CH216021A - Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, insbesondere Bau- und Möbelteilen, aus Fasermassen und nach diesem Verfahren hergestellter Gegenstand. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, insbesondere Bau- und Möbelteilen, aus Fasermassen und nach diesem Verfahren hergestellter Gegenstand.

Info

Publication number
CH216021A
CH216021A CH216021DA CH216021A CH 216021 A CH216021 A CH 216021A CH 216021D A CH216021D A CH 216021DA CH 216021 A CH216021 A CH 216021A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
synthetic resin
objects
heat
production
furniture parts
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Klint Bernhardt
Original Assignee
Klint Bernhardt & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klint Bernhardt & Co filed Critical Klint Bernhardt & Co
Publication of CH216021A publication Critical patent/CH216021A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J1/00Fibreboard
    • D21J1/08Impregnated or coated fibreboard

Landscapes

  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, insbesondere Bau- und Möbelteilen,  aus Fasermassen und nach diesem Verfahren hergestellter Gegenstand.    Die vorliegende     Erfindung    bezweckt,  durch     besondere        Behandlung    von Faser  massen, insbesondere von     Holzfasermassen          bezw.    aus solchen     Massen    hergestellten Plat  ten     ("Wallboards"),    völlig gebrauchsfertige,  flächenbehandelte Gegenstände, insbesondere  Bau- und Möbelteile, z. B. Türen, Vertäfe  lungen, Regale, herzustellen.

   Das erfindungs  gemässe     Verfahren,    bei welchem die Faser  massen in einem Stadium ihrer Verformung  mit wärmebeständigen,     härtbaren    Kunst  harzen imprägniert und einer Wärmebehand  lung unter     gleichzeitigem    mechanischem Pres  sen unterworfen werden, ist dadurch gekenn  zeichnet, dass den Gegenständen durch       Warmpressung    gegen polierte     Pressplatten     ihre endgültige Form gegeben wird     unter          Härtung    des Kunstharzes     und        Bildung    einer  dichten und glatten Oberfläche,

   dass     diese     Oberfläche ohne besondere     Vorbehandlung     mit einem Flächenüberzug aus     Glyzerinphtal-          säurekunstharz        enthaltenden        härtbaren    Ofen-    lack versehen,     dieser        mittels    Wärme gehärtet  und dabei mit der Unterlage eng     verbunden     wird.  



  Der     genannte    Ofenlack enthält solche be  kannte Harze, wie z. B.     Harnstoffharz,    die  ermöglichen, dass er durch die an sich bei der       Anwendung    von Ofenlacken bekannte Mass  nahmen mittels Wärme gehärtet und dabei  mit der Unterlage eng     verbunden    wird.

   Wie  gefunden wurde, sichert die Anwesenheit von       Glyzerinphtalaten    in einem solchen     härtbaren     Ofenlack eine enge, elastische     und    haltbare  Verbindung der gehärteten Lackschicht mit  der     glatten    Unterlage in allen Fällen, auch  wenn diese     letztere,    wie im vorliegenden Fall,  aus einem bereits gehärteten, unlöslichen  Kunstharz besteht,     wodurch    eine     'besondere     Vorbereitung dieser Unterlage vor dem Auf  tragen .des zu härtenden Lackes überflüssig  wird.

   Die     Erfindung        ermöglicht    somit     eine     industrielle Erzeugung     obengenannter    Gegen  stände     in.        sogenannter    Reihenherstellung un-           ter        Ver-,vendung    technischer Hilfsmittel wie  Lackierbrennöfen und     Spritzanstrichmaschi-          nen.    Das Ergebnis der     Anwendung    des Ver  fahrens gemäss der Erfindung ist ein Gegen  stand, dadurch gekennzeichnet, dass er mit  einer auf seiner Oberfläche befindlichen und  direkt mit dem genannten Kunstharz verbun  denen Schicht aus erhärtetem,

       Glyzerinphtal-          säurekunstharz    enthaltendem Lack, versehen  ist. Es ist möglich, auf diese Weise Gegen  stände herzustellen, die in     bezug    auf Aus  sehen, Haltbarkeit und übrige Eigenschaften  den entsprechenden Erzeugnissen, die bisher  ziemlich handwerksmässig durch sogenannten  Bau- oder     Werkstättenanstrich    fertiggestellt  wurden, überlegen sind.

   Die Erfindung er  möglicht es auch, durch Pressen, eventuell im       Zusammenhang    mit der Flächenbehandlung,  das Material mit Hohlkehlen, Leisten, Fül  lungen und ähnliche     Details    zu versehen,  ohne dabei die Fläche zuerst vorbehandeln zu  müssen, woneben man aus der Holzfaser  masse Leisten, Sockel und andere Formteile  in einfacher Weise herstellen kann.  



  Gewöhnliche Holzfaserplatten von der  sogenannten     Wallboardtype    besitzen trotz       Zusammendrückung    durch Pressen und even  tuell     Imprägnierung    mit trocknenden Ölen  (sogenannte gehärtete Platten) keine völlig  glatte Fläche.

   Dieselben zeichnen sich ferner  durch ungleichmässige Saugwirkung aus,  nehmen wegen der Ungleichartigkeit der       Masse        (Holzsplitter,    Holzrinde usw.) den  Farbstoff ungleichmässig auf und ver  ursachen aus diesen Gründen oft Beschwer  lichkeiten beim Trocknen der     Flächenbehand-          lungsmaterialien.    Hierzu trägt auch die  häufige Paraffinimprägnierung oder das Ein  fetten der     Pressplatten    bei. Eine gute oder  auch nur eine geeignete Fläche kann deshalb  in gewöhnlichen Fällen nur durch eine Vor  behandlung erzielt werden, die eine Anzahl  einander folgender Arbeitsgänge, wie z. B.  Grundierung, Schleifen. Spachteln.

   Schleifen,  Fertigstellung,     umfasst.    Diese     Vorbehandlung     erniedrigt die Qualität und erfordert ausser  dem viel Material, Handarbeit und lange  Trockenzeiten. Im Gegensatz hierzu bezweckt    die vorliegende Erfindung, auf dem Grund  material (der     Fasermasse)    eine     fertiggestellte,     direkt     lackierbare    Fläche aufzubauen und  die Herstellung von Teilen mit grossen  Abmessungen,     beispielsweise    Türen, ganze       Wände    für Badezimmer, zu ermöglichen, die  durchgehend     gleichartig    sind und deren Flä  chen in einem einzigen Arbeitsgang     behandelt     werden können.  



       Experimentelle        Untersuchungen    haben ge  zeigt, dass die     Imprägnierung    der Faser  masse mit wärmebeständigen,     härtbaren          Kunstharzen,        beispielsweise        Lösungen    von       härtbaren        Phenolharzen,        härtbaren    Harn  stoffharzen und     Glyzerinphtalsäureharzen          (Alkydharzen)        bezw.        Gemischen    davon,

   für  den     beabsichtigten    Zweck     besonders    gut ge  eignet sind. Hierbei     verfährt    man zweck  mässig derart, dass     eine        Faserplatte    mit einer  Lösung des fraglichen     Kunstharzproduktes     imprägniert wird, wonach     dieselbe    durch  Abtreiben des     Lösungsmittels    getrocknet  wird.

       Letzteres    kann dabei in     bekannter     Weise zurückgewonnen     werden.    Dann folgt  eine Wärmebehandlung     unter        gleichzeitigem     Pressen gegen     polierte        Pressplatten    in einer  hydraulischen Warmpresse oder ähnlichen  Vorrichtung.

   Dies hat eine     Zusammen-          drückung    der Platte zur Folge, die ihr hohe  chemische und mechanische     Festigkeit    ver  leiht, woneben     eine    Fläche     direkt    erzeugt  wird, die dicht und eben     ist    und keine Vor  behandlung vor dem     Lackieren    erfordert. Die  in     dieser    Weise     behandelte        Faserplatte    wird  ausserdem in     bezug    auf ihre Form völlig  stabil, und weder wirft noch verzieht sich,  wie dies bei gewöhnlichen Holzfaserplatten  oft der Fall ist.

   Es     leuchtet    ausserdem ohne       weiteres    ein, dass die     Behandlung    in der  Warmpresse mit gleichzeitigem     Formpressen     kombiniert werden kann, so dass das ge  wünschte Profil erzielt     wird.    So können z. B.  die     Platten    auf diese Weise mit     Versteifungs-          leisten    auf     der        Rückseite        versehen    werden,  wodurch die Wandstärke des übrigen Mate  rials dünn gehalten werden kann.

   Ebenso  kann durch das     Pressen    die Fläche      mit erhabenen Phantasiemustern     ausgestattet     werden.  



  Bei Verwendung     härtbarer        Imprägnie-          rungsmittel    von der     Phenolharztype    oder       hä-rtbarer    Gemische von     Harnstoffharz        und          Glyzerinphtalsäureharz    kann man durch       Warmpressen    der imprägnierten Faserplat  ten gegen polierte Metallplatten, ohne irgend  welche     Vorbehandlung,    Flächen mit grösst  möglicher Glätte und Dichte herstellen, die  mit     Glyzerinphtalsäurekunstharz    enthalten  den,     härtbaren    Ofenlacken überzogen werden  können,

   auch     wenn.    diese Emails kräftige       Lösungsmittel        in        Form.    von Estern, Kohlen  was:serstoffen,     Ketonen    und Alkoholen ent  halten, und zwar weil die     Unterlage    durch  das     Warmpressen    völlig     "lösungsmittelecht"     geworden ist.

       Eine    solche Unterlage ist  ausserdem bei den Temperaturen     beständig,     die zum Härten der fraglichen Ofenlacken er  forderlich     sind,    was     seinerseits    in einem ein  zigen Arbeitsgang die Herstellung von       Flächenschichten        ermöglicht,        die    in bezug  auf Aussehen und     Qualität    mit     Silikatemail     vergleichbar sind.

   Das     Anhaften    am Grund  material ist dank des     Glyzerinphtalats    sehr  gut, die Beständigkeit gegen verdünnte  Säuren und Alkalien ausgezeichnet, die  Schlagfestigkeit vorzüglich und die Licht  echtheit grösser als bei andern     Anstrich-          Mitteln.     



  Die Erfindung     gestattet    somit, wie schon  teilweise     erwähnt,    die Herstellung von Pro  filen, Sockeln und geformten Einzelheiten  für die Bau- und Möbelindustrien. Schränke,  Regale, Türen, Wandplatten usw. können auf  einfache Weise in der Fabrik völlig ge  brauchsfertig hergestellt werden. Die Feuer  beständigkeit ist hoch, und die Platten  schwelen erst bei der     Zündtemperatur    des  Materials. Die imprägnierten und wärme  behandelten     Platten    können geschliffen, ge  sägt, gehobelt, gefeilt, abgeschrägt, mit  Nägeln beschlagen, verleimt und überhaupt  mit jedem für diese Zwecke geeigneten Werk  zeug bearbeitet werden.  



  Die aufgetragene und durch an sich bei  der Anwendung von Ofenlacken bekannte    Massnahmen     mittels    Wärme gehärtete Lack  schicht wird so eng mit der Unterlage ver  bunden, dass sie von derselben nicht     entfernt     werden     kann,        ohne    dass der Grund     mitfolgt.     Es     isst    sogar möglich, die lackierte und durch  Wärme gehärtete Platte zu     randhobeln,    ohne  dass die Lackschicht an der     gante    gebrochen  oder     zersplittert    wird.

   Es     ist    nicht einmal  möglich, die Lackschicht von der Unterlage  durch Kochen in Wasser zu     entfernen.     



  Die Erfindung ist im vorstehenden bei  spielsweise für die Behandlung geformter       Platten    aus     Holzfasermassen    beschrieben  worden. Dieselbe ist indessen nicht nur dar  auf beschränkt, sondern kann auch direkt von  den Massen ausgehen, die zur Herstellung  solcher Platten verwendet werden.

   So     kann     man     beispielsweise    trockene     Wallboardmasse     oder ähnliche Massen aus     entfasertem    Holz  mit der     Imprägnierungslösung        eintränken,     das     Lösungsmittel    ganz oder teilweise ab  treiben und die Platte auf die beschriebene  Weise formen und     pressen.        In    ähnlicher  Weise können feuchte Massen durch Zufuhr  des     Imprägnierungsmittels    in Form einer  Wasseremulsion     imprägniert    werden, wonach  die Platte wie beschrieben geformt und be  handelt werden kann.  



  Durch     Kombinieren        fassongepresster    Plat  ten mit Zwischenlagen aus porösen Plat  ten können Einzelheiten für Sonderzwecke,  z. B. Zwischenwände für Badezimmer,     schall-          und        wärmeisolierende    Wände usw., herge  stellt werden.  



  Die     Erfindung    kann für Fasern     und          Fasierplatten    jeder Art verwendet werden, die  ähnliche Eigenschaften wie Holzfaserplatten  besitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Herstellung von Gegen ständen, insbesondere Bau- und Möbelteilen, aus Fasermassen, die in einem Stadium ihrer Verformung mit wärmebeständigen, härt- baren Kunstharzen imprägniert und einer Wärmebehandlung unter gleichzeitigem me chanischem Pressen unterworfen werden, da durch gekennzeichnet,
    dass den Gegenständen durch Warnpressung gegen polierte Press- platten ihre endgültige Form gegeben wird unter Härtung des Kunstharzes und Bildung einer dichten und glatten Oberfläche, dass diese Oberfläche ohne besondere Vorbehand- lung mit einem Flächenüberzug aus Glyzerin phtalsäurekunstharz enthaltenden, härtbaren Ofenlack versehen, dieser mittels Wärme ge härtet und dabei mit der Unterlage eng ver bunden wird.
    II. Gegenstand hergestellt gemäss Ver fahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass derselbe mit einem auf seiner Oberfläche befindlichen und direkt mit dem genannten Kunstharz verbundenen Schicht aus erhärtetem, Glyzerinphtalsäure- kunstharz enthaltendem Lack versehen ist.
CH216021D 1938-10-20 1939-10-09 Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, insbesondere Bau- und Möbelteilen, aus Fasermassen und nach diesem Verfahren hergestellter Gegenstand. CH216021A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE216021X 1938-10-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH216021A true CH216021A (de) 1941-07-31

Family

ID=20305314

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH216021D CH216021A (de) 1938-10-20 1939-10-09 Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, insbesondere Bau- und Möbelteilen, aus Fasermassen und nach diesem Verfahren hergestellter Gegenstand.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH216021A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60104891T2 (de) Mit furanpolymer imprägniertes holz, verfahren zur herstellung und verwendungen davon
CH542029A (de) Verfahren zur Verbesserung der Zurückhaltung von Polyalkoholen oder deren Ester- oder Ätherderivaten in Holz, Mittel zur Durchführung dieses Verfahrens und nach diesem Verfahren erhaltenes Holz
DE2446307B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dekorationsplatten, die ein permanent eingeprägtes Muster enthalten
DE2949769A1 (de) Kompositmaterial
CH216021A (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, insbesondere Bau- und Möbelteilen, aus Fasermassen und nach diesem Verfahren hergestellter Gegenstand.
DE4135658A1 (de) Verfahren zum herstellen eines furniers sowie danach hergestelltes furnier
DE19852033A1 (de) Plattenförmiger Verbundkörper
DE1137208B (de) Verfahren zum Herstellen von Schichtstoffen aus Holz
DE2301584A1 (de) Verfahren zur verguetung von oberflaechen sowie abgabetraeger zur durchfuehrung des verfahrens
EP2058098A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Holzwerkstoffes sowie Holzwerkstoff
DE932954C (de) Verfahren zur Herstellung dekorativer steinaehnlicher Platten
DE102004014819B4 (de) Holzwerkstoffplatte und ein Verfahren zum Beschichten einer Sichtseite einer Holzwerkstoffplatte
DE839756C (de) Verfahren zur Herstellung von einseitig gestrichenen Holzfaserplatten
CH272043A (de) Verfahren zur Herstellung von gegen physikalische und chemische Einwirkungen weitgehend unempfindlichen Oberflächen an Gegenständen aus Holz und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
EP3546241A1 (de) Beizbare dekorplatte
DE2725218A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von oberflaechenbehandelten, z.b. lackierten oder mit farbe gestrichenen platten aus holzfurnier oder spaenen
DE968825C (de) Verfahren zur Herstellung einer Verbundplatte mit hoher mechanischer Widerstandsfaehigkeit
DE620941C (de) Verfahren zum Herstellen scharfkantiger Schachteln oder aehnlicher Hohlkoerper
AT156367B (de) Großflächige Bauteile, wie Bauplatten, Türen, Wände u. dgl.
DE2136378A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Dekorationsplatten
DE1955247C (de) Niederdruck-Schichtstoff auf der Grundlage von Gipspappe und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1703351C3 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Mörtel beschichteten Holzwolle-Leichtbauplatten mit ebener Oberfläche
DE1770192U (de) Geschirrplanke.
US199435A (en) Improvement in paper panels to imitate wood
AT102548B (de) Verfahren zur Herstellung von Glanzbekleidungsplatten aus Asbestzement.