CH216182A - Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer auf den Erdboden niederzulassenden Bettung angeordnet sind. - Google Patents

Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer auf den Erdboden niederzulassenden Bettung angeordnet sind.

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CH216182A
CH216182A CH216182DA CH216182A CH 216182 A CH216182 A CH 216182A CH 216182D A CH216182D A CH 216182DA CH 216182 A CH216182 A CH 216182A
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CH
Switzerland
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frame
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Inventor
Aktiengesellschaft Fried Krupp
Original Assignee
Krupp Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/26Mountings for transport only; Loading or unloading arrangements for guns for use with carrier vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


  Fahrgestell für Geräte, die wie z. B.     Bettungsgesehütze    auf einer auf den Erdboden  niederzulassenden     Bettung    angeordnet sind.    Die Erfindung bezieht sich auf ein gabel  förmiges Fahrgestell für Geräte, die wie z. B.       Bettungsgeschütze    auf einer mittels eines  Windwerkes auf den Erdboden niederzulas  senden     Bettung    angeordnet sind, und besteht  darin, dass das Windwerk mit einer Mehrzahl       aufwindbarer    Zugglieder versehen     ist,    die  an verschiedenen Punkten der     Bettung    an  greifen können.

   Hierdurch wird ermöglicht,  dass die     Bettung    beim Hochwinden frei  schwebend über dem Erdboden gehalten wer  den kann, wodurch die Herstellung der rich  tigen Lage für die Verbindung der     Bettung     mit dem     Fahrgestellrahmen    erleichtert wird.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, bei dem das auf dem Fahrgestell     ver-          fahrbare    Gerät durch ein     Bettungsgeschütz     gebildet wird, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht des Fahrgestel  les sowie des untern Teils des     Bettungs-          geschützes    und         Fig.    2 eine der     Fig.    1     entsprechende     Oberansicht.  



  Der gabelförmige Rahmen 1 des Fahr  gestelles ruht auf zwei Rädern 2. Die lichte  Weite der von dem Rahmen 1 gebildeten Ga  bel ist so gross,     dass    der Sockel 3 des     Bet-          tungsgeschützes    darin Platz findet. Am     vor-          dern,    geschlossenen Ende des Rahmens 1     ist     eine Welle 4 gelagert, die mittels zweier  Kurbeln 5 von Hand in     Umdrehung    versetzt  werden kann.

   Von der Welle 4 aus     kann          mittels    einer Kette 6 eine neben ihr gelagerte  Welle 7 angetrieben werden, auf der drei       Kettennüsse    8, 9 und 10 sitzen, zu denen als  Zugglieder drei Ketten 11, 12 und 13 ge  hören. Die entsprechend zu den Kettennüssen  9 und 10 gehörigen Ketten 12 und 13 laufen  am offenen Ende des Rahmens 1 also ent  sprechend von den zugehörigen Antriebsrol  len 9 und 10 über Leitrollen 14 und     hängen     von diesen frei herab, während die zu der       Kettennuss    8 gehörige Kette 11     unmittelbar         von der     Kettennuss    8 herabhängt. Alle Ket  tenenden befinden sich immer ungefähr in  ein und derselben Höhe.

   Sie tragen Haken  oder     dergl.,    mit denen sie in entsprechende  Ösen 15 der     Bettung    des Geschützes einge  hängt werden können. Mittels dreier Klapp  bolzen 16 und der     zugehörigen        Muttern    17  können der Rahmen 1 und die     Bettung    in  der Fahrstellung miteinander fest verbunden  werden, nachdem die Klappbolzen in ent  sprechende Schlitze 18 des     Fahrgestellrah-          mens    eingeschwenkt sind.

   Am Rahmen 1 sind  ferner Rasten 19 vorgesehen, in die bei hoch  gewundener     Bettung    an der     Bettung    be  festigte Zapfen 20 eingreifen, die beim Fah  ren eine seitliche Bewegung der     Bettung     gegenüber dem Rahmen verhindern. Zur Her  stellung der Verbindung von Protze und     Bet-          tung    ist in üblicher Weise eine     Protzöse    21  an der     Bettung    angebracht.  



  Zum     Fahrbarmachen    des Geschützes wird  das Fahrgestell bei etwa horizontaler Lage  des Rahmens 1 so weit an den Sockel 3 her  angefahren, dass der Sockel von der von dem  Rahmen 1 gebildeten Gabel umfasst wird und  die     Kettennuss    8 etwa über der vordern Öse  15 steht. Dann werden durch Drehen der  Kurbeln 5 die Ketten 11, 12 und 13 so weit  herabgelassen, bis sie in die zugehörigen  Ösen 15 eingehängt werden können. Durch  Hochwinden der Ketten<B>11,</B> 12 und 13 wird  hierauf das Geschütz mit     seiner        Bettung    dem  Rahmen 1 so weit genähert. dass die Klapp  bolzen 16 in die Schlitze 18 des Rahmens 1  eingeschwenkt werden können.

   Die Zapfen  20 sind dabei ohne weiteres in die richtige  Lage zu den Rasten 19 gelangt und haben  sich in diese eingeschoben. Nach Anziehen  der Muttern 17 ist das     Bettungsgeschütz     fertig zum     Aufprotzen.    In entsprechender  Weise erfolgt das Niederlassen der     Bettung     auf den Erdboden.  



  Der Hauptvorteil des beschriebenen Fahr  gestelles besteht darin, dass während des    Hochziehens der     Bettung    diese selbsttätig     in     die für die Herstellung der endgültigen Ver  bindung mit dem Rahmen richtige Lage ge  langt, auch wenn die Rasten 19 des Fahr  gestelles sich zu Anfang nicht genau über  den Zapfen 20 befinden. Dadurch wird, da  ein zeitraubendes Einfädeln von Verbin  dungsteilen wegfällt, wie es bei bekannten  Fahrgestellen erforderlich ist, die Übernahme  des Geschützes auf das Fahrgestell sehr be  schleunigt. Zur- Beschleunigung trägt auch  noch bei, dass sämtliche Ketten mittels einer  einzigen Kurbelwelle gleichzeitig aufgewun  den werden können.  



  An Stelle der Ketten 11, 12 und 13 könn  ten auch Seile benutzt werden, wobei die  durch die Kettennüsse 8, 9 und 10 gebilde  ten Antriebsrollen durch Seiltrommeln er  setzt werden müssten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gabelförmiges Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer mittels eines Windwerkes auf den Erdboden nieder zulassenden Bettung angeordnet sind. da durch gekennzeichnet, dass das Windwerk mit einer Mehrzahl aufwindbarer Zugglieder (11, 12 und 13) versehen ist, die an ver schiedenen Punkten der Bettung angreifen können.
    UNTERANSPRUCH: Fahrgestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Fahr gestell eine Welle (7) gelagert ist, auf der drei Antriebsrollen (8, 9 und 10) für je ein Zugglied (11, 12 und 13) sitzen, wobei für zwei Zugglieder (12 und 13) je eine von der zugehörigen Antriebsrolle (9 und 10) ent fernt liegende Leitrolle (14) vorgesehen ist.
CH216182D 1939-11-17 1940-10-31 Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer auf den Erdboden niederzulassenden Bettung angeordnet sind. CH216182A (de)

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DE216182X 1939-11-17

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ID=5827854

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CH216182D CH216182A (de) 1939-11-17 1940-10-31 Fahrgestell für Geräte, die wie z. B. Bettungsgeschütze auf einer auf den Erdboden niederzulassenden Bettung angeordnet sind.

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