CH217567A - Werkzeugschleifmaschine. - Google Patents

Werkzeugschleifmaschine.

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CH217567A
CH217567A CH217567DA CH217567A CH 217567 A CH217567 A CH 217567A CH 217567D A CH217567D A CH 217567DA CH 217567 A CH217567 A CH 217567A
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CH
Switzerland
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spindle
tool
support
grinding machine
grinding
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Application number
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English (en)
Inventor
Der Eisen- Und Stahlwerke Vormals Georg Fischer Aktiengesellschaft
Original Assignee
Fischer Ag Georg
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Publication date
Application filed by Fischer Ag Georg filed Critical Fischer Ag Georg
Publication of CH217567A publication Critical patent/CH217567A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Werkzeugschleifmaschine.    Vorliegende Erfindung hat zum Gegen  stand eine Werkzeugschleifmaschine.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  Schlittenführung des die Schleifspindel mit  Schleifscheibe tragenden Schlittens an einem  vom Schleiftrog getragenen und drehbar an  geordneten Kranz abgestützt ist, während die       das    zu schleifende Werkzeug aufnehmende  Spindel vom Schleiftrog getragen wird und  in den Schleiftrog hineinragt. Diese Anord  nung ermöglicht es, durch Verdrehung des  Kranzes die Schlittenführung mit Schlitten  und Schleifscheibe in verschiedenen Winkeln  gegenüber der das zu schleifende     Werkzeug     aufnehmenden Spindel einzustellen.  



  Bei einer vorteilhaften Ausführungs  form erfolgt die Abstützung der Schlitten  führung im Kranz mit derartigen Mitteln,       dass    eine Querverschiebung der Schlittenfüh  rung gegenüber dem Kranz möglich ist. Fer  ner     ist    bei dieser Ausführungsform die Ab  stützung der Schlittenführung am Kranz der  artig ausgebildet, dass die Schlittenführung    ausserdem in der Vertikalebene verschwenkt  und in jeder Schwenklage festgehalten wer  den kann.  



  Diese     Ausführungsform    eignet sich     in     ausgezeichneter Weise unter Anwendung von  Nassschliff zum Schleifen von     Fräswerkzeu-          gen    und dergleichen.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung sind eine  beispielsweise     Ausführungsform    des     Erfin-          dungsgegenstandes    und Detailvarianten dar  gestellt, und es zeigt:  Fig. 1 die Werkzeugschleifmaschine im  Aufriss, teilweise im Schnitt gezeichnet,  Fig. 2 eine Draufsicht auf diese Werk  zeugschleifmaschine,  Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch die  Werkzeugschleifmaschine nach der Schnitt  linie A-A in Fig. 2,  Fig. 4 die das zu schleifende Werkzeug  aufnehmende Spindel mit Zubehör in grösse  rem Massstab und im Aufriss gezeichnet,       Fig..5    eine Draufsicht auf die     Einrich          tung    gemäss     Fig.    4,      Fig.

   6 eine Variante der aus den Fig. 4  und 5 ersichtlichen Einrichtung,  Fig. 7 eine zweite Ausführungsform der  Schlittenführung des die Schleifspindel mit  Schleifscheibe tragenden Schlittens im Auf  riss gezeichnet, mit zugehörigem drehbarem  Kranz und oberem Rand des Schleiftroges,  welch letztere Teile im     Vertikalschnitt    dar  gestellt sind,  Fig. 8 eine dritte Ausführungsform der  Schlittenführung des die Schleifspindel mit       Schleifscheibe    tragenden Schlittens im Auf  riss gezeichnet, mit zugehörigem drehbarem  Kranz und oberem Rand des     Schleiftroges,     welch letztere Teile im Vertikalschnitt dar  gestellt sind.  



  In den Fig. 1 bis 3 bezeichnet 1 die  Schlittenführung, 2 einen darauf     beweglieben     Schlitten, 3 einen vom Schlitten getragenen  Elektromotor, 4 die am Schlitten 2 drehbar  gelagerte Schleifspindel, welche die Schleif  scheibe<B>5</B> trägt. Der Antrieb der Schleifspin  del 4 erfolgt vom Elektromotor 3 aus mit  tels eines Riemens 6. Am Schlitten 2 ist ein  Handgriff 7 vorgesehen, um den Schlitten  von Hand hin und her     bewegen    zu können.  Zwecks müheloser     Beweglichkeit    des Schlit  tens kann die Abstützung desselben gegen  über der Schlittenführung mittels Rollen oder  anderer, bei Schlitten für diesen Zweck be  kannten Einrichtungen erfolgen.

   Die Ab  stützung der Schleifspindel 4 gegenüber dem  Schlitten 2 erfolgt unter Zwischenschaltung  eines die Schleifspindel tragenden, in der  Vertikalrichtung gegenüber dem Schlitten 2  mittels Schrauben 8 verstellbaren Supports  9. Der Support 9 könnte auch als verstell  barer Schlitten     ausgebildet    werden, der an  einer Schlittenführung des Schlittens 2 ge  führt wird. Ausserdem könnte der Support 9  derart gebaut sein, dass er um eine Horizon  talachse verschwenkbar und in jeder Schwenk  lage feststellbar ist. Die Grundplatte des  Elektromotors 3 ist mit Längsschlitzen ver  sehen für die Aufnahme von     Schrauben    10,  die für die Befestigung     des    Elektromotors  gegenüber dem Schlitten 2 dienen.

   Bei einer  Vertikalverstellung des Supports 9 kann    durch Längsverschiebung des     Elektromotors     3 dafür Sorge getragen werden, dass der Rie  men 6 die richtige Spannung aufweist. Für  den Riemen 6 könnte gegebenenfalls auch  eine oder mehrere Spannrollen vorgesehen  werden, um eine Längsverschiebung des  Elektromotors 3 entbehrlich zu machen. Es       wäre    auch möglich, die Motorwelle des  Elektromotors 3 als Schleifspindel, welche  die Schleifscheibe 5 trägt, zu benutzen. Der  Support 9 könnte hierbei zweckmässig mit  dem Gehäuse des Elektromotors in Verbin  dung stehen. Die Schlittenführung 1 ist an  einem drehbaren Kranz 11 abgestützt, der  vom Schleiftrog 12 getragen wird.

   Zu diesem  Zweck kann der Kranz am obern Rand 13  der Ummantelung des Schleiftroges 12 ab  gestützt und zentriert werden, wie dies     aus     Fig. 3 ersichtlich ist. Am Kranz 11 sind mit  Bohrungen versehene Tragarme 14 vorge  sehen, in welchen Bohrungen eine     horizontal     gerichtete Welle 15 fest gelagert ist, die im  rechten     Winkel    zur Schlittenführung 1 ver  läuft. Die Schlittenführung 1 ist auf der  Welle 15     längsverschiebbar    angeordnet, und  es kann     dieselbe    auf der Welle 15 durch An  ziehen einer von Hand verstellbaren     Druck-          schraube    16 gesichert werden.

   Die Anord  nung gestattet es, die Schlittenführung 1 so  wohl in der Querrichtung zu verschieben als  auch in der Vertikalebene zu verschwenken  und in jeder Schwenklage festzuhalten. - An  dem der Welle 15, also der Schwenkachse  gegenüberliegenden freien Ende der Schlit  tenführung ist eine mittels Handrad 39 ver  stellbare, am Kranz 11 abstützende     Verstell-          vorrichtung    40     vorgesehen,    um die Schlit  tenführung 1 in verschiedene Winkellagen  einstellen und in diesen Lagen abstützen zu  können. Die Schlittenführung ist also in dem  genannten Ende abgestützt.

   Diese Verstell  vorrichtung könnte naturgemäss auch unter  Anwendung anderer, an und für sich     bekann-          ter    Elemente, anders wie beschrieben gestal  tet sein. Die auf dem Kranz 11 abgestützte  Partie der     Verstellvorrichtung    könnte auch  am ersteren mittels einer geeigneten Klemm  vorrichtung gesichert werden. An     Stelle    der      Welle 15     könnte    auch eine drehbare, am  Kranz 11     abgestützte    Schlittenführung An  wendung finden, auf welcher ein mit der  Schlittenführung 1 in drehbarer Verbindung  stehender Schlitten verschiebbar angeordnet  werden könnte.

   Am Kranz 11 sind Klemm  schrauben 17 vorgesehen, vermittelst welcher  der erstere am Rand des Schleiftroges festge  klemmt werden kann. Im Schleiftrog 12 ist  eine Pumpe 18 vorgesehen, mittels welcher  der Schleifscheibe 5 Schleifflüssigkeit zuge  führt- werden     kann.    Am Schleiftrog 12 ist  ein mittels Schrauben 19 in .der Vertikalrich  tung verstellbarer     Support    20 vorgesehen.  Zwecks     Feineinstellung    des also gegenüber  dem Schleiftrog in der Höhenlage verstell  baren Supports 20 ist eine Regulierschraube  21 vorgesehen, welche sich gegen eine am  Support 20 vorgesehene Schieffläche 22 an  legt.

   Für die Regulierschraube 21 können am  Schleiftrog 12 mehrere Gewindelöcher vor  gesehen werden, um den Regelbereich der  Regulierschraube 21 zu     vergrössern.    Der  Support 20 könnte gegebenenfalls auch als  Schlitten ausgebildet werden, der an     einer     am Schleiftrog 12 vorgesehenen Schlitten  führung geführt ist. In einer Bohrung des  Supports 20 ist die horizontal angeordnete  Spindel 23 drehbar     gelagert.    Diese durch  dringt einen im Schleiftrog 12 vorgesehenen  Schlitz 24 und ragt in den lichten Raum des  Schleiftroges hinein und ist dazu bestimmt,  das zu schleifende Werkzeug 25 abzustützen.

    Auf der Spindel 23 (Fig. 4 und 5) sitzt fest,  also gegen Drehung gesichert, eine Teil  scheibe 26, welche mittels eines Handgriffes  27 gedreht werden kann.     Hinter    der Teil  scheibe 26 ist eine lose, drehbar angeordnete  Scheibe 28 vorgesehen, welche mit einem  achsial nach aussen vorstehenden Rand die  Teilscheibe 26 übergreift.     In.    dem genannten  Rand der Scheibe 28 ist ein radial nach ein  wärts federnder, von Hand bedienbarer Arre  tierstift 29 angeordnet, der wahlweise in eine  der     Rasten    30 der Teilscheibe 26 eingreifen  kann. Die Teilscheibe kann also an der  Scheibe 28 arretiert werden. An der     hintern     Stirnseite der Scheibe 28 ist ein Vorsprung    31- vorgesehen, der eine Regulierschraube 32  trägt.

   Das obere Stirnende dieser einen An  schlag bildenden Regulierschraube legt sich  gegen einen am Support 20 vorgesehenen       Vorsprung    33. Der Regulierschraube 32  gegenüberstehend ist an dem Vorsprung 33  des Supports eine Druckfeder 34 abgestützt,  deren anderes Ende sich gegen den Vor  sprung 31 der Scheibe 28     stützt.    Durch diese  Anordnung wird erreicht, dass die Scheibe 28  gegen Drehung im einen Drehsinn gesichert  ist, während sie im andern Drehsinn     federnd     nachgeben kann.

   Dasselbe trifft auch für die  Teilscheibe 26 zu, wenn dieselbe mittels des       Arretierstiftes    29 mit der Scheibe - 28 ver  bunden ist, so dass durch Drehen des Hand  griffes 27 eine geringe Teildrehung der Teil  scheibe 26 unter Überwindung der     Feder-          Spannfutter    ersetzt werden, um kleine     Fräs-          worauf    anschliessend durch Einstellung der  Regulierschraube 32 die Teilscheibe 26 in  der neuen Stellung gesichert werden kann.  



  Die Spindel 23 ist auswechselbar ange  ordnet, und kann bei Bedarf durch ein  Spannfutter ersetzt     werden,    um kleine     Fräs-          werkzeuge    mit massivem Schaft einspannen  zu können.  



  Bei der Konstruktion gemäss     Fig.    6 be  steht der Support, in welchem die das zu  schleifende Werkzeug aufnehmende Spindel  35 gelagert ist, aus zwei Teilen, und zwar  aus einem am Schleiftrog     abgestützten,    ge  gebenenfalls als Schlitten oder als Kreuz  schlitten ausgebildeten Teil 36 und aus  einem am Gelenkpunkt 37 des Teils 36 an  gelenkten Teil 38, in welchem die Spindel  35 drehbar gelagert ist. Am Teil 36 ist kon  zentrisch zum Gelenkpunkt 37 ein     segment-          förmiger    Schlitz 41 vorgesehen, der zur Auf  nahme einer Klemmschraube 42 dient,  welche im Teil 38 verankert ist.

   Durch Lösen  der Klemmschraube 42 kann der Teil 88 mit  der Spindel 35 gegenüber dem Teil 36 in der  Vertikalebene     verschwenkt    und durch An  ziehen der     Klemmschraube    42 in jeder  Schwenklage gesichert werden.  



  Es wäre auch möglich, die Teile 36 und  38 an der Verbindungsstelle als Kugel-      gelenkteile auszubilden, derart, dass der Teil  38 gegenüber dem Teil 36 kugelgelenkartig  verschwenkt und in jeder Schwenklage ge  sichert werden könnte.  



  Fig. 7 zeigt eine Ausführung mit Schlit  ten 43, der an einer Schlittenführung 44 ge  führt ist. Mit 45 ist der am obern Rand der  Ummantelung des Schleiftroges 46 abge  stützte und zentrierte Kranz bezeichnet. Am  Kranz 45 ist eine horizontale Welle 47 ab  gestützt und befestigt, auf welcher ein  Schneckenradsegment 48 lose drehbar und  achsial verschiebbar gelagert ist, das sieh  mit einer Nase 49 gegen die Oberseite des  Kranzes 45 anlegen kann. An der Schlitten  führung 44 ist eine mittels Handrad 50 dreh  bare horizontale Schneckenwelle 51 gelagert,  deren Schnecke 52 mit dem Schneckenrad  segment 48 im Eingriff steht.

   Durch Dre  hung des Handrades 50 kann die Schlitten  führung 44, die auf der Welle 47     ver-          schwenkbar    und längsverschiebbar angeord  net ist., in der Vertikalebene verschwenkt  werden. Ausserdem ist. es möglich, die Schlit  tenführung 44 gemeinsam mit dem     Schnek-          kenradsegment    48 in der Drehrichtung ent  gegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken.  



  Die aus Fig. 8 ersichtliche Schlittenfüh  rung besteht aus dem Führungslineal 5 3 und  der Grundplatte 54. Der     Schlitten    55 glei  tet auf dem Führungslineal 53. Das Füh  rungslineal 53 steht mit- der Grundplatte     54     mittels eines Gelenkbolzens 56 in     gelenkiger     Verbindung, der in der Mitte des Führungs  lineals 53 angeordnet ist. Nahe der beiden  Enden des Führungslineals 5 3 sind an     die-          sFm    konzentrisch zum Gelenkbolzen 56 an  geordnete, segmentförmige Schlitze 57 vor  gesehen, die zur Aufnahme von in der  Grundplatte 54 verankerter Klemmschrau  ben 58 bestimmt sind. Das Lineal 53 kann  also gegenüber der Grundplatte verschwenkt  werden, wobei es in jeder Schwenklage fest  stellbar ist.

   Der am obern Rand des Schleif  troges 59 abgestützte und zentrierte Kranz  60 dient als Lagerung für eine horizontale  Welle 61, an welcher die Grundplatte 54 der  Schlittenführung angelenkt und horizontal    verschiebbar angeordnet ist. Das der Hori  zontalwelle 61 gegenüberliegende Ende der  Grundplatte 54 ist an der Oberseite des  Kranzes 60 abgestützt und es kann dasselbe  an dem Kranz 60 mittels einer Klemmvor  richtung 62     gesichert    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkzeugschleifmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlittenführung des die Schleifspindel mit Schleifscheibe tragen den Schlittens an einem vom Schleiftrog ge tragenen und drehbar angeordneten Kranz gestützt ist, während die das zu schlei- t -ibe fende Werkzeug aufnehmende Spindel vom Schleiftrog getragen wird und in den Schleiftrog hineinragt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Werkzeugschleifmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz am obern Rand des Schleiftroges abgestützt und zentriert ist.
    2. Werkzeugschleifmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abstützung der Schlittenführung am Kranz mit derartigen Mitteln erfolgt, dass eine Querverschiebung der Schlittenführung gegenüber dem Kranz möglich ist. 3. Werkzeugschleifmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Schlittenfüh rung ausserdem in der Vertikalebene ver- schwenkt; und in jeder Schwenklage festge halten werden kann.
    4. Werkze.ugschleifinasehine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die das zu schlei fende Werkzeug tragende Spindel an einem am Schleiftrog abgestützten und gegenüber letzterem in der Höhenlage verstellbar ange ordneten Support gelagert ist. 5. Werkzeugschleifmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Support zweiteilig gestaltet ist, wobei der Teil, an dem die Spindel angeordnet ist in der Vertikalebene verschwenkt und in jeder Schwenklage gesichert werden kann. 6.
    Werkzeugschleifmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass .der genannte Support zweiteilig gestaltet ist, wobei der Teil, an dem die Spindel angeordnet ist, mittels Kugelgelenk verschwenkt und in jeder Schwenklage gesichert werden kann. 7.
    Werkzeugschleifmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass auf der das zu :schleifende Werkzeug tragenden Spindel eine gegenüber der Spindel gegen Drehung gesicherte Teilscheibe vorgesehen ist, die an einer lose drehbar angeordneten, andern Scheibe arretiert werden kann, welch letztere einen als Regulierschraube ausgebildeten, gegen den die Spindel tragenden Support sich anlegenden Anschlag aufweist, ferner, dass der Regulierschraube gegenüberstehend an der zuletzt genannten Scheibe eine Feder ab gestützt ist, deren anderes Ende sich gegen den Support .stützt, das Ganze derart, dass die letztgenannte Scheibe gegen Drehung im einen Drehsinn gesichert und gegen Drehung im andern Drehsinn federnd nachgiebig ge sichert ist.
    B. Werkzeugschleifmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel an einem Support gelagert ist, der gegenüber .dem Schlitten in der Höhenlage verstellbar angeordnet ist. 9. Werkzeugschleifmaschine nach Patent anspruch und Unteranspuch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Schleifspindel mit Schleifscheibe tragende Support um eine Horizontalachse vierschwenkbar und in jeder Schwenklage feststellbar angeordnet ist. 10.
    Werkzeugschleifmaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitten führung aus einem Führungslineal und aus einer Grundplatte besteht, wobei das Füh rungslineal gegenüber der Grundplatte ver- schwenkt und in jeder Schwenklage gesichert werden kann. 11. Werkzeugschleifmaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das .der Schwenkachse der Schlittenführung gegen überliegende Ende derselben an dem Kranz abgestützt und eine Verstellvorrichtung auf weist, um die Schlittenführung in verschiede nen Schwenklagen abstützen zu können.
CH217567D 1941-04-17 1941-04-17 Werkzeugschleifmaschine. CH217567A (de)

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FR879719A (fr) 1943-03-03

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