CH218083A - Verfahren zum Entkälken von geäscherten Blössen. - Google Patents

Verfahren zum Entkälken von geäscherten Blössen.

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CH218083A
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Boehme Fettchemie-Gesellschaft Mit Beschraenkter Haftung
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Boehme Fettchemie Gmbh
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C1/00Chemical treatment prior to tanning
    • C14C1/08Deliming; Bating; Pickling; Degreasing

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Description


  Verfahren zum     Entkälken    von     geäscherten    Blössen.    Zum     Entkälken    von     geäscberten    Blössen  hat man     bisher        in,    der     Lederindustrie    eine  Anzahl     anorganischer    und organischer Säu  ren verwendet, die aber     verschiedene        Nach-          teile    aufweisen.

   Die Milchsäure hat sich  unter den bisher     verwendeten    Mitteln     noch     am besten bewährt, da sie ein leicht lösliches  Kalksalz bildet, das sich     ,ohne    Schwierigkeit  aus der Blösse entfernen lässt, und     weil    die  Gefahr der     Überquevlung    sowie eines An  griffes auf     die        Kollagensubstanz        bei    dieser  Säure weniger .gross ist als     beispielsweise    bei  den Mineralsäuren.

   Die Kasten der     Entkäl-          kung    mit     Milchsäure    sind jedoch. verhältnis  mässig hoch, so     dass    ein starkes Bedürfnis  nach einem     wirtschaftlicheren    Verfahren be  steht.  



  Es wurde nun gefunden,     da.ss    man eine  bei der     Fettsäuresyntbese        JurchParaffinoxy-          dation    anfallende, niedrige Fettsäuren ent  haltende     wässrige    Lösung     bezw.    ein     Neutrali-          sationsprodukt    derselben mit vorzüglicher    Wirkung zum     Entkälken    von Blössen verwen  den kann.

   Man kann zum     Beispiel    die Kühler  wässer, die die     niedrigstmolekularen    Anteile  der bei. der Oxydation     des    Paraffins entste  henden Säuren enthalten, als solche oder  ganz oder     teilweise    neutralisiert, ein Abfall  produkt, das bisher noch keine     wirtschaft-          liche    Verwertung     gefunden    hat,     verwenden.     Mit     ähnhehem    Erfolge,

       wie    die     Kühlerwässer     aus den an die Oxydationsöfen     angesehlos-          senen        Kondensatoren,    kann man auch  Waschwässer verwenden, die beim Aus  waschen der     rohen    Fettsäure mit     Wasser     anfallen. Im folgenden allgemeinen Teil der  Beschreibung und in den Beispielen     sollen          derEinfaohheit    halber unter     "Kühlerwässer"     auch die     Waschwässer    der     genannten    Art  verstanden sein.

   Dieses Kühlerwasser ist eine  meist     hellgelb    gefärbte Flüssigkeit, die im  wesentlichen eine     wässrige    Lösung der Fett  säuren mit 1 bis 3.     Kohlenstaffatomen    dar  stellt und     beispielsweise    etwa 12 % Ameisen-           säure,    etwa 13 %     Essigsäure    und etwa 6       Propionsäure,        dereine    geringe Menge höherer  Homologer beigemischt ist, enthält und einen       p11-Wert    von etwa 1,3 aufweist. Daneben  sind noch andere organische Stoffe vorhan  den, die aber den     Entkälkungsvorgang    in  keiner Weise stören.

      Das Kühlerwasser als     solches    kann bei  spielsweise bei der Herstellung von     Unter-          led,er    oder andern schweren Ledersorten an  Stelle anorganischer Säuren zum     Entkälken     der Blössen verwendet werden. In den mei  sten Fällen ist es aber zweckmässig, das  Kühlerwasser ganz oder zum Teil zu neutra  lisieren.

   Die     1Teutraiisation    erfolgt vorzugs  weise mittels Ammoniak, kann aber auch  mit     organischen        Stickstoffbasen,    wie zum  Beispiel     Triäthanolamin    oder     Diäthyleyelo-          hexylamin,    vorgenommen     werden.    Beispiels  weise erhält man ein     fü.r    viele Lederarten  vorteilhaft. verwendbares     Entkälkungsmittel     durch Zugabe von soviel     Ammoniaklösung          (Sp.    G. 0,910) zum Kühlerwasser, dass ein       pH-Wert    von etwa 4,5 erreicht wird.

   Bei der  Verarbeitung besonders fettiger oder dicker  Blössen kann es     vorteilhaft    sein, noch weiter  zu neutralisieren, und zwar bis zu einem       pH-Wert    von 6,5 bis 7.  



  Die Wirkung der     Neutralisationsprodukte     kann noch dadurch gefördert werden, dass  man Fettsäuren mittleren     i@lolekulargewich-          tes>,        beispielsweise    mit 4 bis 8 Kohlenstoff  atomen, wie solche im Vorlauf der     Pa.raffin-          oxy        dationsfettsäuren    vorliegen, oder Am  moniumsalze dieser Fettsäuren, zusetzt.

    Statt dessen kann man auch mit     bestem    Er  folge     Sulfonierungsprodukte    von     aliphati-          sohen    Alkoholen mit etwa 4 bis 10 Kohlen  stoffatomen zusetzen.     Man    erhält entspre  chende Gemische durch Reduktion der Vor  lauffettsäuren der Paraffinoxydation oder  als     Vorlauf    der den     Kokosfettsäuren    und       Palmkernfettsäuren        entsprechenden,    aus ihnen  durch Reduktion erhältlichen Alkoholge  mische.

      Die     folgenden    Beispiele zeigen, wie     das     Verfahren     vorteilhaft,    ausgeführt werden    kann. Die     angegebenen    Hundertsätze bezie  hen sich auf das     Blössengewicht.     



  <I>1. Herstellung von</I>     Unterleder.          Süddeutsche        Rindshäute,    die wie üblich  geweicht,     geäschert,        enthaart    und gewässert  wurden, werden nach     dem        Seheren        und     Streichen in das     Entlkälkungsbad,    enthaltend  600%     Waseer    und     0,1%    Kühlerwasser mit  etwa     3.0%    Säuregehalt, gebracht. Die Tempe  ratur des Bades soll     2Ö'    betragen.

   In Ab  ständen von 10 Minuten     werden    noch zwei  mal<B>0..)%</B> Kühlerwasser zugegeben, so dass die  Gesamtmenge 0,5% beträgt. Nach einer hal  ben Stunde ist die Narbenschicht     entlkälkt     und in entsprechender Tiefe auch die Fleisch  seite, wie, es bei Unterleder     gew        ünseht    wird.  Gegenüber den bekannten     Entkälkungsver-          fahren    hat das vorliegende Verfahren den       Vorteil,    dass die Blösse heller, der Narben  glatter und     geschmeidiger    ist. Die Weiter  verarbeitung erfolgt wie üblich.    <I>2. Herstellung von</I>     Fahlleder.     



  100 Gewichtsteile Kühlerwasser mit etwa  <B>30%</B> Säuregehalt werden mit 20     Gewiehts-          teilen        Ammoniaklösung        (Sp.    G.<B>0,910)</B> neu  tralisiert.     Der        pH-Wert    beträgt 4,5, der  Säuregehalt 26 bis 27 %. (Im folgenden "neu  tralisiertes     Kühlerwasser        pH    4,5" genannt.)  Von dieser     Mischung    wird 0,5 bis 1 %     bei     einer     l'#dttenmenge    von<B>600%</B> verwendet.  



       Norddeutsche        Rindshäute,    wie üblich vor  bereitet und gespalten, werden in diesem  Bade bei 3,5 bis<B>38'</B>     während    einer Stunde       entkälkt.    Nach     dieser        Zeit    gibt man ins  gleiche Bad 1 % eines     Pankreasbeizmittels     mit 1500     Testeinheiten    nach     Kubelka    und       lässt,    die Beize 3, bis 4 Stunden     einwirken.     Die Weiterbehandlung der Blössen erfolgt  wie üblich.

      Im     Gegensatz    zu andern     Entkälkungs-          mitteln    weist das Mittel gemäss     der    Erfin  dung den Vorteil auf, dass sich nach Been  digung der     Entkälkung    von     selbst    der für  die Beize     günstigste        pH-Wert    eins     W,it,    was      eine grosse     Vereinf        aehung        bedeutet    und  Fehlerquellen     ausschliesst.     



  <I>3. Herstellung</I>     von        Boxealf.     Süddeutsche Kalbfelle werden wie     üblich          vorbereitet    und nach dem Spülen in     ein;        Ent-          källkungsbad,        bestehend    aus     6100%        Wasser     und 0,5 bis 1 %     neutralisiertem    Kühlerwasser       px    4,5 gebracht. Die Temperatur soll<B><I>30'</I></B> ,  die Dauer der     Behandlung    1/2 bis 1 Stunde  betragen.

   Nach     dieser    Zeit gibt man in     das     gleiche Bad     0,5%        Pankreasbeizmittel    mit  1000     Testeinheiten    nach     Kubelka.    Die Wei  terbehandlung erfolgt wie     üblich.     



  Die     E        ,tkälkung    mit     diesem        Mittel    hat  gegenüber der üblichen     mit    Milchsäure oder  dergleichen Mitteln den grossen Vorzug, dass  bei     gleichen:    Mengen eine viel bessere Tiefen  wirkung     eintritt.    Die     Durchentkälkung    geht  rasch vor sich, man erhält eine weisse saubere  Blösse, die sich gleichmässig     angerben    lässt.  Eine     Überquellung    des     Narbens,    ist ausge  schlossen. Die Blösse     zeigt    ein feines Narben  bild.

   Bei der Prüfung mit     PhenolphthAein     zeigt es     sich"dass@    die     Entkälkung        nicht,stu-          fenweise    vor sich geht, sondern dass     ent          kälkte    und     kalkhaltige    Schichten ohne  scharfe Grenzen ineinander übergehen, was  ein Zeichen für eine schonende     Entkälkung     der Blösse ist.

           4..        Herstellung   <I>von</I>     Blankleder.          Kühlerwasser,    das :durch     Neutralisieren          und:    Eindampfen auf einen Gehalt von 45  bis<B>50%</B> Säure und einen     p$-Wert    von 4,6  gebracht wurde, wird in einer     Menge    von       0,25%    bei 600%     Flottenlänge    zum     Entkäl-          ken    von     Rindsblössen    verwendet, die für die       Herstellung    von     B:

  lankleder        bestimmt    sind.  Die Temperatur beträgt 25 bis<B>30',</B> die  Dauer der Behandlung 1 Stunde. Nach dem       Entkälken,    wird dem Bade direkt 0,5 %     Pan-          kreasbeizmit.tel    mit 1000 Testeinheiten nach       Kubelka    zugegeben und 1/2 Stunde gebeizt.  Die Weiterverarbeitung :der Blössen.     erfolgt     wie     üblich.     



  <I>5. Herstellung von</I>     Chevreau.          Chinesische    Ziegenfelle     werden    wie     üb-          lieh    geweicht,     geschwöd:et,    enthaart, ge-         äschert,        entfkis:eht        und    gespült.     Dann    bringt  man die Blössen in ein     Entkälkungabad,    be  stehend aus.     6,0:0%    Wasser     und.    0,5 bis     I.%     eines     Entkälkungsmiittels        folgeud#er    Zusam  mensetzung:

    67     Gewichtssteile        Kühlemwasser        (Säure-          geha(it    etwa     30%),    10     Gewiehts:teile        Na-          triums@alz    des     SuMonierungsproduktes    des  Vorlaufes.

   der den     Kokosfettsäuren        entspre-          ehenden    Alkohole mit etwa 4 bis 10     Kohlen-          stoffatomen,        9,5@        Gewichtsteile        Vorlauffett-          säuren.    aus der     Paraffinoxydation    mit 4     bis     8     Kohlenstoffatomen,    die mittels.

   0,4     Ge-          wichtsteiller-        Natriumsalz    des     sulfonierten          Oleylalkohols        und,-    0,1     Gewichtsteil        Tri-          äthanolamin        in    Emulsion gebracht wurden,  13     Gewichtsteile        Ammoniaklösung        (Sp.    G.  0,910).

   Man     lässt    bei<B>38'</B> 1/2 bis 1     Stunde     einwirken und gibt dann dem gleichen Bade  1 bis 1,5 %     Pankreasbeizmittel    mit 1500  Testeinheiten nach     Kubelka    zu. Die     Weiter-          behandlung    der Blössen wird wie üblich vor  genommen.  



       Dieses        Entkälkungsmittel    kann jedoch  auch bei jeder     andern    Lederart     vorteilhaft          Verwendung    finden. Auch hier geht :die     Ent-          kälkung    nicht stufenweise, wie bei     Milich-          säure    vor sich, wodurch die Haut schonender       entkälkt    wird.

   Es tritt keine     Überquellung          :des        Narbens    ein,     und:    man erhält     Blössen    mit  besonders glattem und feinem Narben. und  von :sehr hellem     Aussehen.     



  Neben diesen technischen Vorteilen be  sitzt das     Verfahren    gemäss der Erfindung  noch einen     wesentlichen        wirtschaftlichen     Vorteil, da es. an     Stehle    der bisher verwen  deten Milchsäure ein     Abfallprodukt    verwen  det, das bisher nicht wirtschaftlich verwertet  werden konnte. Zu beachten ist auch noch,  ,dass das     Kühlerwasser,    trotzdem sein Säure  geh-alt nur     rund    30 %     bezw.    nach erfolgter  Neutralisation etwa 26     bis:    2.7 % beträgt, in  seiner Wirkung     einer    50%igen Milchsäure  gleichwertig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Entkälken von geäscher- ten Blössen, dadurch gekennzeichnet, dass man als Entkälkungsmittel eine bei der Pett- Auresynthese durch Paraffinoxydation an fallende, niedrige Fettsäuren enthaltende wässrige Lösung bezw. ein Neutralisations- produkt derselben, verwendet. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine minde stens teilweise mit Ammoniak neutralisierte Lösung verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine minde stens teilweise mit organischen Stickstoff hasen neutralisierte Lösung verwendet. 3.. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Vorauffett- säuren der Paraffinoxydation mitverwendet. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man lösliche Salze von Vorlauffettsäuren der Paraffin oxydation mitverwendet. 5. Verfahren. nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Sälfonie- rungsprodukte aliphatischer einwertiger Al kohole mit 4 bis 10 Nohlenstoffatomen mit verwendet.
CH218083D 1940-03-23 1940-10-14 Verfahren zum Entkälken von geäscherten Blössen. CH218083A (de)

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