CH216182A - Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer auf den Erdboden niederzulassenden Bettung angeordnet sind. - Google Patents
Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer auf den Erdboden niederzulassenden Bettung angeordnet sind.Info
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- NRTLIYOWLVMQBO-UHFFFAOYSA-N 5-chloro-1,3-dimethyl-N-(1,1,3-trimethyl-1,3-dihydro-2-benzofuran-4-yl)pyrazole-4-carboxamide Chemical compound C=12C(C)OC(C)(C)C2=CC=CC=1NC(=O)C=1C(C)=NN(C)C=1Cl NRTLIYOWLVMQBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A23/00—Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
- F41A23/26—Mountings for transport only; Loading or unloading arrangements for guns for use with carrier vehicles
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Description
Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgesehütze auf einer auf den Erdboden niederzulassenden Bettung angeordnet sind. Die Erfindung bezieht sich auf ein gabel förmiges Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer mittels eines Windwerkes auf den Erdboden niederzulas senden Bettung angeordnet sind, und besteht darin, dass das Windwerk mit einer Mehrzahl aufwindbarer Zugglieder versehen ist, die an verschiedenen Punkten der Bettung an greifen können. Hierdurch wird ermöglicht, dass die Bettung beim Hochwinden frei schwebend über dem Erdboden gehalten wer den kann, wodurch die Herstellung der rich tigen Lage für die Verbindung der Bettung mit dem Fahrgestellrahmen erleichtert wird. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt, bei dem das auf dem Fahrgestell ver- fahrbare Gerät durch ein Bettungsgeschütz gebildet wird, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Fahrgestel les sowie des untern Teils des Bettungs- geschützes und Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Oberansicht. Der gabelförmige Rahmen 1 des Fahr gestelles ruht auf zwei Rädern 2. Die lichte Weite der von dem Rahmen 1 gebildeten Ga bel ist so gross, dass der Sockel 3 des Bet- tungsgeschützes darin Platz findet. Am vor- dern, geschlossenen Ende des Rahmens 1 ist eine Welle 4 gelagert, die mittels zweier Kurbeln 5 von Hand in Umdrehung versetzt werden kann. Von der Welle 4 aus kann mittels einer Kette 6 eine neben ihr gelagerte Welle 7 angetrieben werden, auf der drei Kettennüsse 8, 9 und 10 sitzen, zu denen als Zugglieder drei Ketten 11, 12 und 13 ge hören. Die entsprechend zu den Kettennüssen 9 und 10 gehörigen Ketten 12 und 13 laufen am offenen Ende des Rahmens 1 also ent sprechend von den zugehörigen Antriebsrol len 9 und 10 über Leitrollen 14 und hängen von diesen frei herab, während die zu der Kettennuss 8 gehörige Kette 11 unmittelbar von der Kettennuss 8 herabhängt. Alle Ket tenenden befinden sich immer ungefähr in ein und derselben Höhe. Sie tragen Haken oder dergl., mit denen sie in entsprechende Ösen 15 der Bettung des Geschützes einge hängt werden können. Mittels dreier Klapp bolzen 16 und der zugehörigen Muttern 17 können der Rahmen 1 und die Bettung in der Fahrstellung miteinander fest verbunden werden, nachdem die Klappbolzen in ent sprechende Schlitze 18 des Fahrgestellrah- mens eingeschwenkt sind. Am Rahmen 1 sind ferner Rasten 19 vorgesehen, in die bei hoch gewundener Bettung an der Bettung be festigte Zapfen 20 eingreifen, die beim Fah ren eine seitliche Bewegung der Bettung gegenüber dem Rahmen verhindern. Zur Her stellung der Verbindung von Protze und Bet- tung ist in üblicher Weise eine Protzöse 21 an der Bettung angebracht. Zum Fahrbarmachen des Geschützes wird das Fahrgestell bei etwa horizontaler Lage des Rahmens 1 so weit an den Sockel 3 her angefahren, dass der Sockel von der von dem Rahmen 1 gebildeten Gabel umfasst wird und die Kettennuss 8 etwa über der vordern Öse 15 steht. Dann werden durch Drehen der Kurbeln 5 die Ketten 11, 12 und 13 so weit herabgelassen, bis sie in die zugehörigen Ösen 15 eingehängt werden können. Durch Hochwinden der Ketten<B>11,</B> 12 und 13 wird hierauf das Geschütz mit seiner Bettung dem Rahmen 1 so weit genähert. dass die Klapp bolzen 16 in die Schlitze 18 des Rahmens 1 eingeschwenkt werden können. Die Zapfen 20 sind dabei ohne weiteres in die richtige Lage zu den Rasten 19 gelangt und haben sich in diese eingeschoben. Nach Anziehen der Muttern 17 ist das Bettungsgeschütz fertig zum Aufprotzen. In entsprechender Weise erfolgt das Niederlassen der Bettung auf den Erdboden. Der Hauptvorteil des beschriebenen Fahr gestelles besteht darin, dass während des Hochziehens der Bettung diese selbsttätig in die für die Herstellung der endgültigen Ver bindung mit dem Rahmen richtige Lage ge langt, auch wenn die Rasten 19 des Fahr gestelles sich zu Anfang nicht genau über den Zapfen 20 befinden. Dadurch wird, da ein zeitraubendes Einfädeln von Verbin dungsteilen wegfällt, wie es bei bekannten Fahrgestellen erforderlich ist, die Übernahme des Geschützes auf das Fahrgestell sehr be schleunigt. Zur- Beschleunigung trägt auch noch bei, dass sämtliche Ketten mittels einer einzigen Kurbelwelle gleichzeitig aufgewun den werden können. An Stelle der Ketten 11, 12 und 13 könn ten auch Seile benutzt werden, wobei die durch die Kettennüsse 8, 9 und 10 gebilde ten Antriebsrollen durch Seiltrommeln er setzt werden müssten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gabelförmiges Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer mittels eines Windwerkes auf den Erdboden nieder zulassenden Bettung angeordnet sind. da durch gekennzeichnet, dass das Windwerk mit einer Mehrzahl aufwindbarer Zugglieder (11, 12 und 13) versehen ist, die an ver schiedenen Punkten der Bettung angreifen können.UNTERANSPRUCH: Fahrgestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Fahr gestell eine Welle (7) gelagert ist, auf der drei Antriebsrollen (8, 9 und 10) für je ein Zugglied (11, 12 und 13) sitzen, wobei für zwei Zugglieder (12 und 13) je eine von der zugehörigen Antriebsrolle (9 und 10) ent fernt liegende Leitrolle (14) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE216182X | 1939-11-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH216182A true CH216182A (de) | 1941-08-15 |
Family
ID=5827854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH216182D CH216182A (de) | 1939-11-17 | 1940-10-31 | Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer auf den Erdboden niederzulassenden Bettung angeordnet sind. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH216182A (de) |
| NL (1) | NL54543C (de) |
-
0
- NL NL54543D patent/NL54543C/xx active
-
1940
- 1940-10-31 CH CH216182D patent/CH216182A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL54543C (de) |
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