwarzen Ziffern 164  in fetten Linien angedeutet und die roten  Ziffern 165 in punktierter Linie. Alle Zif  fern laufen von "0" bis "9" und sind derart  angeordnet,     .dass    jede schwarze Ziffer unmit  telbar über sich eine rote Ziffer hat, die die  zu 9 komplementäre Grösse der schwarzen  Zahl ist. So hat z. B. die schwarze Zahl "9"       über    sich die komplementäre Grösse "0" in  rot, die schwarze Zahl "8", die rote Zahl "1"       usw.    In einem Gehäuse 167 ist ein Fenster    166     (Pig.    2)     angeordnet,    um die Ziffern der  Scheiben 163 beobachten zu können.  



       Sperrvorrichtung   <I>für die</I>     Zahnradsektoren          (Fig.    1, 2, 4, 7 und 8)  Um ein zufälliges Drehen der     Zifferschei-          ben    während gewisser Zeiträume zu verhin  dern, ist die folgende Sperrvorrichtung vor  gesehen. Wie aus     Fig.    1 und 4 ersichtlich ist,  hat der Hebel 64 einen zweiten Arm 170, der  nach     unten        und    rückwärts ragt und an  seinem rückwärtigen Ende     eine    doppelt wir  kende Klinke 171 trägt. Die Klinke hat  einen Fingeransatz 172 und zwei Schultern  173     und    174.

   Sie     wird,    durch eine Feder 175  nach links gedrückt. Die Feder 175 ist mit  einem Ende an einem Stift 176 in dem     Arm     170 befestigt und mit dem andern Ende mit  einem Stift in der Klinke. Der Finger 172  ragt nach rückwärts und aufwärts bezüglich  des Armes 170 und liegt an einem Stift 177  in einer     Platte    178 an, die drehbar auf einem  Zapfen 179 in der     innern    Rahmenplatte 22  gelagert ist. Die Platte 178 hat einen zweiten  Stift 180, der sich durch die Platte hindurch  erstreckt und eine gelenkige Verbindung mit  dem vordern Ende eines rückwärts gerichteten  Gliedes 181 bildet. Das andere Ende des Glie  des 181 ist an einem abwärts gerichteten Arm  eines zweiarmigen Hebels 183 drehbar an  geschlossen.

   Der Arm 183 ist auf einem Zap  fen 184 der innern Rahmenplatte 22 drehbar  gelagert. Der andere Arm des Hebels 183 er  streckt sich in der     Maschine    nach vorn und  trägt an     seinem    vordern Ende eine Sperr  stange 186, die sich quer zur Maschine er  streckt und am     andern    Ende mit einem  andern Arm 187     (Fig.    1) verbunden ist, der  auf einem Zapfen 188 der innern Rahmen  platte 23 drehbar gelagert ist. Die Sperr  stange     186-kann    zwischen die Zähne 162 des  Zahnradsektors<B>155</B> eingreifen, um den Sek  tor gegen     Drehung    zu halten.

   Wie aus     Fig.    4  ersichtlich     ist,    ist das untere Ende des Hebels  183 als keilförmige Nase 190 ausgebildet, die       in    Kerben 191 und 192     eines    rückwärts ge  richteten Armes 193 eines zweiarmigen He-           bels    eingreifen kann. Der Hebel 193 wird  durch eine Feder 195 nach rechts gedrückt.  und die Feder ist zu diesem Zweck mit einem  Ende an einen Zapfen<B>196</B> der innern       Rahmenplatte    22 angehängt und mit dem  andern Ende mit dem andern Hebelarm<B>197</B>  verbunden.  



  Die     Ausführung    ist derart getroffen, dass  beispielsweise bei Einführen der Zahl "vier"       in    dem Stiftwagen 26 durch     Niederdrücken     der entsprechenden Taste und bei Vorwärts  drehen der Handkurbel<B>38</B> die Hauptwelle 44  nach rechts gedreht wird     (Fig.    4), so dass der       Arm    170 nach rechts     verschwenkt    wird. Der  Finger 172 in der Klinke 171 gleitet an dem  Stift 177 in der Platte 178 entlang, bis die  Schulter 173 an den Stift<B>177</B> zu liegen  kommt. Eine weitere     Bewegung    des Armes  170 drückt den Stift<B>177</B> nach rückwärts, so  dass auch die Platte 178 nach rechts gedreht  wird.

   Durch das Verbindungsglied 181 erhält       hierbei    der Hebel 183 eine gegensätzliche  Drehung bis die Nase 190 des     abwärts    ge  richteten     Armteils    in die     Kerbe    192 eingreift  und während der weiteren Vorwärtsbewe  gung der Handkurbel 38 darin verbleibt.  Durch     Verschwenken    des Hebels 183     (Fig.    7)  wird der Sperrbügel 186 ausser Eingriff mit  den Zähnen 162 der Zahnradsektoren 155 ge  zogen, so     dass    die Sektoren in der nachfolgend  beschriebenen Weise     verschwenkt    werden  können.  



  Durch Vorwärtsdrehen der Handkurbel  38     erfährt    die Welle 50     (Fib.    2) eine Links  drehung, so     dass    der Bügel 53 in den  Schlitzen 54 nach rückwärts bewegt wird,  um eine Bewegung der     Antriebszahnstange     32 und des Schiebers 35 der niedrigsten  Zehnerstelle nach dem     rückwärtigen    Teil der  Maschine zuzulassen, bis die Bewegung durch  Anschläge des niedergedrückten Stiftes 28  des Stiftwagens ein Ende findet.

       Unmittelbar     nach Beginn der     Rückwärtsbewegung    der  Zahnstange 32 trifft der Fuss 151 auf die  Rolle 152 an dem Zahnradsektor<B>155</B> und  gibt ihm eine Linksdrehung     (Fig.    ?) gegen  die Spannung der Feder 157. Der im bestän  digen Eingriff mit dem Zahnrad 160    stehende Sektor 155 dreht hierbei das Zahn  rad     uin    "vier" Zahnabstände nach rechts.  Hierdurch wird auch die     Zifferscheibe    163  gedreht, so dass die schwarze Zahl "4" durch  das Fenster 16:5 in dem     Clehäuse    167     (Fig.    8)  sichtbar wird.  



  Kurz vor Beginn der     RückwärtsbeR#egung     der Handkurbel 38 trifft die Schulter 174       (Fig.    4) der Klinke<B>171</B> auf den Stift 180  der Platte<B>178</B> und     schwenkt    die Platte nach  links, bis die Nase 190 in die Kerbe 191 des  Hebels 193 eingreift. Hierdurch wird die  Sperrstange 186     in    Eingriff mit den     Zähnen     162 der     Zahnradsektoren    155 bewegt, um die       Sektoren    gegen Drehung festzuhalten.

   Un  mittelbar nach dem obigen Vorgang werden  die Zahnstangen 32 durch den Bügel 53       (Fig.    8) in ihre ursprüngliche Lage     zurück-          gebi,cht.            Schallwerk   <I>des</I>     Sicblraktionsh.ebels          (Fig.    1     und    4 )    In der vorliegenden Maschine wird Sub  traktion durch komplementäre Addition er  halten, d. h. die     Ei,gärizuitgszalil    des Sub  trahenden wird im     Sumniierwerk    addiert.  Nach     Fig.    1 sind die Zahlentaten 30 mit  zwei Zahlen gekennzeichnet, die sich gegen  seitig ergänzen.

   Die grossen Zahlen gelten für  die positiven Werte und die kleinen Zahlen  für die negativen Werte. Eine derartige An  ordnung ist allgemein bekannt und bedarf  keiner weiteren Beschreibung.  



  Auf     einem        Wellenstumpf    200     (Fig.    4)  der     innern    Rahmenplatte 22 ist ein Subtrak  tionshebel 201 gelenkig gelagert, der sich,  durch einen Schlitz 202 der     Abdeckplatte     203 nach oben erstreckt.

   Der Subtraktions  liebel 201 erstreckt sich     aueli    nach vorn in  der Maschine und kann mit einem Ansatz       \i05    der     Schrankenplatte    55 zur     Anlage    kom  inen.Wenn der Subtraktionshebel 201 nach  links geschaltet wird, dann hebt sein  vorderes Ende das vordere Ende der     Sehran-          kenplatte    55.

   so dass die während des nor  maler     Addition.vorganges    durch die     Schran-          kenplattc        normalerweise        zurückgehaltenen         Zahnstangen sich     in    der Maschine nach rück  wärts bewegen können, bis sie durch den  Neuneranschlag 206 angehalten werden, der  am Stiftwagen 26     befestigt        ist.     



  Aus dem vorhergehenden     wird    ersichtlich,  dass beispielsweise beim Einführen eines  negativen Wertes "275" durch Nieder  drücken der entsprechenden Tasten 30 mit  den kleinen Zahlen und nach     Betätigung    des  Subtraktionshebels 201, der im Stiftwagen  26 wirklich eingesetzte Wert     "999999724"     ist, der in das     Summierwerk    eingeführt wird.  



  Der     Übertragungshebel    102, der zu dem       Summierrad    der höchsten     Zählerstelle    gehört,  ist auf der Welle 49     (Fig.    1) befestigt. Die  Welle 49 wird also nach rechts     (Fig.    2) ge  dreht, jedesmal wenn das     Summierrad    der  höchsten Zähl-erstelle von 9- auf     0-Stellung     übergeht. An der Welle 49 ist auch ein  Übertragungshebel 109 befestigt, der neben  der     Antriebszahnstange    32 der niedrigsten  Zehnerstelle liegt.

   Der     Übertragungshebel     109 ist den Übertragungshebeln 102 ähnlich  und derart angeordnet, dass bei Drehen der  Welle 49 nach rechts     (Fig.    2) die Zahnstange  32 der niedrigsten Zehnerstelle um einen  Zahnabstand nach vorwärts geschaltet wird.  Diese Bewegung wird auf das     -Summierrad     der     niedrigsten    Zehnerstelle übertragen. Beim  Übergang des     Summierrades    der höchsten  Zehnerstelle von 9 auf 0     wird    also bei dem       Summierrad    der niedrigsten Zehnerstelle eins  (die sogenannte     "flüchtige    Eins") zugezählt.  



  An dem Subtraktionshebel 201 ist durch  einen Stift 207     (Fig.    -1 und 4) eine rückwärts  gerichtete Verbindungsstange 208 aasgelenkt.  Das rückwärtige Ende dieser Stange 208 ist  mit einem Schlitz 210 versehen, durch den  ein Stift 211     hindurchragt,    der an einem ab  wärts gerichteten Arm 212 eines     Abdeck-          schildes    oder Schiebers 213     befestigt    ist. Das       Abdeckschild    hat eine U-förmige Gestalt und  ist an den Enden der Welle 158 aasgelenkt.  Ein Ende dieser Welle geht durch den Arm  212 an der linken Seite der Maschine hin  durch und das andere Ende durch einen  Arm 214 an der rechten Seite der Maschine.

    Das     Abdeckschild    213 erstreckt sich     in       Längsrichtung zu den     Summierrädern    und  hat in seinem Oberteil zwei     Längsschlitze     oder Fenster 215     und    216, durch die die  schwarzen und roten Ziffern 164 und 165 der       Zifferräder    163 sichtbar werden. Eine Feder  217     (Fig.    4) ist mit einem Ende am Arm 212  des Schiebers 213 befestigt     und    mit dem  andern Ende an einem Zapfen 218 .der     innern     Rahmenplatte 22, so dass der Schieber     durch     die Feder eine     Linksdrehung    erfährt.  



  An der Welle 184 ist ein vorwärts ge  richteter Arm 220 aasgelenkt, der an seinem  vordern Ende einen Hakenteil 221 aufweist.  Dieser Hakenteil arbeitet mit dem Stift 211       im    Arm 212 zusammen. Der Arm 220 besitzt  auch     einen    abwärts gerichteten Teil 222, an  dem eine     Klinke    223 aasgelenkt ist. Die  Klinke 223 erhält durch eine Feder 224 eine  Linksdrehung, indem ein Ende der Feder mit  einem Stift 225 am Arm 220 und das andere  Ende mit einem Stift 226 in der Klinke 223       verbunden    ist. Der Stift 226 begrenzt gleich  zeitig die     Linksdrehung    der     Klinke    223. Der  Hebel 64 hat auch einen aufwärts und rück  wärts gerichteten Armteil 227, der einen  Stift 228 trägt.

   Dieser Stift kommt mit der  linken Seite der     Klinke    223 zur Anlage. Der       Arm    227 ist weiterhin mit einem Stift 230  versehen, der in Anlage mit einem abwärts  gerichteten Ansatz 231 der Verbindungs  stange 208 kommen kann. An der Unterseite  des Tastendeckels 203 ist eine Feder 229 be  festigt, die auf den Stift 207 drückt und da  mit den Subtraktionshebel 201 entweder in  der     Additions-    oder     Subtraktionsstellung    zu  halten sucht.  



  Die obige Ausführung ist derart getrof  fen, dass bei Schalten des Subtraktionshebels  201 aus seiner Additionsstellung.     in    die Sub  traktionsstellung der Schieber oder das Ab  deckschild 213 durch die Verbindungsstange  208 gegen die     Spannung    der Feder 217 nach  rechts     verschwenkt    wird. Hierdurch kommt  der Schlitz 216 im Schieber derart zu liegen,  dass die roten Ziffern 165 der     Zifferscheiben     163 durch das Fenster 166 im Rahmendeckel  167 sichtbar werden.

   Der Stift 211 geht  unter dem     Arm    220 hinweg bis er     auf    den      Haken 221 trifft, wodurch der     Abdeckschie-          ber    in Subtraktionsstellung gehalten wird.  Bei der Vorwärtsdrehung der Handkurbel 38  kommt der Stift 228 im Arm 227 in Anlage  mit dem abwärts gerichteten Teil der Klinke  223, wodurch der Haken 221 ausser Anlage  mit dem Stift 211 gehoben wird. Der Haken  221 verbleibt in gelöster Lage, bis der Stift  228 an der Klinke 223 vorbeigeht,     wodurch     der Haken 221 wieder am Stift 211 angreift.

    Durch weitere     Vorwärtsbewegung    der Hand  kurbel 38 wird der Stift 230 im Arm 227 in  Anlage mit dem Ansatz 231 der Verbin  dungsstange 208 bewegt, wodurch der Sub  traktionshebel 201 wieder in die ursprüng  liche Additionsstellung zurückgebracht wird.  Bei Zurückdrehen der Handkurbel 38 schwingt  der Stift 228 in dem Arm 227 die Klinke 223  nach rechts gegen die Spannung der Feder  224 und kann hierdurch     vorbeigleiten.    Die  Klinke 223 wird sodann durch die Feder 224  in ihre ursprüngliche Lage     zurüeli:gebracht.     Der     Abdeckschieber    213 verbleibt in der Sub  traktionslage bis zu Beginn des nächsten Ad  ditionsvorganges der Maschine, wenn der  Stift 228 wieder den Haken 221 ausser Ein  griff mit dem Stift 211 zieht.

   Da jedoch zu  dieser Zeit der Subtraktionshebel sich bereits  in der ursprünglichen Additionsstellung be  findet, kann die Feder 217 den     Abdeckschie-          ber    wieder in seine ursprüngliche     Addil;ions-          stellung    zurückbringen.  



  Um die Sperrvorrichtung für den Leer  gang zu lösen, jedesmal wenn der Subtrak  tionshebel in Subtraktionsstellung geschaltet  wird,     ist    folgende Anordnung vorgesehen.  



  Nach     Fig.    1 und 10 ist der rechte Arm  teil 214 des     Abdeckschiebers    213 an seinem  untern Ende mit einem vorwärts gerichteten  Glied 232 verbunden, das mit seinem     vordeim     Ende an einen aufwärts gerichteten Arm 233  angeschlossen ist. Dieser Arm bildet durch  ein     Bügelstück    235 einen Teil eines aufwärts  und vorwärts gerichteten Armes 234. Der aus  den Armen 233, 234 und dem Bügel 235 be  stehende Aufbauteil ist auf einem kurzen  Wellenstumpf 236 drehbar gelagert. Der  Wellenstumpf 236 ist an der Aussenplatte 21    befestigt und ragt nach innen. Der vordere  Teil des Armes 234 kann     in    Anlage mit  einem Stift 237 des     Sperrhebels    134 kommen.  



  Die Aasführung ist derart getroffen,     da,ss     bei Lage des     Abdeckschiebers    in Subtrak  tionsstellung     (Fig.    10) der Arm 234 den  Sperrhebel 134 gegen die Spannung der Fe  der 136 anhebt, so dass die Verbindungsstange  126 sich in der Maschine nach     riickwärts    be  wegen kann und die Schwenkwelle 131 nach  links dreht. Hierdurch wird der Hakenarm  133     (Fig.    9) in die Bewegungsbahn des  Schaftes der Summentaste 115 bewegt.         Allgemeine   <I>Arbeitsweise</I>  Um ein klares Verständnis der Erfindung  zu geben, sollen besondere Beispiele von Ad  dition und Subtraktion mit positivem wie  auch mit negativem Rückstand     gegeben    wer  den.  



  Es wird angenommen, dass das Summier  werk sich in Nullstellung befindet und es  sollen die Werte "725", "104" und "368"  addiert werden. Dann geschieht folgendes:  
EMI0010.0026     
  
    <I>Beispiel <SEP> der <SEP> Addition</I>
<tb>  725
<tb>  104
<tb>  368
<tb>  1197 <SEP> Summe
<tb>  Summiernider <SEP> Zifferscheiben
<tb>  1. <SEP> Arbeitsgang <SEP> <B>0000007225 <SEP> 000000725</B>
<tb>  2. <SEP> Arbeitsgang <SEP> 000000829 <SEP> 000000104
<tb>  3. <SEP> Arbeitsgang <SEP> 000001197 <SEP> 000000368
<tb>  Leergang <SEP> 000001197 <SEP> 000000000
<tb>  Summe <SEP> 000000000 <SEP> 000001197       Aus dein obigen Beispiel ist ersichtlich,  dass die     Zifferscheiben    bei Beginn jedes Ar  beitskreises der Maschine in Nullstellung be  wegt werden und dass der neue Wert gegen  Ende der Vorwärtsdrehung der Kurbel auf  gesetzt wird.

   Es soll nun ein Beispiel der  Subtraktion durch Addition der Ergänzungs  summe bei einem positiven Rückstand ge  geben werden und es wird angenommen, dass  das     Summierwerk    sich in Nullstellung befin-           det    und "275" von "380" abgezogen werden  soll, dann tritt folgendes auf  
EMI0011.0002     
  
    <I>Beispiel <SEP> der <SEP> Subtraktion</I>
<tb>  (Positiver <SEP> Rückstand)
<tb>  380 <SEP> Minuend
<tb>  275 <SEP> Subtrahent
<tb>  105 <SEP> Rückstand
<tb>  Summierräder <SEP> Zifferscheiben
<tb>  1. <SEP> Arbeitsgang <SEP> 000000380 <SEP> 000000380
<tb>  2.

   <SEP> Arbeitsgang <SEP> 000000105 <SEP> 000000275 <SEP> (rot)
<tb>  Leergang <SEP> 000000105 <SEP> 000000000
<tb>  Summe <SEP> 000000000 <SEP> 000000105       Verfolgt man das obige Beispiel, das  einen positiven Rückstand ergibt, dann sieht  man, dass zuerst der Minuend     "380"    durch  Niederdrücken der entsprechenden Tasten 30  mit grossen Zahlen aufgesetzt wird. Nach  dem ersten Arbeitsgang der Maschine wird  der     Wert    000000380 durch die     Summierräder     60 aufgesetzt und wird durch das Fenster  166 von den     Zifferscheiben    angezeigt.  



  Der zweite Wert oder der Subtrahend       "275"    wird sodann durch Niederdrücken der  entsprechenden Tasten 30 mit kleinen Zahlen  aufgesetzt und es wird der Subtraktionshebel  201 betätigt. Der von dem Stiftwagen in  Wirklichkeit aufgesetzte Wert ist dann  999999724. Wenn dieser Wert zu dem  von den     Summierrädern    aufgesetzten Wert  000000380 hinzugezählt wird, dann wird die  flüchtige Eins von der höchsten Zehnerstelle  auf die niedrigste übertragen und der nach  dem zweiten Arbeitsgang der Maschine in  dem     Summierwerk    enthaltene Wert ist dann  000000105. Die roten Zahlen der     Zifferschei-          ben    zeigen sodann die abgezogene Zahl  000000275.  



  Es findet sodann ein Leergang statt, wo  durch die     Zifferscheiben    auf Null gesetzt  werden, der Wert 000000105 von den     Sum-          mierrädern    jedoch beibehalten wird. Hierauf  wird die Summentaste 115 niedergedrückt,  wodurch die     Summierräder    auf Null rücken  und die positive Summe 000000105 auf die       Zifferscheiben    übertragen     wird,    die den Wert    durch das Fenster<B>166</B> in der     Deckelplatte     167 in schwarzen Zahlen zeigen.  



  Es soll nun noch ein Beispiel der Sub  traktion durch Addition der Ergänzungszahl  gegeben werden, wobei ein negativer Rest er  halten wird. Es wird wieder ,angenommen,  dass das     Summierwerk    in Nullstellung ist und  es soll die Zahl     "450"    von     "375"    abgezogen  werden.

   Es tritt dann folgendes ein:  
EMI0011.0022     
  
    <I>Beispiel <SEP> der <SEP> Subtraktion</I>
<tb>  (Negativer <SEP> Rückstand)
<tb>  375 <SEP> Minuend
<tb>  450 <SEP> Subtrahend
<tb>  -75 <SEP> Rückstand
<tb>  Summierräder <SEP> Zifferscheiben
<tb>  1. <SEP> Arbeitsgang <SEP> 000000375 <SEP> 000000375
<tb>  2. <SEP> Arbeitsgang <SEP> 999999924 <SEP> 000000450 <SEP> (rot)
<tb>  Leergang <SEP> 999999924 <SEP> 000000000
<tb>  Summe <SEP> 000000000 <SEP> 000000075 <SEP> (rot)       Verfolgt man das obige Beispiel, bei dem  sich ein negativer Rest ergibt, so sieht man,  dass zuerst der Minuend     "375"    durch Nieder  drücken der entsprechenden Tasten 30 mit  den grossen Zahlen in der Maschine auf  gesetzt wird.

   Nach dem ersten Arbeitsgang  der Maschine befindet sich deshalb der Wert  000000375 in dem     Summierwerk    und der  gleiche Wert     wird    von den     Zifferscheiben    an  gezeigt.  



  Der zweite abzuziehende Wert     "450"     wird durch Niederdrücken der entsprechen  den Tasten mit den kleinen Zahlen (Ergän  zungszahlen der grossen Ziffern) aufgesetzt  und es wird der Subtraktionshebel geschaltet.  Der in dem Stiftwagen in Wirklichkeit auf  gesetzte Wert ist dann 999999549, und wenn  diese Zahl zu 000000375 in dem Summier  werk hinzugezählt wird, dann findet keine       Übertragung    statt. Der Wert 999999924 be  findet sich in dem     Summierwerk    nach dem  zweiten Arbeitsgang der Maschine und die       Zifferscheiben    zeigen 000000450, den abzu  ziehenden Wert oder den Subtrahenden.

   Es  findet sodann ein Leergang statt, wodurch  die     Zifferscheiben    auf Null rücken und wobei      der Wert 999999924 in dem     Summierwerk     beibehalten wird. Sodann wird die Summen  taste niedergedrückt, wodurch das Summier  werk auf Nullstellung rückt und die Zahl  999999994 von den     Zifferseheiben    gezeigt  wird. Der Bedienende erkennt ohne weiteres,  dass diese Summe einen negativen Wert dar  stellt, und wird deshalb den Subtraktions  hebel schalten, so dass die entsprechende Er  gänzungssumme, nämlich 000000075 in roten  Zahlen von den     Zifferscheiben    gezeigt     wird,     was dem wirklichen Endergebnis entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenmaschine mit einer Vorrichtung zur Posteneinführung in das Summierwerk, gekennzeichnet durch eine Anzahl von der Posteneinführungsvorrichtunggesteuerter Zifferscheiben zum Sichtbarmachen ,jedes in das Summierwerk eingeführten Postens. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, mit einem Antriebswerk für das Summier werk, um die eingetragenen Posten zu saldie ren, gekennzeichnet durch eine Anzahl Zahn radsektoren (155), die von dem Antriebswerk (32) betätigt werden und die Zifferscheiben (163) einstellen. 2. Rechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnrad sektoren (155) in beständigem Eingriff mit Zahnrädern (160) stehen, an denen die Ziffer scheiben (163) befestigt sind. 3.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Zifferschei- ben (163) durch die Posteneinführungsvor- richtung (32) betätigt werden, wenn dieselbe aus ihrer anfänglichen Lage rückt. 4.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Zifferschei- ben (163) mit zwei Sätzen von Ziffern (164, 165) versehen und ein von Hand zu betätigen- des Glied (201) sowie ein damit verbundenes Schaltgestänge (208, 212, Fig. 4) angeordnet sind, um nur einen der Ziffernsätze sichtbar zu machen. 5.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein von der Hauptwelle (44) der 31asehine betätigtes Überwachungs gestänge (170-186, 190-197, Fig. 4) zum Verhindern einer Betätigung der Ziffer- kn 6.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch mit einer durch Addition der komplemen tären Zahlen des Subtrahenden erhaltenen Subtraktion, bei der die Zahlentasten durch Betätigung von in einem Schlitten unterge brachten Stiften die Riickwärtsbewegung von vor- und zurückbeweglichen Antriebszahn stangen begrenzen, gekennzeichnet durch eine an dem Schlitten befestigte Schrankenplatte (55, 56, Fig. 1, 2), die die Rückwärtsbewe gung der Antriebszahnstangen (31, 32) auf hält, und durch einen Subtraktionshebel (201) und damit. verbundenem Schaltarm zum Ausrücken der Schrankenplatte. 7.
    Rechenmaschine nach Unteransprüchen 4 und 6. dadurch gekennzeichnet, dass das von Hand zu betätigende Glied und der Sub traktionshebel als ein gemeinsames Schalt glied (201) ausgebildet sind. B. Rechenmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede Ziffer sebeibe (163) einen Satz Ziffern (164) zum Darstellen positiver Werte und einen zweiten Satz Ziffern (165) zum Darstellen negativer Werte hat, wobei der Subtraktionshebel (201) mit einem Abdeckschild (213, 215, 216, Fig. 9) verbunden ist und bei Betätigung den Schild verschiebt, um den Satz Ziffern (165) für negative Wertangabe sichtbar zu machen. 9.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch einen Riegel (220, Fig. 4 und 9), der den Schild (213) in Lage hält, und durch eine von der Hauptwelle (44) der 3lasehine betätigte Schaltanordnung (\-MM. <B>'2297).</B> die den Riegel löst, so dass der Ziffernsatz (164) für positive Wertangabe sichtbar wird. 10.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 6, mit einem Summierwerk, das für aufein- anderfolgende Zehnerstellen eine Anzahl Summierräder hat. die mit Übertragungs hebeln in Eingriff kommen können, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Summierrad (60) mit einem Übertragungshebel (102) in An schlag kommen kann und dass für die Über wachung des Summierrades der kleinsten Zehnerstelle ein Übertragungshebel (109) vorgesehen ist, wobei alle Hebel (102, 109) von einer Welle (49) getragen werden,
    auf der der von dem Summierrad der höchsten Zehnerstelle überwachte Hebel (102) und der das Summierrad der kleinsten Zehnerstelle überwachende Hebel (109) befestigt sind, um die flüchtige Eins zu übertragen (Fig. 2 und 7).
CH215702D 1939-05-25 1940-05-20 Rechenmaschine. CH215702A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106527B (de) * 1955-10-22 1961-05-10 Masch Und Werkzeug Fabrik Resultatanzeigevorrichtung an Addiermaschinen mit schwenkbarem Resultatwerkgehaeuse
DE1147064B (de) * 1957-11-19 1963-04-11 Loewe Opta Ag Tontraegerlaengen-Zaehlwerk fuer Magnettongeraete

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DE1106527B (de) * 1955-10-22 1961-05-10 Masch Und Werkzeug Fabrik Resultatanzeigevorrichtung an Addiermaschinen mit schwenkbarem Resultatwerkgehaeuse
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