CH217213A - Zweiteiliger Knopf. - Google Patents

Zweiteiliger Knopf.

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CH217213A
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Hora Josef
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Hora Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/258Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by superposing one part on top of the other
    • A44B11/2588Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by superposing one part on top of the other combined with one buckle element rotating or pivoting

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Description


  Zweiteiliger Knopf.    Die zum Schliessen von Kleidungsstücken  bisher gebräuchlichen Knöpfe müssen in  Knopflöcher oder Stoffschlaufen eingeknöpft  werden. Durch das     Anbringen    von Knopf  löchern oder durch zum Einknöpfen der  Knöpfe dienende     Stoffschlaufen    wird die  Herstellung der Kleidungsstücke verteuert.  



  Es sind auch aus zwei     zusammenfügbaren     Teilen     bestehende    Knöpfe, sogenannte Druck  knöpfe,     bekannt.    Diese Knöpfe können jedoch  an dem Stoff nur so angebracht werden, dass  die mit den     Knopfhälften    besetzten Stoff  ränder     übereinanderliegen.     



  Anderseits können nicht beide Knopf  hälften     nach        aussen        hin.    sichtbar getragen  werden. Sodann ist bei bisher bekanntgewor  denen     Druckknöpfen    der     in    die     Vertiefung     der äussern Knopfhälfte eingreifende Teil der  innern Knopfhälfte     allseitig    gewölbt     bezw.     von kreisrunder     Quersehnittsform,    damit er  federnd     in    .das     Loch    der äussern     Knopfhälfte     einschnappen kann.

   Dadurch wird das Öffnen  und Schliessen des Knopfes meistens hart, so  dass beim Öffnen von solchen Knöpfen, die    an leichten Stoffen angebracht sind, häufig  der Fall     eintritt,    -dass der Knopf     aus    dem  Stoff ausreisst. Anderseits kann aber beim  Nachlassen der Federung leicht     ein    unbeab  sichtigtes Öffnen des Knopfes     .eintreten,    weil  der eingreifende     Teil    infolge     ;

  seiner    kreis  förmigen     Querschnittsform    bei stärkerer seit  licher     Beanspruchung    leicht kippen     kann,    in  dem keine das haltbare Festklemmen des  Steges veranlassenden,     aufeinanderwirkenden     Anlageflächen vorhanden sind.  



  Durch die vorliegende     Erfindung    werden  die den     bekannten        zweiteiligen    Knöpfen an  haftenden     Übelstände        beseitigt.     



  Das Wesen der     Erfindung    besteht     darin,     dass die eine der beiden sich in der     Ver-          schlusslage    teilweise überlappenden Knopf  hälften mit     einem    durch     Passflächen,    d. h.

    seitliche Anlageflächen begrenzten Schlitz       und    die .andere mit ,einem starren,     in    diesen  Schlitz eingreifenden,     durch        analoge        Pass-          fläehen    begrenzten Steg versehen     ist,    und so  die     ineinandergreifenden        Teile    beider Knopf-           hälften    (Schlitz     und    Steg) durch Reibung  der     Passflächen        zusammengehalten    werden.  



  Auf der     Zeichnung    ist der Erfindungs  gegenstand in zwei beispielsweisen Ausfüh  rungsformen veranschaulicht, und zwar zei  gen:       Fig.    1 die eine Knopfhälfte in Vorder  ansicht, von der ersten     Ausführungsform,          Fig.    2 einen Schnitt nach Linie<I>A-8</I> der       Fig.    1,       Fig.    3 die andere Knopfhälfte in Ansicht,       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     C-D    der       Fig.    3 ;

         Fig.    5 zeigt die beiden miteinander ver  bundenen Knopfhälften an den Rändern des  Stoffes befestigt in einer Vorderansicht,       Fig.    6 einen Längsschnitt durch den  Knopf beim Öffnen desselben,       Fig.    7 den geschlossenen 'Knopf in einem  Querschnitt nach Linie     E-F    der     Fig.    5;       Fig.    8 und 9 zeigen die     zweite    Ausfüh  rungsform bei voneinander getrennten Knopf  hälften, je im Querschnitt.  



  Der in den     Fig.    1 bis 7 dargestellte Knopf  besteht aus den die beiden Knopfhälften bil  denden Plättchen<I>a</I> und<I>b,</I> die an den Rän  dern der     Stoffbahnen        e,   <I>d</I> befestigt sind. Von  den beiden Knopfhälften ist die eine a auf  der äussern Seite abgesetzt und mit einem  durch lange seitliche     Passflächen    begrenzten  geraden Schlitz e versehen.

   Die andere       Knopfhälfte    b dagegen besitzt einen durch  lange seitliche     Passflächen    begrenzten starren  geraden Steg f, dessen Querschnitt dem Quer  schnitt des Schlitzes e der andern     Knopfhälfte     entspricht und beim     Schliessen    des Knopfes in  den Schlitz e der auf der andern Stoffbahn  sitzenden Knopfhälfte passend     eingedrückt     wird, wobei die     ineinandergreifenden    Teile  beider Knopfhälften (Schlitz e     und    Steg f )  durch     Reibung    der     Passflächen    zusammen  gehalten werden.

   Dadurch wird ohne beson  dere Kraftanwendung ein leichtes Öffnen des  Knopfes herbeigeführt und     anderseits    ver  hindert, dass sich der Knopf ungewollt öffnen  kann, weil die     aufeinanderwirkenden        Pass-          flächen    ein Kippen der den     Steg    tragenden  Knopfhälfte nicht zulassen. Auch ist ein    Ausreissen des Stoffes beim Öffnen des  Knopfes nicht zu befürchten.  



  In dem in     Fig.    1     bis    7 gezeichneten Aus  führungsbeispiel sind die beiden Knopf  hälften a, b so ausgebildet, dass sie sieh in  der     Verschlussstellung    des Knopfes teilweise  überlappen und ihre     aufeinanderliegenden     Flächen<I>a',</I> b' mit den     Stoffrändern        e,   <I>d</I> in  ein und derselben Ebene liegen. Damit das  obere Knopfteil b von dem untern     a    am Win  kel leicht abgezogen werden kann, ist der  Steg f an seinen Enden oben     und    unten ab  gerundet oder     abgeschrägt        (Fig.    6).  



  In dem in     Fig.    1 bis 7 gezeichneten Aus  führungsbeispiel liegen die beiden Knopf  hälften<I>a, b</I> je auf einer Seite der Stoffränder  <I>c, d</I> auf und sind dort auf geeignete Weise,  beispielsweise durch Annähen, Festnieten  oder auf andere bekannte Weise befestigt.  



       Damit    der von dem einen     Stoffrand    bis zum  andern     reichende    Raum hinten     von    dem Stoff  überbrückt wird, ist, wie     aus    den     Fig.    5 und  7 ersichtlich, der Stoffrand c an seiner Be  festigungsstelle doppelt gefalzt     und    reicht     bei     geschlossenem Knopf mit seiner     äussern     Kante über den Rand des an seiner Befesti  gungsstelle zweckmässig umgefalzten Stoff  teils d     hinaus.     



  In dem in den     Fig.    8 und 9 gezeichneten  Ausführungsbeispiel sind die Knopfhälften  auf der mit dem Stoff verbundenen Seite je  mit einem mit der     Mittelebene    der Knopf  teile gleichliegenden Einschnitt h versehen,  in welchem die Stoffkante von der     Knopf-          hälfte    a     bezw.        b    an deren     Befos@tigungsstelle     beiderseits umfasst wird.

   In     diesem    Falle er  folgt die Befestigung der Knopfhälften an  den Stoffrändern in den Einschnitten h mit  tels     Befestigungsstiften    g, die je durch auf  der einen Seite der     Knopfhälfte        vorgesehene     Löcher durch den Stoff getrieben sind, aber  nicht ganz durch den Knopfteil hindurch  gehen, damit das Aussehen des Knopfes von  vorn nicht     beeinträchtigt    wird.  



  In dem in     Fig.    1 bis 7 dargestellten Aus  führungsbeispiel hat der geschlossene Knopf  eine achteckige Form. Die Umrandung des-      selben kann jedoch ganz beliebig, z. B. auch  viereckig oder     rund    sein.  



  Der dargestellte Knopf lässt sich wegen  seiner einfachen Form leicht und billig     aus     jedem geeigneten Kunststoff herstellen und  eignet .sich     neben        seiner    vorteilhaften, prak  tischen Verwendbarkeit noch zur     Aus-          sehmückung    der     Damenbeklie        .dung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiteiliger Knopf, dadurch b kennzeich net, dass die eine Knopfhälfte der beiden sich in der Verschlusslage teilweise überlappenden Knopfhälften mit .einem durch Passflächen seitwärts begrenzten Schlitz und die andere mit einem starren, in diesen Schlitz eingrei fenden, durch Passflächen seitwärts begrenz ten Steg versehen ist, und so die ineinander greifenden Teile beider Knopfhälften durch Reibung der Passflächen zusammengehalten werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Zweiteiliger Knopf nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Knopfhälften aus einem am Stoffrand zu befestigenden Stück besteht, und dass der Schlitz der einen Knopfhälfte durch gerade Seitenflächen begrenzt ist, und der an der andern Knopfhälfte vorgesehene starre Steg, welcherbei gesehlossenemKnopf in den Schlitz der erstgenannten Knopfhälfte greift, eine mit geraden Seitenflächen versehene Leiste bildet"deren Querschnitt dem Querschnitt des Schlitzes der andern Knopfhälfte entspricht.
    2. Zweiteiliger Knopf nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Knopfhälften zwecks Befestigung an den Stoffrändern je einen zum Einführen der selben dienenden Einschnitt aufweisen. 3. Zweiteiliger Knopf nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Knopfhälften zur Befestigung an den Stoff- rändern. nicht ganz durchgehende Befesti gungsstifte (g) besitzen.
CH217213D 1941-04-17 1940-05-11 Zweiteiliger Knopf. CH217213A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH217213T 1941-04-17

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Publication Number Publication Date
CH217213A true CH217213A (de) 1941-10-15

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ID=4449995

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CH217213D CH217213A (de) 1941-04-17 1940-05-11 Zweiteiliger Knopf.

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