CH217371A - Bremseinrichtung an Kinderwagen. - Google Patents

Bremseinrichtung an Kinderwagen.

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CH217371A
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Wyss Ernst
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Wyss Ernst
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    • B62B9/08Braking mechanisms; Locking devices against movement
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Description


  Bremseinrichtung an Kinderwagen.    Die vorliegende Erfindung betrifft. eine  Bremseinrichtung an Kinderwagen, die auch  während des Fahrens betätigt werden kann,  so dass sie     mindestens    zwei Räder abbremst.  



  Zur Übertragung der Bremskraft können  z. B. rein mechanische oder rein hydraulische  Mittel oder kombinierte mechanische und  hydraulische Mittel vorgesehen sein.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel     des    Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt: Fig. A schema  tisch ein Schaubild des Kinderwagens von  unten; Fig. B und Fig. C sind Längsschnitte,  Fig. D und Fig. E Querschnitte nach den  Linien I-I, beziehungsweise II-II in  Fig. B. Fig. F ist ein Querschnitt des Ver  teilerkastens f, Fig. G der Schnitt der  Seitenansicht von Fig. F und Fig. H der  Verteilerkasten in gebremstem Zustande, im  gleichen Schnitt wies Fig. F.  



  Das Bremsbetätigungsorgan k ist. in der       Lenkstange    e     (Fig.    A) angebracht. Die     Über-          tragung    .der Bremswirkung ist durch ein  Kabel b     bewirkt,    welches in einer rohrförmi-    gen Führung     bi    liegt, die in die Stossstange e  eingezogen ist. Dieses Kabel führt nachdem  Verteilerkasten f, von wo aus zwei Brems  kabel g nach den zu bremsenden Rädern  führen. Die Kabel g sind in Rohren     gi    ge  führt. Als     Bremsen        h    sind im Beispiel     Trom-          melbremsen    vorgesehen.  



  Der Verteilerkasten f ist     unter    dem  Wagen angebracht. Das Kabel b zieht bei der  Bremsung das um den Bolzen     n    gelagerte       Gleitstück        m    an. Dadurch werden auch die  beiden Kabel g angezogen und betätigen da  durch die     Bremsen.    Da sieh das     Gleitstück        @in     um den Bolzen n, soweit das seitliche Spiel  im     Kasten    f dies zulässt, drehen kann, wird  eine gleichmässige Verteilung der Zugkraft  von     Kabel   <I>b</I> auf die beiden Kabel<I>g</I> erwirkt,  in der Weise,

       dass    .sich beim stärkeren An  ziehen des einen Kabels des     Gleitstück        ent-          sprechend    schräg     stellt    und dadurch das       andere    Kabel stärker anziehen muss. Die       Stellschrauben.        q    dienen zur Einstellung der       Bremsen,    die     Stellschrauben,    p zur     Einstellung     der Feder o, :die das Gleitstück nach jeder           Bremsung    wieder in die Ausgangsstellung  zurückzieht. Die Unterlagscheibe s und der  Stift s' dienen zur Befestigung des Bolzens u.  Fig. F und Fig.

   G zeigen die Einrichtung in       gebremstem        Zustand.     



  Das Betätigungsorgan ist in     Fig.    B im  offenen und in     Fig.    C in gebremstem Zu  stand gezeigt. Durch Hineindrücken des bei  <I>d</I> drehbar angeordneten Bremshebels<I>a</I> in die       Stossstange    e wird ein Zug auf das Brems  kabel b ausgeübt. Um die Bremse in     ge-          bremstem    Zustand zu lassen, das heisst die  Räder zu blockieren, ist eine Hülse c an  gebracht, die über den Bremshebel a gescho  ben werden kann und diesen festhält, wie in       Fig.    C     gezeigt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bremseinrichtung an Kinderwagen, da durch gekennzeichnet, dass mindestens an zwei Fahrrädern angebrachte Bremsen von einem einzigen Betätigungsorgan aus während des Fahrens angestellt werden können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Bremseinrichtung nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhan den sind, um die Bremse im Bremszustand halten zu können. z. Bremseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Betätigungsorgan an der Stoss- stange angeordnet ist.
CH217371D 1940-03-18 1940-03-18 Bremseinrichtung an Kinderwagen. CH217371A (de)

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