CH217081A - Verfahren zum Löschen von brennenden Elektronspänen. - Google Patents

Verfahren zum Löschen von brennenden Elektronspänen.

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CH217081A
CH217081A CH217081DA CH217081A CH 217081 A CH217081 A CH 217081A CH 217081D A CH217081D A CH 217081DA CH 217081 A CH217081 A CH 217081A
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CH
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Komet Kompagnie Fuer O Haftung
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Komet Kompagnie Fuer Optik Mec
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • A62C99/009Methods or equipment not provided for in groups A62C99/0009 - A62C99/0081
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C5/00Making of fire-extinguishing materials immediately before use
    • A62C5/002Apparatus for mixing extinguishants with water

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Description


  Verfahren zum Löschen von     brennenden        Elektronspänen.       Die Erfindung betrifft     ein    Verfahren zum  Aschen von brennenden     Elektronspänen.    Das  'erfahren gemäss der Erfindung ist dadurch       ;ekennzeichnet,        dass    auf die brennenden       :lektronspäne    Paraffinöl aufgebracht wird.  



  Es kommt vor, dass dieses Paraffinöl       >eim        Aufschütten    auf die     Flektronspäne    an  [en herausstehenden heissen Spänen sich     ent-          :iindet,    so     dass    nunmehr an einzelnen Stellen       (es    Brandherdes     kleinere    Ölbrände     entstehen.          )iese        Ölbrände    lassen sieh mit andern Mitteln,       x-,ispiel,swe#ise    mit. einem     Kohlensäuresühnee-          )der    Trockenlöscher leicht ablöschen;

   auch       nit    Öl selbst können sie abgelöscht werden.       -Im    eine solche Entzündung des als. Lösch  nittel dienenden Öls. zu vermeiden, kann das  <B>11</B> mit     Kohlensäuregas    gesättigt werden.       WTird        Paraffinöl.    unter     Kohlensäuredruek        ge-          etzt,    so wird ein     verhältnismässiger    grosser  feil des     Kohlensäuregases    von dem Öl gelöst.  



  Es hat sich     nun        gezeigt,    dass ein solches    mit     Kohlensäure        gesättigtes:        Paraffinöl    für  das Ablöschen von Bränden von Elektron  spänen ausserordentlich     vorteilhaft    ist, weil  hierbei die Kohlensäure     erstickend.    wirkt, so       dass    das     Ö#l.    selbst nicht zur     Entzündung    ge  langt.

   Hierbei findet beim Austreten des mit  Kohlensäure     gesättigten    Paraffinöls aus  einem druckfesten Behälter ein Aufschäu  men des     austretenden    Öls statt, so     dass    dieses  gewissermassen in Form von Schaum auf  den Brandherd auffällt und als kohlensäure  haltiger Ölschaum den Brand löscht.  



  Es hat sich zur Verhinderung des     Ent-          zündens    des Paraffinöls     weiterhin    als vor  teilhaft     erwiesen,        .diesem    eine     geringe    Menge  Wasser beizumischen.

   Der bei Anwesenheit  von wenig     Wasser        gebildete    Schaum besitzt  eine grössere Beständigkeit als reiner     Öl-          schaum.    Die Wirkung beruht wahrscheinlich  auch darauf, dass das im     Ölschaum        enthaltene     Wasser bei der Erwärmung des Öls zu ver-      dampfen strebt und fortgesetzt die Bildung  neuen     Schaumes    bewirkt, welcher das An  brennen des Öls verhindert.  



  Zur Einverleibung des     Wassers    in das  <B>01</B> können     zweekmässigerweise        emulgierend     wirkende     Stoffe    zu Hilfe genommen wer  den,     beispiel.@weise    Seifen.  



  Als     Ausführungsbeispiel    des     Verfahre-.s     gemäss der Erfindung seien     angegeben:     a) 1 Liter Paraffinöl wird mit 20 g     Olein     vermischt und in die Mischung 20 g einer  40     wo        igen    Kalilauge unter Rühren     einge-          tra(ren.    Es entsteht hierbei eine gleichmässige  Emulsion.  



  b) In 1 Liter Paraffinöl werden 30 g       Magnesiumstearat    warm gelöst, alsdann wird  die     'Mischung    mit 20g Wasser versetzt, dem  eine geringe Menge, etwa 5     %    eines Netz  mittels wie     Triäthanolamin    zugefügt wird.  



       Dei        gebildete        Emulsion.        a    oder b wird in       einem        druekfeas,ten        Behälter    mit     Kohlen-          sArrregagesättigt    und im Bedarfsfall durch  den Druck der Kohlensäure auf den Brand  geschleudert oder gegossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Löschen von brennenden Elektrünspärren, dadurch gekennzeichnet, dass auf die brennenden Elektronspäne Paraffir öl aufgebracht wird. UNTEBANSPBüCHE l.. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit Kohlensäur gesättigtes Paraffinöl- auf den Brandherd g( warfen wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch un Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiehne' dass das Paraffinöl. mit Kohlensäure zu Öl schaum verschäumt auf den: Brandherd gE schleudert wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch uni den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass dem aus Kohlensäure uni Paraffinöl bestehenden Schaum eine gering Menge Wasser beigemischt ist. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch uni den t nteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet., dass zur Erzielung einer gleich mässigen Mischung zwischen 01 und Was se ein emalgierend wirkender Stoff angewen det wird.
CH217081D 1938-12-01 1939-11-04 Verfahren zum Löschen von brennenden Elektronspänen. CH217081A (de)

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