CH216349A - Unterlagsboden für Innenräume. - Google Patents

Unterlagsboden für Innenräume.

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CH216349A
CH216349A CH216349DA CH216349A CH 216349 A CH216349 A CH 216349A CH 216349D A CH216349D A CH 216349DA CH 216349 A CH216349 A CH 216349A
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CH
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Inventor
Kollbrunner Heinrich
Aktiengesellschaft Fri Landolt
Original Assignee
Kollbrunner Heinrich
Landolt Fritz Ag
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Application filed by Kollbrunner Heinrich, Landolt Fritz Ag filed Critical Kollbrunner Heinrich
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/20Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors for sound insulation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


      Unterlagsboden    für Innenräume.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Unterlagsboden    für Innenräume.  



  Der     Unterlagsboden    gemäss der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass derselbe zwei       übereinanderliegende    Plattenlagen aufweist,  von welchen die untere aus     mineralstoffhal-          tigen    Platten besteht, während die obere     aus     Platten aus Fasern aufweisendem     Material     besteht und zur Ausgleichung     und    Verbin  dung der     Platten    der untern Lage auf dieser  aufgeklebt ist.  



  Für die untere Plattenlage können so  wohl rein mineralische als auch     mineralisierte     Platten, und zwar vorzugsweise sogenannte       Leichtbauplatten,    für die obere Plattenlage  aus Fasern aufweisendem     Material,    vorzugs  weise Hartpappe- oder     Sperrholzplatten,    und  als Klebemittel z. B. Bitumen     verwendet     werden. Ferner wird der     untern        Plattenlage     zweckmässig eine     Isoliermatte,    am     besten    aus  Fasermaterial unterlegt, welche insbesondere  die     Schalldämmungseigenschaften    des Bodens  noch verbessert.

   Wenn im Boden Installa  tionsröhren     verlegt    werden sollen, so kann  man den Raum für die Röhren     zwischen    den    Platten der     untern        Plattenlage    freilassen     und     die     Isoliermatte    über die Röhren ziehen.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes     sind    auf der beiliegenden       Zeichnung        dargestellt,    und zwar     zeigt:          Fig.    1 einen Schnitt der     ersten    Ausfüh  rungsform und       Fig.    2     einen    Schnitt der zweiten Ausfüh  rungsform an einer Stelle, wo im Boden     :eine     Installationsröhre verlegt ist.  



  Der     in        Fig.    1 der     Zeichnung        dargestellte,     auf dem Betonboden     B    verlegte     Unterlags-          boden        weist    eine untere     Plattenlage    2 aus       mineralstoffhaltigen        Leichtbauplatten,    z. B.

         Platten    aus einem     Holzspäne-Magnesit-          gemisch        auf,    welche über eine nachgiebige  Isolierschicht,     und    zwar     eine        Isoliermatte    1,  z. B. aus Filz oder     Sisalhanffasern,    die zur  Schalldämpfung dient,     verlegt    ist.

   Auf der       Leichtbauplattenlage    2     ist    eine Lage aus       Hartpappepl'atten    3 zwecks     Ausgleichung     und     Verbindung    der     Leichtbauplatten    mitein  ander     mittels        Bitumen    aufgeklebt, und     auf     diese ist     ein    Parkettbelag 4 aufgebracht.

        Beim Beispiel gemäss     Fig.    2, das im we  sentlichen mit dem Beispiel gemäss     Fig.    1       übereinstimmt,    ist die Matte 1 an Stellen, wo  direkt auf dem     Betonboden    B     Installations-          röhren        _t    verlegt sind, über die Röhren ge  zogen, und die     I.eichtbauplatten    der     untern     Plattenlage 2 sind     voneinander    distanziert,  um Platz für die     Röhren    zu schaffen,

   w     äh-          rend    die auf die     Leichtbauplatten    2 aufge  klebten und zur Ausgleichung und Verbin  dung dieser letzteren dienenden, gepressten       Faserstoffplatten    3 die Röhren überbrücken.  ohne diese zu belasten. Hier ist als Boden  belag ein auf die     Hartplatten    3     aufgeklebtes     Linoleum oder     Inlaid    5 vorgesehen, doch  könnte natürlich auch Dünn- oder Würfel  parkett an Stelle des     Inla.idbelages    vorge  sehen sein.  



  Anstatt     mineralstoffhaltiger    Leichtbau  platten könnte man auch sonstige     mineral-          stoffhaltige    Platten verwenden, und     anstatt     der     Ilartpappeplatten    auch     Sperrholzplatten.     



  Da bei den     dargestellten    und beschriebe  nen Ausführungsformen des     Unterlagsbodens     zwei     übereinanderliegende    Plattenlagen vor  gesehen sind, von welchen die eine     mineral-          stoffhaltig    und die andere eine Plattenlage  aus Fasern aufweisendem Material ist,     ergibt     sich, wie in der Praxis erwiesen, sowohl eine  starke Verringerung des Schalldurchganges  als auch der Resonanz, wodurch eine     entspre-          ehende        Reduktion    des     Raumschalles    erzielt  wird.

   Ebenso     ergibt    sich erfahrungsgemäss  auch eine gute Wärmeisolierung.  



  Da, ferner eine Ausgleichung etwaiger  Unebenheiten des Betonbodens sich beim  Aufkleben der     obern    Plattenlage auf die       untere    erzielen     lä,sst,    wird kein Blindboden  oder     Ausgleichsestrich        benötigt.     



  Infolge     Verwendung        eines    trockenen,  nicht wasserhaltigen     Klebmittels    kann auf  dem     Unterlagsboden    sofort nach     dessen          Fertizstellung    der Bodenbelag aufgebracht       werden.    Da ausserdem der     Unterlagsboden     keinen Beton- oder Zementestrich aufweist,  ist er     fusswarm.    was besonders in Beton  bauten von     Wert    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Unterlagsboden für Innenräume, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe zwei überein anderliegende Plattenlagen aufweist, von welchen die untere aus mineralstoffhaltigen Platten besteht, während die obere aus Plat ten aus Fasern aufweisendem Material be steht und zur Ausgleichung und Verbindung der Platten der untern Lage auf dieser auf geklebt ist. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Unterlagaboden gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Plat tenlage aus Leichtbauplatten besteht. 2. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Plat tenlage aus Hartpappeplatten besteht. 3. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Plat tenlage aus Sperrholzplatten besteht. 4. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass der untern Plat- tenla.ge eine nachgiebige Schallisolierschicht unterlegt ist. 5. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch und LTnteransprueh 4, dadurch gekennzeich net, dass die nachgiebige Isolierschicht eine Isoliermatte ist. 6. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die nachgiebige Isolierschicht eine Filzlage ist.
    7. Unterlagsboden gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 4, mit in demselben ver legten Installationsrohren, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Stellen. wo die Röhren liegen, die nachgiebige Schallisolierschicht über dieselben gezogen und die Platten der untern Plattenlage zur Schaffung eines Auf nahmeraumes für die Röhren voneinander distanziert sind,
    und dass die Zwischenräume für die Röhren durch die obere Plattenlage üherbrückt sind.
CH216349D 1940-04-26 1940-04-26 Unterlagsboden für Innenräume. CH216349A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013023990A3 (de) * 2011-08-18 2013-06-20 Gebr. Jaeger Gmbh Entkopplungsmatte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2013023990A3 (de) * 2011-08-18 2013-06-20 Gebr. Jaeger Gmbh Entkopplungsmatte

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