CH216305A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer heterocyclischen Verbindung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer heterocyclischen Verbindung.

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CH216305A
CH216305A CH216305DA CH216305A CH 216305 A CH216305 A CH 216305A CH 216305D A CH216305D A CH 216305DA CH 216305 A CH216305 A CH 216305A
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new derivative
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Chem Ind Basel
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  Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer     heterocyclischen    Verbindung.    Es wurde gefunden, dass man zu einem  neuen Derivat einer     heterocyelischen    Verbin  dung gelangt, wenn man das     Natriumsalz     des sulfonierten     Benzimidazols,    das durch  Kondensation von     o-Phenylendiamin    mit  technischer     Stearinsäure    und nachfolgende       Sulfonierung    erhalten wird,

   mit     Monoehlor-          essigSätireätliylester    umsetzt und darauf eine  wässerige     Natriumhydroxydlösung    auf das  so erhaltene     Reaktionsprodukt    einwirken  lässt.  



  Die Umsetzung mit dem     Monochloressig-          sä        ureäthylester    wird zweckmässig in der  Wärme, vorteilhaft in Gegenwart     eines        Lö-          srinl;smittels,wie        Xylol,    vorgenommen.  



  Das neue     Produkt    stellt     ein    gelbgefärbtes  Pulver dar, das sich in Wasser     -unter    Bil  dung stark schäumender Lösungen spielend  auflöst und dessen schwach saure Lösungen  beständig sind. Es zeichnet sich durch her  vorragend weichmachende Eigenschaften auf  Textilien aus. .die bei der Anwendung der  selben in neutralem Bade, insbesondere in    Färbebädern, hervortreten. Es kann als       1'extilhilfsstoff    verwendet werden.

      <I>Beispiel:</I>  90 Gewichtsteile     des        Natriumsalzes    des  sulfonierten     Benzimidazols,    das durch Kon  densation von     o-Phenylendiamin        mit        teoh-          nischer        Stearinsäure    und nachfolgende     Snlfo-          nierung    erhalten wird, und, 26 Gewichtsteile       l*onochloressigwäureäthylester    werden     in    300       Volumteile        Xylol    eingetragen,

   worauf die  Mischung     während    12 Stunden am     Rück-          flusskühler    auf Siedetemperatur erhitzt     wind.     Nach     beendigter    Einwirkung     wird    das     Xylol     aus der     Reaktionsmasse        unter    vermindertem       Druch        abdestilliert.     



  Es resultiert eine     pulverige    Masse, die in  Wasser schwer löslich ist. Man führt die  Verbindung in ein leicht lösliches Natrium  salz     über,    indem man die     Reaktionsmasse    in  der dreifachen Menge Wasser suspendiert  und in der     Hitze    mit verdünnter     Natrium-          hydroxydlösung    versetzt, bis die Lösung           bleibend        phenolphthaleinalkalisch    reagiert.  Man erhält eine klare Lösung, die mit ver  dünnter Schwefelsäure neutralisiert und ein  bedampft wird.

   Es resultiert     das        Natriu.m-          ,sa.lz    der neuen Säure als hellgefärbtes Pulver,  das sich in Wasser unter Bildung stark       s        e        'haiimender        Lösungen        spielend        -auflöst        und     (fieren sehwach saure     Lösungen    beständig  sind.

   Das     Produkt    zeichnet sich durch her  vorragend weichmachende     Eigenschaften    auf       Textilien    aus, die bei der Anwendung dersel  ben in     neutralemBade,    insbesondere     inFärbe-          hädern,    hervortritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer heterocyclisehen Verbindung, dadurch gekennzeichnet, dass man das Na triumsalz des sulfonierten Benzimidazols, das durch .Kondensation von o-Phenylendiamin mit technischer Stearinsäure und nachfol gende Sulfonierung erhalten wird,
    mit Mono- clrloressibsäureiithy lcster umsetzt und darauf eine wIsserige Natriumhydroxydlösung auf (las so erhaltene Reaktionsprodukt einwirken lässt.
    Das neue Produkt stellt ein gelbgefärbtes Pulver dar, das sich in Wasser unter Bil- dunb stark schäumender Lösungen .spielend auflöst und dessen schwach saure Lösungen beständig sind.
    Es zeichnet sich durch her- vorrao-end weichmaehen(le Eigenschaften auf Textilien aus, die bei der Anwendung der selben in neutralem Bade, insbesondere in T'ärbebäl < lern, hervortreten. Es kann als 'J'e@tilhilf@stoff verwendet werden.
CH216305D 1939-05-24 1939-05-24 Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer heterocyclischen Verbindung. CH216305A (de)

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