CH218252A - Bremseinrichtung mit veränderlicher Gestängeübersetzung an Eisenbahnwagen. - Google Patents

Bremseinrichtung mit veränderlicher Gestängeübersetzung an Eisenbahnwagen.

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CH218252A
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CH
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brake
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braking device
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Aktiengesellschaf Knorr-Bremse
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Knorr Bremse Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H13/00Actuating rail-vehicle brakes
    • B61H13/20Transmitting mechanisms
    • B61H13/30Transmitting mechanisms adjustable to take account of variation of vehicle weight
    • B61H13/32Transmitting mechanisms adjustable to take account of variation of vehicle weight by varying brake lever leverage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Bremseinrichtung mit veränderlicher Gestängeübersetzung an Eisenbahnwagen.    Die ideale stoss-     und    zerrungsfreie Ab  bremsung eines Zuges ist dann zu erwarten,  wenn es bei gleicher prozentualer Abbrem  sung eines jeden Wagens gelingt, die Hübe  sämtlicher Bremskolben und damit die Zeiten  bis zur     Erreichung    des. Enddruckes in den  Bremszylindern gleich zu halten.  



  Der Erreichung dieses Idealzustandes  sieht nun bei den Bremseinrichtungen mit  veränderlicher Gestängeübersetzung, auf die  sich die     Erfindung    bezieht, einmal der Um  stand im Wege, dass mit bei verschiedener  Belastung des Wagens untersehiedlicher Über  setzung schon der Teil des Kolbenhubes, der  zum Anlegen der Bremsklötze an die Rad  reifen dient, verschieden gross ausfällt, und  zum andern die Tatsache eines grösseren Kol  benhubes beim Anziehen der Bremsklötze bei  Lastabbremsung, hervorgerufen durch die  durch die grössere Übersetzung bewirkte grö  ssere Bremskolbenkraft, die eine stärkere  Durchfederung des gesamten Bremsgestänges    zur Folge hat als die .geringere Kolbenkraft  bei Leerabbremsung.  



  Bei den bekannten Bremseinrichtungen  genannter Art hat man bisher nur den Miss  stand des     oje    nach der     eingestellten    Über  setzung verschieden gross ausfallenden Kol  benhubes für das Anlegen der Bremsklötze  zu beheben gesucht.  



  Durch die     Erfindung    soll nun die Auf  gabe gelöst werden, auch die bei der Leer  und Lastabbremsung auftretenden, verschie  den grossen Durchfederungswerte im Ge  stänge     auszugleichen,    womit erreicht wird,  dass -     ungeachtet    der     eingestellten.    Über  setzungsverhältnisse -     ider    gesamte Brems  kolbenhub     am    leeren     und    beladenen Wagen  gleich gross ausfällt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Bremsein  richtung     ,gemäss    der Erfindung sei an Hand  der Zeichnung     erläutert,    auf der in den     Fig.    1  und 2 das Schema eines bekannten,     z.    B. bei  der Deutschen Reichsbahn     allgemein    einge-      führten Bremsgestänges mit veränderlicher  Übersetzung für die Leer- und Lastabbrem  sung dargestellt ist, während die Fig. 3 und  4 das Schema. eines bekannten Bremsgestän  ges zeigen. bei dem mittels eines in einer  Kulisse verschiebbaren Steines ausser den  Stellungen für Leer- und Lastabbremsung  noch beliebig viele Zwischenstellungen mög  lich sind. Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen das  Schema des Bremsgestänges des Ausfüh  rungsbeispiels.  



  In den Figuren sind 1 der Bremszylinder,  die     Kolbenstange    des Bremskolbens, 3 und  4 die Bremshebel, 5 und 6 die Mittenzug  stangen und 7 die zu dem Achsbremsgestänge  führenden Zugstangen.  



  Zur Erleichterung des Verständnisses der       Wirkungsweise    der     Bremseinrichtungen    ist  bei allen Figuren die Annahme getroffen,  dass die Bremsklötze auf der rechten Seite       bereits        angezogen    sind, d. h. der Angriffs  punkt 23 der rechten Zugstange 7 und damit       der    Bremshebel 4 festliegt.  



  In der Stellung "Beladen" nach Fig. 1  bleibt. der Lastwechselhebel 8 wirkungslos.  Der gesamte Hub ., den der Bremskolben  beim Bremen     zurücklegt,    zerlegt sieh in die.  Wege x und     y,    die für den Weg<I>x,</I> der  Bremsstange 7 zum Anlegen der Bremsklötze  an die Radreifen und für den Weg y,,     der     der Durchfederung des Bremsgestänges beim  festen Anziehen der Bremsklötze entspricht,       verbraucht    werden.

   Da die Stange 5 infolge  der Schleife 9 der Bewegung des Bremshebels  3 widerstandslos folgen kann, gibt der End  punkt 10 der Stange 6 den Drehpunkt     für     den Bremshebel 3 ab; der Bremskolben     -,wirkt:     während des gesamten     Bremshubes    mit dem  grossen Hebelarm g auf die Zugstange 7 ein.  



  In der Stellung "Leer" nach Fig. 2 ist  der Lastwechselhebel 8 eingeschaltet. Bis  zum Anliegen der Bremsklötze, dem ein Weg  x des Bremskolbens und ein Weg x, der  Stange 7 entspricht, ist wieder der Punkt 10  Drehpunkt des Hebels 3.     Inzwischen    ist das  Spiel s, das zwischen dem Lastwechselhebel  8 und dem Anschlag 11 der Zugstange 5 be  stand, verbraucht, so dass nunmehr der     Punkt       12 der Zugstange 5 den Drehpunkt für den  Bremshebel 3 abgibt und sich die Zugstange  6 infolge ihrer     Schleife    von dem Bremshebel  4 nach     rechts    abhebt; der Bremskolben 2 be  wirkt sodann mit dem kleinen     Hebelarm    k  das feste Anziehen der Bremsklötze.

   In die  sem Falle sind der Durchfederungsweg y',  des     Bremsgestänges    und damit der Weg     y'     .des     Bremskolbens    2 erheblich kleiner als die  Wege y bezw. y, in der Stellung "Beladen".  Der Kolbenhub ,.' ist um die Strecke u klei  ner als der Kolbenhub     ,y.     



  Genau so liegen die     Verhältnisse    bei der  Bremseinrichtung nach den Fig. 3 und 4, bei  der ein Stein     13,    der in     einer        Kulisse,    die von  dem Bremshebel 4 und dem die Zugstangen  5 und 6 verbindenden Hebel 14 gebildet wird,  in Abhängigkeit von der     Last    verstellt wird,  das wirksame Übersetzungsverhältnis des  Bremsgestänges bestimmt.

   Da die     Hebel    3  und 14 mit den Stangen 5 und 6 ein     Paral-          lelogramm    bilden, ergibt sich für den Fall  der     Fig.    3, nach der der Stein 13 ohne Spiel  in der Kulisse eingeklemmt ist, als Teilungs  punkt für den Bremshebel 3 der ideelle Dreh  punkt 15.  



  Für den Fall nach     F'ig.    4 erfolgt das An  legen der Bremsklötze im Mittel ebenso wie  zuvor über den     ideellen    Drehpunkt 15, wäh  rend das Anziehen der Bremsklötze bei auf     ge-          brauehtem    Spiel     s,    also bei in der Kulisse ein  geklemmtem Stein 13 und gestrichelter Lage  des     Verbindungshebels    14 über den     ideellen          Drehpunkt    16 erfolgt. Wieder ergibt sich für  die Endstellung     "Leer"    ein um die Strecke     zc     kleinerer Kolbenhub z' als der Hub z in der  Stellung     "Beladen".     



  Gemäss     Fig.    5 bis 7 sind beide Zugstan  gen 5 und 6 - wie dies für ein Bremsge  stänge bereits vorgeschlagen wurde - unmit  telbar nur durch .den Verbindungshebel 14  verbunden. In der Stellung     "Beladen"    nach       Fig.    5 ist - wie nach     Fig.    3 - der ideelle  Drehpunkt 15 der Teilungspunkt für den  Bremshebel 3, wobei sich wider x     -I-    y = z  als gesamter Bremskolbenhub ergibt.  



  In der Stellung     "Leer"    nach     Fig.    6 da  gegen folgen bis zur Beseitigung des Spiels      w zwischen dem Stein 13 und dem Hebel 14,  der durch den Anschlag 20 der Zugstange 5  mitgenommen wird und welchem Spiel der  Weg v des Bremskolbens 2 entspricht, die  Zugstangen 5 und 6 widerstandslos dem  Bremshebel 3.     Drehpunkt    für den Brems  hebel 3     ist    hierbei der Punkt 17 der links  seitigen Zugstange 7 bezw. des Bremsge  stängestellers 18.

   Die weiteren Kolbenwege       x\    und<I>y'</I> bei einem ideellen     Drehpunkt    19  für den Bremshebel 3     werden:    - wie in den  vorgeschriebenen Fällen - für den Anlege  weg x1 und den Durchfederungsweg y', im  Gestänge verbraucht. Der genannte Kolben  weg v, den man als Vorhub bezeichnen kann  und während dessen Zurücklegung der Brems  hebel 4 sowie die Stangen 7 und damit die  Bremsklötze völlig in Ruhe bleiben, schafft  den Ausgleich für die durch die verschieden  grossen Kolbenkräfte hervorgerufenen unter  schiedlichen Bremsgestängedurchfederungen.  



  Er ergibt sich deshalb     aus    der Gleichung  <I>x</I>     -I-   <I>y = x'</I>     -I-    y'     -I-    v.  



  Die Einstellung am Wagen selbst wird  in einfachster Weise vorgenommen. Aus  gehend von dem gemessenen Hub z bei be  ladenem Wagen wird für den leeren Wagen  durch Verstellen des Anschlages 20 der Zug  stange 5 derselbe Endhub z eingestellt.  



  Das von der Stellung     "Beladen"    nach       "Leer"    von Null auf den Wert w wachsende  Spiel zwischen .dem Stein 13 und dem Hebel  14 (vergleiche schraffierte Fläche in Fig. 6)  bedingt also einen grösser werdenden Vorhub  v des Bremskolbens 2, der die mit der ab  nehmenden Übersetzung abnehmenden Kol  benwege x und y für das Anlegen und die  Gestängedurchfederung zu dem immer gleich  bleibenden Gesamtkolbenhub z ergänzt.  



  Damit die Kraft des     Bremskolbens    2 auf  beide Zugstangen 7 gleichmässig übertragen  wird, muss der Bremshebel 3 in genau dem  gleichen Verhältnis geteilt werden, wie der  Bremshebel 4 durch den Stein 13     geteilt          wird.    Hierzu muss das vorerwähnte Parallelo  gramm bei jeder Gestängelage - auch trotz       Verschleiss    von Rad und Klotz und hierdurch  veranlasste Einschraubung des Gestängestel-    lers 18, die eine Verschiebung des Mitten  bremsgestänges nach     links    zur Folge hat   erhalten bleiben. Das wird erreicht durch die  Führung des Endpunktes 26 der     Zugstange     5 in einer Schleife 21, die mit dem Brems  hebel 4 starr     verbunden    ist.

   Die Schleife 21  ist     als    Teil eines Kreisbogens ausgeführt,  dessen     Mittelpunkt    der Punkt 15' ist, der in  der Stellung "Beladen" nach Fig. 5 der Dreh  punkt für die ideelle Mittellinie des Hebels  14 ist. Der Radius für den     Kreisbogen    ist  weiterhin so gewählt, dass in der Bremsstel  lung ein Kreisbogen berührt wird, der um  den     Festpunkt    27 mit einem Radius geschla  gen wurde, der dem Abstand der Kolben  stange 2 von .der Zugstange 5 am Bremshebel  3 entspricht.  



  In der Stellung     "Beladen",    in der sich der  Hebel 14 bezw. seine ideelle Mittellinie  dauernd um den Punkt 15' dreht, wird der       Endpunkt    26 der Zugstange 5 zwanglos in  der     Schleife    21     geführt.    Das gleiche gilt auch  für alle übrigen     Stellungen    des Steines 13  bis zur Endstellung "Leer" (Fig. 6.). In die  ser hat das Spiel w und der diesem     entspre-          ehende    Kolbenhub v seinen grössten Wert, und  da auch während des Kolbenweges x zum  Anlegen der Bremsklötze keine wesentlichen  Kräfte im Gestänge auftreten, hat die Füh  rung des Bolzens am Endpunkt 26 der Zug  stange 5 keine Zerrungen im Gestänge zur  Folge.

   Für den restlichen kurzen Kolbenweg  y' aber ist die     Abweichung    der     Bahn.    dieses  Bolzens von der Bahn der Schleife 21 unbe  deutend; es genügt daher ein ganz geringes  Spiel     in,der    Schleife 21 für den Bolzen.  



  In der Bremsstellung liegen sämtliche  Angriffs- und Drehpunkte auf der ideellen  Mittellinie der Bremshebel 3 und 4,     wie    dies  bei einem in Vorschlag gebrachten ähnlichen  Bremsgestänge auch der Fall     ist        und    eine  weitere     Vorbedingung    zur Erzielung immer  gleich bleibender     Abbremswerte    darstellt.  



       Nachdem    ,die     Kolbenwege   <I>x</I>     bezw.   <I>x'</I> für  .die Stellungen     "Beladen"        bezw.        "Leer"    ver  schieden gross ausfallen, kommt für die be  schriebene Bremseinrichtung nur ein von dem  immer gleich gross     ausfallenden    KlotzaxLlege-      weg x1 her gesteuerter Bremsgestängesteller  in Frage.  



  Nach der Fig. 5 ist das Gestänge mit  einer Kolbenrückdruckfeder im Bremszylin  der 1 und der aussen liegenden Gestängerück  zugfeder 22 versehen. Ist dagegen unter     Fort-          lassung    der Feder 22 nur eine entsprechend  stärker ausgeführte, im Bremszylinder 1     be-          findliche    Kolben- und Gestängerückzugfeder  angeordnet, wobei der     Bremskolben    mit der  Kolbenstange 2 durch einen Bolzen verbun  den ist (Fig. 6), so muss die Steuerungsstange  24 für den Gestängesteller 18 einen Anschlag  25 besitzen, um in der Lösestellung ein Aus  schwingen des mit der Stange 24 verbunde  nen     Hebels    4 während der Fahrt nach rechts  zu verhindern.  



  Der eingangs erwähnte Idealzustand eines  stets gleich grossen Kolbenhubes kann natür  lich nur unter Mitwirkung eines doppelt wir  kenden Bremsgestängestellers erzielt werden.  Im Gegensatz zu den in den Fig. 1 bis 4 be  schriebenen     Einrichtungen,    bei denen der  doppelt wirkende Gestängesteller unbedingt  vorhanden sein muss, da sonst bei zu kleinem  Klotzspiel auch in der Stellung "Leer" die  gesamte Bremsung unter Umständen gänzlich  über die Laststange 6 erfolgt, ist bei der Ein  richtung nach den Fig. 5 bis 7 gegebenenfalls  mit einem einfach wirkenden Gestängesteller,  der nur für Verkleinerung der Klotzspiel  räume sorgt, auszukommen.

   Ein zu kleiner  Klotzspielraum bedeutet hier lediglich eine  Verkürzung der Kolbenwege<I>x'</I> und     J',    hin  gegen führt das Anziehen der Bremsklötze  auf keinen Fall zum Überbremsen, da der  Kolben immer nur über den durch den Stein  13 eingestellten     Hebelarm    wirken kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bremseinrichtung mit veränderlicher Ge stängeübersetzung an Eisenbahnwagen, bei der ein nach Massgabe der Belastung des Wagens in einer Kulisse verschiebbarer Stein das Übersetzungsverhältnis bestimmt, da durch gekennzeichnet, dass der Stein (13) in seiner Kulisse ein von der Endstellung bei beladenem bis zur Endstellung bei leerem Wagen vom Wert Null weg anwachsendes Spiel (w) hat, wodurch der Bremskolben (2) einen mit dem Spiel proportional steigenden Vorhub (v) zurücklegt, der zum Ausgleich der mit:
    abnehmender Übersetzung abnehmen den Kolbenwege<I>(x</I> und<I>y)</I> für das Anlegen der Klötze und für die Gestängedurchfede rung bestimmt ist, damit für alle Über setzungsverhältnisse der gleiche Gesamtkol benhub (z) erzielt wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Bremseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine an dem einen Bremshebel (4) angebrachte Schleife (21), die als Teil eines Kreisbogens ausge führt ist., dessen Mittelpunkt der Drehpunkt (15) des in der Endstellung bei beladenem Wagen befindlichen Steines (13) ist, zur Führung des aus dem andern Bremshebel (3), den Mittenzugstangen (5 und 6) sowie dem diese Stange verbindenden Hebel 14 gebilde ten Kräfteparallelogrammes verwendet ist.
    z. Bremseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Brems stellung alle Dreh- und Kraftangriffspunkte der Bremshebel (3 und 4) in der ideellen Mittellinie dieser Hebel liegen. 3. Bremseinrichtung nach Patentanspruch, bei welcher nur eine im Bremszylinder (1) befindliche Kolben- und Gestängerückzug- feder vorgesehen ist,dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungsstange (24) für den Ge- stängesteller (18) einen Anschlag (25 auf weist, um in der Lösestellung ein Ausschwin gen des mit dieser Stange verbundenen Brems hebels (4) während der Fahrt zu verhindern.
CH218252D 1940-02-16 1941-01-31 Bremseinrichtung mit veränderlicher Gestängeübersetzung an Eisenbahnwagen. CH218252A (de)

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