DE832256C - Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen - Google Patents

Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen

Info

Publication number
DE832256C
DE832256C DEG4666A DEG0004666A DE832256C DE 832256 C DE832256 C DE 832256C DE G4666 A DEG4666 A DE G4666A DE G0004666 A DEG0004666 A DE G0004666A DE 832256 C DE832256 C DE 832256C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
machine according
arm
support
grinding spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG4666A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EDM GRESSEL A G SCHRAUBSTOCK U
Original Assignee
EDM GRESSEL A G SCHRAUBSTOCK U
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EDM GRESSEL A G SCHRAUBSTOCK U filed Critical EDM GRESSEL A G SCHRAUBSTOCK U
Priority to DEG4666A priority Critical patent/DE832256C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE832256C publication Critical patent/DE832256C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B15/00Machines or devices designed for grinding seat surfaces; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen. Bei bekannten Maschinen dieser Art ist die Schleifspindel nur um ihre eigene Achse drehbar angeordnet, und die Schleifscheibe berührt dauernd die ganze zu bearbeitende Ventilsitzfläche. Das hat den Nachteil, claß für Ventilsitze verschiedener Durchmesser verschiedene Schleifscheiben benötigt werden und daß außerdem die unregelmäßige Abnutzung der Schleifscheibe infolge ungleicher Härte sich ungünstig auf die Genauigkeit des zu schleifenden Ventilsitzes auswirkt.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch behoben, daß die Maschine eine um ihre eigene Achse drehbare Schleifspindel aufweist, die so an einem drehbaren Teil verstellbar montiert ist, daß ihre Achse auch eine Rotationsbe-,vegung um eine weitere Achse ausführen kann. lies gestattet, für Ventilsitze verschiedener Durchmesser die gleiche Schleifscheibe zu verwenden, und außerdem hat eine ungleichmäßige Abnutzung der Schleifscheibe keinen Einfluß auf die Genauigkeit des Ventilsitzes, weil die Schleifscheibe längs des letzteren wandert.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Maschine dar: Fi.g. i ist ein Aufriß, Fig. 2 ein Grundriß der Maschine, wobei ein Teil des Tisches weggebrochen ist, und Fig. 3 zeigt eine Einzelheit im Schnitt längs der Linie I11-III der Fig. i.
  • Auf der einen Seite des mit Längs- und Querrillen oder T-Nuten 2 versehenen Tisches i ist der Fuß 3 einer Säule 4 mittels Schraubenbolzen 5 befestigt. Die Säule 4 ist zylindrisch und ihre Achse steht senkrecht zur Tischfläche.
  • Ein mehrteiliger Arm 6 ist längs der Säule 4 verschiebbar und um sie herum verschwenkbar. Er besitzt eine Längsnut 7 für eine Zahnstange 8, die sich mit ihrem Rücken auf der Mantelfläche der Säule 4, mit ihrem unteren Ende auf einem die Säule 4 umgebenden Lind auf dem Fuß 3 aufliegen. den Axialkugellager io und mit ihrem oberen Ende gegen einen Bund 9 der Säule 4 abstützt.
  • Die schräg verzahnte Zahnstange 8sbeht mit einem schraubenverzahnten Zwischenrad ii im Eingriff, das seinerseits wieder mit einem schräg verzahnten Zahnrad 12 kämmt, das auf der Welle 13 einer Handkurbel 14 sitzt. Das Zahnrad i i ist frei drehbar auf einem Bolzen 15 gelagert. Dieser sitzt in einem mittels Schrauben 16 auf dem Arm 6 befestigten Gehäuse 17, in dem auch die Welle 13 drehbar gelagert ist. Eine mit einem Handgriff 18 versehene Klemmschraube i9 gestattet, den Arm 6 auf der Säule 4 zu blockieren, nachdem er durch Verdrehen der Handkurbel 14 und durch Verschwenken in die gewollte Höhen- und Drehlage gebracht worden ist.
  • Der Arm 6 besitzt eine vertikale Gleitführung 20 für einen zugehörigen Support 21, der zur Hauptsache ringförmig ausgebildet ist und einen ebenfalls zur Hauptsache ringförmigen, drehbaren. Teil 22 trägt, der unten durch einen angeschraubten Ringflansch 23 gesichert ist. Zu seiner vertikalen Verstellung besitzt der Support 21 eine Nuß, die mit einer Schraubenspindel 24 zusammenarbeitet, auf deren unterem Ende ein Schneckenrad 25 sitzt. Dieses und die zugehörige Schnecke 26 sind in einem am Arm 6 befestigten Gehäuse 27 untergebracht, und die Welle der Schnecke 26 ist zu ihrer Betätigung am einen Ende mit einem Handrad 28 versehen. Der drehbare Teil 22 wird mittels einer Schnecke 29 verdreht und ist zu diesem Zweck mit einer Schneckenradverzahnung 30 versehen. Die Welle 3 1 der Schnecke 30 ist an ihrem einen Ende mit einem Handrad 32 und an ihrem anderen Ende mit einem Mitnehmerarm 33 versehen. Dieser trägt einen federbelasteten Stift 34, der wahlweise mit einem Stiftloch in einer auf der Welle 31 frei drehbar gelagerten Riemenscheibe 35 eingeschoben oder dann in einer Lage verriegelt werden kann, in welcher er nicht in dieses Loch eingreift, wie dies z. B. von Drehbänken her bekannt ist. Die Riemenscheibe 35 kann also mit der Welle 31 zusammengekuppelt werden und übermittelt dann zusammen mit dem über Riemenspannrollen 36 laufenden Riemen 37 den Antrieb eines auf der anderen Seite des Armes befestigten Elektromotors 38.
  • Auf dem drehbaren Teil 22 ist eine horizontale Geradeführung 39 für den schlittenförmigen Teil eines Lagersupports 4o ausgebildet, in dem das Lager 41 der vertikalen Schleifspindel 42 eingeklemmt und auf dem ferner das Gehäuse eines Elektromotors 43 um eine vertikale Achse verdrehbar gelagert ist. Eine horizontale, am Motorgehäuse befestigte Stange 44 kann sich in vertikaler und horizontaler Richtung in einer am Arm 6 angebrachten, nach oben ragenden Gabel 45 verschieben und verhütet zusammen mit dieser, daß das h-fotorgehäuse bei der Drehung des Teils 22 ebenfalls ganze Umdrehungen vollführt. Die Teile 44,45 nehmen selbstverständlich auch das Reaktionsdrehmoment auf, wenn die Motorwelle die Schleifspindel 42 in Umdrehung versetzt, was vermittels eines Riemenübersetzungsgetriebes 46, 47, 48 erfolgt.
  • Zu seiner Verstellung auf dem Teil 22 längs der Geradeführung 39 ist der Lagersupport 40 mit einer Nuß versehen, die mit einer auf dem Ring 22 drehbar, aber axial unbeweglich gelagerten und mit einem Handknopf 5o versehenen Schraubenspindel 49 zusammenarbeitet.
  • Die Stange 44 ist an ihrem vom Motor 43 entfernten .Ende mit einer Stütze 5 1 für das Stromzuführungskabel 52 versehen.
  • Mit der oben beschriebenen :Maschine arbeitet man wie folgt: Das Ventilgehäuse, dessen Ventilsitz zu schleifen ist, wird so auf den Tisch i aufgespannt, daß die zu schleifende Fläche nach oben gekehrt ist, wobei man darauf achtet, daß die Achse des Ventilsitzes angenähert mit derjenigen der Schleifspindel zusammenfällt. Bei einem ebenen Ventilsitz müssen diese beiden Achsen nicht ganz genau zusammenfallen. Bei knapp über dem Ventilsitz befindlicher Schleifscheibe 53 fährt man sodann durch Verdrehen des Handknopfes 5o mit der Schleifscheibe 53 so weit nach außen, bis sie über die ringförmige Ventilsitzfläche zu stehen kommt. Hernach schaltet man den Elektromotor 43 ein und fährt mit der Schleifscheibe 53 durch Drehen des Handrades 28 110c11 etwas nach unten, 1>1s die Schleifscheibe 53 auf die zu schleifende Fläche den nötigen Schleifdruck ausübt. Nun bewirkt man eine Drehung des Teils 22, sei es durch Betätigung des Handrades 32, sei es durch Zusammenkuppeln der Bauteile 33, 35 und Einschalten des Elektromotors 38. Dabei führt die Schleifspindelachse und mit ihr die Schleifscheibe 53 längs der zu schleifenden Ventilsitzfläche eine kreisförmige Bewegung um eine zweite Achse aus. \lan erkennt, claß man mit der Maschine für Ventilsitzflächen verschiedenen Durchmessers die gleiche Schleifscheibe verwenden kann. Da weiter die sich drehende Schleifscheibe längs der Ventilsitzfläche wandert, ist eine ungleichmäßige Abnutzung der Stirnfläche 54 der Schleifscheibe ohne Einfluß auf die Genauigkeit des Ventilsitzes.
  • Es ist zu beachten, daß die Schleifspindel von oben nach unten durch den außenverzahnten Ring hindurch geht, der den Teil 22 bildet, und ferner, daß das untere, das Schleifwerkzeug tragende Ende der Schleifspindel von oben durch die Aussparung 55 im Ring 22 hindurch sichtbar ist.
  • Dank dem Riemengetriebe 46, 47, 48 kann man von einem Getriebemotor absehen.
  • Die Aufspannarbeiten werden dadurch stark erleichtert, daß der Arm 6 samt allen von ihm getragenen Bauteilen nicht nur vertikal verstellt, sondern auch auf der Säule 1 verdreht (verschwenkt) werden kann.
  • Das Ausmaß der Verstellung des Supports 21 gegenüber dem Armteil 6 ist nur gering; die Spannung des Riemens 37 erfährt dadurch keine nennenswerte Veränderung. Sie kann aber dadurch eingestellt werden, daß man einen Halter 56, auf dem die Spannrollen 36 gelagert sind, längs einer vertikalen, am Armteil 6 befestigten Stange 57 verstellt, was nach Lösen einer Blockierschraube 58 erfolgen kann.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRLCHE: i. Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die um ihre eigene Achse drehbare Schleifspindel (42) so an einem drehbaren Teil (22) verstellbar montiert ist, daß ihre Achse auch eine Rotationsbewegung um eine weitere Achse ausführen kann.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil (22) eine Führung für einen verstellbaren Lagersupport (21) für die Schleifspindel (42) aufweist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung eine Geradeführung (2o) bildet, längs welcher ein das Schleifspindellager (40) tragender Schlitten verstellbar ist. .
  4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil (22) einen außenverzahnten Ring bildet, der in einem den Ring umgebenden Support (21) geführt ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifspindel (42) von oben nach unten durch den außenverzahnten Ring (22) hindurch geht und das untere, das Schleifwerkzeug (53) tragende Ende der Schleifspindel (42) von oben durch den außenverzahnten Ring hindurch sichtbar ist.
  6. 6. Maschinenach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Support (21), in welchem der drehbare Teil (22) gelagert ist, zu einem Arm (6) gehört, der längs einer auf der einen Seite eines Maschinentisches (i) auf diesem senkrecht befestigten, zylindrischen Säule (4) verschiebbar und um diese Säule (4) verschwenkbar ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Arm (6) gelagertes Zahnrad (ii) mit einer Zahnstange (8) im Eingriff stellt, die sich in einer Längsnut (7) des Armes (8) bewegen kann und sich mit ihrem Rücken auf der Säule (4), mit dem unteren Ende auf einem Axialwälzlager (io) und mit dem oberen Ende an einem Bund (9) der Säule (4) abstützt, wobei noch Mittel (18, i9) zum Blockieren des Armes (6) gegenüber der Säule (4) vorgesehen sind. ' B.
  8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß besagtes Zahnrad (i i) ein schraubenverzahntes Zwischenrad zwischen der schräg verzahnten Zahnstange (8) und einem schraubenverzahnten, auf einer radial zur Säule (4) verlaufenden Welle (13) einer Kurbel (14) sitzenden weiteren Zahnrad (12) bildet.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ,die Schleifspindel (42) und ein Elektromotor (43), der letztere mittels eines Riemenübersetzungsgetriebes antreibt, vertikal in einem Lagersupport (40) angeordnet sind, der horizontal längs einer Geradeführung (39) des drehbaren Teils (22) verstellbar ist. io.
  10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Support (21) für den drehbaren Teil (22) parallel zu den Achsen der Schleifspindel (42) und der Säule (4) gegenüber dem die Säule umgebenden Teil des Armes (6) verstellbar ist. i i.
  11. Maschine nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil (22) durch ein Schneckenradgetriebe (29, 30) mit einer im Support (21) gelagerten Schneckenwelle (3i) verbunden ist, die sowohl ein Handrad (32) als auch eine mit ihr kuppelbare Riemenscheibe (35) trägt, die durch einen Riemen (37) mit einem auf der anderen Seite der Säule (4) auf dem Arm (6) angebrachten Elektromotor (38) verbunden ist.
  12. 12. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stange (44), die am drehbar auf dem Lagersupport (40) angebrachten Gehäuse des Elektromotors (43) befestigt ist, zwecks Verhütung ganzer Umdrehungen dieses Gehäuses in einer am Arm (6) befestigten Gabel (45) geführt ist und an ihrem vom Gehäuse entfernten Ende mit einer Stütze (51) für das Stromzuführungskabel (52) zum Elektromotor (43) versehen ist.
DEG4666A 1950-11-28 1950-11-28 Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen Expired DE832256C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG4666A DE832256C (de) 1950-11-28 1950-11-28 Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG4666A DE832256C (de) 1950-11-28 1950-11-28 Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE832256C true DE832256C (de) 1952-02-21

Family

ID=7117486

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG4666A Expired DE832256C (de) 1950-11-28 1950-11-28 Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE832256C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972889C (de) * 1954-07-15 1959-10-22 Nassovia Maschinenfabrik Hanns Funkenerosionsverfahren zur Herstellung von Bohrungen mit stillstehender oder rotierender Elektrode

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972889C (de) * 1954-07-15 1959-10-22 Nassovia Maschinenfabrik Hanns Funkenerosionsverfahren zur Herstellung von Bohrungen mit stillstehender oder rotierender Elektrode

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE618134C (de) Bohrkopf
DE832256C (de) Maschine zum Schleifen von Ventilsitzen
DE842903C (de) Spiralbohrer- und Senker-Spitzenschleifmaschine fuer einen Kegelmantelschliff
DE864367C (de) Geraet zur Erzeugung hoher Oberflaechenguete bei zylindrischen Flaechen
DE842608C (de) Steuervorrichtung fuer Werkzeugmaschinen
DE360874C (de) Maschine zum Schleifen von konvexen oder konkaven Glaslinsen
DE860905C (de) Schleifmaschine, insbesondere fuer Terrazzoplatten
DE846046C (de) Fraesvorrichtung fuer Universal-Werkzeugmaschine
DE1207184B (de) Zahnradhonmaschine
DE876659C (de) Messerkopfschleifmaschine
DE412599C (de) Maschine zum Schleifen von Fraesern
DE1234574B (de) Schleifmaschine zum Schleifen von parallelen Schlitzflaechen
CH270094A (de) Apparat zum Plandrehen, Einstechen, Ausdrehen, Andrehen und Überdrehen.
DE835566C (de) Kuekeneinschleifmaschine
DE925331C (de) Egalisiergeraet fuer die geschraenkten oder gestauchten Zaehne eines Saegeblatts
DE650649C (de) Werkzeugmaschine, insbesondere Gewindeschleifmaschine
DE520433C (de) Rollenschleifmaschine
DE819613C (de) Universal-Teilkopf
DE458298C (de) Schleifen beliebig geformter Drehkoerper, insonderheit profilierter Buechsen, unter Benutzung einer Linienschablone
DE838867C (de) Gewindeschleifmaschine
DE522744C (de) Maschine zum Feinschleifen oder Polieren vorgeschnittener schraubenfoermiger Nuten in Vorschubraedern
DE383876C (de) Edelsteinschleifmaschine mit Vorrichtung zum Einstellen des Steines
DE942486C (de) Dreh- und Bohrkopf fuer ein umlaufendes Werkzeug
CH323078A (de) An die Arbeitsspindel einer Werkzeugmaschine ansteckbarer Schleifapparat
DE923707C (de) Revolverdrehbank mit waagerecht gelagertem Revolverkopf