CH217024A - Vorrichtung zum Anschlagen von Platten an eine Unterlage, z. B. von Schindeln an Gebäude-Aussenwände. - Google Patents

Vorrichtung zum Anschlagen von Platten an eine Unterlage, z. B. von Schindeln an Gebäude-Aussenwände.

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CH217024A
CH217024A CH217024DA CH217024A CH 217024 A CH217024 A CH 217024A CH 217024D A CH217024D A CH 217024DA CH 217024 A CH217024 A CH 217024A
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CH
Switzerland
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hammer
nails
plate
stop
striking
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English (en)
Inventor
Wicki Adrian
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Wicki Adrian
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D1/00Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials
    • B25D1/005Hand hammers; Hammer heads of special shape or materials with nail feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum     Anschlagen    von Platten an eine Unterlage, z. B. von Schindeln an       Gebäude-Aussenwände.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Vorrichtung zum Anschlagen von  Platten an eine     Unterlage,    z. B. von .Schindeln  an Gebäudeaussenwände.  



  Nach der Erfindung weist die Vorrich  tung einen mit einem Magazin für eine grö  ssere     Anzahl    von     Nägeln        ausgerüsteter    Ham  mer auf, der einen zum Zusammenwirken mit  ,dem Rand der anzuschlagenden Platte be  stimmten beweglichen Anschlag besitzt,  welch letzterer mit einem Schlagorgan zum       teilweisen    Eintreiben der Nägel und einer  Vorrichtung für die Förderung und     In-          bereitschaftstellung    der Nägel in Wirkungs  verbindung steht.

   Das Ganze ist nach der  Erfindung so angeordnet,     dass    beim raschen  Stossen des Anschlages gegen den Rand der  anzuschlagenden     Platte    der Anschlag gegen  über dem Hammer entgegen der Wirkung       einer    Feder eine     Verschiebung    erfährt, die  dem Schlagorgan mitgeteilt wird,

   so dass  dieses den in     der        Bereitschaftsstellung    be  findlichen Nagel mit der Spitze in die anzu-    schlagende Platte teilweise     hineintreibt    und       dass    beim     Abheben    des Hammers von der       anzuschlagenden    Platte der Anschlag und  das Schlagorgan durch Federkraft in ihre  Ausgangsstellung zurückgeführt werden,

    wobei durch     diese        Rückführbewegung    gleich  zeitig die     Nagelfördervorrichtung    in Tätig  keit gesetzt     und    ein neuer Nagel in die     Be-          reitschaftsstellung    vor das Schlagorgan ge  bracht wird.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine       Ausführungsform        des        Erfindungsgegenstan-          des    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die     Vorrichtung    im Schnitt nach  der Linie     I-I    in     Fig.    2,       F'ig.    2 eine Vorderansicht der Vorrich  tung in Richtung des in     Fig.    1     eingezeichne-          ten    Pfeils     II    gesehen,

         Fig.    3     einen    Schnitt der     Vorrichtung     nach der     Linie        III-IH    in     Fig.    1,       Fig.    4     einen        Teilschnitt    nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    1 und       Fig.    5 einen der     Fig.    1 ähnlichen Schnitt      mit einzelnen Teilen der Vorrichtung in einer  andern Stellung.  



  In der Zeichnung bezeichnet. 1 eine anzu  schlagende Schindel und 2 eine     Barunter-          liegende        Schindel.    Mit 3 ist ein Hammer mit  dem zugehörigen Stiel 4 bezeichnet. Der       Hammerstiel    4 weist eine Gabelung 5, 6 auf,  in welcher ein Gehäuse 7 befestigt ist. In  diesem Gehäuse ist ein Schlagorgan 8 mit  tels eines Schlittens 9 horizontal verschieb  bar gelagert. Das Schlagorgan 8 besitzt.       einerends    einen Lappen 10, welcher mit dem  einen Ende eines Winkelhebels 11 in ge  lenkiger Verbindung steht, der um eine im  Gehäuse 7 befestigte Achse 12     verschwenk-          bar    angeordnet ist.

   Das andere Ende des  Winkelhebels 11 steht mittels einer Lasche  13 mit dem einen Arm eines Doppelhebels  14 in gelenkiger Verbindung, welch letzterer  auf einer im Gehäuse 7     verankerten    Achse  15     verschwenkbar    gelagert ist und mit     dein     andern Arm an einer Gabel 16     angelenkt    ist.  Diese Gabel ist nach Art.     eines    Bajonettver  schlusses in einen Schraubenbolzen 17 einge  setzt, in     diesem    um ihre Längsachse dreh  bar gelagert und gegen eine     achsiale    Ver  schiebung gegenüber dem Bolzen 17 ge  sichert.

   Der Bolzen 17 läuft in dem Gegen  gewinde eines     Gleitsteines    18, der in einem  Schlitz 19     einer    am Gehäuse 7 befestigten,  ausladenden Führungsplatte 20 geradlinig  und gegen Drehung um den Bolzen 17 ge  sichert ist. An dem den Schlitz 19 durch  ragenden Teil des Gleitsteines 18 ist ein  winkelförmiger Anschlag 21 befestigt, der  bestimmt ist, mit dem     Rand    der anzuschla  genden Schindel zusammenzuwirken. In zwei  seitlich ausladenden Lappen des Schlittens  9 ist je eine verstellbare Schraube 22, 23  angeordnet, von denen die eine, 22, mit einer  Spitze versehen ist, während die andere. 23,  ein abgeplattetes Ende aufweist.

   Mit 24 ist  eine Feder bezeichnet, die     einerseits    am  Doppelhebel 14 befestigt und anderseits an  einem Schieber 25 abgestützt ist. Der     Schie-          her    25 ist durch eine Schraube 26 am Ge  häuse 7 gehalten und weist einen Schlitz 27  auf, welcher eine Verschiebung des Schie-         bers    25 gegenüber dem     Gehäuse    7     bezw.        .der     Schraube 26 ermöglicht, so dass der Feder 24  durch eine entsprechende Lageränderung des  Schiebers 25 eine bestimmte     Vorspannung          erteilt        werden,    kann.

   Unter der     Wirkung     dieser     Vorspannung    ist die Feder 24 bestrebt.  den Doppelhebel 14 im Sinne des eingezeich  neten Pfeils A zu     verschwenken        bezw.    in der       Verschwenklage    zu halten.  



  Im     Gehäuse    7 sind sodann zwei     Förder-          walzen    28 und 29 drehbar gelagert, von  denen die eine. 29, mit einem gezahnten       Schaltrad    30     versehen        ist.    Die     beiden        För-          derwalzen    werden durch (nicht     gezeichnete)     Federn mit einigem Druck gegeneinander ge  presst. Mit 31 ist eine am Schlitten 9     be-          festigte    hakenartig umgebogene Schaltklinke  bezeichnet, die zum Zusammenwirken mit  dem Schaltrad 30 bestimmt ist.  



  Der Hammerstiel 4 weist zwei nach rück  wärts ausladende Trägerarme 32, 33 auf, in       welchen        eine    Walze 34     -drehbar        gelaagert    ist.       9uf    diese Walze ist ein als Magazin für die  Nägel dienendes, z. B. aus Papier     bestehen-          des    Band 35 in schraubenlinienförmigen       Windungen        aufgewickelt,    in welchem Band  eine grössere Anzahl von     Nägeln    36 in einer  Reihe in der Bandmitte angeordnet sind, so,  dass die Nägel das Band durchdringen und  mit dem Kopf am Band anliegen.

   Mit 37  ist ein am Hammerstiel 4     bezw.    am Gehäuse  7 befestigter Führungstrichter für das Nagel  band 35 bezeichnet. Der Trichter 37 führt  das Nagelband 35 zwischen die     beiden    För  derwalzen 28, 29, wie     dies    die Zeichnung er  kennen     lässt.     



  Mit 38 endlich ist eine am Hammer 3  um eine Achse 39     verschwenkbar    angeord  nete Messerklinge bezeichnet. Zwei mittels  Schrauben 40, 41 am Hammer 3 befestigte  Halter 42, 43 dienen zum Feststellen der       Messerklinge    in der einen, ausgezogen,     oder     der andern, strichpunktiert gezeichneten  Stellung.  



  Die Handhabung und Wirkungsweise der  vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist die  folgende. Angenommen, die einzelnen Teile  der Vorrichtung befinden sieh in der aus           Fig.    1 bis 3 ersichtlichen Lage. Der Hammer  3 liegt dabei mit seiner Stirnseite an der  anzuschlagenden Schindel 1 an, welche zu  nächst von Hand in der gezeichneten Stel  lung festgehalten wird. Der Anschlag 21 be  findet sich in einem Abstand (praktisch etwa  9     Millimeter)    von der     untern    Kante der an  zuschlagenden Schindel 1 entfernt.

   Wird  nun der Hammerstiel bei festgehaltener  Schindel ruckartig in der Richtung des in       Fig.    1 eingezeichneten     Pfeils    B nach oben  gestossen, so schlägt nach Durchlaufen des  erwähnten Abstandes der Anschlag 21 gegen  die untere Kante der anzuschlagenden Schin  del 1, wodurch der Anschlag 21 aufgehalten  wird, während sich der Hammer mit dem       ganzen,        zugehörigen    Mechanismus zufolge der  weiter in Richtung des. Pfeils B auf ihn ein  wirkenden Kraft und der in -diesem akkumu  lierten     kinetischen        Energie    weiter aufwärts,  in Richtung des, Pfeils B bewegt.

   Hierbei  wird der Doppelhebel 14 in zu der     Richtung     des Pfeils A entgegengesetztem Sinne und  entgegen der     Wirkung    ,der Feder 24     ver-          schwenkt.    Über     die        Lasche    13     wird        diese     Bewegung auch dem     ZÄTinkelhebel    11 mitge  teilt, welcher sich um die Achse 12     ver-          schwenkt    und dabei den Schlitten 9 samt  dem Schlagorgan 8 nach vorn, in der Rich  tung des Pfeils C stösst.

   Hierbei durchbricht  das Schlagorgan 8 das Band 5, schlägt mit  dem Absatz gegen den in Bereitschaftsstel  lung liegenden Nagel 36a, reisst diesen aus  dem Band heraus und- stösst ihn     teilweise,     das heisst mit der Spitze in die anzuschla  gende Schindel 1, wie dies     Fig.    5 erkennen  lässt. Bei .der     schlagartigen        Verschiebung    des  Schlittens 9 in der Richtung des Pfeils C  ist auch die Spitze der Schraube 22 mit der  Schindel 1 in Berührung gekommen und hat  auf dieser einen als Markierung dienenden  Einschlag 44 hinterlassen.  



  In der Stellung, die die einzelnen Teile  ,der Vorrichtung nun einnehmen     (Fig.    5), ist  die federnde Schaltklinke 31 mit dem Schalt  rad 30 zum Eingriff gekommen, wobei sich  der Haken der Schaltklinke hinter den be  nachbarten Zahn des Schaltrades gelegt hat.    wird nun der Anschlag 21     bezw.    der     ganze     Hammer von der Schindel 1 abgehoben, so  werden die einzelnen Teile der Vorrichtung  durch Vermittlung der Feder 24 wieder in  ihre aus     Fig.    1 bis 3 ersichtliche Ausgangs  stellung zurückgeführt.

   Hierbei dreht die  Schaltklinke 31 das Schaltrad 30 und damit  auch die Förderwalze 29 um einen der Zahn  teilung des Schaltrades entsprechenden Dreh  winkel (auf der Zeichnung) entgegen dem       Uhrzeigers.inne.    Diese Bewegung wird auch  dem Nagelband 35 mitgeteilt, welches     da-          du        ireh    so weit     vo@ngeschaltet        wird,    bis     der    dem  Nagel     36a    benachbarte Stift     36b    vor dem  Schlagorgan 8 in Bereitschaftsstellung ge  langt.

   Der mit der Spitze in die Schindel  1 hineingetriebene Nagel 36a wird nun mit  dem Hammer 3 vollends durch die Schindel  und in die     Unterlage    derselben hineingetrie  ben, worauf .sich der vorstehend beschriebene  Vorgang beim Anschlagen der nächsten  Schindel wiederholt     usf.     



  Die von der     Stellschraube    22 erzeugten  Einbuchtungen 44     dienen,    wie erwähnt, als  Markierungszeichen und zeigen an, wie weit  sich die einzelnen Schindeln überlappen sol  len, wie dies-     Fig.    2 erkennen lässt. Durch  Verstellen     des    Schraubenbolzens 17 kann der  Anschlag 21 in     gewissen    Grenzen gegenüber  der Schraube 22     verschoben        werden,    je nach  der gewünschten Lage der Markierungszei  chen 44 auf den     Schindeln        bezw.    der erfor  derlichen     gegenseitigen        Überlappung    der  selben.  



  Nach Lösen der Schraube 40 und     seit-          lichem        Verschieben    des Halters 42, der zu  diesem Zwecke im Bereiche des Schaftes der  Schraube 40 einen Schlitz aufweist, kann die  Messerklinge um die Achse 39     verschwenkt     und in die in     Fig.    5 strichpunktiert     gezeich-          nete    Stellung gebracht und mittels des Hal  ters 43 in dieser Lage arretiert werden, wo  nach die Vorrichtung auch zum Spalten von  Schindeln     etc.    benutzt werden kann.  



       Zw    sehen der Walze 34 und den     TrIger-          armen    32 ist zweckmässig noch eine     Rei-          bungsbremse        vorgesehen,,    welche den Zweck  hat, ein     Überlaufen    der Walze nach jedem      Förderhub des     Nagelbandes    zu vermeiden  und das letztere ständig straff zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Anschlagen von Platten an eine Unterlage, z. B. von Schindeln an Gebäudeaussenwände, gekennzeichnet durch einen mit einem Magazin für eine grössere Anzahl von Nägeln ausgerüsteten Hammer, der einen zum Zusammenwirken mit dem Rand der anzuschlagenden Platte bestimm ten beweglichen Anschlag aufweist, welch letzterer mit einem Schlagorgan zum teilwei sen Eintreiben der Nägel und einer Vorrich tung für den Transport.
    und die Inbereit- scha.ftstellung der Nägel in Wirkungsverbin- .dung steht, das Ganze derart, dass beim raschen, ruckartigen Stossen des Anschlages gegen die untere Kante der anzusehla.genden Platte der Anschlag gegenüber dem Hammer entgegen der Wirkung einer Feder eine Ver- sehiebung erfährt, .die dem Schlagorgan mit geteilt wird, so dass dieses den in der Bereit schaftsstellung befindlichen Nagel mit der Spitze in die anzuschlagende Platte teilweise hineintreibt,
    und dass beim Abheben des Hammers von der anzuschlagenden Platte der Anschlag und das Schlagorgan durch Federkraft in ihre Ausgangsstellung zurück geführt -erden, wobei durch diese Rückfüh rungsbewegung gleichzeitig die Nagelförder- vorrichtung in Tätigkeit gesetzt und ein neuer Nagel in die Bereitschaftsstellung vor das Schlagorgan gebracht wird. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass eine für die Auf- nahme eines mit den Nägeln besetzten Ban des bestimmte Walze am Hammerstiel dreh bar angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mit den Nägeln besetzte Band zwischen zwei Förder- walzen geführt ist, die durch Federbelastung miteinander in Reibungsschluss gehalten sind und von denen die eine mit einem Schaltrad ausgerüstet ist, mit dem eine am Schlag organ angeordnete, federnde Schaltklinke zu sammenwirkt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schlagorgan mittels eines Schlittens in einem am Ham merstiel angeordneten Gehäuse geführt. ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlitten des Schlagorganes ein Markierungsstift ve-@- stellbar angeordnet und dazu bestimmt beim Schlaghub des Schlagorganes eine als Markierung dienende kleine Einbuchtung auf .der anzuschlagenden Platte zu erzeugen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Hammerkör per eine Messerklinge verschwenkbar und in zwei Grenzstellungen feststellbar angeordnet ist. derart, dass die Messerklinge in der einen Grenzstellung über die zum Eintreiben der Nägel dienende Hammerkopf-Stirnseite vor steht, so dass der Hammer in dieser Lage der Messerklinge zum Spalten der Platte benutzt werden kann.
CH217024D 1940-11-14 1940-11-14 Vorrichtung zum Anschlagen von Platten an eine Unterlage, z. B. von Schindeln an Gebäude-Aussenwände. CH217024A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2796608A (en) * 1953-02-17 1957-06-25 Johnson Nils Nail driving tool

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2796608A (en) * 1953-02-17 1957-06-25 Johnson Nils Nail driving tool

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