CH216349A - Unterlagsboden für Innenräume. - Google Patents
Unterlagsboden für Innenräume.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/18—Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
- E04F15/20—Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors for sound insulation
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/18—Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
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Description
Unterlagsboden für Innenräume. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Unterlagsboden für Innenräume.
Der Unterlagsboden gemäss der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass derselbe zwei übereinanderliegende Plattenlagen aufweist, von welchen die untere aus mineralstoffhal- tigen Platten besteht, während die obere aus Platten aus Fasern aufweisendem Material besteht und zur Ausgleichung und Verbin dung der Platten der untern Lage auf dieser aufgeklebt ist.
Für die untere Plattenlage können so wohl rein mineralische als auch mineralisierte Platten, und zwar vorzugsweise sogenannte Leichtbauplatten, für die obere Plattenlage aus Fasern aufweisendem Material, vorzugs weise Hartpappe- oder Sperrholzplatten, und als Klebemittel z. B. Bitumen verwendet werden. Ferner wird der untern Plattenlage zweckmässig eine Isoliermatte, am besten aus Fasermaterial unterlegt, welche insbesondere die Schalldämmungseigenschaften des Bodens noch verbessert.
Wenn im Boden Installa tionsröhren verlegt werden sollen, so kann man den Raum für die Röhren zwischen den Platten der untern Plattenlage freilassen und die Isoliermatte über die Röhren ziehen.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes sind auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Schnitt der ersten Ausfüh rungsform und Fig. 2 einen Schnitt der zweiten Ausfüh rungsform an einer Stelle, wo im Boden :eine Installationsröhre verlegt ist.
Der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte, auf dem Betonboden B verlegte Unterlags- boden weist eine untere Plattenlage 2 aus mineralstoffhaltigen Leichtbauplatten, z. B.
Platten aus einem Holzspäne-Magnesit- gemisch auf, welche über eine nachgiebige Isolierschicht, und zwar eine Isoliermatte 1, z. B. aus Filz oder Sisalhanffasern, die zur Schalldämpfung dient, verlegt ist.
Auf der Leichtbauplattenlage 2 ist eine Lage aus Hartpappepl'atten 3 zwecks Ausgleichung und Verbindung der Leichtbauplatten mitein ander mittels Bitumen aufgeklebt, und auf diese ist ein Parkettbelag 4 aufgebracht.
Beim Beispiel gemäss Fig. 2, das im we sentlichen mit dem Beispiel gemäss Fig. 1 übereinstimmt, ist die Matte 1 an Stellen, wo direkt auf dem Betonboden B Installations- röhren _t verlegt sind, über die Röhren ge zogen, und die I.eichtbauplatten der untern Plattenlage 2 sind voneinander distanziert, um Platz für die Röhren zu schaffen,
w äh- rend die auf die Leichtbauplatten 2 aufge klebten und zur Ausgleichung und Verbin dung dieser letzteren dienenden, gepressten Faserstoffplatten 3 die Röhren überbrücken. ohne diese zu belasten. Hier ist als Boden belag ein auf die Hartplatten 3 aufgeklebtes Linoleum oder Inlaid 5 vorgesehen, doch könnte natürlich auch Dünn- oder Würfel parkett an Stelle des Inla.idbelages vorge sehen sein.
Anstatt mineralstoffhaltiger Leichtbau platten könnte man auch sonstige mineral- stoffhaltige Platten verwenden, und anstatt der Ilartpappeplatten auch Sperrholzplatten.
Da bei den dargestellten und beschriebe nen Ausführungsformen des Unterlagsbodens zwei übereinanderliegende Plattenlagen vor gesehen sind, von welchen die eine mineral- stoffhaltig und die andere eine Plattenlage aus Fasern aufweisendem Material ist, ergibt sich, wie in der Praxis erwiesen, sowohl eine starke Verringerung des Schalldurchganges als auch der Resonanz, wodurch eine entspre- ehende Reduktion des Raumschalles erzielt wird.
Ebenso ergibt sich erfahrungsgemäss auch eine gute Wärmeisolierung.
Da, ferner eine Ausgleichung etwaiger Unebenheiten des Betonbodens sich beim Aufkleben der obern Plattenlage auf die untere erzielen lä,sst, wird kein Blindboden oder Ausgleichsestrich benötigt.
Infolge Verwendung eines trockenen, nicht wasserhaltigen Klebmittels kann auf dem Unterlagsboden sofort nach dessen Fertizstellung der Bodenbelag aufgebracht werden. Da ausserdem der Unterlagsboden keinen Beton- oder Zementestrich aufweist, ist er fusswarm. was besonders in Beton bauten von Wert ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Unterlagsboden für Innenräume, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe zwei überein anderliegende Plattenlagen aufweist, von welchen die untere aus mineralstoffhaltigen Platten besteht, während die obere aus Plat ten aus Fasern aufweisendem Material be steht und zur Ausgleichung und Verbindung der Platten der untern Lage auf dieser auf geklebt ist. UNTERANSPRÜCHE:1. Unterlagaboden gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Plat tenlage aus Leichtbauplatten besteht. 2. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Plat tenlage aus Hartpappeplatten besteht. 3. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Plat tenlage aus Sperrholzplatten besteht. 4. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch.dadurch gekennzeichnet, dass der untern Plat- tenla.ge eine nachgiebige Schallisolierschicht unterlegt ist. 5. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch und LTnteransprueh 4, dadurch gekennzeich net, dass die nachgiebige Isolierschicht eine Isoliermatte ist. 6. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die nachgiebige Isolierschicht eine Filzlage ist.7. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 4, mit in demselben ver legten Installationsrohren, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Stellen. wo die Röhren liegen, die nachgiebige Schallisolierschicht über dieselben gezogen und die Platten der untern Plattenlage zur Schaffung eines Auf nahmeraumes für die Röhren voneinander distanziert sind,und dass die Zwischenräume für die Röhren durch die obere Plattenlage üherbrückt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH216349T | 1940-04-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH216349A true CH216349A (de) | 1941-08-31 |
Family
ID=4449557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH216349D CH216349A (de) | 1940-04-26 | 1940-04-26 | Unterlagsboden für Innenräume. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH216349A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013023990A3 (de) * | 2011-08-18 | 2013-06-20 | Gebr. Jaeger Gmbh | Entkopplungsmatte |
-
1940
- 1940-04-26 CH CH216349D patent/CH216349A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013023990A3 (de) * | 2011-08-18 | 2013-06-20 | Gebr. Jaeger Gmbh | Entkopplungsmatte |
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