CH216307A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer heterocyclischen Verbindung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer heterocyclischen Verbindung.

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CH216307A
CH216307A CH216307DA CH216307A CH 216307 A CH216307 A CH 216307A CH 216307D A CH216307D A CH 216307DA CH 216307 A CH216307 A CH 216307A
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

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  Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer     heterocyclischen        Verbindung.       Es wurde gefunden, dass man zu einem  neuen Derivat einer     heterocyclischen    Verbin  dung gelangt, wenn man das     Natriumsalz     des     sulfonierten        Benzimidazols,    das durch  Kondensation von     o-Phenylendiamin    mit  technischer     Stearinsäure    und nachfolgende       Sulfonierung    erhalten wird,     mit        Glycerin-a-          monochlorhydrin    umsetzt,

   auf das so erhal  tene Reaktionsprodukt     Äthylenoxyd    einwir  ken lässt und nachher das entstandene Um  setzungsprodukt mit einer wässerigen Na  triumhydroxydlösung behandelt.  



  Die     Umsetzung        mit    dem     Glycerin-a-mono-          chlorhydrin    erfolgt zweckmässig in Gegen  wart eines     Lösungsmittels,    wie     Xylol.    Auch  die Einwirkung des     Athylenoxyds    lässt man  zweckmässig in der Wärme vor sieh gehen.  



  Das so erhaltene Produkt bildet nach dem  Trocknen ein hellbraunes Pulver, dessen Lö  sungen gegen schwache     Säuren        beständig     sind. Es kann als     Textilhilfsstoff,    zum Bei  spiel als     Egalisiermittel,        Anwendung    finden.

      <I>Beispiel:</I>  46     Gewichtsteile    des     Natriumsalzes        Lies          sulfonierten        Benzimidazols,    das durch     Kon-          densation    von     o-Phenylendiamin        mit    tech  nischer     Stearinsäure    und nachfolgende     Sulfo-          nierung    erhalten wird.

   und 11 Gewichtsteile       Glycerin-a-monochlorhydrin    werden     in    500       Volumteilen        Xylol    gelöst     und    die     Lösung     12     Stunden        unter    Rühren zum Sieden erhitzt.  Das     Xylol    wird hierauf unter     vermindertem     Druck     abdestilliert,    wobei die Reaktions  masse als zäher Rückstand zurückbleibt.  



  Das so erhaltene     Produkt        wird    mit 17,6       Gewichtsteilen        Äthylenoxyd    im     Autoklaven          unter    Rühren während 12     Stunden    auf 150  bis 160   erhitzt. Auf     diese    Weise erhält man  ein Produkt, welches in Wasser fast unlöslich  ist, welches sich aber nach     Zusatz    von so viel  Lauge, dass .die Lösung     phenolphthaleinalka-          lisch        reagiert,    und kurzem     Erwärmen    klar  löst.

   Die     alkalische    Lösung wird neutral ge  stellt     und    getrocknet.     ATan    erhält so ein hell-      braunes Pulver.     dessen    wässerige     Lösungen          gegen        sehiuache    Säuren beständig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines neben Derivates einer heteroeyelischen Verfiindnng, dadureli gekeniizeiehnet, dass man das Na triumsa.lz des sulfonierten Benzimidazols. das durch Kondensation von o-Phenvlendiamin mit technischer Stearinsäure und naehfol- .ende Sulfonierunb erhalten wird,
    mit CTly- eerin-a-monoehlorhy drin umsetzt. auf das so erhaltene Reaktionsprodukt Xthylenoxyd ein wirken lässt und nachher das entstandene Umsetznngsprodakt mit einer wässerigen Na- tritimhydroxydlösitng behandelt.
    Das so erhaltene Produkt bildet nach dem Trocknen ein hellbraunes Pulver, dessen Lö- sungen gegen sehwache Säuren beständig sind. Es kann als Tex1ilhilfsstoff, zum Bei spiel als @galisic>rmittel, Anii,endung finden.
    UN TERAN SPRUCH Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, class nian in Gegenwart eines Lösungsmittels arbeitet.
CH216307D 1939-05-24 1939-05-24 Verfahren zur Herstellung eines neuen Derivates einer heterocyclischen Verbindung. CH216307A (de)

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