CH217057A - Anordnung zur synchronen Betätigung von Tastschaltern. - Google Patents
Anordnung zur synchronen Betätigung von Tastschaltern.Info
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Description
Anordnung zur synchronen Betätigung von Tastschaltern. Wenn zwischen den Einspeisestellen eines Versorgungsgebietes keine Steuerleitungen bestehen, so können an diesen Einspeisestel- len vorhandene Tastschallter zwecks kurzzei tiger Unterbrechung der Netzspannung und Aussendung von Fernsteuerimpulsen zu einer synchronen Betätigung dadurch angereizt werden,
dass an einer geeigneten Stelle des Netzes eine vorübergehende Erdpunktver- lagerung vorgenommen wird. Zu diesem Zweck wird über einen Widerstand an einer beliebigen Stelle des Netzes, zum Beispiel des Hochspannungsnetzes, ein Erdschluss im pulsmässig ein- oder mehrmals hergestellt entsprechend der Impulsfolge,
die für die Unterbrechungen der Netzleiter seitens der Tastschalter und für die Steuerung der im Netz verteilten Empfangsrelais erforderlich ist. Je nach der Grösse des verwendeten Wi derstandes steigt die Sternpunkterdspannung auf verschiedene Werte innerhalb mehrerer Perioden des Netzwechselstromes an.
In einem vollständig kompensierten Netz ergibt sich zum Beispiel bei einem Endwert der Verlagerungsapanung von 32% der Leiter- Sternpunktspannung eine Anstiegdauer von etwa 12 Perioden für den Anstieg nach einer Egponentialfunktion. Diese Zeit ist im Ver gleich zu der Unterbrechungszeit der Tast- schalter von 2 bis 3 Perioden ausserordent lich lang.
Infolgedessen wäre die Möglich keit gegeben, dass die verschiedenen im Netz angeordneten Tastschalter zu verschiedenen Zeiten betätigt werden, das heisst es würde sich eine unzulässige zeitliche Streuung der Tastschalterbetätigung ergeben. Dieser Man gel wird gemäss der Erfindung dadurch be seitigt, dass an den Aufstellungsorten der Tastschalter Schaltmittel vorgesehen sind, die nur bei steilem Anstieg der Sternpunkt erdspannung ansprechen und den Tastschal- ter betätigen.
Als Schaltmittel dienen vor zugsweise Relais, die in später an Hand der Figuren erläuterter Weise mit die Ansprech- zeit beeinflussenden Mitteln, wie Gleichrich tern, Kondensatoren, Drosselspulen oder Wi derständen so zusammengeschaltet sind, dass sie bei einem eindeutig bestimmten Span nungswert ansprechen und eine gleich grosse Verzögerungszeit. besitzen. Sie sind so bemes sen, dass sie die volle Erdschlussspannung, das heisst die Leiter-Sternpunktspannung dauernd aushalten, die beim natürlichen Erdschluss auftritt.
Die zeitliche Streuung des Ansprechens dieser Relais erreicht ein Minimum, wenn die Spannung rechteckfömig, also sprunghaft auf den Endwert ansteigt. Tatsächlich steigt sie aber nach einer Exponentialfunktion an, so dass es zweckmässig ist, die Relais bei 1/3--1j2 der Endspannung ansprechen zu las sen, da bis zu diesem Wert die Anstiegs geschwindigkeit relativ gross ist.
Der Verlauf der Spannungskurve erfolgt nach der Gleichung
EMI0002.0014
Der zeitliche Differentialquotient ist durch die Gleichung
EMI0002.0015
gegeben, der zur Zeit t = 0 den Höchstwert erreicht. Zur Zeit <I>t - T</I> erreicht die Span nung den Wert U = 0.63 . Uo. Die @Steil- heit beträgt in diesem Falle
EMI0002.0021
also rund<B>37%</B> der Anfangssteilheit. Legt man daher die Anspruchspannung für die zur Betätigung der Tastschalter dienenden Relais auf 0,3-0,5 .
Uo fest, so isst die Anstiegs geschwindigkeit günstig, das heisst höher als 40% der maximal möglichen Anstiegsge schwindigkeit.
Zur Erzielung einer exakten Arbeitsweise dieser Relais ist es ferner zweckmässig, die Sternpunkterdspannung vorzugsweise mittels einer Vollwe@ggleichrichterschaltunggleich- zurichten und als Relais ein hochempfind- liches Telegraphenrelais zu verwenden.
Die- ses betätigt seinerseits Zwischenrelais, die den Auslösekreis der Tastschalter steuern.
In .den Abb. 1 bis 6 sind Ausführungs beispiele für Schaltungen gemäss der Erfin dung nebst Kurvendarstellungen zur Erläu terung der Arbeitsweise gegeben.
In Abb. la liegt an den beiden rechts dar gestellten Klemmen eine stabilisierte Gleich spannung U,;, an den beiden linken Klemmen die durch Gleichrichtung gewonnene Stern- punkterdspannung LT,. Die beiden Ventilzel len 1 und 2 sind a geneinandergeschaltet. So lange die stabilisierte Spannung Uk über- wiegt, fliesst durch das Relais oder Kontakt messgerät 3 kein Strom.
Überwiegt dagegen die gleichgerichtete Sternpunkterdspannung Ue, so fliesst durch das Relais 3 Strom und bringt es zum Ansprechen. Die Höhe der sta bilisierten Gleichspannung wird auf 1j3-112 der Endspannung Uo bemessen, die nach Abb. 1b durch den Endzustand der Exponen- tiailfunktion gegeben ist.
Ist der Spannungs anstieg im Schnittpunkt der beiden Span nungen Uk und Ue hinreichend gross, so ist der Spannungsabfall im Relais 3 vernach- lässigbar, der einen vorübergehenden Span nungsrückgang am Knotenpunkt 4 ver ursacht.
Gemäss Abb. 2 verläuft .die Sternpunkt erdspannung Ue, abgesehen von der durch Uns mmetrie und dergleichen; bedingten Dauerspanung Us nach einer Exponential- funktion. Die zeitliche Anderungsgeschwin- digkeit ist durch die gestrichelte Kurve ge geben.
Man kann daher eine Schaltung gemäss Abb. 2a vorsehen, wobei in den Kreis des Gleichrichters 1 ein Kondensator 5 ge schaltet ist.. Dieser nimmt demnach einen Strom auf, der dem Verlauf des zeitlichen Differentialquotienten entspricht. Das Re lais oder Kontaktmessgerät 3 kann demnach in Reihe mit diesem Kondensator oder gemäss Abb. 2b parallel zu einem Widerstand 6 ge schaltet werden.
Wird das Relais ails polarisiertes Relais ausgebildet, so schliesst es, sofern .der zeit liche Differentialquotient positiv ist, einen Arbeitskontakt und öffnet diesen, wenn der zeitliche Differentialquotient die Haltespan nung unterschreitet. Nach Abschaltung des Erdschlusses wird der zeitliche Differential quotient negativ und veranlasst nun erst recht die Öffnung des. Arbeitskontaktes.
Der Vorteil der Anordnung besteht darin, dass der Strom im Relais zur Zeit to unver- zögert seinen Höchstwert erreicht, wodurch die Ansprechverzögerung auf den geringst- möAichen Wert herabgesetzt wird. Bei einem Dauererdschluss wird das, Relais.
nicht überlastet, weil der zeitliche Differentiail- quotient der Erdspannung Null ist.
Beider Anordnung nach Abb. 3 wird ein polarisiertes Relais, das zwei Wicklungen be sitzt, mit der einen Wicklung W2 an eine stabilisierte Gleichspannung UI;, mit der andern Wicklung Wi an die gleichgerichtete Sternpunkterdspannung Ue gelegt. Der Ar beitskontakt dieses Relais wird geschlossen, sobald die Spannung U8 überwiegt. Die An ordnung entspricht im wesentlichen der nach Abb. ja.
Bei dem weiteren Ausführungsbeispiel Abb. 4 liegt an dem Potentiometer Pi die gleichgerichtete Sternpunkterdspannung Ue, am Potentiometer P2 die stabilisierte Gleich spannung U;
. An die beiden Potentiometer ist über Widerstände Bi und R2 ein polari siertes Relais R angeschlossen. Über dieses Relais fliesst bei Überwiegen der Sternpunkt erdspannung U0 ein Strom im Sinne des von oben nach unten eingezeichneten Pfeils, der das Ansprechen des, Relais bewirkt.
Der Strom hat die umgekehrte Richtung, wenn die stabilisierte Gleichspannung U; über wiegt, so da-ss in diesem Fall ein Ansprechen des Relais nicht erfolgt. Bei den bisher be schriebenen Anordnungen liegt eine gewisse Schwierigkeit darin, die verwendeten Kon densatoren und Gleichrichter so abzustim men, da,ss die erste Ableitung im Augenblick des Auftretens einer Sternpunkterdspannung eine praktisch senkrecht ansteigende und scharf einsetzende Spitze aufweist.
Man er hält vielmehr mitunter eine abgeschliffene ]Kurve, die nicht unbedingt ein sicheres An- sprechen der Auslöserelais der Tastschalter gewährleistet.
Es ist daher unter Umständen zweck mässiger, für den genannten Zweck eine be sondere Relaisanordnung vorzusehen. Diese Anordnung ist so getroffen, @dass die bei einem zu Steuerzwecken vorgenommenen Erdschluss auftretende Sternpunkterdspan- nung über einen Fünfsehenkelwandler die Ansprechwicklung eines Telegraphenrelais beeinflusst,
die .die Umlegung eines Wechsel kontaktes dieses Relais. bewirkt und dadurch einen Selbsthaltekreis schliesst. Durch die Umlegung des Wechselkontaktes werden zwei weitere abfallverzögerte Relais abge schaltet, von denen das eine eine kürzere, das andere eine längere Abfallzeit besitzt als die Dauer des Erdschlusses.
In den Abbildungen 5 und 6 ist dieses Ausführungsbeispiel der Erfindung schema tisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. 5 ,die grundsätzliche Schaltung .der Relaisanord nung, Abb. 6 zeigt ein Zeitdiagramm der Schaltvorgänge der entsprechenden Relais.
Vorausgesetzt ist also, dass an mehreren Stellen;, vorzugsweise an den: Einspeisestel- len eines Elektrizitätsversorgungsgebietes T.astschalter vorhanden sind, die zwecks Aus- sendung von Fernsteuerimpulsen durch kurz zeitige Unterbrechung der Netzleitungen be tätigt werden müssen, und zwar derart, dass ,die Betätigung aller Tastsch.aRer unterein- ander vollkommen synchron erfolgt.
Zur Be einflussung dieser Tastschalter ist bereits vorgeschlagen worden, an einer zentraalen Kommandostelle einen unvollkommenen Erd- schluss über einen Widerstand einzuleiten. Die dadurch eintretende vorübergehende Ver lagerung des Erdpunktes wird an allen Stel len, an denen sich Tastschalter befinden, durch Fünfschenkelwanäler aufgenommen.
Am vierten und fünften Schenkel eines sol chen Wandlers tritt in diesem Fall eine Sternpunkterdspannung auf, die der Anord nung gemäss Abb. 5 an den Klemmen 1 und 2 zugeführt wird. Diese Spannung beeinflusst die Ansprechwicklung E' eines Telegraphen relais, das ausserdem noch eine Haltewick- hing E" besitzt. Dieses Relais besitzt einen Wechselkontakt e.
Die Anordnung enthält ferner zwei abfallverzögerte Relais H und G, deren Abfallzeiten. so gewählt sind, dass die Abfallzeit von H stets kürzer, die Abfall zeit von G stets länger ist als die Dauer des zu Steuerzwecken vorgenommenen Erd- schlusses. Diese Relais besitzen Kontakte. die mit entsprechenden kleinen Buchstaben bezeichnet sind. Ausserdem ist das Aus.löse- relais F vorhanden, das auf den zugehörigen Ta.stschalter einwirkt und dessen kurzzeitige Betätigung bei jedem eingeleiteten Erdschluss bewirkt.
Im Ruhezustand befinden ..ich sämtliche Kontakte der Relaisanordnung in der ge zeichneten Stellung. Demnach sind die Re lais H und G erregt, das Telegraphenrelais ist abgefallen, weil seine Haltewicklung E" an dem Wechselkontakt e abgeschaltet ist. In dem Zeitdiagramm der Abb. 6 sind die Erregungszeiten der verschiedenen Relais durch starke Striche angedeutet, die Abfall zeiten durch gestrichelte Linien. Im Zeit punkt t" tritt nun ein zu Steuerzwecken vor genommener unvollkommener Erdschluss auf.
Dies bedeutet, dass am vierten und fünften Schenkel des _N'andlers eine Sternpunkterd- spannung auftritt, die über die Klemmen 1, 2 und einen Kondensator C der Anspreehwick- lung E' des Telegraphenrelais zugeführt wird. Dieses Relais legt daher urverzögert. seinen Wechselkontakt e um und hält sieh nunmehr durch die Wicklung E" selbst.
Die Umlegung des Wechselkontaktes e hat die Wirkung, dass sofort das Auslöserelais F er regt wird und den Tastschalter betätigt. Die Umlegung des Wechselkontaktes hat ausser dem die Wirkung, dass die beiden abfallver zögerten Relais H und G stromlos werden.
Die Abfallverzögerung des Relais H ist dabei so gewählt. d ass das Auslöserelais genügend Zeit hat, um den Tastschalter zu betätigen. Nach einiger Zeit (in der Abb. 6 gestrichelt) fällt also das Relais H ah und schaltet dadurch das Auslöserelais F ab, welches zu dieser Zeit den Tastschalter bereits betätigt hat.
Gleichzeitig wird über den Kontakt V das bereits stromlose Relais G abgeschaltet, wel- ehes voraussetzungsgemäss eine längere Ab fallzeit besitzt.
Im Zeitpunkt ti ist nun der Erdschluss beendet, und kurz nachher im Zeitpunkt 62 fällt das Relais G ab und unter bricht mittels seines Kontaktes g den @Strom- kreis der Selbsthaltewicklung E" des Tele graphenrelais.
Dieses Relais fällt also im 0 0- e ielien Zeitpunkt ab, legt seinen Wechsel kontakt in die gezeichnete Stellung zurück und schaltet dadurch das Relais H wieder ein. Infolgedessen werden auch die Kontakte h' und h" geschlossen, von denen der erste wirkungslos ist, der zweite dagegen das Re lais G erneut zum Ansprechen bringt.
Damit ist der Ausgangszustand wieder hergestellt und die Anordnung zur Aufnahme einer neuen Erdpunktverlagerung wieder bereit.
In allen Fällen muss man den zu Steuer zwecken vorgenommenen Erdschluss eine ge wisse Zeit andauern lassen. Das Relais G ist nun notwendig, um eine zweite Einwirkung auf das Auslöserelais F und damit. auf den Tastschalter zu vermeiden.
Würde nämlich im Augenblick der Abschaltung doer Wick lung E" der Erdschluss noch bestehen, so hätte dies über die Ansprechwicklung E' eine nochmalige Betätigung der Relaisanordnung und des Auslöserelais F bezw. des Tastschal- ters zur Folge. Die Zeit, während welcher der Erdschluss andauert, muss also zwischen den Abfallzeiten der Relais H und G liegen.
Im übrigen liegen alle Abfallzeiten in der Grössenordnung von Bruchteilen einer Se kunde. Die Anordnung ist aus üblichen Ele menten aufgebaut und in jeder Beziehung betriebssicher.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Anordnung zur synchronen Betätigung von an verschiedenen Einspeisestel.len eines Netzes eingebauten Tastschaltern mit Hilfe von im Takt der auszusendenden Steuer impulse über einen Widerstand eingeleiteten kurzzeitigen Erdschlüssen, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Aufstellungsorten der Tastschalter Schaltmittel vorgesehen sind, die nur bei steilem Anstieg der Sternpunkt- erdspannung ansprechen und den Tastschal- ter betätigen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die durch den Erdschluss entstehende Sternpunkterdspan- nung bleichgerichtet und diese oder ihre erste Ableitung nach der Zeit zur Betätigung eines Relais verwendet wird. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gleichgerichteten Sternpunkterdspan- nung in einer Gleichrichterschaltung eine stabilisierte Gleichspannung entgegengeschal- tet wird. 3.Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Relais in Reihe mit einem Kondensator liegt, der an die gleichberiehtete Sternpunkterdspannung angeschlossen isst. 4. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Relais an einen in Reihe mit dem Kondensator liegenden Widerstand angesehlossen ist. 5.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die bei einem zu Steuerzwecken vorgenommenen Erdschluss auftretende Sternpunkterdspannung über einen Fünfschenkelwandler die Ansprech- wicklung eines Telegraphenrelais. beeinflusst, die die Umlegung eines Wechselkontaktes dieses Relais. bewirkt und dadurch einen Selbsthaltekreis schliesst. 6.Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, d.ass, der Wechselkontakt zwei abfallver zögerte Relais abschaltet, von denen das eine eine kürzere, das andere eine längere Abfall zeit besitzt als .die Dauer des Erdschlusses. 7.Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass Kontakte der abfallverzögerten Relais in den Stromkreisen für TastscUalter- auslöserelais und für die Selbsthaltewicklung des Telegraphenrelais liegen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE886566X | 1939-03-02 | ||
| DE217057X | 1939-03-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH217057A true CH217057A (de) | 1941-09-30 |
Family
ID=50780441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH217057D CH217057A (de) | 1939-03-02 | 1940-03-01 | Anordnung zur synchronen Betätigung von Tastschaltern. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH217057A (de) |
| FR (1) | FR886566A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0286583A3 (de) * | 1987-04-08 | 1990-03-21 | Elesta Ag Elektronik | Verfahren zum steuerleitungslosen Um-,Zu- oder Abschalten eines Organs einer Heizungs-, Lüftungs-, Klima- oder Wärmepumpenanlage |
-
1940
- 1940-03-01 CH CH217057D patent/CH217057A/de unknown
-
1942
- 1942-10-05 FR FR886566D patent/FR886566A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0286583A3 (de) * | 1987-04-08 | 1990-03-21 | Elesta Ag Elektronik | Verfahren zum steuerleitungslosen Um-,Zu- oder Abschalten eines Organs einer Heizungs-, Lüftungs-, Klima- oder Wärmepumpenanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR886566A (fr) | 1943-10-19 |
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