CH217895A - Empfangsanordnung für trägerfrequente Anlagen. - Google Patents

Empfangsanordnung für trägerfrequente Anlagen.

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CH217895A
CH217895A CH217895DA CH217895A CH 217895 A CH217895 A CH 217895A CH 217895D A CH217895D A CH 217895DA CH 217895 A CH217895 A CH 217895A
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Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
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Lorenz C Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/50Amplifiers in which input is applied to, or output is derived from, an impedance common to input and output circuits of the amplifying element, e.g. cathode follower
    • H03F3/52Amplifiers in which input is applied to, or output is derived from, an impedance common to input and output circuits of the amplifying element, e.g. cathode follower with tubes only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description


  Empfangsanordnung für     trägerfrequente    Anlagen.    Die in der     Trägerfrequenztechnik    üb  lichen Empfangsapparaturen, welche für den  Empfang von mehreren Kanälen     eingerichtet     sind, scheidet man allgemein in     zwe    Grup  pen, wobei es     gleichgültig    ist, ob die zu emp  fangenden einzelnen Kanäle     drahtgehunden          oder    drahtlos übertragen werden. Es sind dies:  1. Empfangssysteme,     bei    denen es erfor  derlich ist, von den einfallenden Kanälen  wahlweise die Nachricht     eines        bestimmten     Kanals zu empfangen, wie z.

   B.     hochfrequen-          ter    Drahtfunk (drahtgebunden), Rundfunk  empfang (drahtlos).  



  2. Empfangssysteme, welche die Nach  richten aller übertragenen Kanäle gleich  zeitig empfangen, z. B. Endapparaturen  von     Mehrfach-Trägerfrequenzverbindungen     (drahtgebunden oder drahtlos).  



  Bei den Empfangssystemen der Gruppe 1  sind von besonderer Bedeutung:  a) die Trennschärfe, d. h. die Über  sprechdämpfung von vorhandenen Kanälen  auf den Empfangskanal,  b) die     Bandbreite    der Kanäle.  



  Die in dieser Technik bekannten Emp-         fangseinrichtungen        erfordern    in elektrischer       und    mechanischer     Hinsicht        einen    erheblichen  Aufwand, wenn eine hochwertige Empfangs  güte des     einzelnen    Kanals     sichergestellt     werden soll. Empfänger dieser Art haben in  der Regel eine oder mehrere     Röhrenstufen,     zwischen denen als     Kopplungselemente    ent  weder auf die Empfangsfrequenz abge  stimmte Resonanzkreise oder Bandfilter ver  wendet werden.

   Dabei hat sich ergeben, dass  die mit einem     Resonanzkreis    erzielbare Selek  tivität oder     Übersprechdämpfung    zwischen  der Empfangsfrequenz und den     übrigen    auf  das     Empfangssystem    gelangenden Frequen  zen nicht voll ausgenutzt werden kann, weil  der Resonanzwiderstand -des     greises    mit  Rücksicht auf das zu übertragende Band des  Empfangskanals nicht beliebig gross gemacht  werden darf. Um trotzdem eine ausreichende       Übersprechdämpfung    zu erreichen, ist man  dazu übergegangen, mehrere auf die Emp  fangsfrequenz abgestimmte Resonanzkreise  zu verwenden.

   Diese Resonanzkreise müssen  - da die Empfangsfrequenzen verschieden  sind - in der     Abstimmung        veränderlich    sein,      was beispielsweise durch Einzelabstimmung,  durch     Gleichlaufkondensatoren    oder durch  stufenweise Veränderung von Selbstinduk  tion und Kapazität der Kreise erreicht wer  den kann, gleichzeitig jedoch zu einer erheb  lichen Steigerung des Aufwandes für die       Empfangseinrichtung    führt.  



  Das gleiche gilt für die     Anwendung    von  umschaltbaren Bandfiltern mit konstanter  Bandbreite.     Besonders    bei     Übertragungs-          systemen    mit vielen Kanälen     stellen    die um  schaltbaren Bandfilter ebenfalls einen erheb  lichen     Aufwand    an Filtern und komplizier  ten     Schalteinrichtungen    dar.  



  Die bisher bekannten Empfangseinrich  tungen haben     weiter    den Nachteil, dass die       Nichtlinea.rität    der Röhren im     Empfangs-          systein    ein Übersprechen zwischen den ein  zelnen Kanälen verursacht.  



  Zur Bestimmung der Selektivität und der  Bandbreite wird erfindungsgemäss vorge  schlagen, in einer Empfangsanordnung für  trägerfrequente Anlagen mindestens eine  Stufe mit einer     Verstärkerröhre    vorzusehen,  deren     Aussenwiderstand    einen Resonanzkreis  darstellt, und deren Verstärkung durch die  Anwendung des     Gegenkopplungsprinzips        fre-          quenzabhängig    gemacht ist.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht es,  die unerwünschte Abhängigkeit zwischen  Bandbreite und     Übersprechdämpfung    zu be  seitigen und hinsichtlich der Breite des zu  empfangenden Bandes und der     Übersprech-          dämpfung    mit     bedeutend    einfachen Mitteln  eine Empfangsgüte zu erreichen, die bisher  nur mit einem weit grösserem Aufwand an  Schaltmitteln erzielt     werden    konnte. Ferner  kann das durch die     Nichtlinearität    der Röh  ren hervorgerufene Übersprechen möglichst       verringert    werden.  



  Die     Fig.    1 zeigt ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes. Auf das Gitter  einer Vakuumröhre E gelangen z. B. die Fre  quenzen von     n    Kanälen:<B><I>f l,</I></B>     f,   <I>f 3</I><B>... f</B>     il.    Der  Aussenwiderstand der Röhre Eist ein Par  allelresonanzkreis     KE,    der auf die Empfangs  frequenz, z. B.     f.;    abgestimmt ist.

   Im Gitter  kathodenkreis     ist    der für die Gegenkopplung    notwendige     frequenzabhängige    Scheinwider  stand W angeordnet, der aus ebenso vielen,       hintereinander    geschalteten Parallelresonanz  kreisen B     besteht,    wie nichtempfangene Fre  quenzen vorhanden sind.

   Gemäss dem     fre-          quenzabhängigen    Verlauf des Scheinwider  standes W, den     Fig.    2 zeigt, ist die Verstär  kung der     Vakuumröhre    infolge der bei den  nichtempfangenen Frequenzen     f1,   <I>f3...</I>     f"           wirksamen    Gegenkopplung geringer als bei  der Empfangsfrequenz     f=,    d. h. die Selekti  vität des     Empfängers    wird     vergrössert,    ohne  dass eine Beschneidung des zu übertragenden       Frequenzbandes    auftritt.

   Die elektrische Be  messung des     Resonanzkreises        KE    kann also  für die Verstärkung eines Frequenzbandes  bestimmter Breite erfolgen.    Den     Verstärkungsverlauf    (Kurve 1)  dieser Anordnung zeigt     Fig.    3. Auf dem  gleichen Bild ist auch der Verstärkungsver  lauf eingezeichnet, der sich ergibt, wenn der  Scheinwiderstand W kurzgeschlossen ist,  d. h. ohne     Gegenkopplung    (Kurve 2). Be  trägt der Verstärkungsabfall zwischen der  Empfangsfrequenz f     z    und z.

   B. f 1 bei kurz  geschlossenem     Widerstand    Ws,     Neper,        so    be  trägt er mit Gegenkopplung (Kurve 1)     si          Neper.    Die     Selektivität    zwischen der zu emp  fangenden     Frequenz   <B>f,.</B> und z. B. f 1 wird  durch     Anwendung        dieser    Schaltungsanord  nung um     Si        -s7        Neper    erhöht.

      Ferner kann an Stelle der im Gitter  kathodenkreis     hintereinandergeschaltetenPar-          allelresonanzkreise    ein     Scheinwiderstand    W  zur Anwendung kommen, der aus der Par  allelschaltung einer     Drossel        Dr    und eines       Serienresonanzkreises    K     besteht        (Fig.    4).  Der     Aussenwiderstand    der Röhre E ist wieder  der     Parallelresonanzkreis        KE,    der auf die       Empfangsfrequenz,    z. B. f 2, abgestimmt ist.

    Die Umschaltung auf die einzelnen Emp  fangsfrequenzen kann hierbei durch Ände  rung der in beiden Resonanzkreisen vorhan  denen     Induktivitäten    oder Kapazitäten er  folgen. Der Verlauf des Scheinwiderstandes  <I>W</I> für den Empfang<I>von</I>     f.=    ist aus     Fig.    5  zu ersehen. Der     Serienresonanzkreis        K    wird      auf die zu empfangende Frequenz f Z abge  stimmt, so dass der Scheinwiderstand der       Parallelschaltung    im     Gitterkathodenkreis    bei  der Empfangsfrequenz     ein.        Minimum    durch  läuft, d. h. bei der Empfangsfrequenz ist die  Gegenkopplung nicht wirksam.

   Dagegen  werden die     andern,    oberhalb und unterhalb  der Empfangsfrequenz liegenden Frequen  zen, die auf das Empfangssystem gelangen,  gegengekoppelt, da für diese Frequenzen der  Betrag des Widerstandes W     von.        seinem     Minimum bei der Empfangsfrequenz nach  beiden Seiten hin grösser wird. In     Fig.    5 und  6 ist angenommen,     dass    die Frequenz f 2 emp  fangen wird.     Fig.    6 zeigt die     Selektivität    des  Empfängers mit Gegenkopplung (Kurve 1)  und ohne Gegenkopplung (Kurve 2).

   Zwi  schen der Empfangsfrequenz     f.    und der Fre  quenz f, beträgt die Erhöhung der Selektivi  tät beispielsweise     sl'-sl        Neper.     



  Das Prinzip der     frequenzabhängigen    Gegen  kopplung, das in den Schaltungsanordnungen       Fig.    1 und     Fig.    4 festgelegt ist, lässt sich  sinngemäss auch auf Empfangssysteme mit  mehreren Röhrenstufen     E,.,        E2    usw. anwen  den (siehe     Fig.    7 und 8).  



  Bei dem hochfrequenten Drahtfunk wer  den gewöhnlich dem Empfänger 3 Träger  frequenzen zugeführt. Die Trägerschwingun  gen werden mit ihren beiden     Seitenbändern          übertragen.    Die Träger haben einen Abstand  von etwa 30 bis 40     kHz    und liegen im     Rund-          funk-Langwellenbereich.    Das zu übertra  gende Band beträgt für     Drahtfunkempfänger     30 bis 10 000 Hz. Die     eingangs        dargelegten     Beziehungen zwischen     übertragener    Band  breite und     Übersprechdämpfung    müssen hier  eine besonders starke Beachtung finden.

   Un  ter Anwendung der     beschriebenen        frequenz-          abhä.ngigen    Gegenkopplung wird folgende  Empfangsschaltung angegeben: Die im     Git-          terkathodenweg    liegenden Parallelresonanz  kreise, welche jeweils auf die nichtempfan  genen Frequenzen abgestimmt     sind,    und der  als Anodenwiderstand dienende     Para.llel-          resona.nzkreis        Ke,    der auf die zu empfan  gende Frequenz abgestimmt ist (siehe     Fig.    1),  erfahren mittels eines Schalters eine zykli-    sehe Vertauschung,

   wenn der     Reihe    nach die  Frequenzen f     @,    f und<B>f.,</B>     empfangen    werden  sollen. Ein weiterer Vorteil dieser Anord  nung besteht     darin,    dass bei einer durch ört  lich auftretende Störfrequenzen     bedingten     Abweichung der Trägerfrequenzen von den       Normalfrequenzen    der Empfänger     ohne    wei  teres - auch vom Nichtfachmann - nach  gestimmt werden kann, da für jede Frequenz  nur     ,ein,        greis    vorhanden ist.  



  Die     Anwendung    der beschriebenen     fre-          quenzabhängigen    Gegenkopplung auf den  Sperrkreis im     Rundfunkempfänger    geschieht  auf folgende Weise:  Bei den bisher üblichen Anordnungen       liegt    ein     Resonanzkreis        (Sperrkreis),    der auf  den Störsender     abgestimmt    ist, in der An  tennenzuführung des Empfängers.

   Dem  gegenüber wird in die     Kathodenleitung        ein          Parallelresonanzkreis    gelegt, dessen Reso  nanzfrequenz mit der Frequenz des Stör  senders     übereinstimmt    und somit die Sperr  wirkung wesentlich erhöht.  



  Bei     Druckknopfempfängern    mit festen       Abstimmkreisen,    die umschaltbar sind, lässt  sich eine     Vereinfachung    in der Umschaltung  (siehe     Drahtfunkempfänger)    und in der Ab  stimmung erzielen, da     nur    ein     Abstimmkreis     zur Erzielung     einer        genügenden        Trennschärfe     erforderlich ist.  



       Bei    den     in    der     Trägerfrequenztechnik    üb  lichen     Empfangseinrichtungen    für die Über  tragung von mehreren     Kanälen    werden an  der     Empfangsstelle    die Kanäle gemeinsam in       einem        Breitbandverstärker        verstärkt.    Die  Trennung der einzelnen Kanäle nach     erfolg-          ter    Verstärkung geschieht nach     Fig.    9 mit  tels     Filter,    z.

   B.     F1,        F2,        F",        die    am Aus  gang des     Breitbandverstärkers    angeordnet  sind.  



  Durch     Anwendung    des beschriebenen  Prinzips -der     frequenzabhängigen    Gegenkopp  lung ergibt sich der     Vorteil,    dass die Tren  nung der Kanäle voneinander nicht mit den       festabgestimmten        Filtern    erfolgt, sondern  mit gegengekoppelten     Röhrenstufen    E'       (Fig.    10     und.    11).

   Gleichzeitig wird in den       Röhrenstufen    E' eine Verstärkung der aus-      gesiebten Kanäle erzielt, so dass der Auf  wand des     Breitbandverstärkers    an Röhren  stufen     herabgesetzt    werden oder der Verstär  ker eventuell überhaupt in Fortfall kommen  kann.  



  Durch die elektrische     Bemessung    der     Par-          a.llelresonanzkreise        B'    in der Kathodenlei  tung     (Fig.    10) kann erreicht werden, dass nur  für die dem Empfangskanal     benachbarten     Kanäle     Abstimmkreise    benötigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Empfangsanordnung für trägerfrequente Anlagen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bestimmung der Selektivität und der Band breite mindestens eine Stufe mit einer Ver- stärkerröhre vorgesehen ist, deren Aussen- widerstand einen Resonanzkreis darstellt, und deren Verstärkung durch die Anwen dung des Gegenkopplungsprinzips frequenz- abhä.ngig gemacht ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Empfangsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass nicht zu empfangende Frequenzen über einen im Git- terkathodenkreis liegenden Scheinwiderstand gegengekoppelt sind und im Anodenkreis ein auf die zu empfangende Frequenz abgestimm ter Resonanzkreis vorhanden ist. 2.
    Empfangsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der im Gitterkathoden- kreis liegende Scheinwiderstand aus in Serie geschalteten Para.llelresonanzkreisen besteht und der im Anodenkreis liegende Resonanz- kreis ein Parallelresonanzkreis ist, wobei diese Resonanzkreise durch einen Schalter<B>je-</B> weils nach der zu empfangenden Frequenz zyklisch vertauscht werden können. 3.
    Empfangsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der im Gitterkathoden kreis liegende Scheinwiderstand aus einer Parallelschaltung von einer Drossel und einem auf die zu empfangende Frequenz ab gestimmten Reihenresonanzkreis besteht, und der im Anodenkreis liegende Resonanzkreis ein Parallelresonanzkreis ist, wobei die Um schaltung auf die einzelnen Empfangsfre quenzen durch Änderung der in beiden Re sonanzkreisen vorhandenen Reaktanzen er folgt.
    4. Empfangsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss ein im Gitterkathodenkreis der Verstärkerröhre lie gender Resonanzkreis als Sperrkeis zur Aus schaltung eines Störsenders dient. 5. Empfangsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass mehrere solche Stufen hintereinander geschaltet sind.
    6. Empfangsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass mehrere solche Stufen hintereinander geschaltet sind. 7. Empfangsanordnung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, für träger frequente Anlagen, bei denen gleichzeitig mehrere Nachrichtenbänder empfangen wer den und zu diesem Zweck mehrere parallel geschaltete Empfangseinrichtungen vorhan den sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass jede Empfangseinrichtung mindestens eine solche Stufe besitzt. B. Empfangsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 7, da durch gekennzeichnet, dass in den genannten Stufen der im Gitterkathodenkreis liegende Scheinwiderstand aus in Serie geschalteten Parallelresonanzkreisen besteht und der im Anodenkreis liegende Resonanzkreis ein Par allelresonanzkreis ist.
    9. Empfangsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 7, da durch gekennzeichnet, dass in den genannten Stufen der im Gitterkathodenkreis liegende Scheinwiderstand aus einer Parallelschaltung von einer Drossel und einem auf die zu emp fangende Frequenz abgestimmten Reihen resonanzkreis besteht, und der im Anoden kreis liegende Resonanzkreis ein Parallel resonanzkreis ist.
CH217895D 1940-03-06 1941-03-06 Empfangsanordnung für trägerfrequente Anlagen. CH217895A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103406B (de) * 1958-02-27 1961-03-30 Deutsche Elektronik Gmbh Frequenzselektiver Verstaerker, insbesondere Niederfrequenzverstaerker

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1103406B (de) * 1958-02-27 1961-03-30 Deutsche Elektronik Gmbh Frequenzselektiver Verstaerker, insbesondere Niederfrequenzverstaerker

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