CH218905A - Gleitschutzeinrichtung an Skiern. - Google Patents

Gleitschutzeinrichtung an Skiern.

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CH218905A
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CH
Switzerland
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ski
skin
climbing
attached
skid device
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Inventor
Wlasak Hans
Original Assignee
Wlasak Hans
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/04Fastening-devices for skins

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


      Gleitschutzeinrichtung    an Skiern.    Vorliegende Erfindung bezieht     ;sieb    auf       .eine        'Gleitschutzeinrichtwng    an Skiern. Bei       Übun=gen    an kurzen Hängen oder bei Lang  läufen in einem Gelände,     in    welchem Stei  gungen     und    Talfahrten oft in kurzen     Strek-          ken    wechseln,     ist    das Auf- und Abschnallen  der Steigfelle auf die Skier eine sehr unlieb  same und zeitraubende Arbeit.

   Die     ahge-          schnallten,    mit Eis und Schnee     besetzten     Felle     müssen    entweder um :den Körper ge  bunden oder im     Rucksack        verstaut    werden,  was ebenfalls sehr störend wirkt.  



  Vorliegende Erfindung     besteht    darin,     :dass          mindestens        ein    Steigfell und Befestigungs  mittel vorgesehen sind, die     gestatten,        dass     Steigfell beim     :Steigen    auf der Lauffläche       des        ,Skier    und bei der     Talfahrt    auf der Ober  seite :des     Skis    zu     befestigen.    Von :den     Be-          festigungsmitteln    :

  des     bezw.    der Felle kann       o    nur ein Teil derselben bestimmt sein, beim       Wechseln.    der Fellage vom :Ski :gelöst zu  werden,     wä=hrend    :d=er andere Teil der     Befesti-          gunggmittel    mit dem Ski verbunden bleibt.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist eine         beispielsweise    Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht, es zeigt:       Fig.    1 einen Ski mit auf dessen Lauf  fläche aufliegenden :Steigfellen,       Fig.    2 ein Steigfell,       Fig.    3 ein auf der Lauffläche des     Skis     befestigtes     Steigfell,          Fig.    4 ein auf der Oberseite des     ,Skis    be  festigtes     Steigfell,          Fig.    5 eine Spannvorrichtung und       Fig.    6     Einhänghaken.     



  Auf :dem Ski 1 sind zwei Felle 2 und 3  so befestigt,     dass        dieFelle    auf     derLauffläche          des        'Skis    aufliegen. Die Felle     sin=d,    wie in       Fig.    2 ersichtlich, auf eine Unterlage, bei  spielsweise einem Blech oder einem     Bleeh-          rahmen    5 aufgenäht oder     aufgeklebt.    Mit  der Unterlage sind vier Drahtkordeln 6 ver  bunden,

       welche    Ösen     aufweisen.    Die Ösen 7  un=d 8 sind an auf dem     Skirücken    befestig  ten Haken 11     und    12 so     befestigt,        dass    sie  nur unter kräftigem Zug     lösbar    sind, wäh  rend die Ösen 9 und 10 in die auf dem Ski  rücken befestigten Haken 13 und 14 leicht           eingehängt    werden können. Die Haken 11  und 12 können entsprechend     geformt    sein, so  dass sie als Karabiner wirken oder die     ()-seit     7 und 8 können mit     Karabinerhaken    ver  sehen sein.

   Zum Spannen der     Dra.litkordel     und damit zum Befestigen der Felle an     dein     Ski dient eine     Festspannvorrichtunb,        bei-          spiels-#veiee    ein     Kurbelverschluss    15. Die Ha  ken 12 und 14 sind an einem auf     deni    Ski       festgeschraubten    Blech 16     ausgebildet,    wäh  rend die Haken 11 und 13 an einem     Blecb     17 sitzen.

   Das Blech     1"r    hat Haken<B>21.</B> und  und 22, in welche der Bügel 1.8 des     Kurbel-          "verschlusses        eingreift.        Das    Blech 17 ist mit  einem Schlitz 19 versehen.     Auf    der     Schraube     20, welche durch den Schlitz 1.9 in den Ski       geschraubt    ist, wird das Blech 17 verschieb  bar am     .Ski        befestigt.     



       Fib.   <B>3</B>     zeigt    das Fell auf der     Lauffläebe     des Skis     aufliegend.    Die Ösen der Draht  kordeln sind in den Haken 12 und 13, sowie  11 und 14 wie     beschrieben,        eingehängt.     Durch Zuklappen des     Kurbelverschlusses     wird das Fell fest     gegen    die Lauffläche des  Skis     gespannt.     



  Soll nun die Lage des Felleis     geweeli"elt     werden, dann wird der     Kurbelverschluss    ge  öffnet. Die Ösen 9 und 10 der Kordel wer  den aus den     Halten    13, 14     ausgehängt.    Das  Fell wird auf den Skirücken gelegt und die  Ösen 9 und 10 werden wieder in die Haken  13 und 14     eingehängt.     



       Durch        die          des    Felles auf die  Oberseite des Skis entsteht eine Verlänge  rung der Spannweite der Ösen 7 und 9 zu  den Ösen 8 und 10, so dass durch den     Kurbel-          verschluss    ein Festziehen des Felles in dieser  Lage nicht möglich wäre.

   Zum     Ausgleich          dieser        Verlängerung    ist an dem Blech 17  ausser den Haken 21 und.<B>9-2,</B> in welche der  Bügel 18 des     Kurbelverschlusses    1.5     greift,     ein Haken 23 vorgesehen, der zu den Haken    21 und 22 in einem     solchen        Abstand    ange  ordnet ist, dass durch den Bügel 18 ein Fest  ziehen des Felles auf der Oberseite des Skis       möglich    ist, wie in     Fig.    4     bezeigt.    Die     Be-          festigungsorgane    sind     zweckmässig    .so ange  ordnet,

   dass die     ortsfesten        Haken    12 und     14.     den     Zeig    auf das Fell beim Steigen auf  nehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Clleitschut:zeinrie.htung an Skiern, gekenn zeichnet durch mindestens ein Steigfell und durch Befestigungsmittel, die gestatten, das Steigfell heim Steigen auf der Lauffläche des Skis und bei der Talfahrt auf der Ober seite des Skis zu befestigen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Gleitschutzeinrichtung nach Patenta.n- sprucli, gekennzeichnet dureli Befestigungs mittel für das Fell, von denen ein Teil be stimmt ist, beim Wechseln der Fellage vom Ski gelöst zu werden, während der andere Teil der Befestigungsmittel mit dem Ski fest verbunden bleibt.
    2. Gleitsehutzeinrichtung nach Paten.tan- sprucb, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Steigfell vor bezw. hinter der Schuhauflage befestigt i.st. 3.
    Gleitschutzeinrichtung nach Pateritan- sprucli und Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Steigfelle je auf einer Unterlage befestigt sind.
    4. Gleitschutzeinrielitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich der Spannweiten.differenz der Be- fest,igungsstellen des Felles beim Umwech seln desselben von der Unterseite zur Ober seite des Skia ein Spannorgan mit verschi:e- denen F.inhängehaken vorgesehen ist.
CH218905D 1941-04-23 1941-04-23 Gleitschutzeinrichtung an Skiern. CH218905A (de)

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