CH216493A - Mit Flüssigkeit arbeitende, ein- oder mehrstufige Kreiselmaschine. - Google Patents

Mit Flüssigkeit arbeitende, ein- oder mehrstufige Kreiselmaschine.

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CH216493A
CH216493A CH216493DA CH216493A CH 216493 A CH216493 A CH 216493A CH 216493D A CH216493D A CH 216493DA CH 216493 A CH216493 A CH 216493A
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CH
Switzerland
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liquid
chamber
chambers
centrifugal machine
impeller
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English (en)
Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
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Escher Wyss Maschf Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/08Sealings
    • F04D29/16Sealings between pressure and suction sides
    • F04D29/165Sealings between pressure and suction sides especially adapted for liquid pumps
    • F04D29/167Sealings between pressure and suction sides especially adapted for liquid pumps of a centrifugal flow wheel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D11/00Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages
    • F01D11/02Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages by non-contact sealings, e.g. of labyrinth type
    • F01D11/04Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages by non-contact sealings, e.g. of labyrinth type using sealing fluid, e.g. steam
    • F01D11/06Control thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Mit Flüssigkeit arbeitende, ein- oder mehrstufige     Kreiselmasehine.       Bei     Kreiselmaschinen,    insbesondere bei  Kreiselpumpen und Wasserturbinen, geht  durch die Reibung der in der Arbeitsflüssig  keit sich     drehenden    Aussenwände der Lauf  räder ein beträchtlicher     Anteil    an Energie  verloren, welcher im Verhältnis zur Nutz  energie um so grösser wird, je kleiner die spe  zifische Schnelläufigkeit der zur Verwen  dung kommenden Laufräder ist.

   Bei einer  spezifischen Drehzahl     n,    = 100 macht bei  spielsweise bei einer     Kreiselpumpe    dieser  Verlust etwa 6     %    der Nutzenergie aus,     wäh-          r-end    er bei     las    = 80 schon auf nahezu 10  ansteigt.  



  Mit Rücksicht auf diese     Verluste    wird  daher eine möglichst hohe spezifische Dreh  zahl angestrebt, sei es durch Vergrösserung  der Drehzahl, sei es durch Erhöhung der  Stufenzahl der Maschine. Eine Erhöhung der  Drehzahl bedingt aber, soll     Kavitations-          gcfahr    vermieden werden, eine kleinere Saug  höhe     bezw.    eine grössere     Zulaufhöhe,    was viel  fach zu einer Verteuerung des     baulichen    Teils  führt. Eine Erhöhung der Stufenzahl ist    meistens mit Rücksicht     auf    einfache Kon  struktion und Montage nicht     wünschenswert.     



  Bei mit Flüssigkeit arbeitenden     Kreisel-          maschinen    lässt sich die     Radseiten-Reibung          weitgehend    dadurch vermindern, dass die Ar  beitsflüssigkeit ganz oder teilweise durch ein       komprimiertes    Gas, am besten durch     Preess-          luft,    aus den an die Aussenwände der umlau  fenden Laufräder     angrenzenden    Kammern  verdrängt     wird;

      es tritt     .dann    an Stelle der  Flüssigkeitsreibung die wesentlich kleinere       Gasreibung.    Die Verdrängung der Flüssig  keit ist aber insofern schwierig, als das     ver-          drängen-de    Gas nicht in den Kreislauf der  Arbeitsflüssigkeit eintreten darf, da sich  sonst     Ablösungserscheinungen,    verbunden mit  unzulässigen     Druckschwankungen,    unruhiger  Gang,     Wirkungsgradeinbusse    u. a. m. erge  ben würden.  



  Um nun bei mit Flüssigkeit     arbeitenden,     ein- oder mehrstufigen     Kreis-elmaschinen,    die       Radseitenreibung    in     .der    angedeuteten Weise       weitgehend    vermindern     ziz    können, ohne dass  die zuletzt angeführten Nachteile in Kauf zu      nehmen sind, sind gemäss     vorliegender    Erfin  dung     Steuerorgane    vorgesehen,

   die selbst  tätig den     Druck    des komprimierten Gases in  den seitlich an das Laufrad angrenzenden       Eiammern    in     Abhängigkeit    vom Flüssigkeits  druck am     Laufradumfang    so einstellen, dass  praktisch kleine Luft aus jenen Kammern in  den Arbeitskreislauf der Arbeitsflüssigkeit  gelangen kann.  



       Zweckmässig    können auch in der Nähe des       Laufradumfanges    Öffnungen zum Abführen  des     überschüssigen    Gases aus den     erwähnten     Kammern vorgesehen sein, wodurch dessen  Eintritt in den Kreislauf der     Arbeitsflüssig-          keit    verhindert wird.     Vorteilhafterweise    wer  den das durch die betreffenden     Öffnungen     abströmende Gas, sowie allfällig abströmende  Sperrflüssigkeit nicht, ins Freie, sondern un  ter Gegendruck einem     Abscheider    zugeführt,  um von hier aus durch eine Fördervorrich  tung wieder auf den erforderlichen Betriebs  druck gebracht zu werden.

   Auf ,diese Weise  lassen sich das abgeströmte Gas und     die    ab  geströmte Flüssigkeit mit einem Minimum  von Energieaufwand wieder auf den Druck       brin-,en,    den es erfordert, um sie erneut in die  Kreiselmaschine einführen zu können.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    veran  schaulicht, und zwar     zeigt    die Figur einen  axialen     Längssehnittdurch    eine einstufige  Kreiselpumpe,     wobei    in kleinerem     Massstake     und in Ansicht auch noch ein     Abscheider,     in den überschüssiges Gas und Sperrflüssig  keit unter     Überdruck    strömen können, sowie  verschiedene Fördervorrichtungen gezeigt  sind, die jene Medien wieder auf Betriebs  druck zu     bringen    gestatten.  



  1 bezeichnet den Saugstutzen der Kreisel  pumpe, durch den die     Arbeitsflüssigkeit        an-          .gesaugt,    wird, und 2 ist das Laufrad. das diese       Flüssigkeit    in das     druckseitige        Gehäuse    3  pumpt. Das Laufrad 2 wird auf der     Naben-          seite    durch die mit demselben umlaufende  Wand 4, auf der     Seite    des     Saugstutzens    1  durch die sich ebenfalls     drehende    Wand 5 be  grenzt.

   An den     Aussenseiten    der Wände 4  und 5 tritt in den seitlichen Kammern 6 und    7 der     obenerNvähnte    Energieverlust durch die  sogenannte     Radseitenreibung    auf.  



  Die Verdrängung- der in der Kammer     f;     befindlichen     Arbeitsflüssigkeit    erfolgt durch  Pressluft, welche     durch    eine Leitung 8 zu  nächst in einen Raum 9 und von dort durch  eine     ringförmige        öffnunr;    10 in die Kammer  6 gelangt. In die     Leitung    8 ist ein Steuer  organ 281     eingebaut,    auf das     über    eine nicht.       gezeigte        Leitung    der Stand der rotierenden  Flüssigkeit in der Kammer 6 einwirkt.

   Diese,       Steuerorgan    281 ist so ausgebildet, dass es     im-          stande    ist, in Abhängigkeit von     jenem    Flüs  sigkeitsstand selbsttätig den Druck der     Press-          luft    in der Kammer 6 so einzustellen, dass der       Flüssigkeitsring    in dieser Kammer,     welcher     Ring etwa mit der halben     Geschwindigkeit     des Laufrades 2     mitrotiert,    bis nahezu an den       Laizfradtimf;ing    verdrängt wird.

   Sollte der       Pressluftdruck    in der Kammer 6 aus irgend  einem Grunde so stark ansteigen, dass der       Flüssigkeitsring    bis zum     Laufradrand    oder  sogar über denselben hinaus     zurückgedrängt     wird, so entweicht dann     überschüssige    Press  luft, vermischt mit Arbeitsflüssigkeit, durch  eine als ringförmiger Spalt ausgebildete     Ab-          blaseöffnung    11 im     Pumpengehäuse    in eine  Kammer 12 dieses Gehäuses, von wo das Ge  misch durch eine     Tjeitung    13 in eine Rohr  verzweigung 30 abfliessen kann,

   die     ihrerseits     an einen     Abscheider    25 angeschlossen ist.  Sobald Pressluft durch den Spalt 11 abströmt.  stellt sich in der Kammer 6 ein Druckabfall  ein, was zur Folge hat, dass die Abblase  öffnung 11     wieder    vom Flüssigkeitsring ab  gedeckt wird.

   Die     Öffnung    11 stellt somit ein  weiteres     Steuerorgan    dar, das     selbsttätig    den  Druck der Pressluft in der Kammer 6 in     Ab-          liän-igkeit    vom Stand der     Flüssigkeit    in       dieser    Kammer so     einstellt,    dass     praktisch     keine Luft aus derselben in den Kreislauf       der-        Arbeitsflüssigkeit    gelangen kann. Mit.

    Hilfe der Steuerorgane 281 und 11 lässt sich  somit ein     Gleichgewichtszustand        zwischen     dem Stand des in der Kammer 6     rotierenden     Flüssigkeitsringes und dem     Druck    der in  dieser Kammer vorhandenen Pressluft errei  chen.      Um die Flüssigkeit in ähnlicher     Weise     aus der saugseitigen Kammer 7 verdrängen  zu können, ist an diese eine zum Zuführen  von Pressluft dienende Leitung 14 angeschlos  sen.

   Die durch diese Leitung 14 zuströmende  Pressluft gelangt zunächst zur gleichmässigen       Verteilung    in eine im Pumpengehäuse vor  gesehene Kammer 15, welche durch Bohrun  gen 16 mit der Kammer 7 in Verbindung  steht.     Zwischen    letzterer und dem Saugraum  der Pumpe ist in üblicher Weise ein Drossel  ring 17 vorgesehen. Um zu verhindern, dass  Pressluft aus der Kammer 7 in den Saug  raum gelangen kann, was unter Umständen  die Kreiselpumpe zum Abschnappen bringen       könnte,    wird in den Drosselring 17 durch  eine Leitung 18 eine unter entsprechendem  Druck stehende Sperrflüssigkeit, vorzugs  weise ein     Teil    der Arbeitsflüssigkeit, zuge  führt.

   Diese gelangt zum Teil in den Saug  raum der Pumpe und zum Teil in eine Kam  mer 19, von wo sie durch eine Leitung 20 in  die bereits genannte Rohrverzweigung 30 ab  fliessen kann. In die Leitung 14 ist ein Steuer  organ 28' eingebaut, das dem Wesen nach  dem Steuerorgan 28' entspricht und auf das  über eine nicht gezeigte Leitung der Stand  der rotierenden     Flüssigkeit    in der Kammer 7  einwirkt.

   Dieses Steuerorgan 28' ist so     a.us-          1;ebildet,    dass es imstande ist, in     Abhängig-          ]zeit    vom Flüssigkeitsstand in der Kammer 7       selbsttätig    den Druck der Pressluft in dieser       ILammer    so einzustellen, dass der darin vor  handene     Flüssigkeitsring    ebenfalls bis nahezu       ,in    den Umfang des     Laufrades    2 verdrängt  wird.

   Bei diesen     Betriebsverhältnissen    ent  weicht dann ein Teil der in der Kammer 7       c-in,eführten    Pressluft durch einen als Vor  steuerorgan wirkenden Spalt 21 in die Kam  mer 19 und von dieser in die Leitung 20.  Der Spalt 21 wirkt auch als     Drosselvorrich-          tune-;

  .    Auch auf dieser Seite der Pumpe kann  es     vorkommen,    dass der     Pressluftdruck    in der  Kammer 7 so stark zunimmt, dass der     Flüs-          sigkeitsring    bis zum Umfang des Laufrades  oder sogar über denselben hinaus zurück  gedrängt wird.

       U    in dem Rechnung zu tragen,  ist auch in Verbindung mit der     saugseitigen       Kammer 7 in der Nähe des     Laufradumfanges     eine als ringförmiger Spalt ausgebildete Ab  blaseöffnung 22     vorgesehen,    durch die mit  Arbeitsflüssigkeit vermischte Pressluft in  eine Kammer 23 und von dort durch eine Lei  tung 24 nach der Rohrverzweigung 30 ab  blasen kann, sobald der in der Kammer 7  rotierende Flüssigkeitsring die     ()ffnung    22  abgedeckt hat, das heisst sie freigibt.

   Es stellt  somit der     Abblasespalt    22 ein weiteres  Steuerorgan dar, das selbsttätig den Druck  der Pressluft in der     Kammer    7 in Abhängig  keit vom Stand der rotierenden Flüssigkeit  in dieser Kammer so     einstellt,    dass praktisch  leine Luft     aus    derselben in den Kreislauf  der     Arbeitsflüssigkeit    gelangen kann.  



  Die durch die Leitungen 13, 20 und 24  abströmende, allenfalls mit Arbeitsflüssigkeit  vermischte Pressluft, welche in die Rohrver  zweigung 30 gelangt, wird von hier unter Ge  gendruck in den bereits erwähnten     Abschei-          der    25 geleitet, in dessen oberem Teil sich die  Pressluft ausschneiden kann, während sich im  untern Teil die     mitgerissene    Arbeitsflüssig  keit ansammelt. Die Pressluft wird dann von  einer Luftpumpe 26, zwecks weiterer Ver  wendung in der Kreiselpumpe,     aus    dem     Ab-          scheider    25 in eine Leitung 31 gefördert, an  welche die weiter oben genannten     Leitungen     8 und 14 angeschlossen sind.

   Die im     Abschei-          der    25 sich ansammelnde Flüssigkeit wird  von einer Hilfspumpe 27 in die Leitung 18  zurückgepumpt. Mit Hilfe von Ventilen 29,  die in die     Leitungen    13, 18, 20, 24 eingebaut  sind, gegebenenfalls aber auch durch     Dreh-          zahlregulierung    der     Hilfspumpen    26, 27, lässt  sich der Gegendruck in den Kammern 12, 19  und 23 so     einstellen"dass    bei verhältnismässig       lzleinem        Leistungsverbrauch    der Hilfspumpen  26, 27 ein weitgehend     stabiles    Arbeiten der  Einrichtung gewährleistet ist.

   In Verbin  dung mit dem     Abscheider    25 ist noch ein  kleiner     Hilfskompressor    32 vorgesehen, durch  den der     Abscheider    25 für die erste Inbe  triebnahme und zum Ersatz der im Laufe der  Zeit verloren gehenden Pressluft nach Be  darf mit Pressluft aufgeladen     werden        kann.    ,  An Stelle     zweier        Pumpen    26, 27 die, in      der     Strömungsrichtung    betrachtet, nach dem       Abscheider    25 angeordnet sind,     lässt    sich un  ter Umständen auch mit einer einzigen, vor  dem     Al,seheider    \25 angeordneten Pumpe,

    zum Beispiel einer     Wasserringpumpe,    au     s-          kommen,    die dann imstande sein muss, das       (las        sind    Wasser     bez\v.    ein     Craswassergemiseb     in den     Abscheider    zu drücken, woselbst sich  das Gas und Wässer wieder trennen.  



  Die Erfindung lässt sich sinngemäss auch  bei mehrstufigen Pumpen und Wasserturbi  nen     ,anwenden.     



  Der Stand der rotierenden Flüssigkeit in  den an die Aussenwände des Laufrades oder  'er Laufräder     angrenzenden    Kammern kann  auch auf elektrischem Wege, zum Beispiel  mit Hilfe von Kontakten, auf die Steuer  organe 28',     28=        einwirken.     



  Statt der     ringförmigen    Spalte 11, 22 kön  nen in der Nähe des     Laufradumfanges    auch  mehrere     (Öffnungen    vorgesehen     werden.    Fer  ner lassen sich an Stelle dieser als Steuer  organe wirkenden     Abbla.seöffnungen    11, 22  auch     Steuerventile    vorsehen, die dann so  lange     bezw.    so weit geöffnet bleiben müssen.       his    zwischen dem innern, auf einem kleineren  Radius liegenden Teil der Kammern     C,    7 und  ihrem aussen auf einem grösseren Radius lie  genden Teil, praktisch keine     Drizelcdifferenz     mehr besteht.  



  Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel  ist nur auf der Saugseite ein Drosselring 17  vorgesehen. Hierdurch     ergibt    sieh ein von  der     Saugstutzenseite    her auf das     Lanfrad    2  wirkender     Achsialsehub.    Zwecks Ausgleiches  <U>dieses</U>     Aehsialschuhes    lassen sich natürlich  
EMI0004.0032     
  
              Hilfseinrielitungen    nur eine untergeordnete  Rolle spielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Flüssigkeit arbeitende, ein- oder rnehr- stufige Kreiselmaschine, bei der die Arbeits flüssigkeit mit Hilfe von komprimiertem Gras aus den seitlich an das Laufrad angren zenden Kammerft mindestens teilweise ver drängt wird, dadurch gekennzeichnet, dass Steuerorgane vorgesehen sind, die selbsttätig den Dru.ek des komprimierten Gases in den erwähnten Kammern in Abhängigkeit vom Stand der rotierenden Flüssigkeit in diesen Kammern so einstellen,
    dass praktisch keine Luft aus letzteren in den Kreislauf der Ar- heitsflüssigkeit gelangen kann. UNTERANSPRüCHE: 1. Kreiselmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe des Laufradumfanges Öffnungen zum Abführen des ül)erschissigen Gases aus den seitlich andas lfaufrad angrenzenden Kammern vorsehen sind. wodurch dessen Eintritt in den \Kreis lauf der Arheitsflüssigkeit verhindert wird. 2.
    Kreiselmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen min destens einer der gasgefiillteft Kammern und dem Saugraum der als Pumpe arbeitenden Kreiselmaschine durch eine Sperrflüssigkeit abgedichtete Drosselvorrichtungen vorgesehen sind.
    3. Kreiselmasebine nach dem Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen den Drosselvor- richtungen auf der Saugseite eine Kammer EMI0004.0069
CH216493D 1940-03-18 1940-03-18 Mit Flüssigkeit arbeitende, ein- oder mehrstufige Kreiselmaschine. CH216493A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3237564A (en) * 1962-10-15 1966-03-01 English Electric Co Ltd Hydraulic pumps and reversible pump turbines
US3398696A (en) * 1966-06-06 1968-08-27 Dominion Eng Works Ltd Rotary hydraulic machines

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