Kleiderständer. In einer Wohnung, besonders in Schlaf räumen, fehlt es in der Regel an einer Vor richtung, um die Herrengarderobe nach dem Auskleiden zum Beispiel über Nacht bis zur Reinigung und Wiederbenützung oder bis zur Aufbewahrung im Schrank geordnet ab legen zu können und so auch eine richtige Entlüftung, ein Aushängen der Tragfalten und nötigenfalls auch ein Trocknen der Klei der von Regen oder Schweiss zu ermöglichen.
Zweck vorliegender Erfindung ist, einen einfachen und daher billigen und trotzdem handlichen Kleiderständer zu schaffen, der zusammenklappbar ist und in zusammenge legtem Zustande wie ein Kleiderbügel ver wendet werden kann. Gemäss der Erfindung weist der Kleiderständer ein zusammenklapp bares Gestell aus gelenkig miteinander ver bundenen Stützen auf, wobei am obern Ende der einen Stütze ein Rockträger mit Auf hängehaken vorgesehen ist, während die un tern Enden der Stütze durch eine angelenkte Schuhunterlage verbunden sind, die in der Gebrauchslage als Spreize verwendet ist, das Ganze derart,
dass bei zusammengeklapptem Gestell alle Teile in eine gemeinsame Ebene zu liegen kommen und der Ständer wie ein Kleiderbügel verwendet werden kann. Vor teilhaft sind der Rockträger und eventuell auch ein Hosenträger lösbar am Gestell an geordnet, damit beide für sich allein Ver wendung finden können. Zum Versorgen des Tascheninhaltes kann am Gestell eine Tasche so angeordnet sein, dass diese sich selbsttätig öffnet, wenn das Gestell in seine Gebrauchs lage gebracht wird. Vorteilhaft ist das Ge stell aus Holz gefertigt; es kann aber auch ganz oder teilweise aus Metall bestehen.
Ein. Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in beiliegender Zeichnung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 den Ständer im Schaubild, Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Seitenansicht des Ständers in aufgestellter Lage und Fig. 4 eine Seitenansicht des zusammen geklappten Ständers.
Der dargestellte Kleiderständer weist ein Gestell aus drei Stützen 1 bis 3 auf. Die zwei äussern Stützen 1, 2 sind unter sich durch Streben 4, 5 verbunden. Die Strebe 4 ist starr, während die Strebe 5 drehbar ge lagert und in den Zapfen 6 schwenkbar ist. Zwischen den Stützen 1, 2 ist ferner eine Achse 7 drehbar gelagert, in deren Längs mitte die Stütze 3 befestigt ist. An der Strebe 5 ist ein als Spreize dienender Schuhrost 8 befestigt. welcher mittels Zapfen 9 in einem Schlitz 10 der Stütze 3 verschiebbar gelagert ist. Der Rost 8 liegt schräg und trägt bei spielsweise Dreikantleisten 11, auf welche Schuhe gestellt werden können.
Die schräge Lage sowie der Abstand der Leisten 11 des Rostes 8 gestatten ein gutes Trocknen nasser Schuhe. Die Strebe 4 dient vorzugsweise zur Auflage der Hosen, Hemden usw. ; sie kann auch abnehmbar resp. abhebbar sein. Das obere freie Ende der Mittelstütze 3 trägt mit tels Bolzen 14 oder dergleichen einen Kleider bügel 15, an dem in bekannter Weise Weste, Rock oder Mantel aufgehängt werden kann. Als Kleiderbügel kann irgendein Bügel ver wendet sein, der zum Anhängen an den Bol zen 14 eingerichtet worden ist.
An den Stützen 1 bis 3 kann ferner eine Tasche 16 mit Gummizug befestigt sein, die zur Aufnahme allerlei Gegenstände, wie des Tascheninhaltes der Kleider usw. dient. Die Tasche 16 öffnet sich selbsttätig, wenn der Kleiderständer in seine Gebrauchslage ge spreizt wird. An Stelle der Tasche 16 könnte auch ein Brett vorgesehen sein, das in glei cher Weise wie das Bodenbrett an den Stüt zen angelenkt bezw. klappbar gelagert ist.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen den Kleiderstän der in aufgestellter, also gebrauchsbereiter Lage. Bei Nichtgebrauch kann der Ständer durch Hochklappen des Bodenbrettes zusam mengeklappt werden. In dieser Lage liegen alle Teile in einer gemeinsamen Ebene mit dem Kleiderbügel, so dass sie wenig Platz beanspruchen. Der am Kleiderbügel 15 ange ordnete Haken 13 gestattet, den ganzen Klei derständer, wie er in Fig. 4 gezeigt ist, und zwar behängt mit Rock, Weste und Hose, in einen Kleiderschrank zu hängen, wo er erst bei Bedarf wieder geholt wird.
Der zusam mengelegte Ständer kann wenn nötig mittels einer Klammer zusammengehalten werden.
Clothes rack. In an apartment, especially in bedrooms, there is usually no device to store the men's wardrobe in an orderly manner after undressing, for example overnight until cleaning and re-use or until it is stored in the closet, and so is a real one To enable ventilation, unhooking of the carrying folds and, if necessary, drying of clothes from rain or sweat.
The purpose of the present invention is to create a simple and therefore cheap and still handy clothes rack that is collapsible and can be used in the collapsed state like a clothes hanger. According to the invention, the clothes rack has a collapsible frame of articulated ver related supports, with a skirt support with hanging hooks is provided at the upper end of one support, while the un tern ends of the support are connected by a hinged shoe pad that is in the Position of use is used as a spreader, the whole in such a way,
that when the frame is folded, all parts come to lie in a common plane and the stand can be used like a clothes hanger. Before geous are the skirt carrier and possibly also a braces releasably arranged on the frame, so that both can be used by themselves. To supply the bag contents, a bag can be arranged on the frame in such a way that it opens automatically when the frame is brought into its use position. The Ge is advantageously made of wood; but it can also consist entirely or partially of metal.
One. Embodiment of the invention subject is shown in the accompanying drawing. It shows: FIG. 1 the stand in a diagram, FIG. 2 a front view, FIG. 3 a side view of the stand in the erected position and FIG. 4 a side view of the folded stand.
The clothes rack shown has a frame made up of three supports 1 to 3. The two outer supports 1, 2 are connected to one another by struts 4, 5. The strut 4 is rigid, while the strut 5 rotatably ge superimposed and in the pin 6 is pivotable. Furthermore, an axis 7 is rotatably mounted between the supports 1, 2, in the longitudinal center of which the support 3 is attached. A shoe rack 8 serving as a spreader is attached to the strut 5. which is slidably mounted in a slot 10 of the support 3 by means of a pin 9. The grate 8 is inclined and carries triangular strips 11, for example, on which shoes can be placed.
The inclined position and the distance between the strips 11 of the grate 8 allow wet shoes to dry well. The strut 4 is preferably used to support pants, shirts, etc.; it can also be removed, respectively. be withdrawable. The upper free end of the central support 3 carries with means of bolts 14 or the like a clothes hanger 15, on which vest, skirt or coat can be hung in a known manner. Any hanger that has been set up for hanging on the Bol zen 14 can be used as a hanger.
A bag 16 with an elastic band can also be attached to the supports 1 to 3, which is used to hold all kinds of objects, such as the contents of the bag of clothes, etc. The pocket 16 opens automatically when the clothes rack is spread ge in its position of use. Instead of the pocket 16, a board could be provided, which is hinged BEZEN in the same way as the bottom board on the Stüt. is hinged.
Figs. 1 to 3 show the clothes rack in the erected, so ready-to-use position. When not in use, the stand can be folded up by folding up the bottom board. In this position, all parts are in the same plane as the clothes hanger so that they take up little space. The hook 13 arranged on the hanger 15 allows the whole clothes stand, as shown in Fig. 4, namely hung with skirt, vest and pants to hang in a wardrobe, where it is only fetched again when necessary.
The collapsed stand can be held together with a clamp if necessary.