CH175103A - Fahrbare Seilwinde. - Google Patents
Fahrbare Seilwinde.Info
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- CH175103A CH175103A CH175103DA CH175103A CH 175103 A CH175103 A CH 175103A CH 175103D A CH175103D A CH 175103DA CH 175103 A CH175103 A CH 175103A
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- cable winch
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D3/00—Portable or mobile lifting or hauling appliances
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
Description
Fahrbare Seilwinde. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine fahrbare Seilwinde, deren Eigentümlichkeit darin besteht, dass sie ein Gestell mit einem einzigen Laufrad aufweist, das Ganze derart, dass die Seilwinde beim Transport wie eine einräderige Schubkarre fortbewegt werden kann.
Auf der Zeichnung ist in den Fig. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes in einer Seitenansicht und in einer Vorderansicht dargestellt.
Die gezeichnete Seilwinde besitzt ein Fahrgestell, bestehend zur Hauptsache aus zwei dreieck- bezw. trapezförmigen Rahmen 1 aus zusammengeschweissten Rohren. Die untern Rahmenrohre sind durch zwei U-för- mige Traversen 2 starr miteinander verbun den, auf denen ein Verbrennungsmotor 3 montiert ist. Von den in Fig. 1 links gezeich neten schrägen Rohren stehen zwei nach hinten (links) ragende Rohre 4 ab, die als Tragarme zum Fahren mit der Winde die nen.
An den vordern Schrägrohren (Fig. 1, echts) ist am untern Teil derselben je ein Lager 5 für eine Welle 6 und am obern Teil je ein Lager 7 für eine zweite Welle 8 an gebracht. Eine auf der Motorwelle 9 ange ordnete Riemenscheibe 10 treibt mittelst Riemen 11 eine auf der Welle 6 lose dreh bare Riemenscheibe 12 an. Die Drehung der Riemenscheibe 12 wird durch ein Kettenge triebe 13, 14, 15 auf eine das Kettenrad 15 mittelst Mitnehmerzapfen 16 durchdringende Kupplungsmuffe 17 übertragen, die auf der Welle 8 lose drehbar und achsial verschieb bar ist.
Die achsiale Verschiebung der Muffe 17 erfolgt mit Hilfe einer in eine Ringnut der Muffe greifenden Gabel 18, welche auf einem in einer Führung 19 mittelst Hebel 20 längsverschiebbaren Stab 21 festsitzt. In der Arbeitsstellung der Muffe 17 ragen deren Mitnehmerzapfen 16 durch Löcher 22 einer Scheibe 23, die auf einer Hohlwelle 24 fest sitzt, welche auf der Welle 8 lose drehbar ist. In der Ruhestellung der Muffe 17 ent sprechend der Lage des in Fig. 2 links ge strichelt gezeichneten Teils 21 sind deren Zapfen aus der Scheibe 23 herausgezogen.
Die Hohlwelle 24 trägt eine Bremsscheibe 25 und ein Kettenrad 26, dessen Drehung mittelst Kette 27 auf ein Kettenrad 2$ einer auf der Welle 6 lose drehbaren Seiltrommel 29 und damit- auf- die letztere selbst über tragen wird.
Für den Transport der Seilwinde nach Art einer einräderigen Schubkarre ist auf den beiden Flanschen der Seiltrommel 29 eine zweiteilige Radfelge 30 mit Greifer rippen zum Fahren abnebmbär befestigt. Die Seiltrommel bildet dann zusammen mit der Radfelge ein Laufrad. Mit diesem Laufrad ist es möglich, die Seilwinde auf schmalen Pfaden an mit schweren, zwei- oder mehr räderigen Seilwinden oder Gefäbrten unzu gängliche Stellen zu fahren, wobei nötigen falls die Fortbewegung mit Hilfe des Ver brennungsmotors erfolgen kann.
Bei entspre chender Ausbildung der Laufradfelge bezw. Befestigung derselben am innern Flansch der Seiltrommel, so dass der Wickelraum der letzteren zum Auf- und Abwickeln des Seils frei bleibt, kann die Seilwinde mit Hilfe des Motors selbst über ganz steile Hänge auf wärtsgezogen oder herunter gelassen werden, wenn das Seil mit dem einen Ende, an einer ortsfesten Stelle, zum Beispiel an einem Baum oder an einem in den Boden getriebenen Pflock befestigt wird. Beim Bergabfahren oder Herunterlassen einer Last kann die auf die Scheibe 25 wirkende Bandbremse 31 be nutzt werden, um die Fortbewegung der Seil winde bezw. die Bewegung der zu fördernden Last regulieren zu können.
Zum Aufstellen und Verankern der Seil winde auf dem Boden an der Verwendungsstelle sind in die Schrägrohre des Fahrgestelles von unten Füsse 32 gesteckt, die nach Lösen einer Stellschraube oder eines Steckstiftes (nicht gezeichnet) so weit herausgezogen werden können, dass sie mit ihren Stützflanschen 32' auf dem Boden aufzusitzen kommen und nach -Abnehmen des Radkranzes 30 die Seiltrom mel mit dem Boden nicht in Berührung steht. Durch in den Flanschen 32' vorgesehene Lö cher können, wie in Fig. 1 links angedeutet, Pflöcke 33 in den Boden getrieben werden. Statt dessen können die Füsse unterhalb des Flansches mit einem Sporn versehen sein.
Statt nur einer Seiltrommel können auf der gleichen Welle (6) zwei einzeln antreib- bare Seiltrommeln nebeneinander gelagert sein. In diesem Falle kann zwischen den bei den Trommeln ein von diesen unabhängig drehbares Laufrad oder auf den nebeneinan der befindlichen Flanschen der Seiltrommeln eine zweiteilige Laufradfelge angeordnet sein. -
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrbare Seilwinde, dadurch gekennzeich net, dass sie ein Gestell mit einem einzigen Laufrad aufweist, das Ganze derart, dass die Seilwinde beim Transport wie eine eiDräde- rige Schubkarre fortbewegt werden kann. UNTERANSPRüCHB 1. Seilwinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad innerhalb des Gestelles auf der Seiltrommelwelle drehbar ist. 2. Seilwinde nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad durch die Seiltrommel und eine auf derselben ab- nehenbar befestigte, mehrteilige Radfelge gebildet ist. 3.Seilwinde nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad zwischen zwei auf der gleichen Welle befindlichen Seiltrommeln angeordnet ist. 4. Seilwinde narb Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell zwei aus Rohren gebildete, miteinander verstrebte Rahmen besitzt, an denen am untern Teil die Seiltrommelwelle und am obern Teil eine Vorgelegewelle gelagert sind. 5. Seilwinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Gestell ein Motor zum Antrieb der Seiltrommel eingebaut ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH175103T | 1934-03-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH175103A true CH175103A (de) | 1935-02-15 |
Family
ID=4425984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH175103D CH175103A (de) | 1934-03-13 | 1934-03-13 | Fahrbare Seilwinde. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH175103A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000583B (de) * | 1954-02-26 | 1957-01-10 | Paul Oscar Schneider | Transportable, motorisch angetriebene Seilwinde |
-
1934
- 1934-03-13 CH CH175103D patent/CH175103A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000583B (de) * | 1954-02-26 | 1957-01-10 | Paul Oscar Schneider | Transportable, motorisch angetriebene Seilwinde |
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