CH218444A - Taumelscheibentriebwerk. - Google Patents

Taumelscheibentriebwerk.

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CH218444A
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Professor Ju Forschungsanstalt
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Professor Ju Forschungsanstalt
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Description


      Taumelscheibentriebwerk.       Es     ist    bei Kolbenmaschinen mit Taumel  scheibentriebwerk bekannt, die auf einem  Schrägzapfen der treibenden oder getriebe  nen Welle angeordnete     Taumelscheibe    da  durch an einer Eigendrehung zu verhindern,  dass mit der     Taumelscheihe    ein Kegelrad  zahnkranz verbunden wird, der in einen  gleich grossen, festliegenden     Kegelradzahn-          kranz    eingreift. In manchen Fällen ist es  schwierig, die Anordnung so zu treffen, dass  die Befestigungsstellen des festliegenden  Zahnkranzes bequem zugänglich sind, und  dass der letztere leicht nachgesehen werden  kann.

   Insbesondere treten diese Schwierig  keiten dann auf, wenn die     Taumelscheibe    in  einem Gehäusehohlraum angeordnet ist, der  nur von der Seite aus zugänglich ist, die der  vom festliegenden Zahnkranz abgelegenen  Seite der     Taumelscheibe    vorgelagert ist.  



  Die Erfindung     ermöglicht    die Schaffung       einer        solchen        Festlegung    des feststehenden  Zahnkranzes, dass dieser Zahnkranz leicht    ein- und auszubauen und demzufolge auch  leicht nachzusehen ist.  



  Erfindungsgemäss     wird    der ruhende Zahn  kranz     mittels    einer an ihm     festen    Scheibe so  auf die     Taumelscheibenwelle    gesetzt, dass er  dieser gegenüber zentriert ist, und dass sich  die Welle     relativ    zu ihm drehen kann. Ferner  wird dieser Zahnkranz durch Anschläge auf  der Welle in seiner richtigen axialen Lage  gegenüber dem     Taumelsoheibenzahnkranz          festgehalten.    Der so auf der Welle fest  gelegte Zahnkranz wird durch eine lösbare  Verbindung an einer Drehung gegenüber  einem     ruhenden    Maschinenteil verhindert.

    Diese     Festhaltemittel    werden zweckmässig so  ausgebildet, dass ihre Wirkung selbsttätig  aufgehoben wird, wenn die Welle samt       Taumelscheibe    und ruhendem Zahnkranz vom  ruhenden Maschinenteil entfernt, z. B. aus  einem die genannten     Teile        aufnehmenden     Gehäuse herausgezogen wird.  



  Die Zeichnung zeigt in     Fig.    1 im Mittel-           längsschnitt    ein     Ausf        ühr        ungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes, und zwar in Gestalt  eines     Taumelscheibentriebwerkes    zum An  trieb von     Brennstoffeinspritzpumpen    einer       Brennkraftmaschine.     



       Fig.    2 zeigt die     Sonderausgestaltung    einer  Einzelheit.  



  In einem Gehäuse 1, das     oben    von einem  mit den     Gehäuseseitenwänden    2 ein Stück  bildenden Deckel 3 und unten von einem ab  nehmbaren Boden 4 begrenzt wird, ist ein       Taumelscheibentriebwerk    untergebracht.

   Die  ses     besteht    aus der Welle 5, welche in dem  am Deckel sitzenden Lager 6 und in dem am  Boden 4 sitzenden Lager 7 gelagert. ist, aus  dem fest mit der Welle verbundenen Schräg  zapfen 8, aus der     Taumelscheibe    9, die auf  diesem Schrägzapfen, zu diesem relativ dreh  bar, sitzt und mit der ein     Kegelradzahnkranz     10 fest verbunden ist, und aus dem     Kegelrad-          zahnkranz    11, welcher     undrehbar    so angeord  net ist, dass der     Taumelscheibenzahnkranz    10  in ihm eingreifen und sich auf     ihm    abwälzen  kann, wodurch die     Taumelscheibe    an der  Eigendrehung verhindert wird.

   Dieser  ruhende Zahnkranz 11 sitzt auf einer Scheibe  12, welche mit einer Nahe 13 auf einer  büchsenartigen Verlängerung 14 des Schräg  zapfens 8 zentrisch zur Welle 5 gelagert und  relativ zu dieser Büchse und damit zur Welle  5 drehbar ist. In axialer Richtung wird die  Nabe 13 einerseits durch die Seitenfläche 15  des Schrägzapfens 8 und anderseits durch die  Seitenfläche 16 einer Scheibe 17 gehalten.        -elche    mittels einer     Mutter    18, die auf einem  Gewinde 19 der Welle 5 sitzt, fest gegen das  obere Stirnende der Büchse 14     angepresst     wird. Der Zahnkranz 11 ist dadurch in  axialer Richtung gegenüber der Taumel  scheibe 9 festgelegt.

   Um diesen Zahnkranz  an der Eigendrehung zu verhindern, ist. an  einer Stelle der Seitenwand 2 ein Gewinde  loch angeordnet, in welches ein Schrauben  bolzen 21 eingeschraubt ist, der mit einem  zapfenartigen     Fortsatz    22 in ein am Zahn  kranz 11 vorgesehenes Loch eingreift und so  diesen Zahnkranz gegen Drehen festhält.  Auf dem     Deckel    3 des Gehäuses 1 sind die    von der     Taumelscheibe        anzutreibenden    Hilfs  maschinen, beispielsweise     Brennstoffeinspritz-          pumpen    26, im Kreise um die Achse der  Welle 5 angeordnet.

   Der Kolben 27 jeder  Pumpe wird von einer Feder 28 ständig nach  aussen gedrückt und von einer zwischen dem  Kolben 27 und der     Taumelscheibe    9 angeord  neten Stelze 29 entgegen der Federkraft ver  schoben. Die Kräfte der Feder 28 und die  auf die Pumpenkolben einwirkenden Druck  kräfte des zu fördernden Brennstoffes werden       über    die Stelzen 29 auf die     Taumelscheibe    9,  von dort auf den Schrägzapfen 8 und auf  die Welle 5 und schliesslich über die Stirn  fläche 30 eines Wellenbundes 31 auf die  obere Stirnfläche des Lagers 7 im Deckel 4  übertragen.

   Die Regelung der     Einspritz-          menge    kann in bekannter Weise durch  Drehen des     Pumpenkolbens    27 erfolgen, der  zu dem Zweck mit geeigneten     Überström-          kanälen    versehen wird, die mit solchen am  Zylinder zusammenwirken.  



  Die Einrichtung zur Verhinderung des  ruhenden     Zahnkranzes    11 an einer Eigen  drehung kann gemäss     Fig.    2 auch einfach in  einem sich parallel zur Welle 5 erstrecken  den Stift 33 bestehen, der am Zahnkranz 11  festsitzt und in ein entsprechendes Loch 34  des Deckels 3     eingreift    (oder umgekehrt).  Bei dieser Anordnung kann die Welle 5 samt       Taumelscheibe    9 und Zahnkranz 11 ohne  weiteres in das     Gehäuse    1 eingeschoben oder  aus demselben herausgezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Taumelscheibentriebwerk, dessen Taumel scheibe mit einem Kegelradzahnkranz ver sehen ist, der in einen gleich grossen, ruhen den Zahnkranz eingreift und sich darin ab wälzt, dadurch gekennzeichnet, dass der ruhende Zahnkranz mittels einer an ihm festen Scheibe auf der Taumelscheibenwelle relativ zu dieser drehbar und zentrisch zu dieser gelagert und durch auf der Welle fest sitzende Anschläge in axialer Richtung gegenüber der Welle festgelegt ist, und dass dieser Zahnkranz durch eine lösbare Verbin dung so mit einem ruhenden Maschinenteil verbunden ist,
    dass er an einer Eigendrehung verhindert ist. UNTERANSPRUCH: Taumelscheibentriebwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung des ruhenden Zahnkranzes (11) gegenüber dem ruhenden Maschinenteil (3) ein in einem dieser beiden Teile festsitzender Vorsprung (33) vorgesehen ist, der in eine Ausnehmung (34) des andern Teils eingreift, wobei Vorsprung (33) und Ausnehmung (34) so gestaltet und angeordnet sind, dass sie während ihres Eingriffes ein Verschieben der mit ihnen versehenen Teile (11, 3)
    gegen einander in Richtung der Wellenachse ge statten.
CH218444D 1940-01-16 1940-11-04 Taumelscheibentriebwerk. CH218444A (de)

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DE218444X 1940-01-16

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ES (1) ES151077A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073269B (de) * 1960-01-14 Societe Anonyme Andre Citroen Paris Vorrichtung zur Übertragung einer Bewegung
US3363484A (en) * 1965-08-02 1968-01-16 Powertronics Company Speedometer corrector

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073269B (de) * 1960-01-14 Societe Anonyme Andre Citroen Paris Vorrichtung zur Übertragung einer Bewegung
US3363484A (en) * 1965-08-02 1968-01-16 Powertronics Company Speedometer corrector

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ES151077A1 (es) 1942-08-01

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