CH217653A - Fahrradstütze. - Google Patents

Fahrradstütze.

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Publication number
CH217653A
CH217653A CH217653DA CH217653A CH 217653 A CH217653 A CH 217653A CH 217653D A CH217653D A CH 217653DA CH 217653 A CH217653 A CH 217653A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bicycle
support
light metal
support arms
connecting piece
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Gegauf Eugen
Original Assignee
Gegauf Eugen
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Publication date
Application filed by Gegauf Eugen filed Critical Gegauf Eugen
Publication of CH217653A publication Critical patent/CH217653A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description


  Fahrradstütze.    Es sind     bereits    zweiteilige     Fahrrad-          stützen    bekannt mit einem zwischen dem  Tretlager und Hinterrad angeordneten, fest  stehenden Oberteil und einem um letzteren in  der Längsrichtung des Fahrrades schwenk  baren Unterteil mit je einem links und rechts  des Hinterrades befindlichen Stützarm. Bei  diesen     bestand    sowohl der Ober- als auch der  Unterteil aus Leichtmetallguss.  



  In der Praxis stellte es sich jedoch heraus,  dass Leichtmetallguss infolge seiner brüchigen  Struktur sich für den Unterteil nicht be  währte, indem bei     normaler    Dimensionierung  des Unterteils letzterer oft schon bei geringer  Beanspruchung der Fahrradstütze bricht. Um  einigermassen bruchsicher zu sein, müsste  deshalb dar Unterteil derart abnormale Quer  schnittabmessungen aufweisen, dass eine  solche     Ausführung    praktisch nicht in Frage  kommen könnte, da der Unterteil nicht nur  zu schwer und zu teuer, sondern auch     ein     viel zu plumpes Aussehen bekommen würde.  



  Durch vorliegende     Erfindung,    die sich  auf eine     Fahrradstütze    der     genannten    Art    bezieht, werden die erwähnten Nachteile voll  kommen behoben,     und    zwar dadurch, dass der  Oberteil aus Leichtmetallguss besteht, wäh  rend die beiden Stützarme des     Unterteils    aus  Leichtmetall, jedoch nicht durch Giessen, her  gestellt sind. Hierfür kommt     beispielsweise     gewalztes     bezw.    gezogenes     Material        einer     zähen     Leichtmetallegierung,    wie z.

   B.     Anti-          corodal,    in Betracht, das gegen Verbiegen  oder Brechen eine grosse Widerstandsfähig  keit aufweist.  



  Um     eine    möglichst hohe     Stabilität    des       Unterteils        bei        geringem        Materialaufwand    zu  erzielen, ist es vorteilhaft, die beiden Stütz  arme     sowie    das     untere    von zwei     Verbin-          dungsstücken,    das auch aus gleichem     Mate-          rial    bestehen     kann,

      aus     Leichtmetallstäben          m        *t        i        halbrundem        Quersss'hnitt        anzufertigen.     



  Um     ferner    eine     gute    Standfestigkeit des       Unterteils    zu erreichen,     kann        letzteres    über  dies derart     ausgeführt    sein, dass die beiden       Stützarme    von ihrer     untersten    Partie aus bis  in die Nähe des Schwenklagers     in    gerader  Linie verlaufen und     miteinander    angenähert      ein umgekehrtes V bilden.

   Ferner kann zwi  schen beiden Stützarmen ungefähr in der  Mitte zwischen dem Schwenklager und ihrer  untersten Partie ein U-förmig abgebogenes  Verbindungsstück mit zwei nach unten ge  richteten Seitenteilen angeordnet sein, durch  welches die beiden Stützarme vorteilhaft  gegeneinander     verstrebt    werden können, ohne  dass das Verbindungsstück in den Bereich des  Hinterrades kommt. Die Oberflächen des Un  terteils werden zweckmässig glatt und blank  ausgeführt, um dem Unterteil ein elegantes  Aussehen zu verleihen.  



  Um die Konstruktion     dieser    Fahrrad  stütze auch hinsichtlich der Anschlag- und  Schwenklagerpartien des Ober- und Unter  teils sehr dauerhaft zu gestalten, ist es vor  teilhaft, dieselbe überdies mit einer Schrau  benfeder zu versehen, um einerseits den beim  Übergang in die Stützlage durch das Gewicht  des Fahrrades     ausgeübten        starken    schlagarti  gen Druck auf die betreffenden Anschlagpar  tien abzuschwächen und um anderseits die  Anordnung eines durch zwei     Lagerstellen     gehenden Bolzens zu ermöglichen.  



  Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



  Fig. 1 zeigt eine Fahrradstütze im Auf  riss.  



  Fig. 2 zeigt die Sehwenklagerpartien der  Fahrradstütze nach Fig. 1 im Aufriss von  der linken Seite des Fahrrades gesehen im  vergrösserten Massstab, wobei der Unterteil  der Fahrradstütze in der Ruhe- und in der  Stützlage dargestellt ist.  



  Fig. 3 zeigt die Fahrradstütze nach  Fig. 2 in der Richtung R gesehen im Schnitt  C-D.  



  Fig. 4 zeigt den Querschnitt eines Stütz  armes nach der Linie A-B von Fig. 2.  



  1 ist der in diesem Ausführungsbeispiel  als Hohlkörper ausgebildete Oberteil der       Fahrradstütze    mit dem nach unten offenen  Hohlraum 2. Dieser Teil ist zwischen dem  Tretlager und Hinterrad an den beiden  Fahrradrahmenteilen 3 mittels des Schrau  benbolzens 4,     der    Mutter 5 und der Gegen-    platte 6 befestigt.

   Am     untern    Ende des     aus          Leichtmetall    gegossenen     Oberteils    befinden  sieh die beiden Schwenklager 7 mit dem  durchgehenden Bolzen 8, auf welchem der  Unterteil 9 der Fahrradstütze mit den beiden  links und     rechts    des Hinterrades befindlichen  Stützarmen 10 in der Längsrichtung des  Fahrrades     schwenkbar    gelagert ist.

       Letztere          bestehen    ebenfalls aus Leichtmetall, sind  aber nicht     gegossen.    Sie verlaufen von ihrer  untersten Partie bis in die Nähe der  Schwenklager in gerader Linie und bilden  angenähert ein     umgekehrtes   <B>V.</B> In der Nähe  der Schwenklager sind die beiden parallelen  Enden der     Stützarme    durch das obere Ver  bindungsstück 11 miteinander fest verbun  den.

   Letzteres     besteht    aus     rundem    Stahl, da  es gleichzeitig als     Anschlagstück    für den Un  terteil dient und deshalb einer starken Be  anspruchung ausgesetzt ist, wenn es     beim     Übergang in die Stützlage     bezw.    in die  Ruhelage auf der Unterseite des     Oberteils    an  die Anschlagstellen 13     bezw.    12 zu liegen  kommt. 18 ist das U-förmig abgebogene  untere     Verbindungsstück    mit dem Bogen  stück 19 und den beiden nach unten gerich  teten Seitenteilen 20.  



  Die unterste Partie 21 der Stützarme ist  hier horizontal nach einwärts gebogen, wo  durch bei     halbrundem        Querschnitt    der Stütz  arme eine für den Übergang in die Stützlage  vorteilhafte und gegen Abnützung wider  standsfähige     abgerundete    Auflagefläche für  die Stützarme geschaffen wird.  



  14 ist eine zwischen den beiden     Lagern    7  befindliche. auf dem Bolzen 8 sitzende  Schraubenfeder,     deren    Ende 15 gegen     die     innere Seite der     hintern        Oberteilgehäusewand     16 drückt, während das andere Ende 17 auf  das Verbindungsstück 11 einen Druck aus  übt und dadurch den Unterteil bei der An  schlagstelle 12 für die Ruhelage in Hochstel  lung hält.

   Beim Übergang in die Stützlage  der Anschlagstelle 13 bewirkt dann diese  Feder einen Gegendruck, durch welchen der  durch das Gewicht des Fahrrades hervorge  rufene starke Druck sich auf diese Anschlag  stelle nicht     schlagartig    auswirken kann     und         damit eine Entlastung der Schwenklager  partien des Ober- und     Unterteils    sowie des  obern Verbindungsstückes des Unterteils er  reicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrradstütze mit einem zwischen dem Tretlager und Hinterrad angeordneten, fest stehenden Oberteil und einem um letzteren in der Längsrichtung des Fahrrades schwenk baren Unterteil mit je einem links und rechts des Hinterrades befindlichen Stützarm, da durch gekennzeichnet, dass der Oberteil aus Leichtmetallguss besteht, während die beiden Stützarme des Unterteils aus Leichtmetall, jedoch nicht durch Giessen, hergestellt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrradstütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützarme sowie das untere von zwei Verbin dungsstücken aus geknetetem Material einer Leichtmetallegierung bestehen. 2.
    Fahrradstütze nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Stützarme und deren unteres Verbindungsstück einen halbrunden Querschnitt aufweisen. 3. Fahrradstütze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das untere Verbindungs stück der beiden Stützarme ungefähr in der Mitte ihrer Länge angeordnet und aus einem U-förmig abgebogenen Teil gebildet ist, dessen Seitenteile sich in der Richtung nach unten erstrecken. 4.
    Fahrradstütze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwischen zwei Schwenk- lagern, des Oberteils auf einem durch beide Lager gehenden Bolzen eine Schraubenfeder derart angeordnet ist, dass das, eine Federende gegen -die hintere Oberteilwand drückt,
    wäh rend das andere Ende auf das obere Verbin- dungs@stück einen Druck ausübt, wodurch beim Übergang in die Stützlage der durch das Gewicht des Fahrrades bewirkte starke Druck sich an der betreffenden Anschlag partie nicht schlagartig auswirken kann.
CH217653D 1940-09-30 1940-09-30 Fahrradstütze. CH217653A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054333B (de) * 1955-01-27 1959-04-02 Victoria Werke A G Schwenkbarer Stuetzstaender fuer Zweiradfahrzeuge

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