CH217342A - Brückenzahn. - Google Patents

Brückenzahn.

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CH217342A
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/26Dentures without palates; Partial dentures, e.g. bridges

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Description


  



     Brackenzahn.   



   In der   Zahnersatzkunde    sind Porzellanzähne mit   Metallgeschieben    in Verwendung, auf welche die Zähne aufzementiert sind. Be  kannt    sind femer Rohrenzähne, welche achsial mit einer röhrenförmigen Aussparung versehen sind. Ausserdem sind Porzellankronen mit seitlichen Aussparungen bekannt, in welche Metallträger verschiedenster Art einzementiert werden.



   Alle diese Arten von Zähnen sind verhÏltnismϯig schwer solid aneinander zu befestigen, erfordern ein nachtrÏgliches Einzementieren und haben ihres innern Hohlraumes wegen nur eine   bedin ; te Haltbarkeit.   



   Erfindungsgemäss ist der Brückenzahn aus Hartporzellan hergestellt und mit einer Querbohrung versehen, in welche ein Metall  futterröhrchen    eingebrannt ist. Dieses Futter kann beispielsweise aus Platin-Iridium oder einem andern Werkstoff mit einem Aus  dehnungskoeffizienten    sein, welcher das Hartporzellan als Grundmasse blasen-und   sprungfrei      aufbrennen    lässt. Durch ein durch Erhitzen zum.   FlieBen    gebrachtes   Lotröhrchen    ist es innig mit der Grundmasse des Zahnes verbunden worden. Dieses Futter ist ein beiderends offenes, längsgeschlitztes Rohrchen.

   In dieses Röhrchen ist ein Steg eingesetzt, welcher von einem   Lotröhrchen    umgeben ist, das in seiner ganzen Länge mit dem Futter verlötet ist, wodurch eine starre Verbindung zwischen dem Futter und dem Steg hergestellt ist. Der Steg trägt an seinen beiden Enden   Metallstucke,    welche die Verbindung des Zahnes mit seinen Nachbarzähnen ermöglichen. In die   Metallstucke    ist zweckmässig eine   Lötmasse    eingelassen. Das Futter ist vorteilhhaft mit in die Masse des Zahnes eingreifenden Ansätzen versehen.



  Bei einer Ausf hrungsform, wo der Zahn aus einem mit Querbohrung und in diese ein  gefügtem    Futter ausgestatteten Kern aus   Hartporzellanmasse    besteht, auf welchen das Farbporzellan vom   Praktiker    erst nachträglich selbst aufgebrannt worden ist, hat die aus   Hartporzellanmasse    hergestellte Kern masse zweckmässig einen wesentlich höheren Schmelzpunkt als der der Überzugsmasse.



  GemäB einer andern Ausführungsform ist die Querbohrung des Zahnes   rüekseitig offen    und kann durch einen Verschlusskorper   abschliess-    bar sein. Auch kann der Zahn aus zwei Teilen bestehen, nämlich dem   Kaufläehenteil    und dem Wurzelteil, die an den gegenseitigen Berührungsfläehen   Metallsehichten    aufgebrannt haben, welche beim Schmelzen einer zwischen sie eingebrachten   Lötmasse    miteinander verbunden werden (Reparaturzahn).



     Zahnbrücken,    bei welchen der erfindungsgemässe Zahn verwendet wird, sind als vollwertige Porzellanbrücken anzusehen, da hierbei eine Berührung von Metallteilen mit dem Zahnfleisch vermieden und das Metall auch äusserlieh nicht sichtbar ist. Der Zahn gemäss der Erfindung ist auch fabrikmässig herstellbar und ermöglicht jedem   Praktiker,    auch wenn er nicht über eine keramische Einrichtung verfügt, ohne Einzementieren etc., nur durch L¯ten - auch bei Verwendung von unedlen Metallen-eine Porzellanbrücke herzustellen, welche den einem Platinger st aufgebrannten Porzellanbrüeken   prak-    tisch nicht   nachstehen.   



   Auf der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Brückenzahnes gemäss der Erfindung dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    eine seitliehe Ansicht des ersten Zahnes mit seitlichen Mulden,
Fig. 2 einen Längsschnitt dieses Zahnes,
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung desselben,
Fig. 4 die einzelnen am Zahn anzubringenden Verbindungsteile,
Fig. 5 den Schnitt durch zwei solche aneinander verlotete Porzellanbrückenzähne,
Fig. 5a einen Teilsehnitt einer zweiten Ausführungsform des   Brüekenzahnes    mit Schraubverbindung,
Fig. 6 einen   Porzellankern    mit Platinhülse (Futter) für nachträgliche   Fertigstel-    lung durch Überzug mit Farbporzellan,
Fig. 7 und 8 zwei Brüeken mit beispiels  tveiser    Anwendung des Brückenzahnes der Fig.

     1    bis 4 mit seitlichen Mulden,
Fig. 9 den Längsschnitt eines Zahnes mit Mulden mit einem   Platinröhrchen    und seitlichen VerankerungsansÏtzen,
Fig. 10 den Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform des   Brückenzahnes    mit nach rückwärts offenem Röhrchen und dem darin eingeführten Steg (Reparaturzahn),
Fig. 11 eine Draufsicht auf Fig. 10,
Fig. 12 den Steg mit halb   aufgeschobe-    nem   Lotrohrehen    und die beiden Metall  plättehen,   
Fig. 13 eine   Brticke    unter Verwendung eines Zahnes im kleineren Ausmasse (Porzellankern), wobei der Kern durch   Schraf-    fierung angedeutet ist,
Fig.

   14 den Längsschnitt eines aus zwei Teilen bestehenden Zahnes, wobei das   Futterröhrchen    halb durch den obern Kau  flächenteil    und halb durch den Wurzelteil gebildet wird (Reparaturzahn), wobei durch dieses Futterröhrehen ein   Lotrohrchen    oder eine Lotmasse mit eingeschobenem Steg durchgeführt ist,
Fig. 15 einige beispielsweise in Anwendung bringbare Profile für den Steg 5, wobei die beiden   Rohrchen,    das Lot-sowie   das Me-      tallrohrchen,    die jeweilige Stegform erhalten, und
Fig. 16 den Längsschnitt durch einen Reparaturzahn.



   Jeder Brückenzahn   l    besteht aus einer   Hartporzellankernmasse,    in welche ein   Röhr-    chen 2 aus zum Beispiel Platin-Iridium etc. eingebrannt ist. Die Porzellanmasse hat angenähert den gleichen   Ausdehnungskoeffi-    zienten wie das Platin-Iridium.   Seitlich-    mesial und distal-ist der Zahn mit rechteckigen Mulden 3 versehen und mit einem Belag 3'aus   ebensolchem    Metall (Platin Iridium) wie das Röhrchen 2. In diese Mulden sind Metallplättehen bezw. Metallstücke 7, 7'eingelassen. Die   Metallstiieke    sind beispielsweise mit muldenförmigen   Vertiefun-    gen versehen, in welche   Lotmasse    8 eingelassen ist.

   Mit 4 ist der Hohlraum des Platin  Iridium-oder    dergl. Röhrchens 2 bezeichnet.



  Zwischen Belag   3'und    den Metallstücken 7, 7'können   Lotplättchen 3"eingeschaltet    sein. 



   Als Träger des   Brückenzahnes    1 und der   ; Ietallplättchen (Metallstiicke)    7, 7'dient der Steg 5 (Fig.   4),    welcher aus unedlem Metall, wie Stahl, Messing etc. sein kann. Diese Stege werden fabrikmässig, beispielsweise mit einem an einem Ende schon vernieteten Metallplättchen 7'geliefert und sehen somit angenähert einer Niete gleich. Die beiden Plättchen (Stücke) 7, 7'entsprechen im   AuBenumfange    jenem der Mulden 3 der Porzellanzähne   1    und sind in der Mitte mit einer Bohrung 6 entsprechend dem Durchmesser des Steges 5 versehen und ausserdem um die Bohrung herum mit einer   Limasse    8 ausgestattet.

   Um eine innige Verbindung zwischen dem Platinrohrchen 2 innerhalb des Br ckenzahnes und dem Steg 5 zu bewerkstelligen, sind   Lotrohr-    chen   11    (Fig. 4) vorgesehen, welche über den Steg 5 geschoben werden ; sodann werden desoxydierende L¯tflu¯mittel zugebracht und durch Erhitzen des Zahnes das   Lotrohrchen    11 zum Flie¯en gebracht, so daB eine starre Verbindung zwischen dem   Futterrohrchen    2 aus Platin-Iridium etc. im Zahninnern und dem Steg 5 sich ergibt.



   Fig. 5 zeigt eine beispielsweise Anein  anderlötung    von zwei Brückenzähnen mit Steg im Längsschnitt. Hierbei sind 1 die Br ckenzÏhne, 2 das in dieselben eingebrannte Platin-Iridiumr¯hrchen, 5 der Steg, 7,   7'die    Metallplättchen (Metallstücke) mit dem   Lotdepot    8, 3'der eingebrannte Metallbelag, 11 das   Lotröhrchen    und 14 das noch hinzugebrachte Lot zwecks Verbindung der beiden ZÏhne.



   Fig. 5a zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der Steg 5 als   Schraubsteg    ausgebildet ist, das   Lotrohrchen    11 ein   Aussen-und    Innengewinde und das   Platin-Iridiumrohr-    chen sowie die Metallstücke 7 und 7'AuBenund Innengewinde oder nur Innengewinde haben.



   Um auch dem   Keramiker    eine individuelle Formgebung eines   Porzellanbrückenzahnes    in einfacher Arbeitsweise und vor allem billig, unter   AusschluB    von Platin-Iridiumbiigeln und Verwendung von unedlem Metall, wie   Kruppstahl etc., zu ermöglichen,    ist die Ausbildung des Brückenzahnes in Form eines Porzellankernes nach Fig. 6 getroffen. Dieser Zahn besteht aus einem   Platin-Iridiumröhr-    chen 2 und einer aufgebrachten Grundmasse, z. B.

   Hartporzellankern 12 aus opakem Porzellan mit wenigstens angenähert gleichem Ausdehnungskoeffizienten wie das verwendete Metallfutterröhrchen, in diesem Falle   Platin-Iridiumröhrchen.    Die Grundmasse besitzt einen Schmelzpunkt, der um vieles höher liegt als der der nachträglich anzubrennenden Farbporzellanüberzugsmasse 13.



  Der   Keramiker    ist somit imstande, mit   diesem Eern    einen Porzellanbrückenzahn aus Porzellanmasse individuell zu modellieren, fertig zu brennen und hernach auf dem Steg 5   mittels Lotröhrchen    11   festzuloten.   



   Fig. 7 zeigt eine beispielsweise Anwen  dungsform    eines Brückenzahnes bei einer untern Brücke, wobei bei 15 deutlich siehtbar ist, daB bei   Eohenunterschieden    zwischen den Zähnen infolge unregelmässiger Artikulation durch die Metallplättchen 7, 7'immer noch eine gute Befestigungsmögliehkeit, trotz des   Höhenunterschiedes    zwischen den   Zäh-    nen, gegeben ist. Die Befestigung der Brückenzähne erfolgt hier an zwei Fingerhutkronen 16, wobei die   Befestigungsmög-    lichkeit zwischen Fingerhut und den Lotdepots angenähert gezeigt werden soll.



   Fig. 8 zeigt eine beispielsweise obere Brücke, bei welcher infolge günstiger gerader Stellung der   untem Gegenzähne    mehrere er  findungsgemässe    Zähne bezw.   Brückenzähne    auf einem einzigen durchgehenden Steg, welcher vom kleinen Schneidezahn bis zum zweiten   Mahlzahn    reicht, durch einfaches Aufschieben und   Dazwischenführen    von Lotröhrchen 11 auf Steg 5 (Fig. 8) durch einfaches Erhitzen gelötet wird, wobei es ohne weiteres möglich ist, die Zähne mit Porzellanfleisch 17 oder Wurzelansatz 18   (Fig.    7) zu versehen.



   Fig. 9 zeigt einen Durchschnitt durch einen Zahn 1, in welchem das Futterröhrchen 2 mit Ansätzen 19, welche als Versteifung wirken, zwecks besserer statischer   Druckaus-    gleichung versehen ist. 



   Fig. 10 und 11 zeigen Längsschnitt und Draufsicht eines Zahnes, in dem   beispiels-    weise die Querbohrung mit dem Futter 2 an die   rückwärtige,    linguale Seite des Zahnes verlegt ist. Durch die hier gewählte   recht-    eckige Form des Röhrehens 2 und des dazu naturgemäss hineinpassenden Steges 5 und des   darübergesehobenen Lotröhrchens    11 kann die L¯tung mit dem Nebenzahn gleich bei   5'und  "erfolgen.    Diese   Ausbildungsart    bedingt,   dal3    die Zahnbohrung und das Lot  rohrchen    11 bei 22 nach der rückwärtigen lingualen Seite offen ist.

   Die Öffnung des Zahnes, welche verbleibt, kann nach der Re  paratur    mittels Verschlu¯keil 23 (Fig. 16) aus Porzellan abgeschlossen werden.



     Fig. 12 zeigt    den Steg 5 mit halb   aufge-      sehobenem      Lotröhrehen    11 und das an dem einen Röhrehenende   festgenietete Metallplätt-    chen   7'und    das aufsehiebbare   Metallplätt-    chen 7.



   Fig. 13 zeigt eine untere   Briieke    unter Verwendung eines Zahnes mit Porzellankern 12 nach Fig. 6 mit der   nachträglich auf-    modellierten Porzellanmasse 13, wobei der Zahn an das Stiftzahngerüst des nebenstehenden Zahnes gel¯tet ist.



   In Fig. 14 ist der Längssehnitt durch einen Zahn gezeigt. welcher aus zwei Teilen besteht, aus dem Eauflächenteil 1' und dem   Wurzeheil l",    an deren gegenseitigen Ber hrungsflÏchen zwecks Lötverbindung eine   Lotmasse (Lotrohrchen    11)   11a    mit MetallflÏchen aus Platin-Iridium etc. 2', 2"angebracht sind. Das Röhrehen wird durch den   ou, ers    und   untern    Teil des Zahnes gebildet.



  Dieses besteht ebenfalls ans einer Metall Schicht und Lotmasse, wodurch der Steg 5 g ist.



   Fig.   15    zeigt ; einige Stegprofilformen, welche statt des hier beispielsweise stets rund angeführten Steges ausgeführt werden können. wobei das darübergeschobene   Rohrchen    naturgemäss dieselbe   Quersehnittsform    haben mu¯, wonach sich ebenfalls die Bohrung in den Metallbefestigungsstücken 7,   7'riehtet.   



   Die Verwendung des dargestellten Hartporzellanbrückenzahnes ergibt mit den reizlosen Berührungsflächen mit dem Zahnfleisch   Porzellanbrücken    ohne sichtbare Metallteile und ohne schwierige Herstellung von massiven, teuren Platin-Iridiumstegen   und-Trä-    gern bezw. Ausschaltung derselben. Es ist dem Praktiker damit eine einfache und billige Herstellung einer   Porzellanbrüeke    möglich, welche den bisher bekannten Por  zellanbrücken    gleichwertig ist.

   Im Gegensatz zu den bisher bekannten Porzellanbrücken, welche neben einer keramischen Brenneinrichtung und der äusserst schwierigen Verarbeitung der teuren Spezialpor  zellanmassen    noch ein Sauerstoffgebläse, welches für die Herstellung des   Platingerüstes    unerlässlich ist, erfordern, kann der erfin  dungsgemässe    Brückenzahn durch einfaches   Zwischenloten    ohne Einzementieren, was beispielsweise bei einer Goldbrücke erforderlich ist, hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Brückenzahn aus Hartporzellan mit einer Querbohrung, dadurch gekennzeichnet, dass auf ein in dieser Bohrung angebrachtes, beiderends offenes, längsgesehlitztes Metall futterrohrchen (2) aus einem Werkstoffe mit wenigstens annähernd gleichem Ausdeh nungskoeffizienten wie derjenige des aufzubrennenden Porzellans als Kern eine Ground- hartporzellanmasse mit einem Ausdehnungskoeffizienten, der das Aufbrennen der Por zellanmasse auf das Metallfutterrohrchen (2) blasen- und sprungfrei gestattet, aufgebrannt und mit Farbporzellan überbrannt ist und in das Metallfutterr¯hrchen (2) ein mit einem Lotröhrehen (11) umgebener Steg (5) eingelötet ist, an welchem an den Enden Metallstiicke (7, 7') vorhanden sind,
    welche die Verlötung des Zahnes mit den Nachbarzähnen ermögliehen.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Brüekenzahn aus Porzellan nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die an beiden Seiten des Zahnes (1) vorhandenen Metallstücke (7, 7') in Mulden (3) desselben eingreifen, welche Metallstiicke eine Verbindung des Zahnes (1) mit seinem Nach- barzahn ermoglichen.
    2. Brückenzahn nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallstücke (7, 7') eine Lotmasso (8) tragen.
    3. Br ckenzahn nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Hartpor- zellanmasse des Zahnkernes einen bedeutend höheren Schmelzpunkt als die nachtrÏglich aufgebrannte ¯berzugsmasse hat.
    4. Brückenzahn nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ derselbe bezw. das in denselben eingesetzte Metallfutterr¯hrchen (2) und die Metallstücke (7, 7'), das Lotröhrchen (11) und der Steg (5) mit Gewinde versehen und so ineinander verschraub- bar sind.
    5. Briiekenzahn nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Metall futterröhrchen (2) und das Lotröhrchen (11) mit in die Masse des Zahnes eingreifenden Ansätzen (19) versehen sind.
    6. Brückenzahn nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbohrung desselben rückseitig offen ist.
    7. Br ckenzahn nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daB die rückseitig offene Bohrung (22) durch einen Verschluss- körper (23) aus Porzellan geschlossen ist.
    8. Brückenzahn nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Querbohrung mit einem U-förmigen Metallfutterröhr- chen (2) versehen ist, welches mit dem Steg (5) durch ein dazwischen gebrachtes Lotröhr- chen (11) verlötet ist.
    9. Brückenzahn nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ die seitlichen Mulden (3) desselben zur Aufnahme der Me tallstücke (7, 7') mit einem eingebrannten Metallblelag (3') versehen sind.
    10. Brückenzahn nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daB zwischen den Metallbelägen (3')-und den Metallstücken (7, 7') Lotplättchen (3") eingelegt sind.
    11. Brückenzahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus zwei Teilen, nämlich dem Eaufläohenteil (1') und dem Wurzelteil (1") besteht, die an den gegenseitigen Berührungsflächen Metall- schichten (2', 2") aufgebrannt haben, die durch Schmelzen einer zwischen sie eingelegten Lotschicht (Lotplättchen lla) miteinander verbunden sind.
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