CH218376A - Etui für Abonnements, Karten und dergleichen. - Google Patents

Etui für Abonnements, Karten und dergleichen.

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CH218376A
CH218376A CH218376DA CH218376A CH 218376 A CH218376 A CH 218376A CH 218376D A CH218376D A CH 218376DA CH 218376 A CH218376 A CH 218376A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pocket
lid
case
rear wall
cover
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Application number
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English (en)
Inventor
Schuler Robert
Original Assignee
Schuler Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schuler Robert filed Critical Schuler Robert
Publication of CH218376A publication Critical patent/CH218376A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/18Ticket-holders or the like

Landscapes

  • Cartons (AREA)

Description


  Etui für Abonnements, garten und dergleichen.    Etuis für Abonnements usw. sind bekannt,  welche aus einem gefalzten, mit losen Schliess  klappen versehenen Stück bestehen. Solche  Etuis öffnen sich leicht selbständig, so dass  der Inhalt leicht verloren oder beschädigt  werden kann. Bei grösseren     brieftaschenför-          migen    Etuis ist vorgeschlagen worden, an den  Ecken um diese zu legende Gummischnüre  anzubringen. Beim Öffnen haben solche den  Nachteil, dass der Inhalt losgelegt wird und  leicht herausfällt.  



  Ebenfalls ist vorgeschlagen worden,     oben-          und        untenseits    von mappenartigen Etuis Ösen  anzubringen, wobei durch je zwei zusammen  gehörende Ösen kurze Gummischnüre geführt  sind. Das Etui wird dabei durch die Gummi  schnüre an den Randstellen zusammenge  drückt und nicht auf seine ganze Länge, was  den Halt eingelegter Gebrauchsgegenstände       beeinträchtigt.    Die Ausdehnungsmöglichkei  ten der Zugschnüre sind zufolge ihrer Kürzen  gering, so dass der Vorderteil des Etuis nicht  ganz aufgeklappt werden kann, wodurch das    Einlegen von Aufbewahrungsgegenständen  erschwert wird.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Etui für Abonnements, Karten  und dergleichen, welches sich dadurch kenn  zeichnet, dass ein gefalztes Stück eine Rück  wand und je einen an letzterer     angelenkter     Taschen- und     Verschlussdeckel    bildet. Dabei  ist durch den Taschendeckel und die Rück  wand eine auf diese beiden praktisch in der  ganzen Länge zusammendrückend wirkende  gummielastische Schliessschnur geführt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispiels  weisen Ausführungsform dargestellt,     und    es  zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht gegen den     Verschluss-          deckel    in geschlossenem Zustande,       Fig.    2 eine Seitenansicht,       Fig.    3 eine Ansicht bei geöffnetem     Ver-          schlussdeckel,          Fig.    4 eine Seitenansicht hierzu und           Fig.    5 eine Ansieht von der Rückseite  bei geschlossenem Etui.  



  1 ist das     aus    einem gefalzten, zweckmässig  wasserfest     imprägniertem    Papierkarton her  gestellte Etui. 2 ist der     Verschlussdeckel    und  3 das Scharnier desselben, welches durch eine  Einpressung gebildet ist. 4 ist der Taschen  deckel, welcher um das durch das Einpressen  gebildete Scharnier 5 drehbar ist. In dem  Taschendeckel 4 sind nahe der Längsmittel  linie des Etuis und nahe den Stirnseiten  Löcher 7 und in der Rückwand 6 ebenfalls  nahe der Längsmittellinie und nahe den  Stirnseiten je zwei Löcher 8 angebracht. Die  Löcher 7, 8 sind durch Metallösen 9 verstärkt.  Die Löcher 7 sind so zueinander angeordnet,  dass dieselben auf jeder Seite über den einen  der Löcher 8 liegen.

   Durch die Löcher 7, 8  ist eine gummielastische Schliessschnur 10 ge  zogen, zwar so, dass sie über dem Taschen  deckel 4 und über der dem letzteren zuge  kehrten Seite der Rückwand 6 liegt. Von der  Rückseite gesehen. ist von der Schliessschnur  nur der durch die Löcher 8 geführte Teil er  sichtlich     (Fig.    5). Die Schliessschnur ist  durch den Knoten 11 zusammengebunden.  Der     Verschlussdeekel    2 ist in geschlossenem  Zustand des Etuis zwischen den Taschen  deckel 4 und den zugekehrten Teil der  Schliessschnur geschoben     (Fig.    1, 2).

   Die  Schliessschnur wirkt so, dass der Taschen  deckel 4 und der     Verschlussdeckel    2 in ge  schlossenem Zustand praktisch auf der gan  zen Länge an die Rückwand angedrückt wer  den, damit also das Etui in geschlossenem  Zustand halten. Ist der     Verschlussdeckel    2  geöffnet     (Fig.    3), so wird der Taschendeckel  durch die Schliessschnur 10 weiter in ge  schlossenem Zustande gehalten. Der in     Fig.    3  und 4 strichpunktiert     dargestellte    Inhalt 12  wird damit nicht nur bei geschlossenem, son  dern auch bei geöffnetem     Verschlussdeckel    2  durch den Taschendeckel 4 gehalten.

   Die  Nachgiebigkeit der Schliessschnur 10 erlaubt  mehr oder weniger dicke     I-nlraltsteile    in den  durch den Taschendeckel 4, die Rückwand 6  und     stirnseits    durch die Schliessschnur be  grenzten Raum einzulegen. Ferner ist der    Taschendeckel ganz     umlegbar,    so dass er in  der Ebene der     Riickwand    liegt, wodurch das  Hereinlegen von Aufbewahrungsgegenstän  den erleichtert wird.  



  An der Innenseite des     Versehlussdeckels    2  kann eine weitere, in     Fig.    3 strichpunktiert  dargestellte Tasche 13 angebracht sein, wel  che gegen das Scharnier 3 hin offen ist. Der       Verschlussdeckel    2 kann an der Innenseite  ferner mit einem     Papierkartonstreifen    ver  stärkt sein. Diese Tasche 13 kann durch eine  aus durchsichtigem Material bestehende  Wand gebildet sein und dient zum Beispiel  zur Aufnahme     eines    Fahrplanes.     Postweri-          verzeichnisses    oder dergleichen.  



  Das Etui kann auch innen oder aussen mit       Reklamenaufdruck    versehen sein. Es kann in  verschiedener     Grösse    gehalten sein, so dass es  zur Aufnahme von Abonnements. Karten,  wie Lebensmittelkarten, Mustern usw. ver  wendet werden kann. Das Etui kann selbst  redend anstatt aus Papierkarton ebenfalls     aus     Leder oder anderem geeignetem Material ge  bildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Etui für Abonnements, Karten und der gleichen, dadurch gekennzeichnet, dass ein ge falztes Stück eine Rückwand (6) und je einen an letzterer arigelenkten- T'asehen- (4) und Verschlussdeckel (2) bildet, @vobei durch den Taschendeckel und die Rückwand eine auf diese beiden praktisch in der ganzen Länge zusammendrückend wirkende gummielasti sche Schliessschnur (10) geführt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Etui nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schliessschnur (10) durelr die Löcher (7, 8) dus Taschendeckels und der Rückwand so geführt ist, dass sie auf der gleichen Seite des Taschendeckels (4) arid der Rückwand (6) anliegt. 2. Etui nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (6), der Verschlussdeckel (2) und der Taschendeckel (4) aus wasserfest im prägniertem Papierkarton bestehen. 3.
    Etui nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Verschlussdeckels (2) eine Tasche (13) angeordnet ist. 4. Etui nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (13) im Verschlussdeckel (2) aus durchsichtigem Material besteht.
CH218376D 1940-11-26 1940-11-26 Etui für Abonnements, Karten und dergleichen. CH218376A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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ID=4450587

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CH218376D CH218376A (de) 1940-11-26 1940-11-26 Etui für Abonnements, Karten und dergleichen.

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